dass aber Califax - im übrigen in der Aktivitätenrangfolge auch im vorderen Bereich des Forums angesiedelt - sich dem mit Überlegung anschließt, das macht den Skandal für mich perfekt.
Meine Zustimmung möchte bitte im Kontext gesehen werden. Es geht hier nicht um die "Frauen und Männer die sich in ihrer Freizeit ehrenamtlich zur Verfügung stellen um unsere Gemeinwesen in den Kommunen auftrags- und verfassungsgemäß mitzugestalten", sondern um Berufspolitiker. Um die, die unsere Leben "im Großen" regeln. Nicht um Stadt- und Kreisräte.
Es fällt mir aktuell kein noch lebender Berufspolitiker ein, egal welcher Partei, der mich noch nicht enttäuscht hat, es sei denn, er ist in einer Partei aktiv, die mich nicht enttäuschen kann (Grüne, Linke, NPD, ...).
So, und jetzt zu dem von Karl verlinkten und von AxelA kommentierten Statement der Bundesregierung (Berufspolitiker):
Zitat von Bundesregierung
Gleichzeitig hebt das neue Gesetz die Sicherheitsstandards für die Aufbewahrung von Waffen und Munition an. Das Ziel: weniger Waffen sollen abhanden kommen.
Wie viele privat besessene Waffen sind in den letzen Jahren dadurch abhanden gekommen, daß sie in A oder B-Schränken gelagert wurden und nicht in N/0-Tresoren?
Solange hier die Antwort ist: "So gut wie keine", ist die obige Zielstellung als Aussage und Begründung einer den Bürger (nein, eine bestimmte Auswahl von Bürgern) eine Lüge. Denn das wirkliche Ziel ist ganz offensichtlich, den Waffenbestand in Privathand zu verringern, in dem man die Kosten dafür anhebt.