Beiträge von no.limits

    Er ist etwa bei 50% Vorzug und 50% Rest von der Bauart her festgelegt. Erst konnte ich das gar nicht glauben. Aber leider ist es so.

    Hi CoolMint,

    ich kann dazu echt nix sagen, ich kenne die EVO so im Detail nicht. Meine Aussagen beziehen sich auf die Vorgängermodelle. Es wundert mich das es so sein soll.

    Der Abzug von dem älteren Modell lässt keine Wünsche offen. Ich kenne Cesare ja recht gut und wundere mich schon weil er Änderungen bislang nur umgesetzt hat wenn es ''vorwärts'' ging. Wäre aber in dem Fall nicht so, passt überhaupt nicht zu seiner Philosophie.

    Ich kann es nicht kommentieren.

    no.limits

    Ich verstehe nicht den enormen und irrationalen Preisunterschied

    Da bin ich ja mal bei Dir, es gab auch mal einen Trend das Teil in Holland zu kaufen.

    Der gebraucht Preis orientiert sich sicherlich an unserem Neupreis. Wer hoch einkauft, verkauft auch entsprechend. Alternativen eben nur Ausland.

    Wer das nicht will dem bleibt dann halt wieder nur Neu. Da schließt sich der Kreis.

    no.limits

    Es gibt sicher Schützen die die Unterschiede eines elektronischen Abzuges merken oder Spüren.

    Hi tintifax,

    das kommt jetzt drauf an wie Du das meinst? Wenn man jetzt 2 Durchschnittliche Abzüge testet blind kann das sicher zuverlässig niemand feststellen welcher wer ist.

    Was ich aber schon oft hier geschrieben habe man kann mit einem E-Abzug Einstellungen erreichen die mit den meisten mechanischen nicht zu erreichen sind. Aber auch hier gibt es Ausnahmen.

    Man kann Einstellungen erreichen die so giftig sind das man bei Sportpistolen kaum noch Duell schießen kann. Bei statischen Disziplinen ist es nicht ganz so schlimm.

    Mit zu viel Gewicht auf dem Vorzug ist der Finger kaum sauber anzulegen und der eine oder andere Schuss geht in Boden. Die Folge davon man legt den Finger zu seicht an und verdrückt oben.

    no.limits

    Danke für die Hilfe zum suchen,was
    mich so beeindruckt hat ,was er zum E_ Abzug gesagt hat.

    Ein mir bekannter Schütze (B Kader )
    hat uns das auch erzählt wie sie gelitten haben weil es kein
    E-Abzug mehr bei Pardini mehr gibt. Was haben Die gemacht tagelang
    umgewöhnt und jetzt werden auch wieder 580 geschossen.Ich bin der
    Meinung es ist Kopfsache. Allso weiter trainieren.

    Du hast ja gehört, Christian war begeistert vom E-Abzug er ist nur ungern umgestiegen. Detlev wollte nicht mehr weil der Pardini E-Abzug sehr störanfällig war.

    Die waren damals viel am schrauben. Die Gefahr das der in wesentlichen Wettkämpfen ausfällt durch Störung war zu groß.

    Die wollten nicht Jahre Vorbereitung zu wesentlichen Wettkämpfen aufbringen und wegen einem Defekt am Abzug ausfallen.

    Das ist verständlich und in dem Fall auch logisch man muss das aus ganz anderer Sicht sehen. Da spielt der Verband, die Trainer und einiges andere mit rein.

    Kopfsache ist das nicht, das ist Taktik und Planung, Einzelschützen die niemand verantwortlich sind können da einsame Entscheidungen treffen. Ich hab meine Waffen ziemlich ausgereizt mit dem Risiko einen Defekt zu bekommen. Wenn man aber mit 6 oder 7 Disziplinen jedes Jahr auf der DM vorne mit schießt sind Podestplätze drin und ein Stück kalkulierbar auch mal ein Titel.

