Beiträge von schmidtchen

    Aber „Kollege Schmidtchen“ wird sicher in seiner gewohnten, allwissenden Art alles widerlegen.

    Bei weitem nichts alles, aber ein paar entscheidende Infos möchte natürlich auch beifügen dürfen, auch wenn sie euch sicher wieder nicht passen. :P

    Ergebnis, Rheinland Pfalz hat kein LLZ mehr. Zum seinem „Untergang“ hat der Präsident des RSB und seine Vize Süd maßgeblich beigetragen. Einzelheiten lassen sich sofort belegen, würden aber den Rahmen dieses Forums sprengen.

    Ich weiß ja nicht, warum ihr immer wieder mit diesem plumpen Versuch der einseitigen Schuldzuweisung um die Ecke kommt. Im Thread des Landesleistungszentrums ist mehrfach vermerkt, auch von Befürwortern des RLP-Verbandes, dass das KO mit dem Ansinnen des Liquidators kam, den ausgehandelten Kompromiss für den Betrieb des LLZ umzuschmeißen und das LLZ in Obhut der neuen SG Bad Kreuznach zu geben, die auch die zu tilgenden Altschulden (wie auch immer) übernehmen wollte. Erst DARAUFHIN hat der RSB die weitere Mitarbeit aufgekündigt. Logo, denn ohne den Liquidator auf Seiten der neuen "Betriebsgruppe" ging's nun mal nicht. Und zwei Jahre "rummkaspern" waren nun mal genug. Also spar dir doch diese immerwährenden Anschuldigungen. Das es in diesen ganzen Verhandlungen auf's und ab's gab, mag durchaus sein, aber da waren sicher mehrere Seiten dran beteiligt.

    Es wurde auch die Frage gestellt, warum ein Verband in Landesgrenzen. Ganz einfach, dann wäre vieles einfacher, unbürokratischer zu handeln und zu lösen und wird hätten nicht den „Zirkus“ wie im Augenblick.

    Na ja, einen Großteil des "Zirkusses" veranstaltet doch ihr hier seid Jahren.

    Zum Abschluss eine Info. Die restlichen Vereine aus dem RSB Bezirk 14/3 haben den Wechselwunsch erklärt. Sie müssen vor niemanden außer ihren Mitglieder bezeugen, warum.

    Bezeugen muss hier niemand was. Ansonsten lasse ich dir mal deine Meinung und antworte mit dem Spruch: "Der Blinde sprach: Man wird sehen..."

    Außerdem, die Umfrage betrifft den Beitritt zum früheren SSV-RLP, hatten über 50 Vereine des Bezirkes 12 des RSB erklärt, zu diesem wechseln zu wollen.

    Warum wohl? Weil sie mit dem RSB so zufrieden sind.

    Auch hier wiederholst du dich mal wieder. Das Thema hatten wir doch schon des Öfteren. NOCH ist kein einziger Verein aus dem Bezirk 12 an den RSB herangetreten und hat seine ach so dramatische Unzufriedenheit mit dem RSB geäußert. Und zu den Pfälzern wollte damals auch keiner Wechseln. Scheint also, dass es Befürchtungen gab, es könnte noch schlimmer gehen als beim RSB. ;)

    Das gerade aus dem Bez 12 einige unzufrieden waren, dass sie zur LVM nach Essen, Oberhausen und Dortmund mussten, ist kein Geheimnis. Das war aber keine grundsätzliche RSB-Unzufriedenheit sondern betraf doch eher die Fahrerei. Man ließ dabei auch gerne außer acht, dass die "Nordstaatler" JAHRZEHNTE zu den LVM nach Bad Kreuznach gefahren sind, und zwar für ALLE Kugel- und Druckluftdisziplinen.

