Worauf genau bezieht sich der (Nicht-)Smiley?
Auf die Nicht-Kontrolle und/oder die weiterhin verwendeten Softladungen (was ja auch damit zusammenhängt)?
Ja.
Die Cineshot hingegen ist KEINE Softladung.
Worauf genau bezieht sich der (Nicht-)Smiley?
Auf die Nicht-Kontrolle und/oder die weiterhin verwendeten Softladungen (was ja auch damit zusammenhängt)?
Ja.
Die Cineshot hingegen ist KEINE Softladung.
In persönlichen Mails haben Grüße, sei es als Anrede zu Beginn, sei es am Schluss, durchaus auch weiterhin ihren Platz.
In Netzpostings niemals. Und hier sind wir im Netz. Lern diese Regel.
Und anschließend bekommst du ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen Verstoßes gegen § 36 Abs. 3 und 4 alter Fassung (...) ?
Nein, bekommt er nicht.
und auch wenn mir als bekennender Westfale (mit ostpreußischem Migrationshintergrund)
Was, Du auch? Ìch bin mütterlicherseits Königsberger.
Deren alte Schützengesellschaft (14. Jahrhundert) gibt es übrigens immer noch, im Exil im Hamburger Umland. ![]()
Carcano
Und genau nur die "angemeldeten" Tresore alter Bauart darf ich zur Lagerung erlaubnispflichtiger Waffen weiterbenutzen und ggf. vererben.
Nein, das stimmt so nicht.
Du hast allerdings die Darlegungsobliegenheit, dass Du einen bestimmten Tresor / Waffenschrank auch schon vorher besessen und in Nutzung gehabt hättest. So einen Fall führe ich gerade. Eidesstattliche Versicherungen von Zeugen sind auch da.
Carcano
Sagen wir mal so. Das neue Gesetz als solches wollte insbesondere ein hamburgischer Senatsbeamter. Aber die Einschränkungen und Verschärfungen gegenüber dem bis dato geltenden Rechtszustand des RWaffG-1938, bzw. manche Verschärfungen von 1972 zu 1976,, die wollte in der Tat der damalige DJV. ![]()
Nun, der pluralis humilitatis wäre gar nicht nötig gewesen. Man schaue sich die beiden von Paternoster genannten Zahlen für die "regulären Mitglieder" an und stelle sie gegenüber. Dann denke man kurz nach.
Die - zu geringen - Sätze für Jugendliche und Studierende sind noch einmal ein separates Problem, und unabhängig von der Aufspaltung.
Alles anzeigenDer reguläre Schütze (18-64) zahlt 132 Euro Jahresbeitrag und 55 Euro Standnutzungsgebühr.
(...)Wir haben eine (flächenmäßig) ziemlich große Anlage mit
10 mal 25m-Drehscheibenanlage (alle Kaliber)
10 mal 50m-KK-Zuganlage, davon 5 Stände umschaltbar auf 100m
10 mal 10m-DISAG Luftdruckwaffen Anlage, wovon zwei für den Beschuss mit Lichtwaffen erweitert werden können
und eine variierende Anzahl an Ständen für Bogen, Armbrust und Zimmerstutzen.
Das an diesem Missverhältnis etwas GRAVIEREND nicht stimmt, nicht stimmen KANN, ist wohl jedem Leser klar, auch ohne den betreffenden Verein näher zu kennen und ohne weitere Erläuterungen (so putzig die dann gewiss zu lesen wären).
Und zwar ganz jenseits meiner von manchen ja nicht geteilten Grundauffassung, dass eine Auspaltung in Mitgliedsbeitrag und Standnutzungsgebühr oft eine schlechte Idee ist, und nur in besonderen Fällen sinnvoll.
Wer nicht selbst darauf kommt, warum das obige Missverhältnis knirscht: bitte nicht fragen, sondern eigenes Denkkästchen einschalten.
Ach ja: Eure Schießanlage ist NICHT "groß". Und auch nicht besonders teuer im Unterhalt. Wirklich nicht.
Carcano
die kosten die von den Schützen verursacht werden zum laufenden Betrieb sollten müßten auch auf deren Zahlungen umgelegt werden.
