Beiträge von Carcano

    Hmmmm,... und wer darf dann mal zwischendurch kontrollieren ob die Heizung läuft, das Dach dicht ist, der Strom immer noch nicht ausgefallen ist oder alle Wasserleitungen heile....??

    Darf? Muss. Ganz abgesehen vom EInbruchsrisiko bzgl. nicht dauerhaft bewohnter und genutzter Gebäude in der gegenwärtigen Lage, wo sehr viele Leute zu Hause bleiben.


    Das tut jeder, den der Vorstand damit beauftragt.

    Carcano

    Oder sie als Schießstandbetreiber stellen sich diverse Haftungsfragen was Solo-Anwesenheit und -Schießbetrieb angeht.

    Es gibt viele Vereine, in denen engagierte Schützen einen eigenen Schlüssel haben und selbständig schießen dürfen. Es ist nicht die Regel, aber auch keine ganz seltene Ausnahme. Zur waffenrechtlichen Zulässigkeit siehe § 11 Abs. 3 AWaffV.

    Ja klar. Das sind erstens keine Juristen, zweitens sind sie ängstlich, und drittens fehlt ihnen wie zur Zeit den meisten Menschen das Augenmaß und die gerade in Krisen und Gefahren notwendige Differenziertheit. Man darf da jetzt nicht zu hart mit den Vereinen ins Gericht geben, auch wenn man selbst gerne schösse.

    Carcano

    Bei uns ist es auch verboten. (...) Bin aus Rlp. (...) Bis letzten Mittwoch, war in einem Verein noch die Aussage, dass Einzeltraining möglich wäre, dass wurde aber am 18.03. geändert.

    Ich habe meine Halle nur 70m!!! von zuhause weg und habe auch einen Schlüssel. Ist bitter, wenn ich morgens das Küchenrollo hochmache und auf die Halle schaue und darf nicht rein.

    Nein, wurde nicht.

    Es gibt in Rheinland-Pfalz zwei landesweite Verordnungen vom 19.3. und 20.3. (ich nehme an, heute kommt die dritte heraus), die beide das Gebiet Sport nicht regeln.

    Davor gab es einen behördeninternen Erlass vom 17.3., nämlich eine Weisung an die nachgeordneten Gebietskörperschaft zur Inkraftsetzung Erlass möglichst gleichlautender Allgemeinverfügungen. Die waren textlich vorgegeben. Deren weiterhin geltender Inhalt in dem hier erfragten Bereich lautet:

    "1. Für den Publikumsverkehr zu schließen sind:

    (...) der Sportbetrieb auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen, Schwimm- und Spaßbäder, Fitnessstudios, Saunen und ähnliche Einrichtungen(...)"
    sowie
    "5. Verboten sind Zusammenkünfte in Vereinen, sonstigen Sport- und Freizeiteinrichtungen"
    und
    "6. Veranstaltungen sind untersagt. Ein Ausnahmevorbehalt ist nicht zulässig."

    Mivo1965 durte und darf also, wenn er will (schauen wir mal, ob sich das heute noch ändert). Wenn er aber nicht will, ist das sicherlich auch okay und umsichtig.

    Carcano

    Ist es erlaubt alleine ins Schützenheim zu fahren mit ausgeliehenen Schlüssel um dann zu trainieren? Also alleine?

    Wenn der Verein Dich lässt :-), JA. Das war die baden-württembergische Lage schon am 20.03., und die inzwischen wohl vereinheitlichten Länderbestimmungen scheinen am oder ab 22.03. dieses Vorbild übernommen zu haben. - weshalb der Bayernhäuptling ja auch dem Vernehmen nach vergrätzt herumgesödert und den Obelix gespielt hat.

    Dennoch gilt grundsätzlich ALLEIN die jeweilige landesrechtliche Verordnungslage, nicht irgendeine Politikeransprache, nicht irgendwelche "Leitlinien" und schon gar nicht Medienwiedergaben.

    Und wie schon einmal gesagt: die Rechtslage wird alle zwei Tage nachjustiert geändert und feingesteuert. Solche Auskünfte haben also nur eine kurze Halbwertszeit.

