Beiträge von schmidtchen

    Die Grünen, mit denen ich mich persönlich unterhalten haben, waren zu 100% verbohrte Fundamentalisten.
    Es mag andere geben, aber ich habe bisher keine anderen kennengelernt.

    Wie immer im Leben gibt es nicht nur schwarz und weiß. Bei mir hier in der Gemeinde habe ich beides: Die Fraktionsvorsitzende ist eine sehr patente bodenständige Frau die auch schon mehrfach auf dem Schießstand war und sogar schon bei Wettbewerben mitgeschossen hat. Es gibt in deren Fraktion aber auch harte "Fundies", die sich schon dem Gespräch verweigern. Da werden dann auch wir wenig ausrichten können.

    Oder mit anderen Worten: Schwarz-Grün wäre für den Schießsport zumindest abseits der Vierkommafünfer der absolute Supergau, den es zu verhindern gilt.

    Nicht dass es wahrscheinlich wäre, aber Grün-Links wäre wohl noch besser. :)

    Fakt ist aber auch und auch das wurde schon mehrfach hier gesagt: Ich wähle eine Partei nicht nur aufgrund ihrer Einstellungen zu meinem Hobby. Mein Leben hat nämlich noch ein paar Facetten mehr und auch die müssen passen. Und da liegt dann leider der Hund "begraben". Die offensichtlich Schützenfreundlichste Partei ist für mich aus Gründen ihres restlichen Parteiprogramms eben nicht wählbar. Man hat es also nicht leicht, es richtig zu machen.

    Aufgelegt ist ja auch nicht gerade das was der Neuling zu suchen scheint und trotzdem ist es anscheinend die Disziplin die als einzige der Neuerungen der letzten 30 Jahre beim DSB erfolgreich war.

    Na ja, dass dürfte ja wohl daran liegen, dass es sich viele entweder leicht machen wollen (alle die vom Freihand gewechselt sind, schau dir mal die Ergebnislisten der LV-Meisterschaften im Alters- und Seniorenbereich an, was da noch übrig geblieben ist) und zum Anderen der eine oder andere ältere Mitbürger sich dazu hinreißen lässt mitzumachen, weil es angeblich so einfach ist. Wenn man dann dabei ist, merkt man, dass einfach und einfach nicht das Gleiche ist. Aber trotzdem hat man erst einmal neue Leute, was nicht schlecht ist. Nur: Aufgrund ihres Alters bleiben sie uns meist nicht so lange erahlten und können auch nicht alles abdecken, was im Verein gemacht werden muss. Letztlich sterben die älteren oben schneller weg, wie wir unten neue junge Leute nachbekommen. Also kein Modell für die Dauer.

    ich habe in meinem Beitrag nicht von ehemaligen Funktionären geschrieben, sondern von Personen, die heute in "Amt und Würden" sind.

    Mann oh Mann, noch nicht mal den eigenen Beitrag lesen kann man

    Schmidtchen:

    Es ist nobel, wenn Sie die Machenschaften der Funktionäre-. auch ehemalige- verteidigen, dass machen die "Helfer " von Trump auch. Aber dies nicht mehr lange.

    Ich habe zu deiner besseren Kenntnisnahme das wichtige mal unterstrichen. Und darauf bezog sich auch meine Nachfrage, wo ich Machenschaften ehemaliger Funktionäre verteidigt habe. Jetzt alles klar ? Aber da ihr ja nicht mehr antworten wollt, hat sich das ja eh erledigt.

    Du beschuldigst Mitglieder des Vorstandes, sie hätten von diesen Verfehlungen gewusst, natürlich wie immer ohne Beleg. Bist aber nicht in der Lage, Fragen zu den jetzigen Vorfällen zu beantworten.

    Mein bester @erasmus , wenn du mal genau nachliest, habe ich niemanden beschuldigt sondern habe geschrieben, dass ich es mir nicht vorstellen kann, dass sie davon nichts wussten bzw, sie es hätten wissen können, denn sie hätten ja einige Dinge mal hinterfragen dürfen und sich zum Beispiel nicht mit geschwärzten Protokollen zufrieden geben müssen. Das ist ein feiner Unterschied. Insofern muss ich da auch gar nichts belegen. ;)

    Das sehe ich nicht so, wenn ich das Beispiel durchdenke. Reisekosten wurden doch vom RSB an seine Funktionsträger bezahlt, das sehe ich doch richtig, oder? Hier wurden sie beim Fachverband nochmal abgerechnet. Das entspricht sicher nicht dem Zweck der Gelder.

    Was redest du da für einen Unsinn. Thema war, dass der RSB Gelder aus dem Süden nach NRW abzweigt. Im Fall der Reisekosten wurde der RSB genauso betrogen wie auch der Fachverband, weil sie maximal einmal hätten abgerechnet werden dürfen. Aber die beim Fachverband abgerechneten Reisekosten wurden doch nicht in die RSB-Kasse transferiert sondern landeten in der privaten Tasche des Funktionärs (der auch aus RLP kam). Insofern ist da gar nix an den RSB geflossen. Nebelkerzen über Nebelkerzen.8)

    Der Fachverband hat bisher die Startgelder zur DM für Jugendliche (Schüler, Jugend, Junioren) übernommen. Das ist auch der Zweck der Gelder und geht Dich als RSB Mann, mit Verlaub gar nichts an und ist wiederum ein Versuch, Unregelmässigkeiten zu rechtfertigen.

    Hm, du erklärst mir sicher, warum es o.k. ist, dass ihr Startgelder für Meisterschaften übernehmt es anderen aber vorwerft ?

