Beiträge von mikki-
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Mich würde mal interessieren, was ihr so alles mit euch herumschleppt wenn es zum Wettkampf oder Training geht. Ich mache direkt mal den Anfang:
- Schießbrille(n)
- 2 kleine Handtücher5
- Schuhe
- Socken
- Funktionswäsche (Unterhemd, Longsleeve)
- T-Shirt
- Handbuch meiner Waffe
- Magnesiumball
- Wasserflasche
- Bei Bedarf eine Kleinigkeit zum essen
- Wettkampfpass
- Schleifpapier
- Modelliermasse
- Werkzeug
Bald kommen noch 3 Jonglierbälle dazu
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Wenn ich das aus dem Kamerawinkel richtig erkenne, hält er die Waffe extrem verkantet. Eventuell ist der Griff, beziehungsweise die "verunstaltete" Waffe notwendig, um eine körperliche Fehlstellung auszugleichen.
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https://www.reload-swiss.com/de/reload_swis…erung/index.php
Wenn der Markt die zur eigenen Waffe passende perfekt abgestimmte Patrone nicht hergibt, kann man sie schließlich nur selbst bauen. Reload Swiss ist ein renommierter Schweizer Pulverhersteller. Ich selbst verwende Vihtavuori Pulver aus Finnland.
Was kostet denn so etwas?
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Führ ein Trainingstagebuch, ich persönlich bevorzuge Papier. Mit Informationen wie Datum, Befinden vor dem Training (Psyche und Körper), Trainingsfokus, Anzahl der Schüsse, Bemerkungen zum Training, etc.
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Wie wird denn die Disziplin OSP gewertet? Also für was genau bekommt man Punkte, nur für eine 10?
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...Masse drauf,....Finger rein un warten bis es warm wird....
Du nutzt ja den Borma 2k Holzkitt, mit dessen Verarbeitung tue ich mich etwas schwer. Du trägst also Masse auf und fasst dann in den Griff mit der noch "feuchten" Masse und wartest, bis es angetrocknet ist und keine Fäden mehr zieht?
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ortho du kannst es haben, ich habe Bastian bereits abgesagt.
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Vielen Dank, das hilft mir weiter. Dann habe ich eine grobe Richtlinie, nach der ich mich richten kann.
Gibt es eigentlich Fachliteratur, die sich mit Trainingsplanung und Belastungssteuerung im Schießsport beschäftigt? -
Jetzt muss dein Schütze C das nur in den Wettkampf rüberholen.
Gibt es andere Trainer in der nähe die du fragen kannst oder besser bei denen du zuschauen kannst?
Und auch wenn du ihn nicht magst, stell dich zu dem Trainer B der ab und an da ist und schau einfach zu was er macht, das hilft.
Mir geht es auch weniger um die einzelnen Trainingseinheiten sondern viel mehr um die Gewichtung zu verschiedenen Zeitpunkten der Vorbereitung. In erster Linie natürlich für mich. Ich kenne mich mittlerweile gut genug und hatte auch einige Trainingseinheiten zusammen mit sehr guten Trainern dass ich weiß, wo meine technischen Schwächen liegen und an was ich arbeiten muss, um den nächsten Schritt zu machen. Allerdings fehlt mir das Wissen, das in einen größeren Kontext (3,5 Monate Saisonvorbereitung) einzuordnen.
Deshalb wäre ich für eine Art Leitfaden oder Beispiel dankbar, wie so eine Saisonvorbereitung abläuft, womit man anfängt, welche Umfänge man zu welchem Zeitpunkt abarbeitet, worauf man wann den Fokus legt, wie man eine Trainingswoche gestaltet, Pausentage, Trockentraining etc.pp.
Ob und wie ich dieses Wissen dann auf die restlichen 3 Schützen übertrage, erfolgt dann im Anschluss.
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Übrigens für mein Maschinenbaustudium habe ich damals auf einem Uni-Flohmarkt Lehrbücher aus der DDR für 1€ das Stück gekauft.
Falls du dafür keine Verwendung mehr hast, melde dich bei mir.
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Kenntnisstand bezüglich Trainingsgestaltung, Umsetzung von Trainingsinhalten, „Wie erkenne ich fehler“, usw
Ich beschäftige mich zum ersten Mal mit solchen Dingen und habe dementsprechend auch keine Erfahrung damit, Fehler bei anderen zu erkennen. Ich traue mir zu, die größten Schnitzer wie eine zu schnelle Arbeitsphase zu identifizieren, aber mehr auch nicht. Deshalb ist da jeder auf sich selbst gestellt, oder er sucht sich halt einen Trainer. Ab und zu ist auch ein B-Trainer da, der B und C ein bisschen betreut und mit ihnen arbeitet, mit dem komme ich persönlich aber nicht so ganz klar.