    Wenn einer alle 4 Jahre mit einer Disziplin auf Olympia geht, kann man das so nicht angehen.

    no.limits

    Hi Anmacher,

    worauf ich mir die Pardini SP1 mit mechanisch/elektrischem Abzug zulegte

    die Betonung liegt auf ,,ich,, wer bist Du?

    Ich gehe mal von aus, nicht U. Eichstätt, das passt schlichtweg nicht zu Deinem Nichtwissen.

    Hast Du einen Trainerschein A oder B, bist Du oder warst Du im National Team, hast Du irgendwelche Erfolge aufzuweisen die aus dem kleinen ,,ich,, etwas machen außer einem groß mundigen Troll?

    Hast Du mit dem alten Eisen irgend etwas bewegt, außer der Magazinfeder?

    Bislang war kein einziger Post von Dir dabei der etwas hergibt, gar keiner.

    Irgendwie hab ich da ein Trauma verursacht..........

    ok soweit so gut, ist halt von weitem und von den erkennbaren Fakten beurteilt.

    Tatsächlich war es so, dass die ersten 40 Schuss (nach der langen Pause) die schlechteren Serien waren.

    wenn das so ist, wird das ein gutes Stück der langen Corona Pause geschuldet sein. Aber sicher nicht alles, der Umstand war Dir bekannt der Umgang damit eher dürftig etwas Blauäugig.

    Gut wäre gewesen eine geraume Zeit vorher eine umfangreiche Standortbestimmung durchzuführen. Ganz speziell auf die zu erwartenden Umstände der langen Pause.

    Es dürfte vielen so gehen wie Dir, wer jetzt etwas weiter denkt nutzt die Chance bereitet sich optimal vor und holt sich Platzierungen und oder Titel die dadurch möglich sind.

    Standortbestimmung hätte geheißen u.A. in ,,kaltem Zustand Anschläge machen,, dabei das Verhalten und den Aktionsradius der Waffe betrachten und beurteilen.

    Dazu muss man in der Lage sein und die Abläufe abrufen können aus der guten Zeit mit guten Ergebnissen.

    Ideal ist hier die elektronische Aufzeichnung mit Scatt oder ähnlichen um einen Vergleich zu bekommen zu den Zeiten mit normalem umfangreichen Training.

    Danach möglichst in frischen Zustand in eine längere Serie gehen um zu sehen wie die Verläufe sind.

    Wenn es gut läuft kann man erkennen wann durch warm werden die Serien stabil werden, später dann wann der Cut mit der fehlenden Kondition kommt und es Abwärts geht.

    Teils spürt man das ja auch wenn der Arm schwer wird.

    So wie Du es jetzt beschreibst, war das warm machen gar nicht oder zu kurz. Der Verlauf der Serien wie Du es darstellst spricht dafür.

    Wie gesagt auch die Flieger die Dir das Ergebnis verhageln müssen von Dir früher erkannt werden. Lieber ein zweimal mehr Absetzen als mit 2 Schuss 5 miese einhandeln.

    Geh dran, Baustellen hast genug, ist alles lösbar.

    no.limits

    Hilft mir bitte jemand bei der Trefferanalyse?

    Hi Backtotheroot.

    Es sind ja einige Meinungen eingegangen, die ja auch zutreffen.

    Durch Deine Erläuterungen kann man schon einiges erkennen, es geht ja nicht nur um die Trefferlage.

    Für meine Begriffe lässt sich einiges erkennen und verbessern.

    Es spricht erstmal viel dafür das Du nach oben korrigieren hättest müssen. Während dieser Serie wäre es geboten gewesen. Es macht keinen Sinn wenn ca. 80% der Schüsse signalisieren das die an dem Tag zu tief liegen, munter weiter zu tief da rein knallen.

    Unabhängig davon hat es Ausreißer in alle Richtungen die von zu spätem oder schlampigen Auslösevorgängen kommen.

