Beiträge von Gerd59

    dazu muss ich öfter den Nullpunkt kontrollieren/korrigieren und muss nicht wie vorher nach eher 3 - 5 Schüssen neu in der Schulter ansetzen, sondern eher jeden 1 - 2 Schuss


    Ergbnisse und viel wichtiger, mein Bauchgefühl sind nun wieder auf dem Level wie vor den Änderungen

    Hier genau so, nach jedem Schuss neu.

    Ich muss mich wirklich bei dem Kampfrichter bedanken, seit dem fliegen mir die guten Ergebnisse um die Ohren.

    Heute morgen eine 317,7 und eine 317,2, und dann noch eine 316,2 über die ich mich total geärgert habe 🤪😁

    und auch wenn ich jedem seine Ergebnisse gönne und niemanden persönlich angehen möchte, mit solchen Einstellungen sind nunmal sehr hohe Ergebnisse möglich, eben weil es kaum „Schützenbewegung“ ins Gewehr und damit in den Schuss schafft!


    wie schon im Sportordnungs-Thread geschrieben, bin ich auf die Ergebnisse gespannt, wenn die Regel eindeutig und vollumfänglich umgesetzt wird!


    denn wenn das Gewehr nicht mehr auf der Schulter aufliegt und man die Maße auch zur Visierung etc einhalten muss, sind völlig andere Anschläge nötig und es kommt wieder deutlich mehr auf den Schützen an…. wie gesagt, meine ganz persönliche Meinung

    Moin André,

    ich habe seit meinem letzten Liga Wettkampf die Einstellung der Schaftkappe sofort geändert und sofort wie weiter oben gepostet gleich eine 317,9 geschossen, vielleicht auch bischen Glücksache dachte ich so.

    Dann kam eine 318,6, heute beim Training dann 316.4, 317.2, 316.6, und eine 317.7

    Mike wird jetzt sicher mit mir schimpfen, ich soll doch nicht nur auf Ergebnis schießen 😊

    Aber nach der zweiten Serie heute habe ich auch 40 Schuss bei verdeckten Monitor geschossen, natürlich ohne zwischendurch zu korrigieren. Das Ergebnis war ebenso gut wie alle anderen Serien heute. Ich will damit nur sagen das diese neue und etwas ungewohnte Einstellung der Schaftkappe keine Auswirkung auf meine Ergebnisse hat.

    Passt wackelt und hat Luft...

    Hier mal meine 40 Schuss Serie

    Gruß, Gerd

    Ich bin z.B. mit holgär oder murmelchen

    völlig einig, wenn mann die SpO auch nur ansatzweise etwas "juristisch" liest und interpretiert.

    Der Inhalt von 1.4.6 steht auch logisch diametral im Widerspruch zu 1.5.4 G+H. Ferner verweist die Disziplintabelle im Teil 9 bei KK explisit auf 1.4.6, aber bei LG auf 1.4.7!!

    Die Änderung der 1.4.6 durch die TK 7.24 (Streichung der Worte "und Auflage") muss wohl bezüglich KK-Auflage akzeptiert werden; also im Prinzip Schaftkappe im 90°-Winkel, ab da max. 25mm den Flügel ausstellen. Bei geringerer Flügelausstellung vielleicht etwas mehr Schrägstellung der Schaftkappe möglich.

    Meine o.e. Hinweise auf den Wortlauf der Sportordnung wurden mit der in vielen Punkten unklaren SpO "abgebügelt".

    Na aber wenigstens das habe ich demnach richtig verstanden...🤭

    "Wer mit dem Anstellwinkel schießt, muss einen Kompromiss aus beiden Maßen finden. Je mehr Winkel umso weniger Flügelstellung."

    Schlimm, das man um die SpO richtig zu verstehen beinahe studiert haben muss.

    Kann man so etwas nicht auch in einfache Worte fassen?

    Gruß, Gerd

    Ich glaube Gerd hat es noch nicht verstanden. Die 25 mm sind für LG total egal , es gilt aktuell nur die 20 mm Bogensehne und eine „Verschrägung“ nach unten, die derzeit nur über den 9.7.2 limitiert ist.

    Holger

    Danke, alles andere macht auch keinen Sinn.

    Ich habe es eben noch einmal schnell nachgemessen. Um den Anstellwinkel des oberen Schaftkappenflügels von 25mm einzuhalten, komme ich mit meiner X-LINE gerade mal auf ein Bogenmaß von 11-12mm, das ist sehr wenig.

    Wer mit dem Anstellwinkel schießt, muss einen Kompromiss aus beiden Maßen finden. Je mehr Winkel umso weniger Flügelstellung.

    Mike hat es richtig gesagt, mal abwarten was kommt.

    Murmelchen ich bin da ganz bei dir😊

    Gerd59

    genau das vermute ich auch.... :(

    was ist das für eine Kappe? Bezugsquelle?