    Aber mittlerweile ist das Ganze ja, soweit eben möglich, etwas aufgeteilt, so dass aus jedem Gebiet mal welche fahren müssen. Leider sind halt nicht für alle Disziplinen in jedem Gebiet ausreichende Standkapazitäten vorhanden, so dass da sicher immer irgendwer unzufrieden sein wird.

    Es sind halt immer die anderen Schuld, nur der RSB nicht.

    Auch hier versuchst du mal wieder durch Verallgemeinerungen Stimmung zu machen. DU weisst ganz genau, dass niemand behauptet, nur die anderen seien verantwortlich. Das in der Vergangenheit Fehler AUCH auf Seiten des RSB (aber eben auch nicht nur) gemacht wurden, bestreitet nach meinem Wissen niemand an verantwortlicher Stelle beim RSB. Aber im Präsidium ist niemand mehr aus dieser Zeit übrig. Was soll also die Schuldzuweiserei. Jedes Bemühen um ein vernünftiges Miteinander (was nicht automatisch euren eigenen LV bedeuten würde) wird von euch boykottiert, untergraben und mit falschen Hintergrundaussagen (oder wichtigen Auslassungen) belegt. Wie soll da irgend jemand aus der Führungsetage noch positiv auf euch zu sprechen sein?

    Wir müssen aber der "hochheiligen Meinung" des großen Schmidtchen abwarten.

    Das ist doch Gesetz beim RSB.

    Die erstere hast du nun mitgeteilt bekommen und beim letzteren schätzt du mich mit Sicherheit falsch ein. :)

    Wenn man den Bericht des DSB und die Veröffentlichung RSB auf den Webseiten liest, kommt man ins Grübeln, wie „schwammig“ doch sogenannte Rechts Sprechung sein kann, oder wo Seilschaften existieren.

    Sagt doch die erste Instanz des DSB Gerichts, gegen die Namenänderung von PSSB in RPPSB sei nichts einzuwenden. In zweiter Instanz genau das Gegenteil.

    Sorry, aber auf was für einem Planeten lebst du denn ? Das ist in der Rechtssprechung ein ganz normales Geschäft, dass ein höherinstanzliches Gericht bestimmte Sachverhalte anders beurteilt wie die unteren Instanzen, mal in die eine, mal in die andere Richtung. Sonst brauchte man kein mehrstufiges Rechtssystem. Da jetzt was reinzugeheimsen, erfordert aber ne Menge Unverfrorenheit.

    Mich würde brennend interessieren, ob die Sachlage vor einem ordentlichen Gericht auch so beurteilt würde, ich glaube nämlich nicht.

    Tja, dann unterstütze HoDi bei seiner privaten Geldsammlung, ist sicher gut angelegt.

    Wie ist doch das Sprichwort mit "dem Krug"..................!

    Da gibt's auch andere wie z.B. das mit dem "Gericht", der "See" und den "Händen"... ;)

    Dabei könnte die Sache so einfach gelöst werden, Vorschläge gibt es schon einige, nur es werden halt die falschen Leute zu diesen Abstimmungne geladen. Auch dies wäre sehr Reform bedürftigt.

    Hast du mal daran gedacht, dass da DIE Leute zu den Abstimmungen kommen, die auch entsprechende Posten haben. Wenn da andere hinwollen, sollen sie halt auch die Arbeit machen. Dann dürfen sie auch abstimmen. So läuft das in der Demokratie, auch wenn's dir dieses Mal nicht gefällt.

    - meine langjährigen Ergahrungen im Schützenwesen und anderen Sportarten (Fußball, Tischtennis) und wahrlich nicht allein in diesem hier beschriebenen Fall legen bei mir persönlich zumindest den Verdacht nahe dass es sich bei eben diesen internen Gerichtsbarkeiten nirgendwo mehr um eine Farce handelt als bei den Schützen!!!