    Ich habe nicht versucht, Unregelmäßigkeiten zu rechtfertigen sondern nur hinterfragt, warum bei anderen etwas Unrechtmäßig sein soll, was bei euch anscheinend o.k. ist. Es geht mich als RSB-Mann insofern was an, als ihr RSB-Funktionären darüber etwas unterstellen wollt und dann geht es mich eben sehr wohl was an, getreu dem Motto "wer im Glashaus sitzt, soll nicht mit Steinen werfen". Nur das wollte ich damit aufzeigen. ;) (das ihr eure großzügige Regelung, die ich durchaus o.k.finde, wenn die Zweckbindung der Gelder das hergibt, nur BISHER an Jugendliche geleistet habt, bedeutet nicht zufällig, dass es da eine Änderung gegeben hat/beabsichtigt ist ? Nicht das es mich was anginge, wollte es nur mal gefragt haben, schließlich bin ja ansonsten ich angeblich der "Spitzfindige" ;))

    Deshalb begrüsse ich Deinen Entschluss, aus dem Präsidium aus zu scheiden. Dasselbe wäre wünschenswert hier im Forum.

    Das hättet ihr wohl gerne ! ||

    Aber da die Jungs ja nicht mehr "mit mir spielen" wollen wird's da ja wohl keine Kommentare mehr geben. Wäre schön. :)

    Hallo Karim.

    willkommen im Forum. Zunächst einmal der Hinweis, dass du tatsächlich das falsche Unterforum gewählt hast. Das Bedürfnis hängt mit dem Waffenrecht zusammen und ist daher hier Unterforum Waffenrecht zu finden. Im Zweifel einfach oben rechts die Lupe auswählen. Dahinter verbirgt sich die Suchfunktion und dort "Bedürfnis" eingeben, dann siehst du eine Reihe Beiträge mit Bedürfnisthemen und die sind alle beim Waffenrecht.

    Nun aber zu deinen Fragen. Wissen solltest du, dass nicht dein Verein dir das Bedürfnis bescheinigt sondern der zuständige Landesverband eines anerkannten Schießsportverbandes, in dem dein Verein Mitglied sein muss. Er muss dich auch dort anmelden. Und erst mit dieser Anmeldung läuft deine Jahresfrist. Achte also darauf, dass dich dein Verein zügig dort anmeldet.

    Die Frage nach den 2 Waffenbesitzkarten (Grün und Gelb) ist schnell beantwortet: Es stimmt nicht, dass man nicht gleichzeitig eine Waffe für die grüne und eine für die gelbe beantragen kann. Das ist sehr wohl zulässig, ABER dazu ist zu sagen, dass du, wenn du auf die grüne eine Kurzwaffe haben möchtest, die Bedinungen für das Bedürfnis mit einer erlaubnispflichtigen Kurzwaffe erfüllen musst. Neben der Mitgliedschaft in einem anerkannten Schießsportverband bedeutet dieses vor allem, dass du innerhalb eines Jahres regelmäßig mit einer erlaubnispflichtigen Kurzwaffe geschossen/trainiert haben musst. Das schießen mit Luftpistole oder auch einem KK-Gewehr reicht da also nicht. Regelmäßig bedeutet im allgemeinen 18 mal innerhalb eines Jahres (wann das Jahr anfängt zu zählen, ist egal, muss also nicht das Kalenderjahr sein).

    Ebenfalls solltest du wissen, dass du nur ein Bedürfnis für Sportwaffen bestätigt bekommst, für die in deinem Verband auch eine entsprechende Disziplin existiert. Wenn du z.B. in einem Verein bist, der (nur) einem Landesverband des Deutschen Schützenbund (DSB) angehört, bekommst du auch nur Waffen für dessen Disziplinen bescheinigt.

    Weiterhin bedeutsam ist in deinem Fall das Alter. Biszum Alter von 21 Jahren bekommt man grundsätzlich keine großkalibrigen Waffen befürwortet. Und auch dann muss man noch auf eigene Kosten ein psychologisches Gutachten erstellen lassen. Erst ab 25 Jahre kann man dann auf dem normalen Weg das Bedürfnis bestätigt bekommen.

    Wie du an die gelbe Waffenbesitzkarte kommst, hängt ein wenig von deinem Landesverband/Verband ab. Der Gesetzgeber verlangt nur, dass du Mitglied in einem anerkannten Schießsportverband bist. Manche Landesverbände verlangen aber für diese Bestätigung ebenfalls die Erfüllung der Bedingungen für das Bedürfnis, also die 18 x in einem Jahr schießen, diesmal aber mit der erlaubnispflichtigen Langwaffe. Aber wie gesagt, da sind die Regelungen in den Landesverbänden nicht einheitlich. Im Zweifell kannst du dich bei dem für dich zuständigen Verband erkundigen oder mal auf dessen Homepage schauen. Dort sind die Anträge auf Ausstellen einer Bedürfnisbescheinigung gem. § 14 WaffG meist hinterlegt und du kannst so einem mal aufrufen und schauen, was dort zur gelben WBK ($ 14 Abs. 6 WaffG, früher § 14 Abs. 4 WaffG) steht.

    Und ja, einige Landesverbände akzeptieren nur Bestätigungen des Trainings durch den Verein, wenn in diesem das bestätigte Kaliber auch geschossen werden kann. Da es bei dir derzeit aufgrund deines Alters aber ja eh maximal um KK gehen kann, sollte das auch im derzeitigen Verein kein Problem sein.