    Carcano

    Ein herzliches Dankeschön erst einmal an Stríndberg und Zentrum für die Schilderung bzw. Wiedergabe ihrer Erfahrungen. Das stimmt alles auch gut überein einerseits mit den vielen Berichten auf targettalk.org, und andererseits mit meinen eigenen Erfahrungen mit mehreren dieser Pistolen.


    Die Klinkenüberschneidung ist einer der zwei wesentlichen Punkte, um ein Doppeln möglichst zu vermeiden. Die lässt sich sehr einfach einstellen und auch optisch überprüfen, gewissermaßen das genaue Gegenteil zu der unglaublichen Schrauberei nach fehlerhafter Bedienungsanweisung bei Pardini. Meinem Gefühl oder meiner Präferenz nach sollte die Klinkenüberschneidung bei dieser Pistole etwas großzügig eingestellt sein. Das minimale Kriechen kann in Kauf genommen werden.

    Der zweite Punkt ist der Verschlussabstand, der sich im Dauerbetrieb nicht selten vermindert, weil der auftreffende Verschluss das Laufende etwas flachhämmert. Hier kann man die Bodenausnehmung in der Stirnfläche des Verschlusses minimal nachschneiben bzw. nachfräsen, was deshalb ohne Probleme möglich ist, weil der Schlagbolzen bekanntlich ungefedert ist und so oder so im Normalzustand die Schlagbolzen"spitze" hinter der Oberfläche liegt.

    Aus genau diesem Grunde – das ist gewissermaßen der dritte Punkt – ist es ganz wichtig, den Schlagbolzenkanal im Verschluss regelmäßig freizuhalten, ihn also mit einem dünnflüssigen (!) Öl zu ölen und regelmäßig mit Pressluft auszupusten, da ist immer enorm viel Schmodder drin. Wenn der Schlagbolzen sich festsetzt, und das tut er sehr gerne, führt dies sehr leicht zum Doppeln oder Serienfeuer.

    Das u.U. manchmal minimal diffuse Abzugsspiel, dass hier bemängelt wurde, liegt meiner Einschätzung nach gar nicht mal so sehr an dem Spiel der Haltebolzen, obwohl man dieses sicherlich auch optimieren kann, wenn man möchte, sondern an der sehr langen Abzugsstange, die eine gewisse Seitenbeweglichkeit hat, genau genommen sogar ziemlich viel Seitenbeweglichkeit. Das führt typischerweise, auch bei anderen Waffen, zu einem etwas weniger präzisen Abzugsgefühl.

    Insgesamt ist der Abzug der IZH-35 sicherlich gaaaanz nicht so trocken und so präzise wie beispielsweise (um eine ältere Waffe zu nennen) bei den Hämmerli 208/215 oder wie eine Luftpistole. Er ist aber den meisten Standardwaffen unterhalb der Spitzenklasse immer noch deutlich überlegen und vor allem sehr gut und leicht einstellbar, was ich für einen großen Vorzug halte. Denn 95 % der Schützen nützt ja ein äußerst vielseitig und äußerst präzise in jede Richtung einstellbarer Abzug überhaupt nichts, wenn die Einstellung so schwierig und multifaktoriell interdependent ist, dass eine Uhrmacherlehre und ein Studium der klassischen Physik fast Voraussetzung sind (Pardini).
    Die meisten Schützen lassen ihren Abzug vielmehr unangetastet, worüber No.Limits sich wiederholt - und ganz zu Recht – verwundert hat bzw. den Kopf geschüttelt hat. Bei der IZH-35 kann man ausgezeichnet verstellen und auch ausprobieren, ohne etwas zu verhunzen.

