Es ist ja immer wieder nett, gewisse Einlassungen zu lesen, aber sie werden dadurch nicht wahrer:
… da ich derr Meinung war das dieses Thema nur Verrbandsintern zu bearbeiten ist.
Mir ist auch klar, dass man unangenehme Nachrichten nicht so gerne verbreitet wie angenehme und diese lieber „unter der Decke“ hält. Aber viele Leute möchten gerne wissen, wie es weitergeht bzw. wann es weiter geht. Und da muss man wohl feststellen, dass (mal wieder) nicht alles so glatt läuft, wie sich das einige vorgestellt und propagiert haben.
Es gab bereits Kontakte von der "Geschäftsstelle des DSB Gerichtes Instanz 1" vor dem 28.07.2017. Hier hat Herr Garmeister unaufgefordert die einstweilige Verfügung (soweit dies überhaut eine ist) dem Registergericht vorgelegt. Leider hatte er dabei versäumt zu erwähnen, dass vom Anwalt des PSSB der Klageverkündung wie auch gegen der "einstweiligen Verfügung" widersprochen wurde. Ich habe mir jedoch erlaubt das Registergericht auf diese kleine Nebensächlichkeit hinzuweisen.
Was aber nichts daran ändert, dass mit dem Vorgang zum Ausdruck gebracht wird, dass die Satzungsänderung gewisse Auswirkungen hat, die das Registergericht ohne diese Information natürlich nicht zwangsläufig kennen musste bzw. konnte. Denn die wissen ja nicht, was unter den Verbänden besprochen oder nicht besprochen wurde. Das mit dieser Information das Registergericht erst mal die Reißleine gezogen hat, ist sicher für manche bedauerlich und war so bestimmt nicht gewollt.
Dazu gibt es wenige aber sehr schwerwiegende Fakten, deren Folgen die Schützen in Rheinland-Pfalz tragen müssen ohne wenn und aber:
Das scheinen aber teilweise alternative Fakten zu sein:
1. Es gibt seit November 2016 (Schreiben des RSB Päsidenten Palm an den LSB
durch dessen Ausstieg kein LLZ mehr, und somit auch keinen Leistungssport im Sportschiessen.
Durch ständige Wiederholungen wird der Sachverhalt nicht wahrer. malume69 hat bereits in diesem Thread vom 20.09.2016 #246
Aus, aus aus,aus! Das Spiel ist aus!
Der "Schiedsrichter" (Liquidator Brecht und neue SG Bad Kreuznach) haben das Spiel abgepfiffen!
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zum Ausdruck gebracht, wer letztlich das Ganze zum Scheitern gebracht hat, nämlich Herr Brecht mit seiner am Ende des gemeinsamen Erarbeitungsprozesses für das Finanzierungs-/Betriebskonzept des LLZ vorgebrachten eigenen Sichtweise der Eigentumsaufteilung. Das hat meines Wissens selbst dich damals auf die Palme gebracht und ich wüsste nicht, dass es bis heute an dieser Stelle eine neue Meinung bei ihm gibt.
Diesen Ablauf wurde aber bereits vor fast einem Jahr schon mal klargestellt (siehe hier Beitrag #299)
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Und Fakt ist auch, ohne den Liquidator ist in der ganzen Angelegenheit nun mal nichts zu machen, da mögen andere noch so viel um den heißen Brei herum reden. Rechtlich läuft ohne den nichts.
Für den RSB kein Problem, der hat ja bereits 2010 die Atlethen vom LLZ-RLP zu Gunsten seine neuen LLZ Leichlingen abgezogen.
Da bist du für einen ehemaligen RSB-Funktionär aber schlecht informiert. Zum einen ist das LLZ Leichlingen gar kein LLZ sondern ein LLStp, von denen es in NRW, entgegen RLP, mehrere gibt und zum anderen handelt es sich nicht um einen NEUEN Stützpunkt (schon gar nicht zu Lasten des LLZ BK). Leichlingen hat im letzten Jahr sein 25-jähriges Bestehen als LLStp gefeiert
Festakt 25 Jahre Landesleistungsstützpunkt Leichlingen
Zum anderen hat selbst der Fachverband Rheinland im Oktober 2016 Kaderathleten des RSB/Gebiet Süd empfohlen, aufgrund der damaligen örtlichen Gegebenheiten im LLZ nicht mehr dort zu trainieren. Da es damals keine anderen Trainingsmöglichkeiten für Kaderathleten gab, sind einige an Stützpunkte in NRW ausgewichen.
2. Ergebniss ca 32.000€ bisherige Zuschüsse aus Steuermitteln des Landes müssen um unsere Leistungssportler weiterhin zu förden durch die Fachverbände erbracht werden. Diese fallen bei der Vereinsförderung weg. Somit tragen diejenigen, die nichts mit dem Machtgerangel der Präsidenten zu tun haben die Folgen!!!
3. Um 2018 wieder Fördermittel zu bekommen muß ein DSB Landesverband in RLP die Verantwortung für die Umsetzung des neuen Leistungssportkonzeptes für alle Sportschützen (DSB) des Landes übernehmen. Dabei spielt es keine Rolle in welchem DSB Landesverband der zu fördernde Leistungsschütze Mitglied ist, er muß nur für seinen Verein und für den Kader-RLP starten.