    Ich denke, dass reicht als grobe Orientierung erst einmal aus. Mehr wirst du sicher beim Sachkundelehrgang erfahren.

    Was spricht gegen einen Mandatsträger im Verein, die Angst dass er vielleicht mal einen Schein mehr locker macht?

    Ich möchte keinen Mandatsträger im Verein, der für uns "mal einen Schein mehrlocker macht" (von Geld, was ihm eh nicht gehört), sondern möchte Mitglieder, die sich auch mit dem Verein identifizieren, egal ob als Passive oder Aktive. Wenn er aber nur benutzt wird um bei Festbesuchen sagen zu können "Ich bin auch ein Schützenbruder" und sobald ich das nicht mehr benutzen kann, trete ich aus, dann kann ich auf solche MItglieder gut verzichten. Erst Recht, wenn sie das eigene Fest noch nicht mal besuchen, weil es zu klein ist um daraus Popularitätsvorteile erzielen zu können.

    @patriot

    Imponierende Aufstellung !

    Das ALLE Kreise und Bezirke des RSB beim Bau der Geschäftsstelle einen Unterstützungsbeitrag geleistet haben erscheint mir jetzt genausowenig ein Riesenvergehen wie der Beitrag zum Unterhalt der Geschäftsstelle. Schließlich werden hier auch Leistungen für die RLP-Vereine und -Schützen erbracht. Darüber hinaus haben nach meinem Wissen doch seinerzeit die Kreise gar kein Geld vom Fachverband erhalten, also kann es auch kein Fachverband-Geld sein, welches dort geflossen ist. Bei der Protectoratfeier darf man auch erwähnen, dass es sich um eine nahmhafte Person aus RLP handelte, die sich bereit erklärt hatte, das Protektorat zu übernehmen und die Feier fand auch in RLP statt. Ist das wirklich euer Problem ?

    Die Reisekostenabrechnung ist wohl kein Problem des RSB sondern der handelnden Person und meines Wissens zu Recht kritisiert worden, nach bekanntwerden übrigens auch von RSB-Seite und die Unterstützung von Meisterschaften und Lehrgängen wird sicherlich RLP-Sportlern zugute gekommen sein und dürfte daher wohl auch dem Zweck der Gelder entsprechen. Schließlich übernehmt auch ihr reichlich Startgelder für Sportler bei Meisterschaften (zumindest DM), wenn ich richtig informiert bin.

    Insofern ist da aus meiner Sicht ne Menge heiße Luft drin.

    Es ist nobel, wenn Sie die Machenschaften der Funktionäre-. auch ehemalige- verteidigen, dass machen die "Helfer " von Trump auch. Aber dies nicht mehr lange.

    Ich kann dir nicht ganz folgen, was du mit "Machenschaften..auch ehemalige" meinst, kann dir aber nochmals versichern, was ich schon mehrfach betont habe, dass da einige Dinge in der Vergangenheit nicht so gelaufen sind, wie es sich gehört. Und das gehört auch verfolgt. Es gehört aber auch zur Wahrheit, dass die Aufsicht über den Fachverband als Teil des Landessportbundes nicht der RSB hatte. Interessanterweise redet da niemand drüber (oder agieren die Protagonisten auch in Foren des LSB RLP gegen dortige Funktionäre? Aber nein, von denen bekommen wir ja unser Geld, dass wir mildtätig verteilen dürfen 8)). Viel lieber hackt man auf heutigen Funktionären rum, diemit den seinerzeitigen Vorgängen nichts zu tun hatten und versucht sie mit den alten Vorgängen in Verbindung zu bringen, so auch mehr oder minder elegant hier

    Es wurde in diesem Sektor auch schon einige " krumme Dinger " von aktuellen Präsidiumsmitgliedern aufgeführt - ich nenne mal als Beispiel einige Informationen vom großen Präsidenten in Bezug auf Wahrheit aufgezeigt, ebenso von der großen Dame in seinem Dunstkreis.

    Es wurde in den letzten Threads immer wieder von dem "vielen Geld, dass von RLP nach NRW geflossen ist" und von "dem Geld aus RLP, was der RSB nach NRW haben will" gesprochen. Da scheint man anscheinend nicht genug Argumente zu haben und nun kommst du mal wieder mit einem anderen Thema und malst nebulöse Wolken in den Himmel, indem du irgendwelches Zeugs hier aufschreibst. Hauptsache, wir bekommen irgendwelchen Dreck zum Kleben an denen. :(

    Das sich hier einige Leute nicht besonders gut verstehen, dürfte mittlerweile allen, die das Ganze mitverfolgen, klar sein. Raus zu bekommen, wer nun Verursacher war und wer "nur" reagiert hat, ist mittlerweile genauso unmöglich wie das Ganze zu befrieden. Aber ich bin sehr zuversichtlich, dass wir alle älter werden und sich das Ganze irgendwann dann auch durch Zeitablauf erledigt. Auf der einen oder anderen Seite oder sogar auf beiden Seiten. Und wenn dann weniger emotional vorbelastete Personen den Vorgang bearbeiten, wird man sicher auch wieder gemeinsame Lösungen für die Sportler aus RLP finden statt "Sandkastenspiele zu spielen". Das ist meine persönliche Meinung zu dem Thema.

    Zur Klarstellung da meine Person von "schmidtchen" in´s Spiel gebracht wird.

    Nur zur Klarstellung, deinen Namen hat dein Kollege @patriot zuerst ins Spiel gebracht

    Deshalb haben vor ca. 10 Jahren Schützenkameraden wie Bernd Fronnert, Heinrich Terporten, Karl Heinz Bechtel, Olaf Mayer und Kurt Lauterwasser den Kampf mit dem alten Fachverbandsvorstand aufgenommen und die Vereine haben den Umbruch herbei geführt.

