Danke für den Link nur verstehe ich den Zusammenhang nicht.
Gruß Joachim
Danke für den Link nur verstehe ich den Zusammenhang nicht.
Gruß Joachim
Ein Wechsel zwischen Freihand und Auflage ist mit diesem Gewehr viel zu aufwendig. Würde ich noch Freihand schiessen wollen, müsste und würde ich in ein 2.Gewehr investieren.
.... wobei sich dann die Frage ergibt, was erreicht werden soll. Mit 25jähriger Vereinszugehörigkeit ist das Freihandschießen altersgemäß vermutlich nicht mehr die Option der Zukunft.
Deshalb ist eine Entscheidung für die Disziplin der Zukunft für mich entscheidend und für die nachrangige Disziplin wären mir - wie bisher - die Vereinswaffen ausreichend, was eine spätere Anpassung nicht ausschließt.
Gruß
Joachim
Und ich habe von 313 - 315 Ringen im Training gesprochen.
Wer das im Training nicht schafft, dem fehlt einfach nur die richtige Einweisung oder das richtige Gewehr.
Mit meinen Ergebnissen bin ich eigentlich ganz zufrieden und bewege mich zuverlässig genau in diesem Bereich und bin damit regional ziemlich an der Spitze.
Natürlich ist Luft nach oben, zuweilen leider auch immer wieder einmal Grundberührung.
Außerdem ist es von Bedeutung, wie auf den jeweiligen Ständen die Beleuchtung ist, oder ob es sich um einen elektronischen Stand handelt oder ob auf Streifen geschossen wird.
Streifen kosten bei mir suf 30 Schuss zwei bis drei Ringe. Ausnahmen bestätigen die Regel.
Wichtig ist neben allem Training eben auch, dass man ausreichend wettkampfstabil ist, hierbei kann ein Trainer, oft auch schon ein versierte/r ZuschauerIn hilfreiche Tipps geben.
In der Bezirksliga und Klasse gibt es bei uns nur einen Sportler dem es gelingt, die 315 je Wettkampf zu halten und dies auch nur knapp.
Ich habe immer erheblichen Zweifel an Ergebnissen im Bereich 318+. Das gibt's, aber so häufig und zuverlässig wie es den Anschein erweckt ist es leider nicht.
Gruß Joachim
Glückwunsch auch von mir, und Danke für Deine Geduld mit uns. Foren-Moderation braucht Toleranz und guten Willen
dem schließe ich mich gern und möchte all denen danken, die durch sach- und fachkundige Beiträge das Forum erst informativ und lesenswert machen.
Gruß Joachim
Man ist schon arm dran, wenn man sich selbst zitiert, aber ich nutze es als Einstieg. Es muss doch irgendwo einen Verein geben, der Bedarf an einer unbenutzten Abluftanlage für einen KK-Stand, für Pressluftflaschen 10 l/ 200 bar oder die zitierte Schießhilfe für Menschen mit Behinderung hat. (jeweils zu einem Bruchteil des Wertes). Rückfragen per PN bitte an mich. Alles Gute zum 2. Advent wünscht euch Joachim
Zitat: Soweit es um die Schießhilfe für Menschen mit Behinderung geht, ist uns die Verwendung als Hilfe für diese Menschen wichtiger als der erzielbare Preis.
Für das Interesse am Nachlass der Vereins danke ich.
Die Morini LP und das Feinwerbau LG sind verkauft.
Soweit es um die Schießhilfe für Menschen mit Behinderung geht, ist uns die Verwendung als Hilfe für diese Menschen wichtiger als der erzielbare Preis.
Gruß Joachim
Ich stimme Murmelchen zu!
Diesen Versatz hatte ich auch bei meinem Anschütz KK, hier war es allerdings nur der Höhenversatz.
Gruß
Joachim
Der Verein ist in der Liquidation, diese wird im kommenden März beendet sein.
Alle Einnahmen die durch durch Verkäufe bis dahin erzielt werden, dass gesamte Vereinsvermögen fällt nach der Satzung an die Heimatgemeinde.
Da ich keinen Vorteil aus möglichen Verkäufen ziehe hoffe ich sehr, dass dieser Verstoß gegen die "Regeln" toleriert wird. Ich hoffe, dass u.U. ein Verein oder ein Mitglied der Meisterschützen für sich einen Nutzen aus dem Angebot ziehen kann.