    Zwinge Dich abzusetzen wenn der Zielvorgang zu lange dauert, es sind diese unkontrollierten Flieger die Dir das Ergebnis verhageln.

    Es hat eher was souveränes an sich, als der muss jetzt noch raus.

    Was noch auffällt das die Serien kontinuierlich abbauen.

    Das Problem kann mangelnde Kondition sein, aber auch mangelnde Konzentration oder beides.

    Zurück zum verstellen und korrigieren der Visierung, ich muss als Schütze vom ersten Schuss an in der Probe die Trefferlage verwalten.

    Wenn die Treffer erkennbar tendenziell eine Gruppe bilden gehört die korrigiert, umgehend. Es ist dann so, das Licht, der Stand, die Körper eigene Spannung, die Tagesform generell ist dafür verantwortlich. Teile davon können und werden sich während eines Trainings oder Wettkampfes auch verändern, dann wird umgehend reagiert.

    Es bringt dem Schützen nix wieder besseres wissen, weiter in eine fehl gelagerte Gruppe zu schießen.

    gutes gelingen.

    no.limits

    Damit kommt es zu keiner Unterbrechung im Ablauf.

    Hi tintifax,

    Nein ich denke nicht, Du machst nix falsch es ist zwar nicht optimal da ja einige Parameter nicht stimmen, die wesentlichen Effekte erreichst du aber.

    Ich finde es schon mal gut das Du solche Wege gehst.

    Du wirst mir sicher zustimmen das man so zu ganz brauchbaren Erkenntnissen kommt. Das man auch den ganzen Ablauf detaillierter wahrnehmen und dran arbeiten und optimieren kann.

    no.limits

    Ich sehe aber gerade für die Dynamikdisziplinen eine großen Vorteil

    Ja da bin ich voll bei Dir. Soweit wollte ich zuerst mal nicht gehen, erst im zweiten Stepp.

    Ich würde das erweitertes Trockentraining nennen.

    Wie ich oben erwähnt hab geht es erstmal und mir im speziellen hier um die Basics.

    Man kann nicht rennen bevor man laufen kann. Ich hätte das eventuell etwas präzisieren sollen. (Ein Buch soll es nicht werden)

    Wenn man die Dynamischen Disziplinen trocken trainiert gehört erst eine riesen Portion Erfahrung und Sicherheit der Grundabläufe dazu.

    Ich verweise hier an der Stelle auf die Abkürzung von CoolMint.

    Auf dieses erweiterte Trockentraining wäre ich schon noch gekommen das war angedacht.

    Zuerst mal noch zum Duell, hier ist der E-Abzug mit Tr. am effektiefsten.

    Man nimmt die Position ein und bereitet sich vor an der weißen Wand, mit Faden oder ohne, auf die stehende Scheibe, oder auf das laufende Programm.

    Startphase, Beschleunigungsphase, Bremsphase, Auslösen etc. rückholen senken umkehren, Ruhe oder erneuter Startpunkt.

    Soweit geht das auch mit dem mechanischen Abzug.

    Mit erreichen des zweiten Startpunktes muss ich hier aber alles auflösen, die Konzentration, die Spannung die Haltung, man muss eventuell sogar die ganze Schlussbewegung schneller Ausführen da der händische Repetiervorgang Zeit kostet.

    Wieder einrichten den erneuten Scheibenstart erwarten.

    Dieser Vorgang in den mich der mechanische Abzug hier zwingt, macht vieles von dem Ablauf kaputt.

    Mit einem E-Abzug ist das nicht Notwendig, ich bleibe voll konzentriert immer im Ablauf kann diesen erfassen zu allen Zeitpunkten ohne einen Konzentrations- oder Spannungsverlust, man muss und das ist mit das wichtigste dabei die Haltung nicht auflösen.

