6 Tote in Rot am See

  • Es lebe der Kontrollstaat im Kleinen, fehlt bloß noch der Blockwart. Mir graust vor den Ergebnissen wenn jeder Amateur jeden Schützen und seine Psyche durchleuchten soll. Da sollte man dann vlt. doch erst einmal mit sich selber ins Reine kommen.

    Folgendes Gedankenexperiment: Jemand steht vor der Erteilung der WBK und du findest heraus oder du wirst aufmerksam gemacht, dass diese Person in sozialen Netzwerken rechtsextremes Gedankengut verbreitet. Oder stell dir eine Person vor, die sagen wir mal einen sehr sehr lockeren Umgang mit Waffen pflegt, sprich Sicherheitsvorschriften und Umgangsregeln ignoriert. Ignorierst du das? Du wirst es natürlich nicht tun!

    Leute, ich rede hier nicht von tiefenpsychologischen Analysen, sondern von sichtbaren bzw hörbaren Auffälligkeiten. Wenn man sich mit den letzen Amokläufe einfach mal beschäft, zeigt sich, dass diese Leute zum Teil sehr wohl vorher auffällig waren. Also keine graue Theorie. Einfach mal Augen und Ohren aufmachen.

    Genau wie alle Autofahrer (3275 Tote im Jahr 2018 allein in Deutschland).

    Das Argument ist gut und richtig, nur leider interessiert das in unserer Gesellschaft niemanden. Wir sind die Bösen, fertig. Deswegen vertrete ich die Meinung, dass man als Sportschütze ganz klar zeigen sollte, dass man Gewaltaffinität und extreme politische Strömungen nicht toleriert.

    Und nochmal zum Mitschreiben, Leute, die nur ihre Gewaltaffinität ausleben möchten und sich nicht an Recht und Ordnung halten, zerstören unseren Sport. Solche Leute gehören aussortiert. Der Gang zu den Behörden ist da der letzte Ausweg, es erreicht schon im Kleinen anzufangen.

    Reitschuster.de

    Einmal editiert, zuletzt von Jack Ryan (29. Januar 2020 um 06:15)

  • Folgendes Gedankenexperiment: Jemand steht vor der Erteilung der WBK und du findest heraus oder du wirst aufmerksam gemacht, dass diese Person in sozialen Netzwerken rechtsextremes Gedankengut verbreitet. Oder stell dir eine Person vor, die sagen wir mal einen sehr sehr lockeren Umgang mit Waffen pflegt, sprich Sicherheitsvorschriften und Umgangsregeln ignoriert. Ignorierst du das? Du wirst es natürlich nicht tun!

    Leute, ich rede hier nicht von tiefenpsychologischen Analysen, sondern von sichtbaren bzw hörbaren Auffälligkeiten. Wenn man sich mit den letzen Amokläufe einfach mal beschäft, zeigt sich, dass diese Leute zum Teil sehr wohl vorher auffällig waren. Also keine graue Theorie. Einfach mal Augen und Ohren aufmachen.

    Das Argument ist gut und richtig, nur leider interessiert das in unserer Gesellschaft niemanden. Wir sind die Bösen, fertig. Deswegen vertrete ich die Meinung, dass man als Sportschütze ganz klar zeigen sollte, dass man Gewaltaffinität und extreme politische Strömungen nicht toleriert.

    Und nochmal zum Mitschreiben, Leute, die nur ihre Gewaltaffinität ausleben möchten und sich nicht an Recht und Ordnung halten, zerstören unseren Sport. Solche Leute gehören aussortiert. Der Gang zu den Behörden ist da der letzte Ausweg, es erreicht schon im Kleinen anzufangen.

    Stimme Jack voll zu.

    Wir haben hier alle eine (mit) Verantwortung unseren Sport vor Rambos und irren zu schützen. Alles in Rahmen unserer Möglichkeiten.


    Sportschützen mit persönlichen Problemen

    Wir haben in Deutschland ein sehr dichtes Netz von Beratungsstellen und Selbsthilfegruppen. Keiner muss mit seinen Problemen alleine fertig werden, wenn man Unterstützung möchte bekommt man die auch.