Gruß
Ich habe lange überlegt ob ich mich zu diesem Thema überhaupt noch einmal äußere, aber ich werde es in den nächsten Tagen ohnehin noch einmal und etwas ausführlicher tun müssen und nehme das Zitat von no.limits als Einstieg
ja ich hab mir sowas schon gedacht, das du hier sehr aktiv warst und es über viele Jahre Dein Baby war. Hajoxyz hat ja auch was in der Richtung anklingen lassen. Da gibt's auch nichts zu kritisieren das war eine phantastische Leistung wie du den Verein in Spur gebracht hast.
Ich möchte nur dem Anschein entgegenwirken, dass Wilhelms Verdienste in eine Seligsprechung münden.
Seine Verdienste sind unbestritten.
Sein Verhalten nach der "verlorenen" Abstimmung in besagter Mitgliederversammlung, in der es darum ging welches Bauvorhaben in Angriff genommen werden sollte, war unwürdig und davon gekennzeichnet, gegen den Verein seines Herzens zu integrieren.
Diese Abstimmung ging seinerzeit mit dem Ergebnis von 42:3 aus (soweit ich mich erinnere, könnte aber auch das Protokoll der Versammlung ziehen), wobei mindestens einer, aber ich meine sogar zwei derjenigen Mitglieder die dagegen stimmten, später in erheblichem Umfang zum Erfolg der beschlossenen Maßnahme beitrugen.
Dass der Verein in schwieriges Fahrwasser gekommen war offenbarte sich recht früh. Ich meine es war 2014 als ich Wilhelm bat, an einer Mitgliederversammlung teil zu nehmen. Die Probleme waren vielfältig, konstruktive Kritik und Hilfe hätten - so glaubte ich - die Situation bessern können (bei großen Vorhaben müssen verbindliche Absprachen vertraglich geregelt werden, Versprechen müssen eingehalten werden, Jugendbetreuung aufzugeben ist ein schwerwiegender Fehler). Wilhelm hat darauf geantwortet, dass der Vorstand hervorragende Arbeit leisten würde und er stände nicht zur Verfügung.
Der Vorstand hat im Rahmen seiner Möglichkeiten gute Arbeit geleistet und unglaublich viel Kraft investiert. Mit mehr Erfahrung wäre manches, davon bin ich überzeugt, besser gelungen.
Auch 2022 wäre ein Weiterbestehen des Vereins möglich gewesen. Es hätten nur zwei Personen Schlüsselpositionen adäquat besetzen müssen. Eine davon war Wilhelm. Er stand nicht zur Verfügung!
Andererseits wäre es auch die Frage gewesen, was man mit einem funktionsfähigen Vorstand erreicht hätte und wie die Situation des 125 Mitgliederstarken Vereins denn nach 1-2 Jahren ausgesehen hätte...........
Aber diese Frage musste schlussendlich nicht beantwortet werden, denn dazu ist es nicht gekommen. Ich bedaure es sehr, aber wenn man den 80 näher als den 70 Lebensjahren ist, dann verbieten sich Engagements für mehrere Jahre.
Der Verein veräußert derzeit sein Vermögen an Infrastruktur, Waffen und Mobiliar. Der Verein ist, war es immer, obwohl man rechnen musste, sehr gut liquide und wird eine erhebliche Summe der kleinen Gemeinde (600 Einwohner über alles, in drei, eigentlich vier Dörfern oder Ortsteilen) die Nutznießer nach der Satzung ist, zur Verfügung stellen.
Wir haben noch etwas zu veräußern, vom dem wir annehmen, dass es anderen Vereinen helfen könnte. Wir dürfen nichts verschenken, können aber u.U. günstige Lösungen für andere Vereine anbieten. Ich bin nicht Liquidator, handele aber in Absprache und mit Vollmacht. Die noch im Januar 2023 abgenommene Schießanlage für KK 50 m wird - nach derzeitigem Stand - nicht weiter genutzt werden, womit alles Gerät zur Verfügung steht. Converter/Kameras/Bildschirme etc. und eine unverbaute neue Belüftungsanlage komplett inclusive Befestigungsmaterial für vier KK Stände.
Das war`s für heute!
