Beiträge von no.limits

    Hi BBF3


    Danke Nein, kann ich nicht. Was ich kann in meinem Umfeld was bewegen mit Tun.

    Auf was ich raus wollte ist das Totschlagargument ,,kein Geld,,

    Das Lieblings Argument von Vorständen.

    Man rammt so einen Pflock rein und gibt damit gleich zu erkennen ich bewege mich nicht, keiner rührt sich hier aus seiner Komforzone, der Verein bewegt sich auch nicht, es ist alles gut wie es ist. Man raubt damit jedem Der auch nur etwas Initiative ergreifen möchte die Illusion und den Tatendrang.

    Dafür haben wir kein Geld, Basta!

    Ich könnte Dir noch mehr ausführen dazu was hier negatives drin steckt.

    Wenn hier einer Führungsqualitäten und Weitblick hat, kommt er mit einer offenen Frage…….

    ,, wie hast Du Dir das Vorgestellt,,?

    Dann rammt er keinen Pflock rein, der ihm nachher eventuell noch selbst im Wege steht, sondern er bekommt erstmal Informationen die vielleicht eine ganz neue Perspektive eröffnet mit allem drum und dran.

    In diesem Sinne No.limits

    Der Erfolg der Bemühungen war bislang ernüchternd.

    Hallo Hans,


    Es ist so manches ernüchternd. Du bekommst von mir ne Einlandung, ich dafür im Gegenzug ne pfiffige Anrede.

    Es liegt in der Natur der Sache das es ich sage mal mit schnitzen nicht funktioniert.

    Wir benötigen Abdrücke erstmal für einen Griff. Die Flächen und Linien sind sonst nicht erfassbar.

    Daher hinken auch Deine Vergleiche zu den Hemden und Anzügen. Wir sind hier näher, wenn man auf Beispiele zurückgreift beim Zahnarzt oder Kieferorthopäden. Kietze mit dem Du Dich so oft gezofft hast ist Zahnarzt, daher auch seine hochklassige Ausführung.

    Eine freie Ausarbeitung selbst von kleinen Details also Bettungen der Hand an einem Holzgriff sind unmöglich. Schon alleine deshalb weil sich beim Auflegen der Hand durch die Belastung die Proportionen Verändern und man diese nicht wahrnehmen kann optisch weil die ja innenliegend sind.

    Die einzigste Möglichkeit einen Eins zu Eins Abdruck zu kreieren besteht wie gesagt mit zäher Masse.

    Wenn das erfolgt ist kann man durch Neuzeitliche Technik über eine Umsetzung auf ein Positiv diskutieren,

    3D Scanner und Übertrag mit Fräse etc.

    Mit freundlichen Schützengruss No.limits

    Er empfielt ferner die Kanten des Griffes nicht scharf, sondern leicht abgerundet zu gestalten.

    Hallo Hans,

    Das haben wir alles schon durch, mit scharf meine ich leicht abgerundet. Die Flächen und Auflagen genauso.

    Trotz allem sind wir um Generationen weiter wie in den 80iger Jahren.

    Und es ist nicht angelesen sondern praktisch erarbeitet und erlebt.

    P.S.: Es wäre nicht schlecht, ein neues Kapitel zu der generellen Gestaltung von Pistolengriffen anzulegen. Ansonsten gingen interessante Informationen und Meinungen in der Menge von Beiträgen unter.

    Genau das werde ich im neuen Jahr angehen und habe es im Beitrag darüber angekündigt.

    Was Du nicht weist, ich habe in den letzten Jahren einige Griffbau Kurse hier angeboten und durchgeführt.

    Die Dokumentation hier im Forum dazu ist nur sehr verteilt und wenig bis gar nicht strukturiert.

    Aber das werde ich ändern!

    Wenn Du Dich hierzu einklinken möchtest gerne. Die Vorbereitung und der Praktische Teil wird so wie ich es vorhabe sehr umfangreich.

    Wie Dir die Teilnehmer der Kurse bestätigen werden bin ich sehr gut ausgerüstet dazu.