Aber ich kann und will natürlich niemanden zum Training zwingen. Ich trainiere dann eben meine Einheiten und lade jeden dazu ein, mitzumachen. Letzes mal haben wir ein 60-Schuss-Programm abgearbeitet, das Mal davor ein Trainingsspiel. Die Resonanz auf die von mir vorgeschlagenen Dinge ist gut, da vorher wirklich jeder sein Ding für sich durchgezogen hat und sich das "Training" auf das Schießen von 40-Schuss-Programmen reduziert hat, ohne explizites Arbeiten an Technik, Kondition oder Psyche. Ich denke, dieses Vorgehen kennt man vom Großteil der aktiven Schützen.
Und dein Schütze C, wenn er 25 Jahre auf dem Buckel hat bezüglich schießen, wie jung ist er? Hat er mit 12 angefangen wäre er jetzt noch keine 40. Da können sich in den Ablauf einige Fehler eingeschlichen haben das er jetzt „nur noch“ einen 360‘er Schnitt schießt. Ist er schon jenseits der 60, dann kann das ganze auch einfach nur altersbedingt sein.
Gibt halt viele Faktoren zu beachten.
Ich weiß gar nicht genau, wie alt er ist. Ich glaube aber 47. Sein Problem war in der letzten Saison die Wettkampfbelastung und die Psyche. Er hat sowohl bei uns geschossen und ab Mitte der Runde zusätzlich noch in der Oberliga bei einem anderen Verein. Somit blieb nicht viel Zeit für das Training. Weiterhin ist/war er sehr ergebnisfixiert und war mit seinen Augen und Gedanken ständig beim Gegner oder beim überübernächsten Schuss oder beim noch möglichen Ergebnis und hat sich nicht auf das Hier und Jetzt konzentriert, sondern hat gerechnet. Vor 3 Wochen oder so habe ich eine Präsentation über Sportpsychologie gehalten und genau diese Dinge angesprochen. Bei den letzten beiden Trainingseinheiten hat er dann auch selbst gesagt, dass er sich mittlerweile viel besser auf sich selbst fokussieren und das drumherum ausblenden kann. Und die erreichten Ergebnisse und Trefferbilder geben ihm recht.
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Mir fallen da ein paar Fragen zu ein.
1. Zu wann ist der/sind die Saisonhöhepunkte gesetzt?
2. Wie ist die individuelle Zielsetzung der einzelnen Schützen?
3. Wie sind die Schützen selber einzuordnen? Anfänger, Fortgeschrittene, Experten?
4. Wie ist der Technikstand der Schützen?
5.Wie steht es um deine Kenntnisse?
1. Dazu kann ich leider nichts sagen. Die Struktur der Liga ändert sich in dieser Saison, sie wird von 6 auf 8 Mannschaften erweitert, allerdings gibt es keine Hin- und Rückkämpfe mehr. Somit sind es 3 Wettkämpfe weniger und ich weiß nicht, wie sich diese verteilen. Fängt die Saison später an? Wird sie entzerrt? Komprimiert? Zur Zeit rechne ich mit einem Saisonbeginn Mitte Oktober. Als Saisonhöhepunkte würde ich den ersten Wettkampf und den Wettkampf gegen den stärksten Gegner ansehen.
2. Wurde noch nicht erörtert, das wird erst nach der Spopi-Saison gemacht. Ich, B und D fokussieren sich wohl ausschließlich auf die LP-Saison. Bei mir kommt zusätzlich noch auf die Qualifikation zur Landesmeisterschaft dazu (Bezirksmeisterschaft findet Ende Januar/Anfang Februar statt). Schütze C wird sich wahrscheinlich ab Dezember zusätzlich noch mit der Sportpistole beschäftigen, zwecks Quali zur LM.