    Ich habe lediglich die "absolut saubere Weste" ein wenig relativiert, was du ja selber in deinen weiteren Ausführungen (siehe unten bei dem "in den eigenen Hintern treten") selbst zugegeben hast. Nur die Frage der "Mitverantwortung" siehst du (naturgemäß) anders. ;)

    Selbstverständlich haben wir von Zahlungen aus RLP nach NRW gewusst - aber nicht als Mitglieder des Gebietsvorstandes, sondern als Mitglieder im damaligen "Erweiterten Vorstand" des "alten" Fachverbandes.

    Dort hat der Vorsitzende Harry Hachenberg als damaliger Präsident des RSB gewusst wie er die Gelder für den RSB nach NRW abgreifen kann - und das hat er getan - und das ist belegbar! Frage doch einmal den früheren GF des RSB Burkart K. - er kann sich sicherlich an diese Aktion erinnern.

    So langsam nähern wir uns vielleicht den tatsächlichen Gegebenheiten an. Bisher wurde so getan, als ob von Verantwortlichen des RSB (-Präsidiums) hohe Summen dauerhaft aus RLP nach NRW transferiert wurden

    Das hier über Jahrzehnte Gelder aus RLP nach NRW gingen ist einfach nicht mehr zu akzeptieren.

    In deinem Text liest sich das jetzt etwas abgeschwächt und am Ende liest sich das Ganze nur noch in Einzahl ("diese Aktion")

    Sollte damit "die Aktion" Bau der RSB-Geschäftsstelle in Leichlingen gemeint sein, so kann ich dir nach meinem Wissen zustimmen, aber wenn das alles ist, was ihr vorzubringen habt mit eurer Darstellung, dann sollten wir hier abbrechen. Da würde es mir "zu doof".

    Sollten da weitere maßgebliche andere Vorgänge bekannt sein, würde ich mir an eurer Stelle lieber eine Anzeige der maßgeblichen Leute überlegen als hier mit mir rumzudiskutieren und Feuer zu schüren.

    Macht es wie seinerzeit bei den unrechtmäßigen MIttelverteilungen und sorgt für rechtliche Klarheit, wenn ihr euch so sicher seid. Dieses rumdrucksen hier ist doch nur ein Eiertanz. Da wird mal hier und mal da ein Brocken hingeworfen an die Vereine, um sie gegenüber dem RSB "auszustacheln", wie böse der doch ist, gleichzeitig gibt (oder gab man zumindest) aber auch zu, was der PSSB für ein "Saftladen" war. Heil gebracht hätte nur der eigene neue LV. Ein sehr durchsichtiges Spiel.;)

    Übrigens:

    Es bleibt aber auch festzustellen (und das wurde in diesem Forum auch schon publiziert), dass Fronnert und Terporten an der Entscheidung, diese Gelder an den RSB zu zahlen, nicht beteiligt waren. Diese Entscheidungen hat der damalige "geschäftsführende Vorstand" beschlossen und in dem Sitzungsprotokloll, das an den "erweiterten Vorstand" ausgegeben wurde, geschwärzt. Auch das ist belegbar!

    Die heute im RSB-Präsidium tätigen Leute sind sämtlich ebenfalls nicht an den seinerzeitigen Vorgängen beteiligt gewesen. Sie haben noch nicht mal ein geschwärztes Protokoll gesehen (das hätte man ja auch gerne mal hinterfragen dürfen ;)). Und gewisse Leistungen, die vom damaligen Gebietsvorstand übernommen/gewährt wurden, und die auch ihr zumindest teilweise in Anspruch genommen habt (aber natürlich völlig arglos ;)) hätte man auch mal hinterfragen dürfen, wie sich das finanziert.

    Ja wir waren gutgläubig und naiv und wir hätten schon viel früher diese "unlauteren Machenschaften" (als etwas anderes kann ich das heute nicht bezeichnen und das ist noch gelinde ausgedrückt) aufdecken sollen oder sogar müssen.

    Als ich die Geschichte damals beim SBR hinterfragt habe und sich im Nachhinein herausstellte was da alles gelaufen war, hätte ich mich in den "Allerwertesten" treten können, dass ich das nicht schon lange vorher getan hatte.

    Das hört sich prima an. Auch späte Einsicht ist natürlich besser als keine Einsicht. Aber sei mir nicht böse, wenn ich als Triebfeder für das Ganze andere Gründe als vorrangig ansehe, als sie derzeit von euch angegeben werden. Da ich diese aber natürlich nicht beweisen kann, müssen wir da auch nicht weiter drüber diskutieren.

    Fakt bleibt aus meiner Sicht ganz klar, und das will ich gerne nochmals für meine Person klar stellen, dass die seinerzeitige "Mittelverteilung" in dieser Form sicher nicht richtig war und das die Beteiligung von RSB-Funktionären in Doppelfunktion sicher an dieser Stelle auch nicht o.k. war.

    Aber Fakt ist auch, dass das Ganze nicht im Gesamt-RSB stattfand sondern im Bereich RLP und im Bereich der dortigen Sportbünde und Fachverbände (denn die hatten das Geld zu verteilen). Jetzt das Ganze dem (gesamten) RSB als Schuldigen anzulasten, verschiebt wohl ein wenig die Verantwortlichkeiten in die falsche Richtung.