    Ist von privater Hand hergestellt (Karl-Heinz Jungherz) ich darf aber die Telefonnummer weitergeben, allerdings nicht öffentlich 😊

    Ich hatte die Kappe schon mal montiert, anliegen tat sie gut, nicht zu weich.

    die Kappe mit ihren 25mm Flügel- bzw 20mm Bogenmaß ist ja das eine, aber was ich mich noch immer Frage, dürfte man damit den Schaft nun noch nach unten schränken oder (auch) nicht?

    Ich denke wenn du dann bei max ausgereitztem Bogenmaß von 20mm die Schaftkappe schränkst wirst du bei Fwb aus den 25mm rauskommen.

    Ich habe mir für alle Fälle, sollte ich auf Dauer nicht klarkommen, diese Schaftkappe paratgelegt...

    Frank74

    Moin Frank, dankbar nicht direkt, natürlich hat der Kampfrichter im nachherein alles richtig gemacht, ich habe es nur nicht besser gewusst und immer nur auf das Bogenmaß geachtet. Es ist ganz und gar nicht so das ich mich nicht an die SpO halten möchte, habe mich ja sofort damit beschäftigt und mit erstem Erfolg umgesetzt, bin auch noch nicht fertig.

    Aber Kampfrichter, nein Danke, irgendwelche Posten waren noch nie etwas für mich. Ich gebe aber immer gerne meine Erfahrungen weiter die ich seit April 23 gemacht habe, bin kein Tokieker...

    Mit meinen fast 66 Jahren möchte ich nach meiner 45 jährigen Schießpause nur nochmal bischen mitmischen 😁

    Gruß, Gerd

    Sorry, aber ich kann's mir nicht verkneifen, habe einen komplett anderen Anschlag der Schaftkappe an der Schulter eingestellt, weit weg von "auf" der Schulter und Bogenmaß 10mm...

    Schade, um ein Zehntel an der 107 vorbei, aber mein neues bestes Ergebnis insgesamt.

    Nicht unterkriegen lassen😉

    Und es geht wieder los 👍

    Ließ mal die neuste TK Meldung und schau mal eine Schaftbacke an.

    Die darf nicht mehr über den tiefsten Punkt der Schaftkappe stehen.

    Bis jetzt betraf es nur die Gewichte und jetzt auch die Schaftbacke

    Habe gerade mal bei mir kontrolliert, solange die Schaftkappe senkrecht steht bin ich mit der Schaftbacke in einer Flucht und könnte sicherlich noch den einen oder anderen cm rauskitzeln sollte ich die Schaftkappe leicht anwinkeln müssen, abwarten, am Sonntag werde ich den kompletten Hinterschaft nochmals einstellen um die Kopfhaltung zu verbessern.

    Moin Ronny, ich habe hinten am Schaft gar keine Zusatzgewichte ☺️

    Moin, ich habe mir heute mal die Mühe gemacht und die Schaftkappe in 90° zur Lauflinie gestellt. Dann den oberen Flügel so weit schräg gestellt bis ich bei dem oberen Flügel exakt die 25mm erreicht habe. Wenn man dann das Bogenmaß mißt, bleiben dort nur 15mm übrig, also keine 20. Wenn ich aber auf die vollen 20mm gehe bin ich bei dem anderen bei fast 35mm.

    Irgendwie passt das alles nicht, meinen Kopf musste ich entgegen allen Empfehlungen mit viel Spannung wieder nach unten bewegen um sauber durch mein Diopter sehen zu können, obwohl ich die Schaftkappe ganz nach unten gelassen habe Schön ist anders...

    Wenn es also richtig ist was holgär schreibt, dann ist für uns Auflageschützen nur das Bogenmaß 20mm einzuhalten und die Schaftkappe nur so weit zu kippen das sie nicht auf dem Schlüsselbein aufliegt.

    Sehe ich das richtig?

    Gruß, Gerd

    Wie würde man dort jetzt die 20mm einzeichnen?
    Die 25mm scheinen ja nun klar zu sein.

    Immer noch dort wo es auf allen Bilder eingezeichnet ist. Im rechten Winkel vom Bogenmaß zur tiefsten Stelle der Schaftkappe. Dieses Maß ist unabhängig von der schräge der Schaftkappe.

    Danke sehr nochmal an Alle, die sich hier konstruktiv beteiligen, denn wie schon woanders gesagt, sind für einen "Sport-Neuling" (und dazu zähle ich mich!) ordentlich kommunizierte Informationen wichtig... und nicht die "persönlichen Scharmützel" und Spitzfindigkeiten ohne sachliche Richtigstellung des Sachbezugs und/oder Angabe von Hintergründen :)


    ;)

    Dein Text trifft auch genau meine Meinung als Neuling, super geschrieben, danke!

    75reinhard

    Danke für diese ausführliche Information.

    Sicherlich wird diese weitere Verlagerung der gedachten Linie an die unterste Kante des mittleren Schaftkappenflügels auch wieder etwas ausmachen, also sobald ein klares Regelwerk in der Sportordnung verankert ist, genau messen und einstellen. Ich für meinen Teil glaube immer noch nicht das ich wegen ein paar Millimeter weniger Auflagefläche schlechter schießen werde.

    Bleibt nur abzuwarten...