    Interessant, was du für tiefe Einblicke in die DSB-Gerichtsbarkeit hast. In meiner langjährigen Tätigkeit im Schießsportehrenamt muss ich schon sehr genau nachdenken, wann ich überhaupt schon mal von Entscheidungen der DSB-Gerichte in der Öffentlichkeit gelesen habe. ICH könnte mir also gar keinen tieferen Einblick verschafft haben. Ich weiss gar nicht, ob es da überhaupt schon VIELE Entscheidungen gegeben hat.

    Aber eines kann ich dir aus dem Bereich des Fussballs und auch des Handballs sagen: Da habe ich schon an mancher Spruchkammerentscheidung sowohl auf Kreis- wie auch auf Landesbene teilgenommen, und da laufen teilweise noch ganz andere Sachen als wie die, die du hier der DSB-Gerichtsbarkeit unterstellst. Aber auch da hat beschweren nur begrenzt Erfolg. ;)

    Das Urteil des Verbandsgerichts II. Instanz ist ersichtlich und offenkundig falsch. Aber so etwas von krass falsch, man kann es kaum fassen. Völlig an den Tatsachen und am Thema vorbei.

    Der RPSSB wird daher gut beraten sein, den weiteren Rechtsweg auszuschöpfen.

    Tja, so ist das bei Juristen, der eine hat so ne Meinung und der andere so eine. Allerdings scheint die Mengenverteilung derjenigen, die sich ein wenig näher mit dem Fall beschäftigt haben, im vorliegenden Fall relativ eindeutig in Richtung der RSB-Meinung zu gehen, zumindest in Bezug auf die Frage des Gebietes.

    Es werden auch schon Gelder von Privatpersonen gesammelt, um die gerichtliche Klärung zu betreiben.

    Na ja, nachdem nun schon einiges an PSSB-Geld verbrannt wurde sollten nun tatsächlich diejenigen, die überzeugt sind, auf dem richtigen Rechtspfad zu sein, sich der finanziellen Seite annehmen. Carcano wird da sicherlich helfen können. ;)

    Ein private Anmerkung:

    Würden- auch noch jetzt- Vereine aus dem RSB Gebiet beim RPSSB die Aufnahme zum 01.01.19 beantragen, ginge dies noch über die Bühne, aber der Antrag zu erst an den RPSS und bei Zustimmung die Mitgliedschaft im RSB zum 31.12.18 kündigen.

    Dies ist zur Zeit die einzige Möglichkeit.

    Interessante Meinung, die du da vertrittst. Ich befürchte nur, dass die nicht mit den Verbänden so abgesprochen ist und ob der PSSB nach diesem Urteil sich da noch auf so was einlässt, wage ich mal zu bezweifeln. Vom RSB wollen wir mal gar nicht reden.

    Und Vereine, die weiterhin sportlich im DSB schießen möchten, tun sicher gut daran, deine Behauptungen zunächst zu verifizieren, bevor sie tätig werden, sonst ist hinterher das Gejammer groß, wenn's anders kommt als von dir vertreten.

    Das kann ich für das Wochenende der olympischen Disziplinen nicht bestätigen. Sowohl die Luft- als auch die Sportpistole wurde immer gewogen (letztere inkl. leerem Magazin) und das Gewicht protokolliert.

    Mit dem g-Gewicht ? Wo wurde das protokolliert ? Also bei mir wurde es sowohl bei KK-SpoPi als auch bei Zentralfeuer 2.45 definitiv nicht aufgeschrieben. Zuletzt nicht in 2016, 2017 war ich nicht unten. Allerdings nicht am olympischen Wochenende. Bin halt keine Dame. :)

    Das Gewicht wurde bei der DM noch nie aufgeschrieben, immer nur die Höchstgrenze kontrolliert.

    Wenn du das zwischen Präzi und Duell veränderst, sehe ich da gar kein Problem, solange die Höchstgrenze eingehalten wird.

    Bei der Geschichte von @Hobbes hätte ich die Aufsicht mal gefragt, wie sie denn das wechseln der Kartusche sieht, was ja zulässig ist, aber auch eine (Gewichts-) Veränderung darstellt. Ich würde da kein Problem sehen.