  • Folgendes Gedankenexperiment: Jemand steht vor der Erteilung der WBK und du findest heraus oder du wirst aufmerksam gemacht, dass diese Person in sozialen Netzwerken rechtsextremes Gedankengut verbreitet. Oder stell dir eine Person vor, die sagen wir mal einen sehr sehr lockeren Umgang mit Waffen pflegt, sprich Sicherheitsvorschriften und Umgangsregeln ignoriert. Ignorierst du das? Du wirst es natürlich nicht tun!

    Leute, ich rede hier nicht von tiefenpsychologischen Analysen, sondern von sichtbaren bzw hörbaren Auffälligkeiten. Wenn man sich mit den letzen Amokläufe einfach mal beschäft, zeigt sich, dass diese Leute zum Teil sehr wohl vorher auffällig waren. Also keine graue Theorie. Einfach mal Augen und Ohren aufmachen.

    Diese Experimente lass ich lieber andere machen. Wenn jemand einen lockeren Umgang mit Waffen pflegt vor seiner Erteilung der WBK, dann ist es als Außenstehender nicht meine Aufgabe dieses zu ahnden. Es wäre aber vorher als Aufsicht oder Wettkampfleitung meine Aufgabe diese Vorfälle sofort zu ahnden, dann lässt sowas auch nach.

    Sichtbare und hörbare Auffälligkeiten, am besten noch vom 80 jährigen Vereinsmitglied, der den ganzen Tag auf dem Kissen abgestützt hinterm Fenster sitzt und auch die Parkverstöße ahndet und akribisch zählt wie viele Blumenzwiebel der Kater vom Nachbarn nach seinem Geschäft kratzend freilegt.

    Was befähigt Dich als Privatier, solche Urteile über andere zu fällen außer staatssichere Fähigkeiten?

  • Sportschützen mit persönlichen Problemen

    Wir haben in Deutschland ein sehr dichtes Netz von Beratungsstellen und Selbsthilfegruppen. Keiner muss mit seinen Problemen alleine fertig werden, wenn man Unterstützung möchte bekommt man die auch.

    Du kennst Dich mit solchen Krankheiten aus? Schreiben kann man viel, theoretisch ist es auch so, wenn der entsprechende so weit ist, dass er dort auch hingeht.

  • Diese Experimente lass ich lieber andere machen. Wenn jemand einen lockeren Umgang mit Waffen pflegt vor seiner Erteilung der WBK, dann ist es als Außenstehender nicht meine Aufgabe dieses zu ahnden. Es wäre aber vorher als Aufsicht oder Wettkampfleitung meine Aufgabe diese Vorfälle sofort zu ahnden, dann lässt sowas auch nach.

    Sichtbare und hörbare Auffälligkeiten, am besten noch vom 80 jährigen Vereinsmitglied, der den ganzen Tag auf dem Kissen abgestützt hinterm Fenster sitzt und auch die Parkverstöße ahndet und akribisch zählt wie viele Blumenzwiebel der Kater vom Nachbarn nach seinem Geschäft kratzend freilegt.

    Was befähigt Dich als Privatier, solche Urteile über andere zu fällen außer staatssichere Fähigkeiten?

    Es geht hier nicht um Parkverstöße und Blumenzwiebeln. Es geht um tödliche Schusswaffen. Und ja es ist möglich auffälliges Verhalten und extremes Gedankengut (wenn es geäußert wird) wahr zu nehmen und ggf. entsprechend einzusortieren.

    Du kennst Dich mit solchen Krankheiten aus? Schreiben kann man viel, theoretisch ist es auch so, wenn der entsprechende so weit ist, dass er dort auch hingeht.

    ja ich kenne mich mit sowas aus. Viele aber nicht. Deswegen habe auch auf das Dichte Netz von Beratungsstellen hingewiesen. Diese beraten auch Angehörige, Freunde und sicher auch Vereinskameraden und könnten behilflich sein wenn der Betroffene zunächst nicht persönlich bereit ist. Zu sehen, dass jemand offenkundig eine schwierige Lebensjahre hat oder verhaltensauffällig ist und nicht zu handeln halte ich im Zusammenhang mit Schusswaffen für verantwortungslos.

  • Folgendes Gedankenexperiment: Jemand steht vor der Erteilung der WBK und du findest heraus oder du wirst aufmerksam gemacht, dass diese Person in sozialen Netzwerken rechtsextremes Gedankengut verbreitet.