Wo steht, dass EIN Landesverband die Verantwortung für die Umsetzung des neuen Leistungssportkonzeptes übernehmen muss ? Es dürfte letztlich auch in RLP (genau wie in NRW) genügen, wenn eine STELLE diese Koordinierung übernimmt. In NRW hat diese Funktion für die beiden Landesverbände halt die Fachschaft übernommen, die von den beiden LV getragen wird. Meiner Meinung nach würde eine ähnliche Konstruktion auch in RLP den Anforderungen des DOSBs und des LSBs genügen. Dieses Procedere wurde ja im letzten Jahr mit dem damaligen Leistungssportförderkonzept bereits durchgezogen. Siehe auch deinen Beitrag hier Thread #253
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1. Das zur Entscheidung vorliegende Konzept besteht aus 2 Teilen:
A) Leistungsportförderkonzept von beiden Laandesverbänden gemeinsam getragen und bereits beiden Präsidenten unterzeichnet!
vom LSB anerkannt und damit der vorab Freigabe der Leistungssport Fördermittel für 2016, da hiermit das bis dato einzige Hindernis bereinigt wurde und eine gemeinschaftliche Lösung für alle Sportschützen in RLP machbar schien.
Der Hinderungspunkt derzeit dürfte nach meiner Vermutung die Tatsache sein, dass in dem Konzept von einer Leistungssportförderung an einem LLZ die Rede ist. Nur leider gibt es derzeit in RLP derzeit kein LLZ, also keine Förderung. Bedauerlicherweise ist der Vizepräsident des PSSB Herr V. derzeit anscheinend so mit Satzungsangelegenheiten beschäftigt, dass er Gesprächsangebote und –wünsche der Vizepräsidentin Süd bisher mehrfach unbeantwortet ließ und nicht erreichbar war. Bei allen Vorbehalten persönlicher Art, die manche hier gegenüber mancher Person der anderen Seite haben mögen, wenn denn alle zugunsten der Sportler arbeiten wollen, müssen auch Gespräche auf dieser Ebene möglich sein. Sonst sehe ich das Ganze als hohle Phrasen an.
Das die Gelder aus RLP nur für RLP-Kaderathleten verwendet werden dürfen, hatten wir ja nun auch schon mehrfach festgestellt.
5. Dieses muß wie gesagt alles einheitlich auf Landesebene erfolgen, deshalb
haben die Fachverbänden Sportschiessen Rheinhessen, Rheinland und Pfalz die Zusammenarbeit im Verbandsausschuss Leistungssport beschlossen. (wie bereits im frühren Konzept zur Erhaltung da LLZ-RLP.)
Dazu wurde jedoch der PSSB aufgefordert eine Namensänderung auf Grund der Mitgliedschaft von Vereinen und Kreisen aus den Bereichen Rheinhessen und Rheinland anzupassen.
Bei dieser Erklärung muss ich aber nun schmunzeln. WER soll eine solche Forderung auf welcher BASIS gefordert haben? In diesem Bereich zählt nicht der Name sondern der Inhalt eines Vereins (sprich was in der Satzung steht). Nennen kannst du den wie du willst! Das da einige andere WÜNSCHE haben mögen, mag ja sein, aber DIE Rechtsgrundlage dafür hätte ich gerne mal gesehen.
Darüber hinaus ist anzumerken, dass für die DURCHFÜHRUNG des Leistungssports weiterhin die Sportverbände (in dem Fall DSB/PSSB und RSB) zuständig sind und nicht die Fachverbände. Diese sind Mittelgeber und Kontrolleure!
Durch die Blockadhaltung des RSB verursacht dieser finanziele Schäden für die Sportschützen in Rheinland-Pfalz, darüberhinaus beschädigt er nachhaltig das Ansehen der Sportschützen im Bundesland RLP und darüber hinaus.
Das kann man auch anders sehen. Bereits bei der Aktion mit dem SSV RLP wurde den Schützen versprochen, dass das Ganze ganz locker über die Bühne gehen würde und die beiden Verbände damals (RSB und PSSB) gar keine Chance zum Widerstand hätten. Das Ergebnis ist bekannt ! Gelernt hat man daraus anscheinend wenig, da ja derzeit im Wesentlichen die gleichen Leute die Strippen ziehen wie damals.
Die 3 Fachverbände und der PSSB waren immer dazu bereit eine Lösung zusammen mit dem RSB zu finden, aber wir sind keine Nasenbären.
Um weiteren Schaden von unseren Mitgliedern abzuwenden waren wir gezwungen diesen seit 2011 abgelehnten Weg zu gehen.
Hier scheint ja ne ganze Menge im Verborgenen gelaufen zu sein. Mir sind Kontakte zur Lösungsfindung mit dem RSB außer der im Rahmen der LLZ Rettung gelaufenen Aktionen, bei der der RSB, trotz immer wieder anders lautender Unterstellungen , mitgewirkt hat, nicht bekannt.
Wenn man Schaden von den Mitgliedern hätte abwenden wollen, so hätte man im Vorfeld der Satzungsaktion mit dem RSB gesprochen du vor allem hätte dann mal in Ruhe eruiert werden können, wie stark diese Vereinigungswünsche bei ALLEN RLPlern tatsächlich sind. (
@moses: du brauchst nichts weiter zu sagen, ich weiß Bescheid, aber es ist wie es ist )
HoDi
Ich muss dich leider doppelt enttäuschen: Ich brauche, im Gegensatz zu manch anderen Akteuren hier, keinen weiteren Account. Frage mal bei
@moses nach, der hat @ElDrago27 ja schon analysiert und kann dir sicher bei der Identität weiterhelfen, auch bei denjenigen, die hier mehrfach vertreten sind.
Darüber hinaus zieht hier niemand was ein oder verschwindet. Aber das Leben besteht nicht nur aus Diskussionsrunden, so interessant sie manchmal auch sein mögen. Und den letzten Satz aus deinem Thread #537 unterschreibe ich voll ! 
Du kennst im übrigen ja sicher Konfuzius: In der Ruhe liegt die Kraft ! und Goethe Gut Ding will Weile haben. 