    Die Behörden kommen auch auf die Idee nach der Aufbewahrung des Tresorschlüssels zu fragen oder Fragen zu stellen wie beispielsweise ob man Spaß mit Schusswaffen hat.

    Es kann daher gut sein, dass die Kontrolleure auch hier etwas beanstanden wollen, daher meine präventive Frage um vorbeugend vorzugehen.

    Na ja, Fragen dürfen die vieles, Anspruch auf Antworten für alles haben sie damit noch lange nicht. Klar muss ich denen Frage 1 beantworten (weils für die ordnungsgemäße Aufbewahrung, die sie kontrollieren sollen, wichtig ist) Frage 2 geht sie aber gar nix an und ich würde mit solchen Antworten auch sparsam umgehen. Wie Carcano in anderem Zusammenhang schon mal sagte: Man kann sich auch um Kopf und Kragen reden.

    Das nennt sich dann Möbel- oder Mauertresor.

    Mauertresore erkennt man in der Regel daran, dass sie überstehende Randfalzen haben, die ins Mauerwerk eingelassen oder mit ihm verbunden werden.

    Ich habe übrigens auch schon kleine Tresore gesehen, bei denen in einem Zusatzsichheitsblatt stand, dass sie ihre Sicherheitseinstufung nur erreichen, wenn der Tresor verdübelt wird. In der normalen Verkaufsbeschreibung war davon nichts zu lesen.

    Gerade bei den kleinen Tresoren sollte man da vorsichtig sein und ggf. Begleitdokumente erfragen bzw. Im Internet suchen, damit man nicht hinterher doof da steht.

    Sollten die Dinge wissen wollen, die einem nicht sofort einleuchten, einfach fragen, WO das steht, dass sie DIESE Informationen erheben dürfen.

    Ich gebe ja gerne zu, dass in deinem Beitrag einige gute Aspekte drin stecken, ABER

    Die Frage ist, ob man genau DAS, genau so, eigentlich vorrangig will. Oder ob man - eine andere Zielrichtung - für den Verein werben will. Und zwar, genauer gefragt (auch so weit denkt hier kaum je einer), wofür werben, bei WEM? Will man den Gemeinderat überzeugen? Will man neue Sponsoren gewinnen, die Geld geben? Will man engagiert schießende Vereinswechsler anziehen, weil man soviel mehr zu bieten hat als die Mitbewerber, was sich aber noch nicht herumgesprochenhat? Oder will man ganz neue, außenstehende potentielle Interessenten für das Schießen interessieren, und wiederum, mit welcher Stoßrichtung: Breiten- und Freizeitsport, oder Leistungssport?

    du machst hier ein Fass auf, dass an dieser Stelle nicht zur Debatte steht. Oliver hat doch in seinem zweiten TE definiert, WOFÜR er den Flyer möchte:

    Na viel Werbung scheint in den Vereinen ja nicht gemacht zu werden. Da müssen wir uns nicht wundern, wenn der nachwuchs ausbleibt.

    Er zielt also auf den Nachwuchs und weder primär auf Sponsoren noch Gemeinderäte oder sonstwen ab, sondern schlicht auf neue NACHWUCHSmitglieder. Dann sollten wir den Flyer auch danach beurteilen und nicht irgendwelche anderen Fantasien da rein produzieren.

    Darüber hinaus stellt sich auch immer die Aufwandsfrage: MUSS ich für jede kleinere Gruppe (z.B. Vereinswechseler) tatsächlich einen solchen Aufwand betreiben. Das kann nur jeder Verein selbst beurteilen, der die Wichtigkeit seiner Ziele kennt. Recourcen sind schließlich endlich.

    Und diese Frage hat hier im Thread noch keiner gestellt, weil dazu müsste man ja aus dem eigenen Aquarium heraus, und oh Gott, da draußen ist ja kein Wasser.