3. Ich: fortgeschrittener Anfänger, etwa 360er Schnitt, 1 Jahr Schießerfahrung
Schütze B: Fortgeschritten, 360er Schnitt, Oberligaerfahrung, 2,5 Jahre Schießerfahrung
Schütze C: Experte, letzte Saison ein Schnitt von 360, davor von 365, höchstes Ergebnis 381, Landesligaerfahrung, 25 Jahre Schießerfahrung
Schütze D: Anfänger, 345er Schnitt, 4 Jahre Schießerfahrung
4. Das wird schwierig. Ich glaube, ich bin auf einem ganz guten Weg zu einer sehr sauberen Technik. Bei B und C kann ich nicht viel sagen. Von dem was ich so sehe, scheint es jedoch recht stabil zu sein. Da C bereits seit über 20 Jahren schießt ist da wohl auch nur noch wenig zu machen. Das größte Potential sehe ich bei D, der schießt seit 3 Jahren dieselben Ergebnisse, immer so 340-345, mit gelegentlichen Ausreißern nach oben und unten. Allerdings fast ohne Training. Diese Saison habe ich die Hoffnung, dass er an sich arbeiten will. Wir sind noch 6 Monate vom Saisonstart entfernt und er trainiert bereits jetzt. Zwar ohne Plan und viele 40er Programme, aber immerhin.
5. Bezüglich was?
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Hallo,
ich bereite zur Zeit die nächste Luftpistolensaison vor. Allerdings weiß ich nicht, wie ich die drei Aspekte Technik, Kondition und Psyche gewichten soll und in welcher Reihenfolge diese "abgearbeitet" werden. Baut man zuerst eine spezifische Grundlagenausdauer auf und widmet sich dann der Technik? Falls ja, für welchen Zeitraum? Ich hab leider keine Ahnung, wie ich die einzelnen Makro- und Mikrozyklen gestalten soll und benötige Hilfe.
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Dafür gibt es doch die Möglichkeit mit dem Laser zu schießen.
Nein, das Blasrohrschießen ist weder eine neue Trendsportart noch irgendeine Altenative zum schießen.
Allenfalls eine Gaudi mal hier und da, mehr nicht.
Interessant, denkst du auch so über das Bogenschießen? Der mit Abstand mitgliederstärkste Landesverband ist neuen
Sportartensorry, "Gaudis" gegenüber offensichtlich aufgeschlossener als einige Schützen, die sich scheinbar wahlweise mit Luftpistole, Sportpistole und/oder Großkaliberwaffen im Arm schluchzend in einen abgedunkelten Raum sperren und den Verfall des Schießsports anprangern.Mitgliederschwund, Überalterung, sportliches Schattendasein, verstaubtes Image. Manchmal fragt man sich, was es noch braucht, um neue Wege zu gehen und neue Möglichkeiten zu schaffen, diesen Problemen entgegenzutreten. Selbst wenn das Blasrohrschießen nichts als eine bereits zerplatzende Blase ist und in ein paar Jahren wieder in der Versenkung verschwindet, ist es wenigstens ein Ansatz, sein Angebot zu erweitern und den Schießsport einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
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aber warum sollen Schützenvereine, denen wie wir hier immer wieder lesen es an Personal (Funktionären, Trainer und Betreuern) mangelt sich neue Geschäftsfelder suchen?
Ich fände es als Nachwuchsgewinnung für Kinder unter 12 Jahren interessant. Ob es funktioniert, ist eine andere Frage. Aber so hätte man die Möglichkeit, Kinder bereits in einem frühen Alter mit dem Schützenwesen bekannt zu machen, bevor sie sich mit den bekannteren Sportarten wie Fußball oder Handball beschäftigen.
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Weil ich keine britischen Verhältnisse hier haben will.
Ich kenne mich dort leider nicht aus, kannst du das erläutern, was britische Verhältnisse sind im Zusammenhang mit erlaubnispflichtigen Waffen?
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Ich fördere alles, was zum Schießen mit erlaubnispflichtigen Waffen hinführt.
Den Satz verstehe ich nicht. Wieso legst du so viel Wert auf das Schießen mit erlaubnispflichtigen Waffen?
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@Bastian Mir wirds bald wie dir gehen. Unser Verein hatte den Umschwung ins heute erfolgreich nochmal um 9 Jahre verzögert, so dass sich jetzt einiges an Reformnotwendigkeiten angestaut hat. Ich bin bereit, unseren alten "Traditions-Verein" umzubauen in einen Sportverein. Der hoffentlich mehr zukunft haben wird, wie die Teilnehmer unserer Schießabende. Die sind alle Ü60. Und nur 2 Hand voll.
Das wird für keinen leicht. das geht nicht ohne Weh und Ach. Bei Zweifeln bitte ich nicht um deren Stimme. Dann wünsche ich ihnen eine gute Sterbestunde.mfsg daniel
Kannst du das näher ausführen, wie das von statten gehen soll? Gerne auch per Konversation
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und noch Spopi30 ebenfalls im RWK geschossen: Präzi 134 Ringe, Duell: 140 Ringe Gesamt 274 Ringe (da ist noch Luft nach oben
)Das Ergebnis wundert mich vor dem Hintergrund der LP-Ergebnisse.