    Da hat es in der Neufassung ja eine Änderung gegeben, wie war da nochmal die Einstellung der Gemeinschaft dazu?

    Oder stell dir eine Person vor, die sagen wir mal einen sehr sehr lockeren Umgang mit Waffen pflegt, sprich Sicherheitsvorschriften und Umgangsregeln ignoriert. Ignorierst du das? Du wirst es natürlich nicht tun!

    Da dürften wir nun wirklich nur wenige tatsächliche Probleme haben.

    Genau wie alle Autofahrer (3275 Tote im Jahr 2018 allein in Deutschland).

    Zumindest die Autofahrer zeigen da über ihren Dachverband gesprächsbereit. https://www.adac.de/verkehr/standp…hn-Deutschland/

  • Folgendes Gedankenexperiment: Jemand steht vor der Erteilung der WBK und du findest heraus oder du wirst aufmerksam gemacht, dass diese Person in sozialen Netzwerken rechtsextremes Gedankengut verbreitet. Oder stell dir eine Person vor, die sagen wir mal einen sehr sehr lockeren Umgang mit Waffen pflegt, sprich Sicherheitsvorschriften und Umgangsregeln ignoriert. Ignorierst du das? Du wirst es natürlich nicht tun!

    Leute, ich rede hier nicht von tiefenpsychologischen Analysen, sondern von sichtbaren bzw hörbaren Auffälligkeiten. Wenn man sich mit den letzen Amokläufe einfach mal beschäft, zeigt sich, dass diese Leute zum Teil sehr wohl vorher auffällig waren. Also keine graue Theorie. Einfach mal Augen und Ohren aufmachen.

    Ich hatte einen derartigen Fall in der Arbeit.....

    Rechtsextreme Sprüche ohne Ende, labiles Auftreten, Stimmungsschwankungen, er braucht jetzt einen halbautomatischen Selbstlader (AR15), will endlich ballern. Alle haben nur den Kopf geschüttelt.

    Er machte dazu parallel den Jagdschein, weil er da andere "Geräte" bekommt als als Sportschütze.

    Ich hab dann bei einer Freundin angefragt (Polizeikommissarin) ob man da nicht irgendwo einen Vermerk machen kann, daß wenn der mit seinem
    Antrag anrückt, das Amt da tiefergehende Überprüfungen vornimmt. Eigentlich eine einfache Frage, weil es mir auf den Seier geht, wenn Leute legale Wege nutzen um nicht zweckgebundene Triebe zu befriedigen.

    Tja.....und dann nahm alles seinen Lauf. Zwei Wochen später ruft mich die Kripo an, bittet mich um ein Interview, was ich nur telefonisch gebe.

    Wiederum eine Woche später waren sie zu zweit in der Arbeit und haben mich und weitere Kollegen verhört (ohne das der Betreffende was davon mitbekam).

    Irgendwann ruft mich der Kripo-Beamte am Handy an, fragt mich ob der Kollege schon in der Arbeit sei. Nein. Gut, wir besuchen ihn gerade und klopfen mal.

    Geklopft haben sie dann mit der Ramme und 8 Mann inkl. Hund. Gefunden haben sie etliche erlaubte Waffen und etliche verbotene Gegenstände. PC

    wurde sichergestellt, etc.

    Der Hund war ein Sprengstoffhund und hat bei den Nachbarn im Erdgeschoss schon angeschlagen. Da haben sie im Nachgang dann auch noch geklingelt.

    Kleinlaut wurde dann zugegeben, daß sie vom Opa noch einen alten K98 und etliche hundert Schuss im Schrank liegen haben.

    So kommts dann auf. Der Kollege bekommt legal jedenfalls keine Waffen mehr. Und das ist auch gut so.

    Ich will niemanden anschwärzen, der mal einen blöden Witz macht. Aber bei so einem Typ war mir das nicht mehr koscher. Von der Arbeit gabs nur gute

    Kommentare auf meine Aktion und auch die Kripobeamten haben sich hinterher bedankt.

    "The pure and simple truth is rarely pure and never simple"

  • Es grüßt das Denunzianten tun, eine falsch formulierte Aussage am Stammtisch und die Hatz geht los, das brauchen wir ......