    Wie gesagt, die Frage war sehr wohl schon eingegrenzt, daher die Antwort auch beschränkt möglich.

    Schmidtchen, Du verstandest es deshalb nicht, weil Du es nicht verstehen wolltest.

    Es kann ja sein, dass ich noch ganz andere Probleme als dysfunktionale Denkweise habe, aber vielleicht lässt du dich ja wenigstens dazu herab, mich darüber aufzuklären, WAS ich nicht verstanden haben soll. Ich kann in meinem Text nicht entdecken, dass ich irgendwo geäußert habe, dass ich etwas nicht verstanden habe.

    Ich liebe diese Typen die Antworten auf nicht gestellte Fragen geben.☹️

    Ihr beurteilt den Text eines Werbeflyers für Außenstehende (!!!) danach ob IHR EUCH darin richtig wiedergegeben findet, und ob IHR alles korrekt und ausgewogen findet? Dysfunktionaler geht es wirklich nicht.

    Nein, nicht WIR, sondern UNSEREN' SPORT. Das ist ein feiner Unterschied, den auch du als feinsinniger Jurist bemerken kannst. Darüber hinaus versucht man logischerweise den Text so zu gestalten, dass das eigene Wissen mit dem Blickwinkel des unwissenden Interessierten übereinander gebracht werden kann. Etwas euphorisch darzustellen, was zwar einer Erwartungshaltung des Interessierten nicht aber der späteren Realität entspricht, dürfte langfristig nicht zielführende sein.

    Darüber hinaus sind wir alle bestimmt für anschauliche Beispieltexte offen, die uns mal auf den rechten Pfad weisen. Wenn du unseren Fehler bemerkst, sollte es doch ein leichtes für dich sein, uns ein positives Beispiel zu geben.

    In der Zeit, wo wir auf den EXTREM spannenden und ansprechenden Text unseres sprachtalentierten Juristen warten, hätte ich auch noch ne kleine Korrektur: Auf der Innenseite unter "Ein Sport für Jung und Alt" müsste entweder bei den "Schiessstätten" der Singular hin oder das "ist" durch ein "sind" ersetzt werden.

    Ansonsten finde ich das Teil optisch durchaus sehr ansprechend.

    Textlich ist unser Sport zwar vielfältig aber sprachlich nicht einfach verständlich darzustellen, zumal wenn man viel anbietet. Insofern finde das auch sprachlich durchaus o.k., wobei mir der Satz bei den Klein-und Großkaliberwaffen ein bisschen zu "dick" aufgetragen wäre ( zumindest wenn ich an KK denke) . Aber das ist natürlich Geschmackssache.

    Ich hab ne Alte Gelbe (eine Waffe drauf) und 2 Neue Gelbe (gut gefüllt).

    Warum 2 neue ? Eine muss beliebig verlängert werden, wenn du mehr als acht Waffen für die gelbe hast und nicht gegen die erforderlichkeit verstösst. Oder hast du die 2. kostenfrei quasi als Ergänzung zur ersten bekommen?

    Ob mein Amt rumzickt, auf die Alte Gelbe noch eine EL-Langwaffe ohne entsprechende anerkannte Disziplin zu erwerben, habe ich noch nicht probiert.

    Die haben nix rumzuzicken, solange du keine "Umstempelung" drin hast. Die alten Erlaubnisse sind weiterhin unbeschränkt gültig, nur neue alte werden halt nicht mehr ausgestellt. Deswegen eben alte nicht umstempeln lassen, sondern ne neue Gelbe beantragen, zur Not auch mit nem neuen Bedürfnisantrag, wenn's der Verband so haben will. Für einen halbwegs interessierten Sportschützen ist das doch keine Hürde.

    schmidtchen

    Ich meine dass schon um 2005 - 2008 Markus Bartram in allen vier Disziplinen auf dem Treppchen stand?