    Beste Grüße,
    Carcano

    Zu den Zeiten, als in Deutschland CCI noch nicht das gesamte Feld der .22er Vereins- und Billigmunition beherrschte, und auch noch vor der Zeit, als Remington seinen gesamten - selbst in Amerikanistan unverkäuflichen - Ausschuss zu Dumpingpreisen hierher entsorgte (bis bis zu 5 Patronenversagern je 50 Schuss, und zwar wiederholt) -
    - zu diesen Zeiten also beherrschte nach den Russen (Vostok in drei Varianten) vor allem Sellier & Bellot aus der Tschechoslowakei den größeren Teil des Marktsegments der Billigmunition in Deutschland. Lediglich dem VEB Schönebeck (DDR) und Pobjeda/Pobeda/Lignose (Jugoslawien) gelang es gelegentlich, deren Preise noch etwa zu unterbieten.
    Anfänglich in den 1970ern wurde S&B in schmalen 250er-Ziegeln verpackt, später in der auch hier häufigeren 500er-Stückelung.

    Was ich mich immer schon gefragt habe: was sollte, was bedeutete der Markenunterschied zwischen "Rex" und "Club", wieso vermarktete S&B zwei Linien?
    Im EVP machte es sich praktisch kaum bemerkbar, und auch die V-0 schien und scheint fast gleich zu sein. Echte HV-Patronen gab es ja daneben schon immer (anfänglich sogar mit einem inliegenden Zettelchen mit Mahnung, die Geschosse vorher zu ölen, so die alte schwarz-rote "Dynamik 400").

    Die Club-Hülsen waren vernickelt und hatten einen anderen Bodenstempel, der bewusst mittig leicht vertieft ist, was etwas an russische Olimp und Federal Ultra erinnert. Zumindest manche der Club-Fertigungen (ab wann?) hatten eine leicht abgeflachte Geschossspitze, also ein Méplat wie später in stärkerem Maße Eley und SK.

    Aber dennoch: was sollte und soll die Unterscheidung?

    Carcano

    Nicht aus eigenem Zerlegen und Vermessen, nein. Es besteht zwar weithin die Auffassung, Walther habe lediglich den Kimmenausschnitt überarbeitet, die Griffsicherung ausgebaut, ggf. den Abzug überarbeitet und einen Verschlussfang angebracht, aber jedenfalls das Finish der "Außenhaut" ist auch etwas anders. Die Griffe sowieso, die sind von Fürstenberg.

    Gruß, Carcano

    Hintergrund meiner Fragen: Ich könnte für relativ wenig Geld eine KSP 200 oder eine Modell wie auf den Fotos erwerben.

    Der vom Veräußerer vorgestellte Preis ist etwa das DOPPELTE des maximalen (!) deutschen Marktwerts. Realistisch sind hier 100-200 Euro, maximal 250 (angesichts des Umstandes, dass das gefragte Set von nicht mehr zu beschaffenden Ersatzteilen noch dabei ist).

    Es handelt sich nicht um die KSP-200, sondern um eine andere Kleinserienüberarbeitung der 21 Jahre alten russischen Originalwaffe. Ob sie eventuell einen verdeckten (nicht manuell betätigbaren Verschlussfang hätte, kann ich nicht sagen.


    Beste Grüße,
    Carcano

    Da inzwischen fast überall sämtliche Sportstätten geschlossen worden sind, auch dort wo dies epidemiologisch nicht notwendig wäre, ist der praktische Schießsport für die meisten bis auf weiteres ausgesetzt.

    Da ist es gut, sich wieder einmal an die im Forum schon oft empfohlene und erläuterte Sinnhaftigkeit des Trockentrainings zu erinnern. Es ist ja nicht etwa ein "Ersatz" für den scharfen Schuss, sondern dessen wichtigste Übung und Voraussetzung.

    Und jetzt werden auch diejenigen vielleicht wieder einmal Trockentraining betreiben, die bisher wenig motiviert dazu waren.

    Hier sind die DSB-Pistolenscheiben zum Ausdrucken, auf drei Zimmerentfernungen:
    https://www.formgriffe.de/shpPfCnt.php?sCI=125

    Messt nach, dass Euer Drucker die auch in richtiger Größe augedruckt hat. :)

    Gut Schuss,

    Carcano

    Aber ich fürchte manche Menschen sind zurzeit einfach gerne im Panikmodus. Da ist ein differenzierter Blick auf die Situation nicht mehr möglich.

