Es geht um das Ringkorn beim Diopter als Zentrierhilfe und nicht beim Korntunnel... 😉
Das ist für manchen schwer zu verstehen, daß ein Ringkorn in das Diopter geschraubt wird. Ist ja auch beim TEC-HRO-Diopter die Neuerung...
Es geht um das Ringkorn beim Diopter als Zentrierhilfe und nicht beim Korntunnel... 😉
Das ist für manchen schwer zu verstehen, daß ein Ringkorn in das Diopter geschraubt wird. Ist ja auch beim TEC-HRO-Diopter die Neuerung...
Die Apothekenrundschau ist das Fachmagazin mit den höchsten Anzeigenpreisen, vlt. kann die ARD die Werbeminuten teurer verkaufen wenn man die Apotheken auf Rädern live fahren lässt🤔
Ich glaube die ADAC-Motorwelt hat die höchste Auflage und die teuersten Anzeigen. Mit 22 Millionen Mitgliedern...
Zu #4
ich liebe diese „Ein Satz Antworten, die dann auch nur eine Frage beinhalten“
Die Knobloch Schießbrille war meine 1. Spezialbrille. Damals waren die kleinen Rädchen noch längsseitig geriffelt. Wollte man da im Anschlag verstellen so ist die Brill von der Nase gerutscht
Nun erkläre mir bitte, wieso die Befestigungsschraube eine Öffnung für einen Imbuss hat. Wie soll dass verstellen im Anschlag gehen. Ich habe vergeblich auf der Webseite von Knobloch nach einem Hinweis gesucht, dass die Einstellung im Anschlag vom nachjustiert werden kann. Dass ist für mich ein sehr wichtiges Kriterium. Besonders bei einer etwas stärkeren Fehlsichtigkeit.
Ein Gruß ist in deinem Fall nicht nötig.
Es heißt : Inbus als Akronym aus *Innensechskant von Bauer und Schaurte*. Nur mal als Info.
Wenn ich das mit meiner technischen Vorbildung richtig verstehe müssen die Schrauben im Diopter unterschiedliche Steigungen haben um bei 48 Klicks und 60 Klicks pro Umdrehung den gleichen Effekt auf der Scheibe zu erzielen. Dann erschließt sich der Vorteil der 60 Klicks aber nicht. Bei gleicher Steigung, ich tippe mal auf einen Millimeter, habe ich bei 60 Klicks (40 Klicks) pro Klick eine Verschiebung der Iris um 0,0167 mm (0,025 mm), was dann auf der Scheibe eine Zielverlagerung von ca. 0,167 mm (0,25 mm) ausmacht. Oder mache ich da einen Denkfehler?
Also du meinst, dass wenn ich 50mm erhöhen will, den Diopter 50mm und das Ringkorn 45mm. Ist die Differenz nicht immer gleich, egal wie viel ich erhöhe? LG Peter
Nein, wie gesagt nach den Strahlensätzen sind es etwa 10%, also bei einer maximalen Erhöhung des Korntunnels von 80mm sollte der Diopter 88mm oberhalb der Laufachse montiert sein...
Du musst das Diopter ca. 10% mehr erhöhen als den Korntunnel. Dann passt es wieder...
Alles anzeigenHallo Califax , du solltest dich entspannen und nochmals in Ruhe lesen.
Im Gesetzestext steht:
(Erlaubnisfreier Erwerb oder Besitz)
"Druckluft-, Federdruckwaffen und Waffen...
...sofern
a) diese nicht nach ihrer Beschaffenheit in Bezug auf Geschosse mit einer Länge von mehr als 30 mm mehrschüssig sind und
b) die Bestätigung zum Aufbringen des Kennzeichens nach § 11 Absatz 6 Satz 4 der Beschussverordnung oder das Aufbringen des Kennzeichens nach § 11 Absatz 6 Satz 5 der Beschussverordnung nicht vor dem 24. Juli 2025 erfolgt ist;"
Das bedeutet, sofern die Waffen ein F im Fünfeck tragen (Kennzeichen nach Anlage 1 Abbildung 1 zur Ersten Verordnung zum Waffengesetz vom 24. Mai 1976) und nicht im Sinne von a) mehrschüssig sind (also unsere Einzellader und auch die mehrschüssigen LP, da Geschosslänge < 30mm), sind sie raus "aus der Verlosung". Der Buchstabe b) gilt nur für Waffen, die vorher schon Buchstabe a) erfüllt haben. Das geht aus der Und-Verknüpfung hervor. Es müssen also beide Bedingungen, sowohl a) als auch b) erfüllt sein, was bei unseren Sport-Druckluftwaffen i.d.R. nicht der Fall ist. Aber ja, das Ganze ist schwere Kost zum Lesen aber halt typisch deutsches Gesetz.