    Kann es sein dass das mit den 5 oder 6 Jahren nicht ganz richtig ist?

    Hast Recht, ist schon länger her. Die Zeit vergeht leider schneller als man denkt.?

    Ändert aber grundsätzlich nichts daran, dass die Möglichkeit für 4 Disziplinen aus bestimmten Gründen erst später eingeführt wurde.

    Es gab lange Zeit tatsächlich keine passenden neue Vordrucke zu den neuen waffenrechtlichen Vorschriften des Par. 14 Abs. 4 WaffG. Da wurde gerne mit Stempeln gearbeitet. Allerdings wurden bei uns nur alte Gelbe in neue "umgestempelt". Eine Verwendung dieser Karten nach altem Recht ging dann nicht mehr (also keine Einzelladerlangwaffen, die in keinem Schiesssportverband geschossen werden).

    Man könnte aber eine neue Gelbe (nach neuem Recht ) beantragen, und bekam dann eine Neue, was aber nur der alte Vordruck mit dem Stempel war.

    Das hat genauso Jahre gedauert mit dem neuen Vordruck wie der für die Vereins-WBK. Den hab ich auch erst vor 2 Jahren bekommen. Davor immer ne normale grüne mit Eintrag, dass es ne Vereins-WBK ist. Verwaltung ist halt nicht so schnell.☹️

    Schade, und schon sind wir wieder im persönlichen und das inhaltliche kommt zu kurz.

    Fakt ist doch wohl, und ich tippe, da wiederspricht auch sigges nicht, das GK weder vor 1990 noch heute eine KERNKOMPETENZ des DSB war bzw. ist, wie weiter vorne behauptet wurde (und DAS war es ja wohl, was no.limits ausdrücken wollte, wenn auch möglicherweise etwas zu kurz). Daher kann er (der DSB) sich da auch nicht drauf zurückbesinnen, wie dort ebenfalls gefordert wurde. (Ganz am Rande bin ich auch schon lange genug dabei um die Entwicklung in den 1990ern mitbekommen zu haben. Es ging damals darum, dass man über die Disziplin "Zentralfeuerpistole", damals im Kaliberbereich .32-.45, nur EINE Waffe erwerben konnte (zumindest nach der Einführung des Waffengesetzes 1974 und der damit eingeführten Bedürfnisnachprüfung). Ob man damit Konkurrenzfähig war, war den Inhabern der " dicken Püster" egal. War ja nur zum Fun. Als dann in den 1990ern die 'neuen' Verbände BDS, BDMP, etc. vermehrt Zulauf bekamen, hat der DSB halbherzig die neuen Disziplinen aus der Taufe gehoben, die in den ersten 2 Jahren sogar noch andere Kaliber zuliessen und erst dann auf feste Kaliber mit MIP verdrahtet wurden. Zunächst durfte man auch nur 2 Disziplinen schießen und hatte damit auch nur Bedürfnis für 2 Waffen aus diesem Bereich, und erst vor 5 oder 6 Jahren wurde das aufgebohrt auf Startmöglichkeiten in allen 4 Disziplinen, um da besser das Bedürfnis begründen zu können. Aber eine Kernkompetenz in diesem Bereich hat er nie gehabt. Wer mal eine DM in Ordonanzgewehr, was ja mittlerweile im GK-Gewehrbereich dazugekommen ist, mitgemacht hat und da manche Entscheidungen mitverfolgt, kann nur mit dem Kopf schütteln.)