    Da hast Du leider recht. Das ist es auch, was mich gerade vor allem ärgerlich macht.:

    Während Epidemiologen und Juristen besonnen und maßvoll sind, drehen Politiker durch. Je kleiner, desto schlimmer.

    Ich sag's mal so: bei einigen Verbänden (auch über den DSB-Bereich hinaus) machen Startgelder einen deutlich höheren prozentualen Einnahmenanteil aus als in anderen.

    Überleben wird den Ausfall wohl jeder erst einmal, aber das kann vielleicht den notwendigen - ich würde sagen: überfälligen - Kick und die Einsicht dafür geben, dass Verbandsbeiträge endlich angemessen erhöht werden, was insbesondere im DSB-Bereich ein Riesenproblem ist. Der DSB-Bundesbeitrag ist so lächerlich niedrig pro Kopf, dass jeder einzelne Schütze sich nachhaltig dafür schämen muss.

    Carcano

    Na ja, aber zu glauben, am 19.04. oder 30.04. sei alles vorbei ist ja wohl blauäugig. Ziel der jetzigen Aktionen ist doch, den Infektionsverlauf zu VERLANGSAMEN. Niemand glaubt, dass er gestoppt wird. (...)

    Ich finde es daher gut, wenn einige Verbände (aus verschiedenen Sportarten) konsequent für dieses Jahr mal die Veranstaltungen weitestgehend absagen. Wie sagte man an anderer Stelle schon mal so schön: Wir sollten uns nicht so wichtig nehmen.

    Genau das ist aber katastrophal und verantwortungslos. Weil es die allgemeine Hysterie und die sich gegenwärtig überschlagende wild-fiebrige Gschaftlhuberei nur noch mehr anheizt und beschleunigt, anstatt den Menschen im eigenen Bereich das nötige Klima von Besonnenheit, Gelassenheit und Augenmaß zu vermitteln.

    Stattdessen versucht jeder kleine Krauter, jeder Dorfbürgermeister oder jeder Vereinsfürst in Hintertannwinkel päpstlicher als der Papst und strenger als die fachkundigen Epidemiologen zu sein, und sich damit hervorzutun und zu brüsten, wie streng und rigoros er doch schon in seinem Vorgärtlein tätig geworden wäre. "Oh Herr, schaue auf mich, wie fromm ich doch bin!"
    DIE - auch Ihr - sollten sich vielmehr nicht so wichtig nehmen.

    Konkret bezogen auf Sportverbände und Meisterschaften:
    In der Tat ist es voraussichtlich wohl so, dass jedenfalls in den nächsten ein bis zwei Monaten noch nicht von einem derartigen Abflauen der Epidemie ausgegangen werden darf, dass die Meisterschaften dann schon sicher abgehalten werden könnten. Zurzeit ist eher das Gegenteil wahrscheinlich.
    Das bedeutet trotzdem nicht, dass man jetzt in typisch deutschem, devotem präemptiven Gehorsam vorprescht, alles im voraus bis ins nächste Jahrtausend absagt und sich in den Staub wirft. Ganz zu Recht pflegen englischsprachige Sportverbände weltweit in diesen (vielen) Fällen ja auch zumeist die Begriffe „postponed" und "suspended" zu verwenden und eben nicht "cancelled". Kann man mal in Übersicht in http://www.insidethegames.biz gut verfolgen.

    Heißt angewandt:
    Es ist gut und richtig, wenn die Verbände zunächst einmal die jetzt bald anstehenden Meisterschaften verschieben ("neuer Termin wird ggf. rechtzeitig bekanntgegeben") und etwa schon bestehende Verträge oder Buchungen aufgrund höherer Gewalt kündigen. Endgültige und als solche bezeichnete Maßnahmen treffen verantwortungsvolle Menschen, die keine Wichtigtuer sind, aber erst später.

    Carcano

    Inwiefern?