    Mir fehlt es an nichts. ( Doch einen eigenen Bagger hab ich noch nicht)

    Das ganze wird im nördlichen Stuttgarter Raum stattfinden.

    No.limits

    Hi Matze,


    ich weiss dass Du bei den Griffen gern hinten anfängst. Das mache ich seit einiger Zeit nicht mehr konsequent


    wir hatten das Thema ja schon,

    Ich hab über die Jahrzehnte Kontakt mit allen gehabt. Zugeschaut, debattiert, mitgewirkt. Angefangen hat es bei Nill ging so über die Jahre und Entwicklungsstadien bis Heute. Mit der Truppe um Franzesko aus der Schweiz, mit Rink, und letztlich mit Cesare. Cesare hat mich am meisten begeistert. Alle fangen hinten an. Das hat seinen Grund.

    Cesare fragte mich bei einer Modellage für mich, im Endstadium ob alles gut ist. Ja alles bestens meinte ich . Er schüttelte den Kopf und legte nochmal Hand an, hinterher wusste ich was er meinte. Der Bursche ist so gut der sieht Dinge die Du selbst noch nicht mal merkst.

    Die Problematik die ich jetzt sehe und die sich dann auftut hier, das wir von 2 Richtungen arbeiten. Das kann nicht gut gehen.

    Cesare bei der Arbeit in München mit Freddi Grabs einem meiner Schützen der 2 Tage später Deutscher Meister wurde mit genau dem Puster

    nur Kitt auf tragen und hinein greifen funktioniert nicht gut,

    Hi Zafi9,

    Gut erkannt, es sind im wesentlichen 3 Bereiche und man fängt hinten an. Man kann die Bereiche nicht zu groß ansetzen das ganze würde zu matschig und Du bekommst überhaupt kein brauchbare Zone. Man muss wissen wieviel man wo aufträgt, wenn alles fest ist, dann auch wieder abträgt und ganz wichtig frei modelliert, weil an diversen Stellen das gewünschte Material nicht hängen bleibt. Ich hab das mal etwas bebildert In einigen Schritten dargestellt.

    Ich plane das ganze nochmal kompakt hier ein zu stellen in nächster Zeit. Umfangreicher und ohne größere Unterbrechungen in der Darstellung. Ich suche dazu eventuell noch einen Probanden der mit zieht Zeitraum nach Absprache. Weihnachten Neujahr die Tage eventuell.

    No.limits

    ich habe eine Reihe von Veröffentlichungen über die Gestaltung von Pistolengriffen gesammelt, in Deutsch, Englisch und Russisch.

    Ja aber die sind zum Teil sehr alt, das ist das Problem bei der Geschichte.

    Wenn Du Dir ersten GSP Griffe anschaust und wie die gefeiert wurden, wegen der verstellbaren Auflage. Es war totale Steinzeit damals. Was gab es denn die FN und Revolver. Dann hat Nill die ersten Maßgriffe auch für Revolver gemacht. Da hat noch keiner über tiefliegende Läufe oder Ähnliches nachgedacht. Es gab viele Entwicklungsstationen aber richtig durchgeschlagen was Passform anbelangt, kam erst durch Cesare mit seinen ergonomischen Griffen. Das waren die ersten Griffe die tatsächlich beste Proportionen hatten.

    Das war aber auch erst möglich als man erkannt hat wie wichtig eine freie Griffgestaltung an den Sportpistolen ist. Vorher war man da gehandicapt weil bei vielen Waffen, Sako, Unique, Hämmerli, FN, die Magazine durch die Griffe mussten und eine Gestaltung gar nicht möglich war. Der Revolver hat ja dann auch sehr schnell an Bedeutung verloren zumindest bei gemischten Disziplinen.

    Ich denke der Ansatz von Maßhemden, Anzügen ist insofern anders ist, als das die nicht so eng am Körperteil anliegen wie unsere Griffe, selbst bei Schuhen wo es sicherlich noch anspruchsvoller ist wie bei einem Hemd geht der Tragekomfort vor. Ein Schuh hat Luft und gibt nach beim abrollen.

