Beiträge von no.limits

    Die Zehnsekundenserien der Standardpistole werden dann aber auch schon fordernd

    Das ist absolut richtig,

    und noch eins, wenn man die Zentralfeuerdisziplin betrachtet, und dort erstmal nur den 150sec Part, wird doch auch ganz deutlich das selbst dort wo Zeit vorhanden ist die Ergebnisse schlechter werden je größer der Bums.

    Denn in der Ramson Rest kann eine 357 oder 44Mag ähnlich viel wie eine 9mm.

    Wenn der Zeitfaktor hin zu kommt also das ganze in der 20 sec Serie betrachtet wird, wird es doch noch deutlicher das der Bums eine wesentliche Rolle spielt.

    Zumindest bei der Masse der Schützen.

    Entscheidend ist hier sicher auch die Proportion des Schützen, wenn einer eine Figur hat wie Bud Spencer ist das sicherlich hilfreicher, als wenn einer auf das Optimum reduziert ist wie ich..........:P


    no.limits

    und das sind mit Sicherheit auch Top Sportgeräte, nur unantastbar sind die auch nicht...

    Hi Gunslinger,

    ich habe geschrieben, das es kaum Störungen gibt, das ist auch nicht der Punkt.

    Es sind das Sprungverhalten und der wechselhafte Abzug, der auch sehr begrenzt ist in seinen Einstellmöglichkeiten.

    Es ist richtig das es mit Pardini und MG auch Probleme gibt, aber die sind eher solcher Natur wie Du diese selbst beschrieben hast.

    Diese entstehen eher durch laschen zusammen bau, was sich über lästige und sicher ärgerliche Nacharbeiten aber beheben lässt.

    Das eklatante Sprungverhalten der SSP lässt sich nicht abstellen, in so fern sind das unterschiedliche Voraussetzungen.

    Das Sprungverhalten wird der einzelne auch erst bemerken wenn er im Wechsel mit den anderen testen kann.

    no.limits

    Du brauchst kein Bauchweh zu haben

    na dann.....

    dann geb Ich Dir jetzt mal einen Anstoß, wobei ich nicht wissen kann welchen Standard Du technisch hast.

    Ich habe die Erfahrung gemacht das es relativ viele Schützen gibt die zwar Ihre Waffenbewegung wahrnehmen aber nicht differenzieren können welche Bewegung wo Ihren Ursprung hat.

    Solltest Du es können ist gut, dann hilft es eventuell anderen hier.

    Du richtest Dich ein, trocken mit der Waffe, konzentrierst Dich auf das Korn dort ist zwangsläufig die größte Bewegung, dann geht's Du gedanklich an der Waffe entlang zum Handgelenk und spielst etwas mit diesem, stabilisierst es, und spielst damit wieder sehr leicht. Es müsste eine sehr aggressive Bewegung sein. Du lernst diese zu lesen prägst Dir diese ein. Du gehst gedanklich weiter zurück, denn Ellbogen kannst Du vernachlässigen, Du kommst zum Schultergelenk, und machst das selbe wie vorher, aktiv bewegen.

    Diese Art der Bewegung am Korn ist eine andere, müsste deutlich träger sein. Du lernst diese auch zu lesen und prägst Dir diese ein.

    Dann gehst Du gedanklich am Körper entlang nach unten bis zu den Fußgelenken, und wiederholst dieses Spiel um zu sehen welche Bewegung an der Mündung Ihre Ursache da unten hat und wie diese sich von den anderen Unterscheidet.

    Das ist dann die halbe Miete, zu erkennen was los ist, jetzt kannst Du Maßnahmen ergreifen und Trainings einleiten um diese Bewegungsursachen an der Wurzel zu eliminieren.

    grüße no.Limits

    Die 3 SSP-E, die wir im Verein haben (1 Vereinswaffe, 2 private), funktionierten bislang störungsfrei.

    Califax

    wird da schon recht haben, ich glaub auch nicht das Störungen noch groß auftreten.

    Die Problematiken waren eher der Abzug, der sehr wechselhaft ist, und das harte Sprungverhalten.

    Wer Disziplinen schießt mit hoher oder höherer Schussfrequenz, also Standardpistole oder OSP ist nicht so optimal ausgerüstet damit.

    Sicher ist sie besser als sämtliche Waffen der älteren Generationen, von der aktuellen Generation der Top Waffen hat sie die beschriebenen Defizite, die eine Pardini oder MG nicht hat.