Übrigens, die von Pistoletti genannte Rückwirkungsfreiheit gilt nur für DIE Druckluftwaffen, die auch unter a) fallen. Also, Waffen die unter a) fallen und bereits bis zum 23.07.25 im Umlauf waren, sind wegen b) nicht betroffen. Das ist halt die nicht gewollte Rückwirkung.
Da unsere Druckluftwaffen aber schon gar nicht von der Änderung betroffen sind, benötigen wir auch keine Rückwirkungsfreiheit.
So habe ich das auch verstanden und deshalb die Aufregung nicht verstanden...
Das könnte man auch auch ändern, man müsste sich nur einigen. Bei Sportlern werden sogar Sportgeräte zugelost.
Bei einer jungen Disziplin ist das normal.
Da fällt mir ein: Ich komme ja ursprünglich aus dem Motorradsport und da gab es einen Yamaha-Cup. Alle mit identischen Motorrädern, wenige Umbauten erlaubt. Und da gab es die Regel, daß die ersten Drei Motorräder nach jedem Rennen zu einem festen Preis (€15.000,-) zum Verkauf standen. So hat sich kostspieliges Tuning höchstens für ein Rennen gelohnt...
Welche Funktion haben denn die Stifte?
Ich war bei MEC in Dortmund auch sehr zufrieden. Viele verschiedene Lose, verschiedene Größen und Hersteller. Die Anlage war sehr professionell, natürlich elektronisch. Und der Weg ist kürzer...
In den Dioptern ist ein Gewinde 9,5 x 1mm als Standart. Deshalb passen die Irisblenden universell...
Ist night das besondere an einer "freien" Pistole, daß das Abzugsgewicht nicht reglementiert ist?!
Hmm, hab den FWB Diopter noch nicht von ganz nah gesehen, aber die Drehrichtung ist doch bei allen Diopter aufgedruckt....
Bei hoch
Bei rechts
Immer mit passendem Pfeil in die Richtung dann halt.
Bei Hoch und bei Rechts immer Rechtsrum drehen... Oder für die Nichttechniker "im Uhrzeigersinn"...
Ob das Kühmen auf hohem Niveau ist weiß ich nicht. Eine Saison hat mich im Schnitt ca 20.000 Euro gekostet plus Verdienstausfall wegen Halbtagsjob plus niedrigere Rente wegen Halbtagsjob plus fehlende Möglichkeit Rücklagen aufzubauen für das Leben nach dem Sport.
€ 20K hätte mal gerade für Reifen und Verschleiß gereicht. Ganz zu schweigen was der Automobilsport kostet... Bis Sebastian Vettel das erste Geld verdient hat, hatten seine Eltern schon Ihr Haus verkaufen müssen...
Wo bei diese Rennserien bei weitem nicht so bekannt waren wie die Formel 1 vor Schumacher oder der Rallyesport.
Nur gab es in der DDR keine Formel1 und keine Rallye geschweige denn Fahrer in diesen Sportarten.
Nein, in ganz Europa. Ein MZ-GS-Werksmotorrad konntest Du zu DDR-Zeiten auch nicht mit DM kaufen.
Und Fahrer wir "Harald Sturm" und "Jens Thalmann" waren dort auch Sportgrößen mit Privilegien...
Und heute stehen diese Motorräder in Zschopau im Museum...
Wo immer das war?
Überall in Europa. Der Stasimann stand immer in Sicht und Hörweite. Höchstens auf der Strecke gab es die Möglichkeit für kurze Kontakte. Und da wurde so manche MZ für ein Badezimmer getauscht...
Das ist doch alles Kühmen auf hohem Niveau.
Ich habe 10 Jahre Motorradsport auf Internationalem Niveau betrieben.
Wenn ich da die Kosten für eine Saison zusammenrechne... 2 Motorräder, Wohnmobil, Reisekosten, Ersatzteile, Sprit, Ärztliche Versorgung und und und. Da warst Du im Jahr schnell bei einer hohen 5 stelligen Summe.
Und alles selbst finanziert.
Und die Jungs aus dem östlichen Nachbarland hatten es natürlich besser, durften aber uns nichts davon erzählen...