Ich wünsche allen Meisterschützinnen und Schützen eine gute Adventszeit,
Joachim
und das führt zu meiner eigentlichen Frage, ob jemand das schon beobachtet hat, jemanden kennt...
Bin ich der Einzige, der mit dem Mittelfinger abziehen muss
Ich würde so gerne Erfahrungen austauschen!
Es gibt doch Schreiner, Metzger...
Ich habe in jüngerer Zeit genau so geschossen und habe das Gefühl sauberer auszulösen und weniger zu verreißen.
Ich bin kein versierter LuPi Schütze und war allenfalls für knapp 340 Ringe gut.
Obwohl ich lange nicht mehr geschossen habe, bin ich mit der "neuen" Griffhaltung, dicht am früheren Niveau.
Voraussetzung ist/war bei mir dafür aber ein kleinerer Griff. Den hatte ich und so habe ich es ausprobiert.
Mir war und ist nur nicht klar, ob die Sportordnung diese Griffhaltung zulässt.
Ich habe zwar nichts Gegenteiliges gefunden, aber das heißt ja noch nichts.
Gruß Joachim
Soweit ich mich erinnere werden im Nachbarkreis 30 € für die Regelüberprüfung erhoben und zumeist alle drei Jahre durchgeführt. Wie hoch der Prozentsatz der Überprüften ist weiß ich nicht.
Von Regelüberprüfungen im Heimatkreis ist mir nichts bekannt, gleiches gilt auch für Überprüfungen der Aufbewahrung, soweit sie nicht aus eine konkretem Anlass erfolgen.
Ich wurde in 30 Jahren noch nie überprüft. Weder Regel noch Aufbewahrung.
Gruß Joachim
Es hat etwas gedauert.
Ich schieße Auflage.
Aus den Bildern wird hoffentlich ersichtlich, dass ich mit der selbst gefertigten Schaftbacke einen viel direkteren Einblick in das Diopter habe.
Zusätzlich habe ich den Auflagekeil nach links "gekippt".
Auch das begünstigt den Einblick.
Ein Stück Schaftbacke (180mm), das abgebildete, habe ich über und kann ich gegen die Erstattung der Versandkosten zusenden.
Maße kann ich nachliefern.
Die Herstellung ist einfach.
Gruß Joachim
Wer etwas handwerkliches Geschick hat kann diese leicht selbst aus einem Stück Holz herstellen.
Ansonsten mal beim freundlichen Schreiner fragen.
So habe ich es auch mit Hilfe eines freundlichen Schreiners, norddeutsch Tischler gemacht.
Leider habe ich momentan keinen Zugriff auf den Schaft, deshalb liefere ich das Bild in den nächsten Tagen nach.
Vermutlich habe ich auch noch einen ausreichenden Rest, den ich nicht mehr benötige.
Gruß Joachim
Bei allen die mitgewirkt haben, möchte ich mich bedanken!
Das war interessant und ich hätte nicht geglaubt, dass die Munition tatsächlich schon so alt ist.
Die Ergebnisse mit der 41 Jahre alten Munition sind im Mittel bei einer 10er Gruppe um ca. 10 mm größer als mit meiner aktuellen Trainingsmunition (jeweils 3 Gruppen geschossen), auch von RWS. Hier ist die Streuung aufgelegt und im Sitzen bei etwa 19mm.
Leider gelingt es mir nicht, die (für mich) guten Trainingsergebnisse im Wettkampf zu bestätigen, aber das ist ein anderes Thema.
Ich war lange weitgehend abstinent im Forum, habe nun aber wieder Interesse daran gewonnen und möchte auch selbst wieder etwas dazu beitragen.
Gruß
Joachim
Die Nr ist nicht "eingescannt" sondern eingestanzt.
Blöde Autokorrektur... und unaufmersamer Schreiber.
Gruß Joachim
Danke!
Stimmt, die Nr ist eingescannt.
4 8 LB 3
Gekauft wurde sie vermutlich in den 90er Jahren, zusammen mit einem KK Feinwerbau.
Der ursprüngliche Besitzer ist verstorben und hatte die Munition an einen Berechtigten abgegeben und über diesen Umweg, ist sie nun bei mir gelandet.
Gruß Joachim
Danke für die Antworten und Hilfe.
Nun glaube ich auch zu wissen aus welchem Bestand die Munition stammt.
Im Anhang ist die Fertigungsnummer und das Zeichen.
