Beiträge von Geronimo

    Hm, wenn jemand einen Führerschein besitzt, mag er zwar verstehen, wie man sicher über eine Kreuzung kommt, aber er weiß noch lange nicht, wie er den Verkehr regelt, wenn die Ampelanlage ausfällt. Du hättest auch drauf geachtet, „dass ein Wettkampf auch nach den Regeln verläuft und keiner schummelt“, obwohl eine Schießaufsicht dafür nicht zuständig ist. ;)

    wie wäre die Waffensachkunde, die immerhin ein Bestandteil zur Erlangung einer waffenrechtlichen Erlaubnis ist.

    Die Ausbildung zur Schießaufsicht ist üblicherweise ein Bestandteil der Waffensachkunde. Zumindest beim DSB ist das so vorgesehen (Richtlinie zur Qualifizierung von Standaufsichten). Bei den anderen Verbänden habe ich jetzt nicht geschaut. Aber da dürfte das ähnlich sein.

    Ich kann ganz entfernt noch etwas Verständnis aufbringen, wenn es um das Thema Wettkampf geht. Hier bedarf es teils tatsächlich Aufsichten oder leitendes Personal,qualifiziertes Personal, wie man es auch immer nennen will, um sicherzustellen dass ein Wettkampf auch nach den Regeln verläuft und keiner schummelt.

    Schießaufsichten interessiert das eigentlich eher weniger. :|

    Bei uns im BDMP sind das im Regelfall die Range Officer, die es für bestimmte Disziplinen gibt, aber wenn es um den regulären Schießbetrieb im eigenen Verein geht, ist das alles grandios oversized und unnötig verkompilziert worden,

    Es schaut einfach jemand, der selbst nicht teilnimmt, dass der Schießbetrieb rund läuft. Was genau daran findest du grandios oversized und unnötig verkompliziert? Auch die Ausbildung sind einfach nur vier Unterrichtseinheiten (ggf. im Rahmen der Waffensachkunde).

    Kurz: Man braucht halt irgendetwas, das einen zur Schießaufsicht qualifiziert, bei mir war das die Ausbildung zum Schießleiter, und im Jugendbereich zusätzlich etwas, das auch die Obhut von Kindern ermöglicht, bei mir war das die Ausbildung zum Vereinsübungsleiter. Alles drüber ist reine Kür.

    Sorry, ich kann dir nicht folgen, aber letztendlich können wir lediglich auf eine Weise darauf reagieren, wenn man vermeiden möchte, eine ganze Reihe von irgendwann dann eskalierten Beiträgen zu löschen: Den beteiligten Benutzern eine längere Auszeit verpassen. Und unabhängig davon, ob jemand damit angefangen hat, oder lediglich darauf reagiert hat. Aber es geht halt einfach nicht, dass ihr euch hier ständig ankeift, und Thema um Thema damit vollmüllt.

    Das war doch wieder mal etwas für Geronimo.

    Ja, und wenn ihr den Beitrag meldet, oder mich notfalls einfach erwähnt (@), dann steigt die Wahrscheinlichkeit, dass ich den Beitrag lese von nahezu null auf beinahe unendlich. Ein guter Indikator ist auch immer ein beinahe überlaufendes Postfach (Konversationen).

    chips und bier stehen bereit :)

    Ganz schlechter Einstieg ins jeweilige Thema.

    Da kannste aber lange drauf warten. Der genießt hier schon seit geraumer Zeit so eine Art Pöbelschutz. Und wenn doch mal, endet es in der Regel wieder in so einer Art Löschorgie, bei der dann überhaupt nicht mehr klar ist, was Ursache und Wirkung war. Wenn es nicht so traurig wäre ...

    Ernsthaft?

    Da muss ich Murmelchen Recht geben, gewisse Strippenzieher, und daraus entstandene Seilschaften stehen unter Welpenschutz.

    Hm, scheint mir ganz und gar nicht so zu sein, wenn ihr sogar so steinalte Themen wie das hier wieder auskramt.

    Nebenwirkungen der Spritze gibt es so gut wie gar nicht.

    Also im Aufklärungsvideo und Aufklärungsgespräch im Impfzentrum wurde recht ausführlich über mögliche Nebenwirkungen informiert. Fand ich eigentlich super. Die Impfärzte haben einigen sogar abgeraten, sich impfen zu lassen, beziehungsweise eine vorherige Abklärung durch den Hausarzt empfohlen. Konnte man unfreiwillig teilweise mithören.

    Auch "Vollimmunisierte" können sich und andere anstecken sie landen auch auf der Intensivstation.

    Gut, also das wusste man ziemlich früh, dass man maximal das Risiko schwerer Verläufe vermindert.

    Meine Gattin und ich waren so richtig heftig erkrankt, noch bevor "C" offiziell bei uns eingetroffen war.

    Also davon berichten echt viele Menschen. Das war vermutlich die alljährliche Grippewelle. Und mit der ist ja nun auch nicht zu spaßen.

    Man erfährt, daß Operationen ausfallen, weil ganze Abteilungen an Krankenhäusern stillstehen, weil Oberärzte wegen Imfschäden ausfallen.

    Naja, nicht unbedingt wegen vereinzelten Nebenwirkungen, sondern wegen zahlreichen positiven Testergebnissen und der anschließend angeordneten Quarantäne.

    Apropos, den Betreiber hier nach seinem eigenen Lebenslauf in Sachen Sportschießen zu fragen, schenken wir uns jetzt aber.

    Luftgewehr in der Schüler- und Jugendklasse und Luftpistole in der Schützenklasse.