Tja. Genau dieser Ansatzpunkt ist natürlich verhängnisvoll falsch, und zwar in JEDEM kaufmännischen Betrieb falsch. Nicht nur in einem Idealverein (da sowieso). Durch die Bank weg. Der sichere Weg in den Untergang. ![]()
Carcano
Ich seh's ganz anders als Lanfear. Aber er hat nachweislichen Erfolg, und zwar exzellenten. Deshalb kann und darf man über seinen Approach ruhig mal nachdenken. ![]()
Nach meinem Eindruck ist in vielen Vereinen der Mitgliedsbeitrag noch zu gering und nicht geeignet, zukunftssichernd und gar zukunftsausbauend zu wirken. Man wurstelt sich halt so durch. Hinreichende Rücklagen werden nicht gebildet, Modernisierungen aufgeschoben. Bis der Verein dann den Deckel zumacht.
Entgegen einer häufigen Selbsttäuschung führt dies (künstliche Niedrighaltung der Beiträge) aber NICHT zu einer größeren oder stabileren Vereinsbindung, und absolut nicht zu positiver Attraktiität in dem SInne, dass gerade dadurch - wie auf dem Markt für Konsumgüter - eine Kostenabwägung der Interessenten stattfänden, und diese das preisgünstigere Produkte bevorzugten. So funktioniert der Schießsport nicht.
Eine negative Attraktivität oder Abschreckungswirkung ist dagegen nicht von der Hand zu weisen, wenn Beiträge zu hoch sind oder hohe Eintritts- und Aufnahmegebühren ohne erkennbare direkte Gegenleistung genommen werden. Ebenso sportlich abwürgend sind Schieß- und Standgelder; diese haben ihren Sinn bei Traditions- und Geselligkeitsvereinen, nicht in Sportvereinen.
Carcano
Die Zuammenarbeit mit der Roland klappt in verschiedenen Gruppenrechtsschutzverträgen inzwischen ganz gut (BDS, DSU), ebenwo wie mit der ÖRAG (FWR). Einen Fall über die optionale DSB-Versicherung hatte ich noch nicht. Die Versicherungsbedingungen des DSB-Vertrages erscheinen im Strafrechtsbereich ganz gut, und im Verwaltungsrechtsbereich auch okay.
Sehr weit und vorteilhaft für die Betroffenen ist die Fassung des DSU-Vertrages (Kunststück, ich habe sie ja auch ausgehandelt
).
Carcano
da gibt es eine ganz einfache Erklärung für. Wäre aber OT.
Di eErklärung wurde hier meiner Erinnerung nach schon einmal gepostet, vielleicht finde ich den Link noch. Sie ist natürlich vollständig on topic, weil der damalige Weltrekord von Erich Buljung gerade mit einer Hämmerli 208 S geschossen worden.
Also Entschuldigung aber für 1350.- eine 208S (...)
Dieser Preis lässt sich mit gar keinem Argument mehr rechtfertigen.......
Doch.
Doofheit.
Und ein "muss-haben" Gefühl. So wie die Möwe auffem Hafenkai.
Das tut der Schütze in [fast] jedem Fall, schon seit Anno Schnupftabak. (auch ohne Grinsen)
Natürlich, die abgebildete ist qua Modell eine im Grundsatz schon 61 Jahre alte Waffe. So wie auch die Hämmerli International / 208 letztlich auf die Walther Olympia zurückgeht, Für den hochleistungsorientierten Wettkampfsport haben wir heute besser geeignete Sportwaffen, das wird wohl niemand bestreiten.
Da dürftest Du richtig liegen, zumindest begann zu dieser Zeit verbreitet der geregelte Wettkampfbetrieb in dieser Disziplin und Spitzenwaffen waren wegen des hohen US $ eher noch teurer als heute
Zum Beispiel diese Waffe, entwickelt für NRA Bullseye (Photo von Tyler TG Garrett):
Sicher eine sehr präzise Waffe mit einem ausgezeichneten Lauf (dies sogar heute noch), aber die Haptik und das User Interface der Smith & Wesson Model 41 bringen z.B. einen no.limits zu gut vorsehbaren Tobsuchsanfällen. Mir persönlich liegt sie übrigens auch nicht.
Ein Schützenkamerad hat sich gerade eine niegelnagelneue 208s von Waffen-beste... gekauft, incl. 2. Magazin für 1350 Euro.
Dummköpfe wird es immer geben. Ich weiß nur nicht, wie fair es ist, sie öffentlich bloßzustellen. ![]()
Schützen, die unter 70 sind ;-), müssen sich von Augen halten, dass die "klassischen" Kurzwaffendisziplinen eben die Schnellfeuerpistole und die Freie Pistole waren, sowie die Gebrauchspistole. Die Sportpistole .22 lbB, als kleiner Bruder buzuw. kleine Schwester der Gebrauchspistole, ist meiner Erinnerung nach irgendwann in den 1960ern eingeführt worden.