    Insofern sollten wir nicht davon ausgehen, dass der DSB in der Vergangenheit da besonders gut aufgestellt war. Er hat nur mehr schlecht als recht probiert, eine Abwanderung von Mitgliedern, vornehmlich im Kurzwaffenbereich, zu verhindern. Ob er zukünftig in der Lage sein wird und überhaupt will, an dieser Situation etwas zu verändern, lasse ich mal ganz bewusst offen. Wie wir aus den letzten schlimmeren Vorfällen ja wissen, kommt man da schnell in eine Ecke, wo man im Prinzip nicht hin will. Da nützt mir auch alles eigenes Selbstbewusstsein der Welt nix. Wenn der Rest der Welt gewisse Tasachen nicht sehen will, wird es mir schwer fallen, Ihnen diese so darzulegen DAS sie sie verstehen. Sie wollen's halt nicht. Insofern kann es strategisch durchaus überlegenswert sein, hier nur halbherzig vorzugehen und sich diesen Bereich bricht zu sehr zu eigen zu machen, zumal 80% der Mitglieder (eher mehr denn weniger) da eh keine Stände für haben und vermutlich auch nicht bekommen werden, da die Vorschriften in diesem Bereich immer strenger werden und entsprechende Stände daher SEHR teuer werden.

    Ich weiß, dass dieses hier nicht allen gefällt, aber das Schützenwesen und der Sportschützenbereich sind nun mal sehr breit in ihrem Facettenreichtum, da wird es DEN allheilbringenden Weg nicht geben.

    Da sieht man leider mal wieder, wie wenig Ahnung die meisten KR haben.

    Da hat nicht zwingend etwas mit der Ahnung der KR zu tun sondern ist auch manchmal eine Frage der Sinnhaftigkeit der Regeln. Wenn es mir um Augenschutz geht, ist es mir auch Recht, wenn der Schütze 2 x 30mm Blenden vor sein Auge hängt. Die Komplettbrillen sind auch breiter als 30mm pro Glas und wer verbietet mir, das nicht zielende Glas matt zu machen ? Warum soll ich da einen Schützen mit Schießbrille benachteiligen?
    Wenn man so manche der Story's hört, die jedes Jahr in München anfallen bei den ach so tollen DM, dann muss ich mich als KR bei den unteren Meisterschaften für so nen Blödsinn nicht auch noch rechtfertigen. Und nein, Vollhelme als Schutz lasse ich nicht zu. ;)

    Regeln lesen, verstehen und entsprechend umsetzen.

    Genau, aber nicht stupide.;)

    Califax nannte ja auch schon rühmliche Beispiele der aktuellen SpO.

    Der Wechsel innerhalb des gleichen Bundeslandes bleibt auch in Zukunft frei möglich, nach autonomer Wahl des Vereins (das ist der entscheidende Unterschied zu beispielsweise Baden-Württemberg).

    Da fragt sich der geneigte Leser, warum in den anderen BL, wo mehrere Verbände in einem BL oder gar darüber hinweg agieren (meines Wissens erstreckt sich das Gebiet von Hamburg und Umgegend auch über mehrere BL, genau wie das von Berlin-Brandenburg, aber das nur am Rande) es eine Abgrenzung der Gebiete geben darf, aber in RLP für den PSSB dieses nicht gelten soll ?

    Wenn der Wunsch nach einem einheitlichen RLP-Verband SOOO groß wäre, hätten doch vor ein paar Wochen bei der Wahl des neuen PSSB-Präsidenten einfach nur ausreichend Leute für KL als Präsident stimmen müssen. Der hatte sich doch in der Vergangenheit ausreichend klar positioniert, wo die Reise mit ihm hingehen soll. Sein Ergebnis bei der Wahl spricht aus meiner Sicht für sich. Aber anscheinend war das Ganze immer noch nicht klar genug, als dass die eifrigen Protagonisten weiter auf diesem Pferd rumreiten.

    Wenn man sich aber mit Aktiven über dieses Thema unterhält, sind viele der Meinung, wenn alle Rheinland Pfälzer zum RPPS Wechsel, sie dies auch praktizieren wollen.

    So differenziert können Abstimmungen sein, wenn die sogenannte Basis von ihren Funktionären nicht oder nur in eine Richtung, informiert werden.