    Steyr EVO/E
    Match Gun MG2E / MG5E
    Felix Team 45 ACP
    SIG 210/6 Full Race Gun, Oschatz

    Ich habe Ecken und Kanten nur eine Null hat keine!

  • Eher nicht. Nehmen wir das Beispiel von backtotheroot, dann gibt es sehr wohl Situationen, in denen es notwendig werden kann, eigene Beobachtungen nicht für sich zu behalten.

    Wir Sportschützen sind, wie die Jäger, der primäre Pfad, um in unserem Land legal an Schusswaffen zu kommen. Das zieht leider auch Menschen mit anderen Absichten an, z. B. Reichsbürger und Rechtsextreme, die niederschwellig an legale Waffen kommen wollen. Wir haben da sehr wohl eine Verantwortung, und es ist kein Blockwartgehabe oder Denunziantentum, wenn ich diese Verantwortung wahrnehme.

    Im Verein ist man nicht alleine, und kann meist mit anderen vernünftigen Menschen drüber sprechen. Muss man sich auch erst mal trauen. Zur Polizei zu gehen wäre bei der Befürchtung einer Straftat nicht auszuschliessen, u. U. staatsbürgerliche Pflicht.

    Fakt ist, man ist mit sowas erst mal sehr allein, und es wäre immer sinnvoll, den eigenen Eindruck mit Personen Deines Vertrauens abzusichern, wenn es nicht offensichtlich auf die Vorbereitung einer Straftat hinausläuft.

    Keep calm

    and don‘t feed

    the Troll

  • Es grüßt das Denunzianten tun, eine falsch formulierte Aussage am Stammtisch und die Hatz geht los, das brauchen wir ......

    Meines Erachtens geht's  nicht um Denunziantentum bzw. um falsch formulierte Aussagen. 

    Wenn Vereinskameraden rechtsextremistische Äußerungen tätigen, die außerhalb der grundgesetzlichen Rechtsordnung stehen, hat das nichts mehr mit Meinung zu tun. Ist die Person entsprechend bewaffnet haben wir eine potenziellen Dynamik wie beim Regierungspräsident Lübcke oder wie in dem Fall aus Wächtersbach 2019 als ein Sportschütze auf einen 26-jährigen Eritreer schoss.


  • Es grüßt das Denunzianten tun, eine falsch formulierte Aussage am Stammtisch und die Hatz geht los, das brauchen wir ......

    Wenn du den Typen kennengelernt hättest, hättest du vmtl. ähnlich gehandelt. Ich habe bewußt auf weitere Details verzichtet, weils hier niemanden was angeht.

    Für den Fall das hinterher doch was passiert (und das war naheliegend), macht man sich bei der Kopf-in-den-Sand-Taktik dann mitschuldig. Zumindest macht man sich möglicherweise auf unbestimmte Art Vorwürfe.

    Wie sich gezeigt hat, war der Verdacht aufgrund der vielen gefundenen verbotenen Gegenstända ja nicht unbegründet. Der Richter wird die Hausdurchsuchung auch nicht ohne weiteres unterschrieben haben. Also haben sie vmtl. vorher schon den Rechner angezapft oder sonstwas ermittelt.

    Und das dann sogar noch so "Beifang" wie der illegale K98 mit ins Netz geht, ist doch herrlich.

    "The pure and simple truth is rarely pure and never simple"

  • Eher nicht. Nehmen wir das Beispiel von backtotheroot, dann gibt es sehr wohl Situationen, in denen es notwendig werden kann, eigene Beobachtungen nicht für sich zu behalten.

    Das mag unbestritten richtig sein, die Frage ist nur wann ist es Zeit dafür.

    Schauen wir uns mal die Fehlerquote der Fachleute bei Gutachten an. Jack Ryan will vielleicht noch war dazu schreiben?


    Wir Sportschützen sind, wie die Jäger, der primäre Pfad, um in unserem Land legal an Schusswaffen zu kommen. Das zieht leider auch Menschen mit anderen Absichten an, z. B. Reichsbürger und Rechtsextreme, die niederschwellig an legale Waffen kommen wollen. Wir haben da sehr wohl eine Verantwortung, und es ist kein Blockwartgehabe oder Denunziantentum, wenn ich diese Verantwortung wahrnehme.