    Davon, dass mit dieser Begründung heute auf den völlig Falschen "rumgehackt" wird, die nämlich an den seinerzeiten Aktivitäten gar nciht beteiligt waren, will ich da mal noch gar nicht reden.

    Unser Landesvater Kretschmann (Baden Württemberg) ist auch im Schützenverein.........

    Bei dem ist aber eh fraglich, ob er ein "richtiger Grüner" ist ;) (wenn man z.B. so seine Wirtschaftspolitik verfolgt) und zum Anderen hat eine solche Mitgliedschaft oft auch andere (Hinter-)Gründe. Aktiver Sportschütze ist er aber meines Wissens nicht. Aber ich möchte ihm da auch nichts unterstellen. Wir hatten nur bei uns schon mal einen Landrat aus unserem Ort, der bei uns MItglied war (wir sind auch der einzige Schützenverein im Ort), sich bei Versammlungen oder am Stand aber nie blicken lies und 3 Tage, nachdem er sein Amt aufgegeben hat, hatten wir die Abmeldung.:(

    Das hier über Jahrzehnte Gelder aus RLP nach NRW gingen ist einfach nicht mehr zu akzeptieren

    Was soll diese Unwahrheit wider besseres Wissen!

    Euer Triumvirat Fronnert/Terporten/Bechtel war doch lange genug selbst im Gebietsvorstand des Gebietes Süd tätig und weiß sehr genau, dass von den Geldern kein Cent nach NRW ging. Vielmehr wurde dieses Geld sehr abgeschottet unter den RLP-Beteiligten verteilt und das auch schon vor einem H.H., da müssen wir uns nichts vormachen. Das diese Verteilung möglicherweise nicht in Ordnung war, wird von den heutigen Amtsträgern, auf denen ihr derzeit immer wieder rumhackt, meines Wissens auch gar nicht bestritten. Aber sie waren daran auch gar nicht beteiligt, weil sämtlich noch nicht im Amt. Wer da was bekommen hat und wo dieses Geld ggf. weiterverwendet wurde (z.B. Bezirkslehrgänge, Jungendmaßnahmen etc. ?) entzieht sich meiner Kenntnis, aber wenn selbst Fronnert und Terporten als damalige Gebietsvorstandsmitglieder heute behaupten, sie hätten damals nichts von der Verteilung gewusst, dann kann ich als früheres Gesamtvorstandsmitglied klar sagen, dass ich das auch nicht wusste bzw. weiß. Aber nach NRW ist das Ganze definitiv nicht gegangen. Einige Stellen hast du ja selbst aufgezählt und die sind nicht in NRW.8)

    Hör also bitte auf, solche Unwahrheiten zu verbreiten.

    Wenn du in deinem Beitrag von einem Kuratorium sprichst, was 30 Jahre mit der angegebenen Besetzung besetzt war, so ist dieses faktisch falsch und auch das ist dir bekannt. Im Kuratorium war in der Regel immer der Vizepräsident Süd mit drin, lediglich zur Zeit der Präsidentschaft von H.H. war dieser auch im Kuratorium, da er aus dem Gebiet Süd kam. Und die genanten Personen waren auch nicht alle die 30 Jahre da drin, weil sie nämlich gar nicht so lange im Amt waren. Es gab also ggf. strukturelle Defizite, die gar nicht an Personen gebunden waren. Nur ihr möchtet nun gerne einen persönlichen Rachefeldzug daraus machen, weil es euch in den Kram passt und ihr die Personen gerne von diesen Stellen weg hättet, da sie euren Plänen im Weg stehen.

    Gute Analyse der Gesetzeslage! Aber das ist schon kompliziert. ?(

    Ich warte mal ab, ob der RSB sich hier im Rheinland dazu äußert. Die haben in letzter Zeit immer recht gut informiert. Mit einer offiziellen Stellungnahme vom Verband ist gegebenenfalls das Argumentieren mit Stadt und Ordnungsamt einfacher. 8)

    Zunächsteinmal ist festzustellen, dass die CoronaschutzVO der einzelnen Bundesländer in einzelnen Punkten durchaus voneinander abweichen, auch wenn immer von "bundesweiten Regelungen" gesprochen wird.

    In NRW ist z.B. auch Individualsport in geschlossenen Sportstätten grundsätzlich verboten, weshalb es bei uns halt etwas anders aussieht als in Sachsen. Und ich werde als Vereinsvorstand auch nciht auf Biegen und Brechen die Lücke suchen, um den Stand aufsperren zu können. Wird aber auch von den Mitgliedern gar nicht verlangt. Wir warten einfach mal bis Ende November ab und schauen uns dann die Lage an. Auch bei uns auf dem Land nehmen nämlich (leider) die Fälle auf den Intensivstationen zu, wo von uns niemand hin will.

    Seid also klug und bleibt gesund!

    Eine allgemeine Frage an Vereine aus dem RSB Gebiet;- nicht Gebiet Süd.

    Wurden sie - wie Vereine in RLP mit Ausfallhilfen (wie im Bereich des Fachverbandes Sportschießen im Rheinland) unterstützt?

    Ein Verein hat die angebotene Hilfe sogar abgelehnt.

    Bitte um Antworten,

    Was soll diese Frage? Du weisst doch genau, dass die Mittelverteilung in RLP und NRW a) eine ganz unterschiedliche ist und b) unterschiedlichen Zwecken dient.

    In NRW laufen die "Vereinsgelder" direkt vom LSB an die Vereine und nicht über einen Fachverband/Fachschaft/Landesverband. Da kann man also keine Geschenke verteilen wie bei euch.