    Dein Argument mit dem Unterhalten mit den Aktiven kommt ja ständig wieder. Nur komischerweise scheint es dann in den Vereinen auch nicht zu funktionieren mit der Kommunikation zwischen Mitgliedern/Sportlern und Vorstand, so dass dieser dann bei Versammlungen auf höherer Ebene lautstark diese Meinung vertritt. ICH z.b. kenne ne ganze Reihe Leute aus dem Süden, die mit der Mitgliedschaft im RSB durchaus zufrieden sind. Und so gibt es also solche und solche. Und Haare in irgendwelchen Suppen lassen sich immer finden, auch in Abfragen, deren Ergebnis einem nicht gefällt.

    Mittlerweile sollte über das Thema so häufig gesprochen worden sein, dass jeder darüber gehört hat. Da Bedarf es sicher keiner überregionalen Zeitungsberichterstattung. Aber vielleicht ist im Sommerloch dafür irgendwo Platz. Wer dann mehr wissen will, unterhält sich tunlichst mit BEIDEN Seiten, um sich anschließend eine eigene Meinung zu bilden. Neutral informiert da sicher NIEMAND, ob bewusst oder unbewusst aufgrund des eigenen Standpunktes, ist damit noch lange nicht gesagt. ;)

    Mein persönlicher Wunsch wäre ein Verband in den existierenden Landesgrenzen. Alles wäre für den gesamten Sport viel einfacher. Das "klein, klein" bringt uns nicht weiter.

    Diese Meinung ist in deinen Statements klar rauszulesen und sie sei dir auch gegönnt. Ob die Meinung, dass dann alles für den gesamten Sport viel einfacher wäre, richtig ist, lasse ich mal dahingestellt. Es gibt auch genug Sportorganisationen, bei denen es auch nicht funktioniert, obwohl sie nur in einem Bundesland und sogar alleine zuständig ansässig sind.
    Wie man an den weiter südlich gelegenen Nachbarn sehen kann, kann so was ja auch klappen mit dem Miteinander. Das ist aus meiner Sicht keine Frage ob BL-übergreifend oder nicht sondern eine Frage des Miteinanders und des WOLLENS. Und leider fehlt es da mittlerweile aus meiner Sicht bei beiden Seiten etwas dran. Das ist aber mehr eine Frage der Personen als der Verbände/Organisationen grundsätzlich. Die Atmosphäre ist leider mittlerweile sehr belastet. Die Verantwortungsfrage dafür lasse ich bewusst außen vor, denn diese löst man heute eh nicht mehr.

    guckst du hier:
    http://www.rheinischer-schuetzenbund.de/fileadmin/medi…gebnisse_dm.xls
    dank Excel kann man das ja schön sortieren nach Plazierung und Landesverband.

    Und wenn du das machst, kommst du auf 20 Podiumsplätze des WSB ??? Übrigens ist dabei zu berücksichtigen, dass diese Zahlen, wie auch die Medaillenübersicht des DSB, aus dem diese Zahlen auch rauszulesen sind (Medaillenspiegel Gesamt DM 2017 in München) , nicht die Medaillen der anderen DM's (Bogen, Sommerbiathlon, Auflage) enthalten. Das mal nur am Rande. ;)

    Also wir kontrollieren nicht ob ein Magazin neben der Waffe liegt, sondern ob keins! eingeführt ist.

    Hast natürlich Recht, wollte damit auch nur ausdrücken, wenn ich keins daneben liegen sehe, gehen bei mir direkt die Alarmlampen an. Bei manchen Waffen ist es nur schwer zu sehen, ob ein Magazin drin ist, vor allem die, wo das Magazin innen eingeführt wird. Erst Recht, wenn da nen Saftey-Cartridge drin ist.


    Habe mal einen Rüffel bekommen, weil die Patronenschachtel nicht wieder verschlossen war: da könnte ja eine heiße Hülse auf den unbedeckten Patronenboden fallen . . . .


    :saint:=O