    Ein Maßgriff muss sitzen wie ein Guss, das ist die Schwierigkeit das alles auf einen Rohling zu zaubern. Das Volumen muss stimmen, die Neigung, die Richtung und viele Details wie Daumen und Fingerlagen.

    Es ist eine Wissenschaft und jede Hand ist anders.

    Rink hat da schon Recht wenn er Rohlinge auswählt die der Grundpassung der Hand am nächsten kommt. Der Kitt hat Gewicht das möchte man vermeiden.


    No.Limits

    Hallo Hans,

    wenn ein Pistolengriff zu scharf die markanten Linien der Hand nachzeichnet, wird er nur unter bestimmten Bedingungen gut passen.

    Das ist dann so wenn die Konturen ohne Erfahrung erstellt werden das zum einen, zum anderen muss es nicht sein das die Hand sehr differiert durch äußere Einflüsse. Es ist beim einen mehr beim anderen so-gut wie gar nicht. Ähnlich übrigens mit schwitzigen Händen. Die einen haben es und müssen was tun andere nicht.

    Nochmal ein gut gemachter Griff passt und rutscht nicht.

    Übrigens sind solche Ergebnisse wie von Smith wenig Hilfreich als Beispiel. Das sind Einzelergebnisse und in der Regel nicht wiederholbar. Es geht im schießen aber um Wiederholbarkeit.

    Solche einsamen Einzelergebnisse sind schön für Rekorde taugen als Beispiel überhaupt nicht.

    Olena Kostevic hat bei einem Bundesliga Wochenende einmal 399 am nächsten Tag ,, nur noch ich meine 391,, geschossen.

    Solche exorbitanten Ergebnisse kommen sehr selten und unter ganz bestimmten nicht mehr abrufbaren Umstände zustande. Daher unbrauchbar als Beispiel.

    Ich hab auf meinen Lehrgängen an meine MG einen Besenstiel montiert und meistens volle Ringzahl geschossen. Um zu zeigen das es geht, aber wir haben noch keine Hindernis Disziplin, darum macht man es sich nicht schwerer als nötig.

    Alles wird mitgenommen was geht.

    Es gibt leider noch nicht so gut dokumentiertes Wissen und Verfahren,

    Doch gibt es, sogar in Deutsch. Ich hatte es ich finde es nicht mehr. Frag einfach mal rum hier, wer noch eines hat. Es sind ich meine um die 12-14 Seiten. Ist allerdings nicht ganz aktuell.

    wir sind technisch in Details weiter.

    No.limits

    hat keine scharfen Kanten und fühlt sich eher "saugend" an, wenn ich ordentlich in den Griff "einsteige". Da muss ich nicht mal großartig zudrücken. Ich lass sogar bewußt den Daumen bei der Abwärtsbewegung nur entspannt aufliegen.

    Hi Backtotheroot,

    ja Standardgriffe haben das so an sich das ihnen eben diese markanten Handeigenen Linien fehlen. Aus dem Grunde ,,Standard,,

    heißt eben auch für Handbreite von bis. Diese Griffe decken ein bestimmtes Spektrum ab und können auf keine Hand innerhalb dieses Spektrums wirklich gut passen.

    Das ist eigentlich logisch.

    Diese Griffe sind so ausgebildet das das die ein gutes Gefühl vermitteln aber nicht genau passen können.

    Das wird erst klar wenn man tatsächlich einen auf die Hand angefertigten Griff hat.

    Jede Fläche, jede Linie, jedes Fingerglied hat andere Konturen in sich und auch zu einander. Über bestimmte Linien und Flächen am Griff holt man sich die immer gleiche Lage in der Hand. Wenn diese herunter gebrochen sind, um ein ohne Zweifel gutes Gefühl zu erzeugen geht das auf diese nicht mögliche pass Genauigkeit.

    Das ist genau das was ein Waffenhersteller erreichen muss. Er muss mit einem Griff der zwangsläufig nie passen kann ein gutes Gefühl beim Schützen erreichen das er kauft.

    No. Limits

    Ja, eben da sind wir verschiedener Meinung. Deshalb das "aber" als Einleitung des zweiten Halbsatzes.