    Hier soll mal wieder Populismus betrieben werden. Ganz die alte Masche.:(

    Aber fairerweise sollte hier auch Erwähnung finden, dass der Fachverband Sportschießen Rheinland seinen Mitgliedsvereinen schnelle und unbürokratische Corona-Hilfe aus eigenen Rücklagen hat zu Teil werden lassen.

    Hat sich denn der RSB in Corona-Zeiten einmal mit dem Fachverband Sportschießen Rheinland in´s Benehmen gesetzt und seinen eigenen "Sensus" hinterfragt?

    Das hört sich jetzt aber prima an. Aber auch hierbei sollte Erwähnung finden, dass es sich bei den "Rücklagen des Fachverbandes" um Steuergelder handelt, die genau zum Zweck der Ausschüttung an die Vereine bzw. deren Zielen an diesen gegeben wurden, während die Gelder des RSB Beiträge der Vereine sind. Das ist schon ein bisschen was anderes.;)

    Bezüglich des Abbaus der Rücklagen bleibt festzustellen, dass dieses auch (aber natürlich nicht nur) ein Gebot des Steuerprüfersbzw. Finanzamtes war, da diese nun mal nicht alle zweckgebunden eingesetzt werden konnten. Und wer rechnen kann und die Zahlen für Homepage und Mitgliederverwaltungsprogramm kennt, wird auch erkennen, dass zwischen diesen Summen und den von dir genannten Zahlen aus dem Bericht eine erhebliche Lücke klafft, also nicht nur von diesen verursacht worden sein kann. Eins und Eins ist nun mal immer noch nicht Drei.;) Und was überflüssig ist und was nciht, ist natürlich immer eine Frage der Perspektive. Wer nicht damit arbeiten muss, kann auch die Zettelwirtschaft als angemessen ansehen in der heutigen Zeit. 8)

    Sorry, dass ich diesen thread aus dem Nirvana zerren muss,
    aber zwecks Corona fallen hier in der Oberpfalz reihenweise Kurse aus, und für meinen jungen Jugendleiter hätte ich gerne eine rechtsgültige Unterweisung für "qualifizierte Aufsichtspersonen".

    Gibt es von eurer Seite neue Erkenntnisse oder Ausbildungskonzepte?

    mfsg daniel

    Das dürfte nicht nur in der Oberpfalz ein Problem sein. Auch bei uns in NRW fanden im letzten halben Jahr nur wenige Kurse im Bereich Sachkunde und verantwortliche Aufsicht statt. Die meisten gingen da sehr zögerlich zu Werke.

    NRW:

    (1) Der Freizeit- und Amateursportbetrieb auf und in allen öffentlichen und privaten Sportan- lagen, Fitnessstudios, Schwimmbädern und ähnlichen Einrichtungen ist bis zum 30. Novem- ber 2020 unzulässig. Ausgenommen ist der Individualsport allein, zu zweit oder ausschließ- lich mit Personen des eigenen Hausstandes außerhalb geschlossener Räumlichkeiten von Sportanlagen.

    Jetzt kommt uns zu Gute, dass wir zu Hause ja keine Sportanlage haben, da Schießstände im haus ja abgenommen werden müssten. :):):)

    Insofern auch in NRW alles gut und trainiere schön!

    Dass die Grünen gegen Waffenbesitz sind mag ja sein, aber dass sie ohne Beteiligung der betroffenen Schützen für diese alternative Sportarten ausarbeiten ist tatsächlich so absurd dass man meinen könnte der Einfall käme von den Werbestrategen mancher Waffenforen.

    Mal ganz davon abgesehen, dass wir in Deutschland ja nciht die Sportarten für die Welt bzw. Olympia kreieren. Insofern müssten die da weiter oben ansetzen. ;)

    Tach auch,

    aber gerade das Thema ist doch in erster Linie ein Politikum. Niemand bräuchte diese Leuchten und es wäre doch auch überhaupt kein Thema, wenn nicht eine kleine politische Gruppierung, welche gerne für sich allein die moralische Deutungshoheit in Anspruch nimmt und der man in unserer Gesellschaft eine proportional oft viel zu große Medien- und damit auch Öffentlichkeitspräsenz zubilligt, auf ihre Fahnen geschrieben hätte, mit immer neuen Verbotsforderungen langfristig ein totales Verbot aller Schußwaffen in Privathand zu erreichen. Dabei geht es denen auch nicht nur um die vermeintlich ach so bösen Waffen. Denen ist das ganze Schützenwesen ein Dorn im Auge, wohl auch, weil sie gerade dort noch nicht so punkten können, wie sie gerne möchten.

    Vom Grundsatz komme ich ja mit vielen deiner Meinungen klar, aber hier bin ich der Meinung, denkst du ein wenig zu "klein". Du schreibst ja selbst, wie klein die Partei und ihre Bedeutung ist, warum sollten sich die Großen/ehemals Großen da irgendwohin treiben lassen, wo nicht selbst auch hin wollen.

    Es ändert auch nichts daran, dass die Altersgrenzen im Schießsport schon zu einer Zeit eingeführt wurden, als es noch gar keine Grünen noch diese tollen Leuchten gab. Wir erinnern uns, damals soll es dabei ja vornehmlich um die Bekämpfung des Terrorismus gegangen sein, wie ja bekanntlich eigentlich immer.

    Doch, tut es sehr wohl. Dui versuchst den Schwachpunkt deiner eigenen Argumentation zu erklären, was aber nicht gelingt.