Gruß Joachim
Mir wurde ein Restbestand dieser Munition von 2.000 Schuss angeboten.
Es könnte sich um ältere Munition handeln.
Sie Hülsen sehen silbrig aus und passen nur sehr stramm und mit leichtem Druck in das Patronenlager.
Der Schussknall ist kurz/hell und sehr laut, die Trefferlage ca. 2 Ring höher und die Streuung ca. 10 mm größer als die der üblichen Trainingsmunition von RWS.
Wer kann mir etwas dazu sagen?
Danke.
Gruß Joachim
Der Verein ist aufgelöst und befindet sich in der Liquidation.
Mit fehlt etwas die Zeit, die gebrauche ich für die Enkelkinder, aber ich will konkrete Fragen und Fehleinschätzungen gern beantworten bzw. korrigieren.
Da eine Auflösung des Vereins durch das Amtsgericht wohl erst stattfindet, wenn der Verein nur noch wenige bzw. keine Mitglieder hat, würde es das Amt vllt aus pragmatischen Gründen den protokollierten Auflösungsbeschluss (19 dafür, 1 dagegen) akzeptieren.
Dem ist nicht so.
Der Verein gebraucht eine Vertretung, einen geschäftsführenden Vorstand.
Bei drei Versammlungen ist dies nicht gelungen.
Der Vorstand, dann in der Folge der zurückgetretene Vorstand, hat sich nach Kräften bemüht einen handlungsfähigen und handlungswilligen Vorstand zu bilden.
Dem Bemühen haben sich die Mitglieder entzogen und um allen Anforderungen zu genügen, hat der Vorstand die Mitglieder vorausschauend per Stimmzettel aufgefordert gegen die Auflösung zu stimmen, wenn dies denn ihr Wille sei.
Niemand hat auf diesem Weg der Auflösung widersprochen!
106 Mitglieder, eine Gegenstimme (ich habe mich der Stimme enthalten, wie einige andere auch), nicht von Wilhelm.
Damit sieht das weitere Procedere nun so aus:
Das Vereinsregister wird zunächst notariell berichtigt, wobei die "nur" zurückgetretenen Mitglieder nicht (so ohne weiteres) gelöscht werden können, denn zur Vertretung des Vereins gebraucht es mindestens zwei geschäftsführende Mitglieder.
Bei dem selben Notariatstermin wird nach den Berichtigungen die Auflösung des Vereins eingetragen.
Das Registergericht wird im Nachgang die Eintragungen prüfen und bewerten.
Gibt es Beanstandungen, womit ich nicht rechne, wird das Registergericht Liquidatoren bestimmen, dies sind, da sich in der Mitgliederversammlung niemand für die Aufgabe zur Verfügung stellte, diejenigen, die noch im Vereinsregister als geschäftsführende Mitglieder aufgeführt sind.
Ein Rücktritt befreit nicht von der Verantwortung. Für viele sicher eine neue Facette der Vorstandstätigkeit.
Die Liquidatoren lösen dann den Verein auf, regeln die vertraglichen Aspekte, veräußern die Werte des Vereins und führen die aufwendigen Nachweise.
Das Vereinsvermögen ist dann an den Nutznießer nach der Satzung zu übergeben. (Kommune, wohltätige Vereine, sofern sie dann in der Satzung genannt sind).
Das wär`s.
Bedauerlich,
denn dieser Verein war bis vor etwa zehn Jahren vermutlich der erfolgreichste kleine Verein in der Region.
Zum Erfolg gehörten neben dem traditionellen Schützenfest zwei Veranstaltungen, die regional nahezu Alleinstellungsmerkmale hatten, eine sportliche und eine gesellige.
An der Instrumentalisierung dieser Veranstaltungen hatte Wilhelm erheblichen Anteil.
Darin besteht auch sein Verdienst, aber eben nicht nur darin!
Dies zu schreiben ist mir durchaus ein Bedürfnis. Aber wo Licht ist, ist eben auch Schatten. Was aber die Verdienste nicht schmälert.
Natürlich hätte es noch einmal jemand übernehmen können.
Manch eine:r hatte Erwartungen, aber wenn man deutlich über 70 Lebensjahre zählt ist man nicht die Zukunft, sondern hat selbige eher bereits hinter sich.
Frohe Weihnachten wünscht Euch
Joachim