    Das ist richtig, ich seh das jetzt mal aus unserer Warte mit ca. 350 Mitglieder und mit unseren Aktiven sehr GK lastig. Ich kann mich auch kaum in einen Verein hinein versetzen der nur Liftdruck schießt und in einem Keller einer Schule eingemietet ist.

    Wir haben Mitglieder so etwa 4 Dutzend die unser Vorstand gar nicht kennt da verzogen oder noch nie da gewesen. Wir haben Mitglieder die sportlich richtig präsent sind und nicht nur in den Ständen richtig kosten verursachen. Da bin ich der Meinung das man schon alleine diese Gruppen unterschiedlich bewerten muss. Dann ist da noch die Jugend, Rentner und eventuell noch andere.

    Als ich seiner Zeit unsere Jugend übernahm suchte ich das Gespräch mit unserem schon patenten Vorstand und tischte ihm meine Pläne auf. Im laufe des Gespräches wurde er immer ruhiger und blasser. Irgendwann fasste er sich vermutlich kurz vor dem Herzkasper und presste ganz vorsichtig heraus, dafür haben wir kein Geld. Ich brauch vom Verein nix, war meine klare Ansage. Ein Jahr später hatte die Jugend mehr Geld in der Kasse als der Hauptkassierer. Und die Jugend war technisch mit Sicherheit die best ausgerüstete Truppe, technisch Weltweit.

    Es ist eine Sache des Anspruchs und der Denke, wie man etwas angeht und vorgeht. Wenn Vorstände keine Visionen haben und nur Verwalten, drückt sich das im ganzen Tun aus. Bei den vermeintlichen Geldgebern die man gar nicht erst angeht, weil man nix an zu bieten hat außer Hausgemachte Vorbehalte. Weil man schon im Vorfeld entscheidet der macht das eh nicht. Das Wort Sparen und einige diverse mehr gibt es glaub ich schon seit 50 Jahren in meinem Sprachschatz nicht mehr. Es wird optimiert und gestaltet.

    Das hier auch oft krasse Wiederstände entstehen ist selbstredend.

    Erfolg ist das was ich erfolgen lasse….. es ist im wirtschaftlichen nichts anderes als im sportlichen Bereich.

    Hansaxel,


    Du übersiehst nur dass halt doch sehr viele Mitglieder nicht (mehr) aktiv sind und keinen Stand brauchen.

    In der Tat ist das ein Problem, das man aber nach dem Verursacher Prinzip lösen sollte.

    Der Vereinsbeitrag ist das eine, die Unterhaltskosten sollten über die Standgelder weitgehend auf die Aktiven verteilt werden.

    Die passiven Mitglieder sollten hier geschont werden die sind ja willkommen als Unterstützer mit ihren Beiträgen. Es wäre unfair diese auch noch an den Verbrauchsleistung zu beteiligen.

    Ehrlich gesagt, ich würde freiwillig 4,-€ im MONAT, bezahlen wenn damit der Schießsport mal auf ein anderes, professionelleres, Level gehoben wird.

    Ja gerne, nur leider bist Du nicht der Maßstab, hier geben andere den Ton an. Irgendwelche Bremser. Es kann nur etwas rauskommen wenn man was reinsteckt.

    Vor dem Ofen sitzen und sagen gib mir warm dann bekommst Du Holz hat noch nirgends funktioniert. Man muss sich die Summe 3,80€ jährlich mal auf der Zunge zergehen lassen und in Relation zur Heutigen Zeit bringen, es ist schlicht erbärmlich.

    Riesige Erwartungen hegen was ein Verband alles tun müsste oder könnte und aus vielen Positionen nur kritisieren und schimpfen über den DSB weil es offenbar gerade der Zeitgeist ist. Bin gespannt wann wir die ersten Schiessbahn Kleber bekommen wenn mal ein adäquater Beitrag diskutiert wird. 3,80€ jährlich ich fass es nicht. Da hätte doch schon längst aus eigenen Reihen eine Revolution stattfinden müssen.