    Ich habe das schon mehrfach erwähnt. Freilich auch nur erwähnt, nicht ausführlich elaboriert und erläutert. Aber jetzt haben wir alle – oder zumindest viele – etwas mehr Zeit. Dann kann ich das auch einmal auf mich nehmen, selbst wenn es voraussichtlich genauso wenig bringen wird wie früher. :-/

    Online-Einträge in Kommentarfeldern sozialer Medien, gleich ob das Facebook wäre, ein Web-Board wie dieses, oder eine Mailingliste, sind ihrer Natur nach für Fehler sehr anfällig. Auch wenn man, wie es sich gehört, nach dem Fertigstellen des Eintrags noch einmal drüberschaut und diesen Korrektur liest, bleiben ganz regelmäßig immer noch Fehler stehen. Das liegt in der Natur der Sache. Manche Fehler sind harmlos, andere sind weniger harmlos, weil sie den Urheber als Analphabeten oder grammatisch unterbelichtet erscheinen lassen können, und noch andere Fehler sind auch inhaltlich nachteilig und verständnisstörend.

    Deshalb ist es ein Gebot der der sozialen Höflichkeit und der Rücksicht auf andere, seine Postings auch nach der Veröffentlichung noch einmal - mit etwas Abstand und weniger Betriebs- bzw. Autorenblindheit - gegenzulesen und sie gegebenenfalls zu korrigieren. Und dabei ist es nun sehr häufig so, dass einem solche Fehler eben nicht sofort auffallen (das wäre dann ja meist auch schon im esten Korrekturdurchgang geschehen), sondern oft erst nach geraumer Zeit. Ebenso merkt man erst nach einiger Zeit, dass man eine bestimmte Sache besser und prägnant hätte ausdrücken können und sollen.

    Schließlich ist es auch durchaus möglich, dass man eine bestimmte Formulierung für inhaltlich unzutreffend oder für der Form zu scharf ansieht, und sie im Nachhinein verbessern möchte. Auch das ist sinnvoll im Sinne sozialen Umgangs, weil derartige Medien eben keine automatische Löschung alles Getippten nach einem bestimmten Zeitablauf vorsehen. Was einmal geschrieben wurde, bleibt grundsätzlich bestehen und sichtbar.

    Aus all diesen Gründen ist es erforderlich, seine eigenen Äußerungen auch über den längeren Zeitraum noch zu verbessern, zu korrigieren und revidieren zu können. Ob das nach außen hin sichtbar ist (bei Facebook geht das beispielsweise über eine anklickbare Historie der Versionen), oder nicht, ist an und für sich eine nachrangige Frage. Wo es aus irgendeinem Grunde auf einen (möglicherweise fehlerhaften) Original-Wortlaut ankäme, was eher selten der Fall ist, wird dieser ja bereits durch die übliche und netztypische Zitatfunktion gesichert und in gespeicherter Art wiedergegeben.

    Das hier konkret Anlass gebende Beispiel war eigentlich sehr harmlos. In dem von mir gewählten Kontext ist es klar, dass lediglich der Buchstabe „f“ ausgefallen war. Es kann aber andere Fälle geben, in den ein Fehler sinnentstellend ist, beispielsweise wenn ein "nicht" oder ein "kein“ gefehlt hatte.

    Ein verständiger und vor allem ein Rücksicht auf den Fluss und die Funktion seines Forums nehmender Administrator wird daher eine hinreichend lange oder auch eine grundsätzlich nicht zeuitlich beschränkte Änderung-und Kulturmöglichkeit für Einträge vorsehen. Alles andere stört den Lauf eines Forums und führt zu vermeidbaren Irritationen, Reibungsverlusten und ggf. sozialem Unfrieden.

    Aber, wie gesagt: gegen Argument ist Geronimo ja bekanntlich und notorisch unempfindlich und unempfänglich. Daher hat diese Erläuterung im wesentlichen nur den Sinn, die aktuelle Mußezeit so mancher nicht mit Polemik anzufüllen, sondern mit einer grundsätzlich konstruktiven Überlegung.

    Carcano