    Da ist wieder die Frage ob es noch einen Waffenerwerb/besitz neben Sport/Jagd geben sollte?

    Einen Verband hätten wir ja schon, sie müssten halt nur noch die Interessenten finden.

  • Sollte es so einen glasklaren Fall geben, bin ich bei Euch.
    Nur die Nicht greifbare Grauzone ist riesig.
    in der Zukunft werden potentielle Täter sich drauf einstellen und vermutlich zurückhaltend sein.
    Ich persönlich möchte dieses Risiko nicht eingehen, auf bloßen Verdacht oder irgendwelchen Annahmen hier tätig zu werden!
    Risiken sind hier wie dort vorhanden!

    Steyr EVO/E
    Match Gun MG2E / MG5E
    Felix Team 45 ACP
    SIG 210/6 Full Race Gun, Oschatz

    Ich habe Ecken und Kanten nur eine Null hat keine!

  • Sichtbare und hörbare Auffälligkeiten, am besten noch vom 80 jährigen Vereinsmitglied, der den ganzen Tag auf dem Kissen abgestützt hinterm Fenster sitzt und auch die Parkverstöße ahndet und akribisch zählt wie viele Blumenzwiebel der Kater vom Nachbarn nach seinem Geschäft kratzend freilegt.

    Was befähigt Dich als Privatier, solche Urteile über andere zu fällen außer staatssichere Fähigkeiten?

    Jetzt wirst du deinem selbstgewählten Nickname aber nicht gerecht...

  • Der Fall in Starnberg zeigt aber wohl sehr deutlich, auch wenn bisher noch nicht viel über den Täter bekannt ist, wie leicht es selbst für einen Neunzehnjährigen sein muss, an illegale Schusswaffen zu kommen, beachtet man das beachtliche Arsenal, welches er wohl in recht kurzer Zeit angehäuft haben dürfte.

    Er saß an der Quelle.
    Natürlich ist es dann leichter.

  • Jetzt wirst du deinem selbstgewählten Nickname aber nicht gerecht...

    Selbst eingetippt, mehr auch nicht. Vergeben wurde der zu Zeiten als der Bartwuchs noch jahrelang entfernt war und sie nicht wussten was man tat. Aus dieser Sicht passt er schon gut hier rein 😂

  • Frage an die Community: Kann man in euren Vereinen eigentlich sofort und auf der stelle Mitglied werden? Was sagen da die Statuten aus?

    In meinem Verein wird monatlich in der Ausschusssitzung abgestimmt ob :thumbup:oder:thumbdown:.

    Nicht alle seine Fähigkeiten und Kräfte soll man sogleich und bei jeder Gelegenheit anwenden. - Baltasar Gracián

  • Was sagen da die Statuten aus?

    Bei uns wird an der folgenden Ausschußsitzung nach Eingang des Aufnahmeantrages über die Mitgliedschaft abgestimmt. Aber teilnehmen tut er schon am Vereinsleben, er wird integriert.

    Sitzungen sind im Quartal eine.

    Soweit mir bekannt ist müssen sehr stichhaltige Gründe für eine Ablehnung vorhanden sein. Die Gemeinnützigkeit spielt hier wohl ne grosse Rolle. Auf blose Antipatie und Vermutungen geht eine Ablehnung nicht.

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    Ich habe Ecken und Kanten nur eine Null hat keine!

  • Wer bei uns eintreten möchte kann vier Wochen am Training teil nehmen und sich einbringen. Stimmt die Chemie wird abgestimmt, bisher sind wir gut damit gefahren. Wenn ich mich recht erinnere hatten wir in all den Jahren einmal ein Fehlgriff der aber schnell korrigiert wurde. Ich muss dazu sagen es war nicht wegen Waffen Missbrauch, die Person entpuppte sich in laufe der Zeit ,die für und nicht tragbar war.

  • Das kommt halt auf die Satzung an, bei uns in der Region gibt es eine Reihe von Vereinen bei denen jeder genommen wird. Meist läuft es jedoch so das die Leute sich erstmal den Verein einige Wochen anschauen dürfen. Es gibt ja auch Leute die selbst erkennen dass ein Verein nichts für sie ist.