Jein. @gunvlog schrieb zwar etwas von "Neulingen", aber wenn sich jemand eine GK-Waffe für sportliche Zwecke kauft, hat diese Person idR. schon Schießsporterfahrung. Und auch mit wenig Erfahrung kann man schnell für sich selektieren, ob es ein Abzug à la Glock oder à la 1911 wird.
Da würde ich mein eigenes "Jein" mit dazugeben wollen und dazu vielleicht mit einen Grund, warum der Faden so aus dem Ruder läuft:
@Bastian beschreibt wohl von dem Fall, daß ein Sportschütze oder genauer ein Sportpistolenschütze eine GK- Waffe kauft, um zusätzliche Disziplinen zu schießen. So ein Schütze wird eine Waffe bevorzugen, die es ihm erlaubt, seine SpoPi - Handhaltung, Abuzgsgefühl und die gewohnten Techniken möglichst bei GK beizubehalten. Und er wird die GK- Waffe an seinen Ansprüchen messen, die er an einen SpoPi hätte.
@gunvlog hat aber mit Schützen zu tun, die gleich mit GK anfangen und denen dort zu Beginn schon andere Techniken vermittelt werden. Die haben kein Vorwissen, das ihnen weiterhelfen könnte. Es steht ihnen aber auch nicht im Wege.