    Von der Waffengeometrie Griffgestaltung, Lauflänge, E-Abzug die Trockentrainigs Möglichkeit da passt alles, sie liegt auch relativ tief.

    Das Schussverhalten ist halt sehr bockig.

    grüße no.limits

    Ich hab jetzt mal leere Hülsen und frische Patronen Vermischt rein, Trommel gedreht und ‚blind‘ verschlissen. In der Tat interessant!

    Und nach jetzt ein bisschen Üben, gehts schon ganz ok finde ich.

    Hallo Birdie,

    war ein AHA Erlebnis?!

    mache einfach weiter, immer wieder diese Technik mit einfließen lassen, mal mehr mal weniger.

    Ich würde jetzt mal auf Grund dieser Scheibe die rechts oben nicht überbewerten.

    Ich denke das Schussbild ist relativ ausgeglichen, und lässt auf einen Konditionsstand hinweisen wo der Aktionsradius einfach die Acht umfasst.

    Mehr würde ich da nicht hinein Interpretieren wollen, wie viel Handgelenk, Schulter, gesamter Stand, diverse Technik Fehler, fehlende Kondition, oder mangelnde Wahrnehmung ist, wäre glaub ich vermessen das mit dem wenigen das hier vorliegt, zu bewerten.

    Gute Ansätze sind es, mache einfach weiter, auch viel trocken, dann wächst das.........

    grüße no.limits

    ich denke es ist auch ganz gut so wie es ist, es ist schwer vorstellbar zumindest für mich, bei einer Waffenkontrolle auch noch mit Munition rum zu hantieren.

    Man stelle sich die Räumlichkeiten vor wo so etwas gemein statt findet, bzw was da für ein Trubel ist manchmal.

    Es reicht eigentlich die Impulskontrolle........ ich habe da so meine ganz persönliche Erfahrung, die reicht

    !!!!!


    no.limits

    Ja Daniel hat Recht, kann man so machen, es könnte sein das es ein Adapter von Röhm war, beschwören würde ich es aber nicht.

    Im übrigen hast Du ja die Vorlage an der Waffe selbst, es ist nix anderes als dieser Zapfen mit einer Platte hinten dran für die Überwurfmutter.

    Oben übrigens der versprochene Schnitt ,, leicht verspätet ,,

    auch schon 2 ältere Schützen gefragt

    Hallo Rolus,

    ich denke Du hast dazu eine etwas falsche Vorstellung, diese Waffe war eine reine Handanfertigung.

    Emil Senfter hat die aus Hobby in seinem Keller hergestellt.

    Davon gab es bei Herstellungschluss 1982 bestimmt keine 50 Stück in Deutschland. Es ist mir bekannt das davon die eine oder andere geschlachtet wurde.

    Der Rest dürfte weitgehend in Sammlerhand sein.

    Ich setze Dir ein Foto ein, von einem Fülladapter, dieser wurde von mir aber auch nachgefertigt. Das Gewinde ist M10

    Wenn Du genau hinschaust, hinter der Gummidichtung sind zwei Schweissnarben, ich hab den da angeschweisst.

    Der Sockel war von einer anderen Waffe, weiss aber nimmer von welcher, wenn ich drauf komme, bekommst Info.

    grüße no.limits

    Ich glaube, wenn es soweit ist werde ich erstmals die FWB kaufen und sie testen, wird sie mir nicht gefallen, verkaufe ich sie und hole mir die MG2


    Danke

    Hallo Andy,

    ich muss das Thema nochmal aufgreifen.

    Deine angepeilte Vorgehensweise ist mit viel Unwägbarkeiten gepflastert. Ich denke Du solltest das nochmal überarbeiten.

    Du holst Waffe A, in Folge erfüllt sie Deine Ansprüche nicht, wo immer die sind, der gewünschte Schub bleibt aus.

    Du verkaufst A und holst B, jetzt stellst Du fest mit B sind die Ergebnisse von A nicht erreichbar. Verkaufst dann B wieder und holst dann A nochmal ?

    Ich würde alles dran setzen die zur Diskussion stehenden Objekte vorher zu testen.

    Deine angedachte Vorgehensweise kostet Geld und Zeit und ist aufwändig.

    Gutes gelingen trotzdem ........

    no.limits