    Man kann diesen Ablauf so man die Kondition hat oft aus führen in Serie und sich reinfühlen, überdenken und optimieren.

    Man kann die einzelnen Phasen steuern, ändern, kombinieren, z.B. das senken mit der Atmung oder anderes..........

    Der einzigste Punkt den man kaschieren muss ist das zurückholen der Waffe, den Sprung und zurück auf die Zahlenreihe vor der Abwärtsbewegung.

    Da dieser Weg abwärts weit und zeitlich größer ist, lässt sich das mit guter Basic ganz gut umsetzen.

    Die Erkenntnisse und der Lerneffekt sind mit dem scharfen Schuss nicht zu vergleichen.

    Bei den Dynamischen Disziplinen werden die Eselsbrücken die benötigt werden umfangreicher und Anspruchsvoller.

    Wenn wir die 10 oder 20sec. bei Standard nehmen, lassen sich die Auslösevorgänge hervorragend trainieren, man sieht so man die Konzentration auf der Visierung hat jeden Abzugsfehler.

    Aber auch hier ist Vorsicht geboten, es fehlt der Rückstoß/Repetiervorgang, man muss diszipliniert sein und darf die gewonnene Zeit durch den fehlenden Arbeitsweg und die fehlende Rückholbewegung nicht gänzlich zum zielen verplanen, bzw gar nicht verplanen sonst wird man viel zu früh fertig und verschenkt Zeit.

    Auch hier gilt vorrangig die Zeitfenster ein zu halten.

    Ähnlich ist es bei Rapidfire, man kann hier durch den fehlenden Rückstoß lockerer Quer bewegen, dazu darf man sich nicht verleiten lassen, man muss seine Zeitfenster zwingend einhalten.

    Das sind alles Bewgungsabläufe die mit E gehen, die aber mechanisch in der Form nicht möglich sind.

    Die E Abläufe können wahnsinnig hilfreich sein, so man diese Beherrscht.

    Den simulieren Schüttelvorgang den Califax als Repetierersatz einbringen möchte, in dem sehe ich aktuell keinen Sinn. Der nimmt dem Schützen wieder die Erkenntnis ob er sauber abgezogen hat und würde ein anderes künstliches Waffenverhalten an der Stelle erzeugen das auch mit dem scharfen Schuss nix gemein hat.

    Aber Ihr könnt mich gerne eines besseren belehren.

    no.limits

    Hallo Califax,

    Nochmal nein,

    Ist immer die Frage, wie nah man mit einer Simulation an die echten Bedingungen herangehen will.

    wenn Du echte Bedingungen möchtest, dann musst Du scharf schießen, Punkt.

    Ich hab es mehrfach beschrieben das hier ein klarer Unterschied besteht im Ablauf und im Abschluss.

    Es geht genau darum das keine störenden Waffenbewegungen kreiert werden.

    Gefühlt 95% der Schützen können nicht sauber auslösen. Die drücken oder ziehen ab.

    Ein hoher Prozentsatz davon kann auch den Schuss nicht ansagen.

    Das hängt damit zusammen das die Auslösefehler, das drauf Hämmern auf den Abzug beim gedanklichen Kommando jetzt einhergeht mit dem Sprung des Repetiervorgang.

    Diesen Sprung möchte ich nicht.

    Der Schütze soll und muss hier erleben was er veranstaltet.

    Trockentraining heist keine Erwartung von einem Ergebnis und keine Waffen eigenen Bewegungen beim gesamten Vorgang.

    Wenn bei Deinem Szenario die Waffe Kapriolen macht die weder dem Scharfen Schuss noch dem reinen Abzugsvorgang entspricht ist das unerwünscht.

    Daraus sind nicht die gewünschten Erkenntnisse zu erzielen.

    Dieses Trockentraining ist als Basistraining für den Statischen Schuss unerlässlich, für Duell erstklassig.