    Angst essen Seele auf, die Angst das bei einer zukunftsorientierten Planung und Vorgehensweise einige Pappnasen, Karteileichen und sonstige Huster den vierten Platz im Rankink der Vereine kosten könnten.

    Ein Umstand der auf Grund der Überalterung ohnehin eintreten wird. Die Frage muss erlaubt sein warum geht da keiner dran? Weil ein Vorsitzender nicht mit dem Makel eines massiven Mitglieder Rückganges behaftet sein will?

    Zukunft schaut anders aus!

    Grüße No.limits

    Griff liegt sehr gut in der Hand (hatte noch nie ein so angenehmes Gefühl damit) das Korn steht auch sehr ruhig, einzig im Blindanschlag steht das Korn ca. 1-1,5 Kornbreiten nach rechts bei Mittelstellung vom Griff, das hab ich jetzt aber an der Griffbefestigung korrigiert

    Du bist auf dem richtigen Weg, gut gemacht. Wenn andere Disziplinen auch hast, SpoPi etc, gehst Du genauso vor.

    Viel Erfolg No.limits

    Mit letzterem Halbsatz meine ich übrigens NICHT no.limits, der hat nur aus vorhandener eigener Erfahrung auf den Schießsport extrapoliert,

    Ja Danke, ich hab Eingangs schon markiert bzw. geschrieben das ich versuche 1 und 1 zusammen zu zählen. Mehr bleibt einem auch nicht wenn man nicht vor Ort oder gar involviert war. Und dann halt mehr oder weniger in oder neben der Spur.

    Solange wir die Aufgabenverteilungung und die Kompetenzzuordnung nicht kennen werden wir diskutieren bis zum Sankt Nimmerleinstag .

    No.limits

    Hallo nochmal an Alle,

    In Marokko und Algerien, wo vorangehend auch schon afrikanische Kontinentalmeisterschaften abgehalten worden waren (und da sind weniger Leute dabei als bei einer größeren deutschen Kreismeisterschaft, man muss das richtig einstufen !),

    Ich denke Carcano bringt es hier auf einen guten Ausgangspunkt. Man könnte sagen in Afrika hat schiessen auf Kartons nicht so den Stellenwert. Sportlich sind die weder Leistungsmässig noch mit Masse am Start. Auf dem eigenen Kontinent nicht und International schon gar nicht.

    Sie haben keine Sportler die etwas nach Hause bringen können, dementsprechend haben Sie auch nicht die Funktionäre. Die können sich ja dann auch nicht entwickeln in angebrachter Form, da es keine Wettkämpfe in Größe und Qualität gibt.

    Nur durch verlegen von den Sportstätten aus Algerien und Marokko an modernere und große Sportstätten nach Ägypten wird das Know How dort nicht besser.

    Ich wage auch zu bezweifeln das genau durch diese Umstände solche Funktionäre dann für tragende Positionen international geladen werden, da schließt sich dann der Kreis.

    Und selbst der Zeitplan dürfte wohl nicht allein vom 'Kreisvorsitzenden vor Ort' aufgestellt werden. Auch da schaut doch mit Sicherheit bei einer WM auch noch der eine oder andere Offizielle der ISSF drüber, oder?

    Das ist sicherlich richtig, allerdings denke ich das der Gastgeber hier die Grundlagen schafft und die Herren der ISSF erst erst kurz vor Bufallo anreisen. Selbst wenn die dann Defizite feststellen können die kaum noch was reißen.

    Ein anderes Thema die kuriose Regelauslegung, warum sollte die auf den Terminplan Auswirkungen haben. Die Können doch maximal Auswirkungen auf Siegerehrungen gaben, das diese sich bis ins Nirwana zeitlich verschieben. Das dürfte nicht mit folgenden oder parallel verlaufenden Wettkämpfen kollidieren. Es sei den die ziehen zum Palaver dafür überall die Kampfrichter ab.

    Ich versuche mal Licht ins Dunkel zu bringen und frage bei Christian an. Der hat das ja Live erlebt, und hat vielleicht eine Meinung dazu.

    No.Limits