Gute Arbeit, wird sicher für "Gespräche" führen.
Beiträge von JohannesKK
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Muss man das so interpretieren das die erforderliche Transparenz fehlt.
Welche ähnlich große Verbänden kann man sehen wie man es besser machen kann.
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auch wenn ich nicht Wilhelm bin, will ich mal eine Antwort versuchen.
Bei einem Verband in dieser Größe ist es nun mal nicht zu vermeiden dass Mitgliedszahlen nachträglich berichtigt werden müssen. Dass dann mit den neuen Zahlen weitergearbeitet wird ist nun mal einer ordentlichen Arbeit geschuldet.
Hier glaube ich nicht dass die Zahlen da an jedem Jahresende keiner Korrektur mehr bedurften.
Und wie kann man dann daraus eine verlässliche Aussage treffen, läuft das dann über Schätzungen?
Wer braucht diese verlässlichen Aussagen, andere Verbände können ohne überhaupt Zahlen zu veröffentlichen arbeiten?
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Vor einigen Monaten gab es da auch noch Gebrauchtwagen.
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Ist es nicht so dass beim KK wie beim LG der Lauf einen gewissen Bleifilm braucht um z.B. nach einer Reinigung oder Munitionswechsel wieder gleichmäßige Schussbilder zu liefern?
ABER! Vom Fett bzw. Wachs (je nach Munitionshersteller) bleibt ein Film im Lauf (genau DER verhindert übrigens auch das Verbleien, zusammen mit der niedrigen Geschoßgeschwindigkeit).
Gleich ob Bleifilm oder Schmiermittel, scheint sich der KK-Lauf doch bei normalem Gebrauch in einem Zustand zu befinden zu befinden der keine kurze Reinigungsintervalle erfordert.
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Ist es nicht so dass beim KK wie beim LG der Lauf einen gewissen Bleifilm braucht um z.B. nach einer Reinigung oder Munitionswechsel wieder gleichmäßige Schussbilder zu liefern?
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Wie sieht dass jetzt aus wenn ich als Sportler (WBK-Inhaber) mein Recht auf Vergessen beanspruche und die Behörde kommt nach Jahren daher und will meine Bedürfnisse überprüfen?
Habe ich da einen Anspruch auf "Wiedererinnerung"? Die Nachweise für die 5. bis 9. KW kann dann ja niemand mehr bestätigen.
mit vergessenem Schützengruß
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Bezüglich der Identifizierbarkeit kann ich dir da raus helfen. Zumindest für NRW hat der Landesbeauftragte für den Datenschutz (LDI) dieses schon bejaht und einem Schützen ein Recht auf Anonymisierung eingeräumt (Trotz Generalklausel in den Wettkampfausschreibungen). Insofern gehe ich davon aus, dass dieses bei dem Löschungsantrag nicht anders beurteilt wird, nur wesentlich mehr Aufwand bedeutet, sofern die Listen als PDF's oder in html vorliegen. Lediglich ne Datenbanklösung, die die Listen jeweils aktuell generiert, dürfte hier mit wenig Aufwand zu berichtigen sein.
Die zweite Meinung eines Juristen zu der Frage und sicher hat einer Recht, nur wer?
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Wenn z.B. in einer Siegerliste nur der Vor- und Nachname und noch Verein enthalten ist, so kann man schon mal diskutieren, ob der Schütze dadurch "identifizierbar" ist und auf seine Löschung beharren und diese gerichtlich durchsetzen kann.
Warum diskutieren, einfach abwarten.
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Hast du hierfür weitere Literatur?
Ein Ziel wäre ja die Aufregung zu dämpfen und dann die 10 od. 15 Ringe die im Training mehr erreicht werden auch in den Wettkampf zu retten. Da kommt dann der Beruhigungsschluck ins Spiel, die richtige Dosis ist positiv für die Leistung zu viel führt dann wieder zu Fehlern.
So manche Tablette oder Tröpfchen kann gerade der ältere Sportler auch durch entsprechendes Training und Lebensführung einsparen, nur ist das halt anstrengender.
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Nun, illegale Drogen werden verschnitten um den Profit zu maximieren. Überall wo Drogen legalisiert wurden, hat sich die Qualität verbessert. Wenn der Sportler für Menschen zugelassene Steroide bekommen kann muss er keine Tiersteroide spritzen. So schwer ist das doch nun wirklich nicht.
Da will ich mich nochmal selbst zitieren:
ZitatSo wie in der guten alten Zeit?
Die haben zumindest was das sportliche Ergebnis betrifft doch auf hoher Qualität gearbeitet.
Alkohol und Tabak sind ja auch legalisiert, sicher "gesünder" als mancher Schwarzbrand aber noch weit weg von gesund
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Gedopt und betrogen wird doch auch dort wo kein Geld im Spiel ist, nur werden wenn Sanktionen wegfallen jegliche Hemmungen fallen.
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Nun, man könnte zur Erkenntnis gelangen, dass Doping, insbesondere im Leistungssport, ganz normal ist und damit leben.
So wie in der guten alten Zeit?
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Hier im Kreis hat man das Format der GK Rundenkämpfe mit positivem Erfolg geändert. Alle Mannschaften treffen sich auf einem Stand und schießen einen Durchgang, Zwischen den Wettbewerben liegt nur jeweils eine Woche und nicht wie früher 14 Tage. Dadurch, dass so viele Schützen zusammen kommen ist die soziale Komponente groß.
Teilnehmerzahlen:
2015 45
2017 78
Wie muss man sich das dann Vorstellen? Bei 78 Teilnehmern braucht Ihr doch eine große Anlage sonst wird das eine Tagesveranstaltung und mehrere Tage Urlaub oder Wochenenden auf dem Stand kann auch nicht jeder vermitteln oder werden RWK auf die zwei Termine komprimiert?
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Da habe ich was angerichtet.
Das Urteil ist tatsächlich schon zwei Jahre alt, nachdem aber auch in der Regionalzeitung der Bericht aktualisiert wurde und auch in anderen Foren richtig Staub aufwirbelte habe ich den Link für vertretbar gehalten. Bei der Geschwindigkeit der verschiedener Gerichte könnte das durchaus auch eine Entscheidung der nächsten Instanz gewesen sein.
Sollte ich weiteres Erfahren werde ich selbstverständlich die Füße still halten.
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Muss ich's noch GRÖßER schreiben ?!
Nicht jeder hat gedient.
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Wer so etwas in einem Sportschützenforum absondert, der diskreditiert sich doch selbst. Und wer dergleichen mit schöner Regelmäßigkeit von sich gibt, der diskreditiert sich für immer.
noch so ein Fall
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Du hast doch in # 7 und # 13 schon qualifizierte Antworten gegeben.
Wie seht ihr das?
Der will nur stänkern.
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Außer die nicht wenigen, die den Sport an den Nagel hängen und ihre Waffen verkaufen. Da soll es nicht wenige von geben, Mitglieder aller Verbände, Mitglieder aller Altersklassen ?
Die Rettung kommt aus den aufblühenden Ländern. http://www.dnn.de/Region/Mitteld…r-Waffen-steigt