    Für die Disziplinen Standardpistole, Rapidfire oder dynamisches IPSC schießen weniger. Aber darum geht es nicht.

    Es geht um die Basics, wer die nicht kann und darin nicht investieren will, wird in den 3 genannten anspruchsvollen Disziplinen über rumknallen nicht hinaus kommen.

    Nach den reinen trocken Training erfolgt das Training abwechselnd. Trocken scharf 🌶🤩 weil ein beträchtlicher Teil der Schützen Trockentraining und scharfes Training mit unterschiedlicher mentaler Haltung betreiben.

    Wenn sie trocken überhaupt mal machen!

    Hier müssen Barrieren abgebaut werden.

    Ich breche hier jetzt ab da kann man ein Buch drüber schreiben.

    Ich halte Euch zugute wie es oft ist wenn die erlebte Erfahrung fehlt auch die Argumentation dazu lückenhaft ist.

    Aber darum diskutieren wir ja, es soll was wachsen.

    No. Limits

    Oder ist es wie bei der Pardini nicht trennbar und rastet erst am Ende ein

    ist nicht einstellbar.

    Zu den Abzügen ist zu sagen, ein mechanischer Drückpunktabzug lebt im wesentlichen von 2 Dingen den Rastenübergriff und die benötigte Kraft dazu.

    In der Regel sind daher die Einstellmöglichkeiten begrenzt. Man benötigt für einen funktionierenden Drückpunkt genügend Kraft auf denselben da sonst beim ersten Schuss durch den Repetiervorgang ein doppeln verursacht wird.

    Was die Technik der Waffe betrifft, habe ich das auch so festgestellt. Es muß ein Kontaktabstand überwunden werden, bis der Schuß ausgelöst wird. Das bedingt einen gewissen Weg am Züngel.

    Dieser Weg den CoolMint hier beschreibt ist immer da, hier wie dort.

    Unterschiede gibt es durch Bauart und Toleranzen.

    Was aber unbestritten ist, da ein elektronischer Abzug ohne Rastenübergriff auskommt sind die Möglichkeiten ungleich größer in den Einstellungen. Hier muss das doppeln nicht mit Kraft auf den Rastenübergriff gesichert werden.

    Das Auslösen erfolgt über den Stössel im Magneten, unabhängig vom mechanischen Ablauf.

    Daher kann man mit dem ,,elektrischen,, Druckpunkt in Bereiche gelangen die mit einem mechanischen Abzug in der Regel nicht erreichbar sind.

    Man kommt auch in sensible Bereiche die nicht mehr Händelbar sind.

    Sollte das beim einen oder anderen nicht so sein, ist es in der Regel eine Einstellung Sache.

    Nochmal zurück zum Trockentraining.

    Der Kern des Trockentrainings ist ist das erlernen und optimieren des Ablaufes. Das heist alle einzelnen Phasen sollen als erstes überarbeitet und überprüft werden. Eben um festzustellen ob alles optimal läuft, Sitz des Zügels, länge und Arbeitsweg des Vorzuges, Spührbarkeit Härte und Umgang mit dem Drückpunkt.

    Diese Merkmale sollen beim Trockentrainung geübt, optimiert und verfestigt werden. Darauf liegt das Augenmerk, durch fehlen des Schusses und eines Ergebnisses sollte die Wahrnehmung von Feinheiten im Ablauf erreicht werden.

    Wenn jetzt hier eine Abkürzung eingebaut wird stimmt gar nichts mehr.

    Schon der Ursprung vom Trockentrainung, die Ausführung, das Ziel die Abläufe zu optimieren zu verfestigen sind so nicht im Ansatz gegeben.

    Der Schütze macht einen ganz anderen Ablauf, das hat nix mit den erwarteten Ergebnis zu tun. Im Gegenteil man hat ja trocken Abläufe verfestigt Zeit aufgewendet die mit dem scharfen Schuss später nix zu tun haben.

    no.limits