    In den letzten 45 Jahren seit Einführung des Waffengesetzes (und das war auch noch vor der Zeit des Terrorismus in Deutschland, wenn du dich erinnerst) waren die Grünen nur eine ganze kurze Zeit mit an der Regierung beteiligt. Alles andere haben die großenb Parteien schon selbst geschafft. Das sollte man mal klar festhalten. Das ändert natürlich nichts daran, dass sie das Ganze radikaler angehen als die beiden großen Volksparteien (wovon die eine ja gar nicht mehr groß ist, aber seinerzeit war). Aber die Basis legen die Großen schon selber.

    Der ganze Schießsport ist damit wohl auch und nicht nur deswegen auch eine der politischsten Sportarten mit und es bringt deshalb auch nichts, sich auf die unpolitische Ebne zurückzuziehen und die ganze Waffenthematik möglichst weit auszublenden und zu kaschieren - Stichwort Sportgeräte -. Die politischen Gegner werden das jedenfalls nicht tun.

    Das ganze ist letztlich ein politischer Kampf und dabei gilt wie immer, wer sich nicht wehrt, der hat schon verloren und mit dem wird gemacht.

    Das das Ganze mittlerweile ein Politikum ist, sehe ich auch so, weshalb man sich natürlich wehren sollte/muss. Aber eben nicht nur gegenüber den Grünen sondern durchaus und besonders gegenüber schwarz und rot, denn die sind nun mal derzeit dran und werden sicher auch in irgendeiner Form in Zukunft mit dran bleiben.

    Waldmeister1311

    Sorry, dass ich dir jetzt mit dem Lichtpunkt nicht weiterhelfen kann, da dass, was ich gesagt hätte, auch schon geäußert wurde.

    Die ganzen Konsorten zerlegen sich jetzt komplett. Tja die Frau Reiz als großkotzige Athletensprecherin hat sich mit aller Macht gegen die Durchführung der BuLi gestellt. Selbst Schuld wenn man auf solche Leute baut.

    Nur mal so zu deiner Info: Hier Schwerste Entscheidung hat eine Dame ihre Entscheidung erläutert, die weder Reitz heisst noch den Eindruck macht, als ob sie "nur" Stimmung gemacht hätte oder dieser (einfach) gefolgt wäre.

    Die Welt ist leider nicht nur schwarz und weiß, auch wenn manche das anscheinend nicht wahrhaben wollen.

    http://assets.dsb.de/public/uploads…ngen_2019-1.pdf

    Regelstartgeld
    Das Startgeld je Teilnehmer beträgt
     für den Einzelwettbewerb 32,50 Euro
     für Schüler 15,00 Euro
     für Mannschaften alle Wettbewerbe 32,00 Euro

    Ob das jetzt die sprudelnde Geldquelle für den DSB ist mag jeder für sich selbst entscheiden.

    Interessant wird die Sache doch erst mit der Anzahl der Schützen. Denn ob ich in einer Disziplin mit einer Lage 20 Schützen starten lasse oder mit 10 Lagen 200, hat auf die Kosten keine linearen Auswirkungen, da gewisse Grundkosten (z.B. für die Helfer) weitgehend gleich sind. Vermutlich bezahlt der DSB auch keine Gebühren pro Start an den BSSB sondern mietet die Anlage komplett für die 2 Wochen.

    Dem Berichtsheft anläßlich des Deutschen Schützentages 2019 Berichtsheft DSB-Tag 2019 kann man auf Seite 64 entnehmen, dass in 2018 an Startgeldern insgesamt 1,3 Mio eingenommen wurden. Dabei sind aber vermutlich die 390 T€ aus dem Spitzensportbereich dem Weltcup zuzuordnen. Bleiben aber immer noch 900 T€, zum größten Teil sicher aus der DM (dazu gibt es janoch BuLi, DSB-Pokal und einige andere kleinere Summen). Leider kann man auf der Ausgabenseite nicht die entsprechenden Aufwände aus den Zahlen rauslesen, da sie nicht separat ausgewiesen sind. Aber ich fest davon überzeugt, dass dort auch noch ein guter Teil übrig bleibt. Ich kenne die Zahlen aus unserem Landesverband und da haben wir nur ca. 30-40% der DSB Summen im Ansatz.

    Für Schützen mit Beeinträchtigung haben wir schon einen Verband der mit dem DSB kooperiert schmidtchen ist da stärker eingebunden und kann sicher was dazu schreiben.

    Ich glaube nicht, dass es hier darum geht,. Mal ganz davon ab, dass seit der DSB sich das DBS-Schießen "einverleibt" hat bei dem kooperierenden Verband kein Schißen für die Basis mehr gibt. Die "betreiben" nur noch den Nationalkader. Der Rest wird nur beim DSB geschossen. Nach meinem (allerdings nur oberflächlichem) Kenntnisstand läuft da inhaltlich nicht mehr viel an Kooperation.

    Bezgl. Benchrest (egal ob mit oder ohne Air Rilfe) muss ich sagen, dass mir das Ganze zu sehr in Kleinstgruppen geht. SO viele technisch versierte und interessierte Schützen jenseits der 70, die da noch tüfteln wollen und das auch noch können (sowohl kognitiv wie auch von ihren körperlichen Fähigkeiten. Da wird die Gruppe der Interessierten deutlich kleiner sein als bei dem seinerzeitigen Umstiegsangebot an die Alten, aufgelegt zu schießen.

    Genau diese Befürchtung hatte ich im Stillen. Wobei in diesen Worten kein Vorwurf gegen den Saarländischen Landesverband liegt. Die Verfügbarkeit von Helfern, Kampfrichtern etc. einerseits, und das ggf. bestehende Erfordernis erhöhten Abstandes andererseits, das sind beides durchaus relevante Kapazitätsfaktoren in einer Meisterschaft. Und Kapazitätsbeschränkungen sind der Hauptgrund für ein Teilnahmelimit.