    Entweder begreift man das Problem wirklich nicht, was ich nicht glaube*, oder aber man nimmt das Risiko billigend in Kauf oder träumt sogar still und heimlich von einer waffenlosen Zukunft. Anders lässt sich der Eifer hier sonst jedenfalls nicht schlüssig erklären.

    Oder die Überzeugung, dass sich unsere Faszination für den Schießsport beim Blasrohrschießen bereits erahnen lässt, und es nicht mehr viel braucht, darauf aufbauend Begeisterung oder zumindest Verständnis für andere Disziplinen zu wecken. Aber möglicherweise auch informierte Ablehnung. Und dafür sorgen leider ausgerechnet einige dauerbesorgte Sportschützen.

    Dann können wir doch unseren Sport mit den ganz normalen Sportgeräten, die in der Regel erlaubnispflichtig sind, ausüben!

    Absolut. Wenn es Sportschützen gelingt, mit simplen Blasrohren zu begeistern, dann sollte das den sehr viel, ich würde jetzt nicht sagen anspruchsvolleren, aber deutlich facettenreicheren Disziplinen erst recht gelingen. Da kommt aber leider nach wie vor zu wenig.

    Bayern mag eventuell anders ticken. aber hier in meiner Umgebung geht man in den Schützenverein, um mit Pistole oder Gewehr schießen zu dürfen. Und die Erwachsenen weniger mit Druckluft, eher zur Ergänzung. Die WBK ist die Norm, nicht die Ausnahme.

    Also bei uns im Verein wurde anfangs in der Dortwirtschaft vom Gastraum über den Flur in einen Nebenraum geschossen. Später hat man irgendwann einen Schießstand im Saal errichtet. Aber recht viel mehr als Luftgewehr war da halt nicht möglich. Und so entstanden viele Schützenvereine.

    Hallo Murmelchen,

    vielen Dank für die ausführliche Erklärung. Das schwingt auch häuftig mit, wenn man Diskussionen zu vermeintlich weniger kontroversen Disziplinen verfolgt, denn der eine oder andere betrachtet selbst Kleinkaliber oder Luftdruck als ernsthafte Gefahr für die eigene Disziplin.

    Nur würde mir in dieser Welt auch keiner vorschreiben, wie ich meinen Sport auszuüben habe bzw. noch schärfer, würde mir in dieser Welt auch niemand den Besitz der dafür notwendigen 'Sportgeräte' ständig erschweren und mit letzter Konsequenz sogar verbieten wollen.

    Sicher. Aber man sollte sich halt überlegen, ob man deshalb den anderen Sportschützen ihre Disziplinen vermiest, oder hier nicht stattdessen die oft geforderte Solidarität beweist, selbst wenn man dafür in Vorleistung treten muss. Waffengegnern ist es überwiegend völlig egal, womit die Disziplin ausgeübt wird, denn sie möchten meist nicht einzelne Disziplinen, sondern den Schießsport insgesamt verbieten.

    Da kommt es doch einem Geschenk gleich, wenn die 'doofen' Schützen dann auch noch Möglichkeiten wie Blasrohr oder Leuchte anpreisen, die zwar in der Realität nicht wirklich als Ersatz für Feuerwaffen taugen, mit denen man aber als Anti wunderbar gegenüber der in der Regel eh weitgehend ahnungslosen Öffentlichkeit argumentieren kann und so wurde das ja auch schon sogar von höheren Politikern der CDU gemacht.

    Und genau das ist der springende Punkt: Solche Aktionen erzeugen Reichweite. Und genau die fehlt leider vielen anderen Disziplinen. Selbstverschuldet?

    Beste Grüße

    Warum gibt es keine Karte des DSB mit allen Vereinen und ich kann schnell rausfinden, wo der nächste Verein in meiner Nähe ist?

    Hm, das könnte man dadurch erklären, dass der DSB nur 20 direkte Mitglieder besitzt, aber es gibt oder besser gab eine Vereinssuche. Sie verweist auf die Aktion „Ziel im Visier“ (dort kommt man ohne den inzwischen eingestellten Adobe Flash Player nicht weiter). :injured:

    Ich habe als 2. Vorsitzender (nicht des Sportschützenvereines) zwei voll digitale Mitgliederversammlungen durchgeführt. Ergebnis: Deutlich mehr teilnehmende Mitglieder, als in den Jahren vorher.

    Abstimmungen dürften halt schwierig werden.

    Ein schwieriges Thema. Datenschutzkonform ist letztendlich kein amerikanischer Anbieter. Man muss immer davon ausgehen, dass Staaten nicht nur theoretisch darauf zugreifen könnten, sondern dieser Zugriff routinemäßig stattfindet. Man wird sich die Lösungen trotzdem schönreden, weil einer der Server in Europa oder in Deutschland steht, bis ausreichend wichtige Funktionsträger eindeutig feststellen, dass ein legaler Einsatz der gewählten Lösung nicht möglich ist. Ab da kann man nicht mehr davon ausgehen, dass das schon alles so passen wird, sondern müsste das gegebenenfalls überprüfen. Heißt, man wählt also eine andere Lösung, und hofft sehr darauf, dass da nicht wieder jemand genauer hinschaut. Und das alles beginnt von vorne... :stunned:

    https://datenschutz-hamburg.de/pressemitteilu…atskanzlei-zoom

    PS: Das TTDSG eröffnet da allerdings einige interessante Möglichkeiten.

    Also ich hab mir meinen Salat für Mittag mit Maske gekauft. Die hatten das Schild entweder vergessen oder bewusst drangelassen. Entsprechend hat konsequent jeder Maske getragen.