    Mal ganz ehrlich, erwartest du da wesentliche Veränderungen in der Spitze oder Probleme ? Woll'n wir doch mal ehrlich sein: In den letzten Jahren haben die Ergebnisse in der Breite an Qualität erheblich eingebüßt und wenn ich als Schütze im Pistolenbereich sehe mit welchen Ringzahlen man sich heute für eine LM qialifiziert, da wäre ich früher gerade zum Bezirk mit gekommen. Ähnlich bei der DM, deren Quali-Ergebnisse teilweise in der Höhe früherer LM-Quali-Zahlen liegen. Viele "dürfen" doch da nur hin, um ihr Startgeld zu bezahlen. Und DAS dürfte für die LV das viel größere Problem sein: Die wegfallenden Überschüsse au sen LM. Viele alternative Einnahmequellen gibt es ja neben dem Beitrag nicht. Noch ein Jahr wie dieses dürfte den einen oder anderen Verband sicher vor finazielle Probleme stellen.

    Also bei Verwendung der Drehscheiben erfolgt nur bei 150s  das "Achtung" die Anlage wird gestartet und dreht nach 7 s auf die Serie ist beendet wenn die Scheibe wegdreht. 

    Bei den 20 sek. ist das Kommando "3, 2, 1 Start", die Anlage wird gestartet und die Scheibe dreht nach 7 sek auf, die Serie ist mit dem wegdrehen der Scheibe beendet. Andere Kommandos zwischendurch sind nicht vorgesehen und würden alles nur verkomplizieren.

    Weil zu viele Kommandos nur verwirren. Wir(unser Kampfrichterteam, ja wir sind nicht von Gottes Gnaden eingesetzt) haben uns darauf geeinigt die "Präzision" 150 s mit Achtung zu starten, den Schnellfeuerteil mit 3-2-1 Start es kamen bis jetzt keine Beschwerden.

    Find eich etwas inkonsistent, da du ja slbst sagst, dass zu viele unterschiedliche Kommandos verwirren. Das bei den "spitzen Zeiten" von OSP andere Kommandos gelten, kann ich noch nachvollziehen, aber warum die 20s bei 2.5x (und wie macht ihr das bei 25m-Pistole und 2.45, ebenfalls so ? ) und die 10s bei 2.40 und 2.45 anders als die 150s angesagt werden sollten, erschließt sich mir tatsächlich nicht.

    ...und da liegt eigentlich schon das ganze Problem, die Sportordnung ist halt nicht perfekt und Fehlerfrei und lässt hier und da Zwischenräume.

    ...

    Es geht es mir darum es noch normal ablaufen zu lassen, was zugegeben nicht mit allen Schützen möglich ist. Es gibt immer wieder diese Überkorrekten da kann halt nichts machen.

    Man sollte aber keine Zwischenräume konstruieren, wo keine sind bzw. sich mal klar machen, dass es Schützen gibt, die sich das Regelwerk durchlesen und für die Meisterschaft darauf einrichten. Wenn du dann auf einmal mit neuen Kommandos ankommst, die so gar nicht im Rgelwerk vorgesehen sind, ist das sicher auch nicht prickelnd.

    Die Sportordnung wird hier im Forum immer zerpflückt wird wie bei einem Mordprozess.

    Das hat nichts mit Mordprozess zu tun. Das Teil hat an einigen Stellen einfach GROB handwerkliche Fehler, die der hocherrschaftliche Vize Sport auch immer nur sehr widerwillig abschafft. Statt dessen werden dann Interpretationen in TK-Mitteilungen oder dubiosen "persönlichen Stellungnahmen" ("Das weiß der Kampfrichter") gegeben, die dann über Jahre verbindlich sind, statt sie in die nächste SpO ordnungsgemäß einzubauen. Und wenn man bei einer neuen SpO eine Wette darauf abschließen kann, wieviele Fehler diesmal drin sind, dann zeugt das eben nicht von der Qualität, die ich von so einem großen Verband erwarten kann. Und das hapert es noch nicht mal am Geld, aber wenn selbst ein Bundesausschuss Sport das komplette Regelwerk als Text nicht vor dem normalen Schützen bekommt, dann halte ich das für mehr als bedenklich und wundere mich nicht über die jedesmal auftretenden Fehler.

    Ich habe mir das immer so gemerkt was verwendet werden darf:

    Kalte Gase ( Luftgewehr, Luftpistole ) :Sicherheitsschnur

    Heiße Gase ( Klein-, Großkaliber ) Pistole: Sicherheitsstöpsel mit Warnfahne, Revolver: Trennscheibe

    Bei den heißen Gasen solltest du vorsichtig sein. Aus eigener Erfahrnung weiß ich, dass bei der DM beim "Sicherheitsstöpsel" bei manchen KR tatsächlich NUR das Safty Cartridge aus der TK-Mitteilung 11/2017 zählt oder alternativ die Sicherheitsschnur. Die Plastikartikel mit den Sicherheitsfahnen einiger Munitionshersteller wurden abgelehnt. Rechtlich halte ich das zwar für zweifelhaft, aber bei einer DM das Diskutieren anzufangen macht auch wenig Sinn, weshalb ich mittlerweile nur noch die Sicherheitsschnur nutze. Und hier sollte man auch auf die Farbgebung achten (Signalfarben), sonst hat man die nächste Diskussion. X(