Mitgliederentwicklung im Deutschen Schützenbund

  • Ich bin im selben Schützenkreis wie Kogge beheimatet.

    Man versucht mich schon seit ein paar jahren in den Kreisvorstand wählen zu lassen.
    Es standen der Sportleiter und der Jugendsportleiter zur auswahl, da ich aber leicht allergisch gegen diese grünen Jacken bin, ;), und eh schon BEIDE Ämter im Verein inne habe, brauche ich keinen auf Kreisebene mehr.
    Meine Jugendarbeit im Verein trägt langsam früchte, naja, sind dieses Jahr eher eingeschlagen wie eine Bombe, Platz 1 LP5 Jugend, Platz 3 LP5 Schüler, Platz 13 LP Schüler, Platz 15 LP Jugend, Platz 11 und 13 OSP Junioren B und eine überraschende Teilnahme SpoPi Jugend. Absagen mussten wir dazu noch zwei Starts Freie Pistole Junioren B, weil die Schule da dann doch wichtiger ist wie schießen.

  • Last uns mal festhalten:

    Die einen sehen die Vereine in der Pflicht, mehr für die Öffentlichkeitsarbeit und Mitgliedergewinnung zu tun, die anderen die Verbände und wieder andere beide.

    Ich sehe beide in der Pflicht.
    Aber die einen können nicht ohne die anderen!

    Die Vereine können nicht wirklich viel effektives machen, wenn der Verband (egal welcher) nicht die Vorarbeit dafür leistet. Damit meine ich Werbung, PR und Aufklärung.
    Die Verbände können aber auch nicht viel machen, wenn die Vereine, aufgrund von Borniertheit, falschem Stolz, exzessives Traditionsbewußtsein, etc. Interessierte vergraulen.
    Gleiches gilt auf Vereinsseite mit dem Thema Geselligkeit und dem damit verbundenen Alkoholkonsum.
    Ein klassiches Bild eines Sportschützen, ist mit grüner Jacke und Bierflasche. Das muss sich ändern!
    Denn welche Mutter, dessen Ehemann kein Schütze ist, möchte ihr Kind in einem Verein anmelden, wo ordentlich gesoffen wird (das will ich aber nicht pauschalisieren).

    Ganz aus der Verantwortung, kann man die Verbände nicht lassen. Nur die Verbände haben die Möglichkeiten, überregional PR zu betreiben und den Weg vorzugeben. Viele Vereine erkennen nur Weisungen oder Ideen an, wenn sie mit einem DSB Siegel versehen sind (um beim Beispiel des DSB zu bleiben).

    Wenn die Vereine auch sehen, dass der Verband andere wsege geht, mehr in die Öffentlichkeit rückt und offener kommuniziert, dann werden auch die Vereine bereit sein, andere wege zu gehen.
    Solange aber der Verband nichts macht, sich im stillen Kämmerchen aufhält und den Mitgliedern Informationen vorenthält, dann wird auch der Großteil der Veeine, meist die kleineren Vereine wie meiner, eher untätig für sich bleiben wollen.

    Es gibt kein Patentrezept, aber Fakt ist nunmal, dass nur die Verbände überregional agieren und informeiren können. Die Vereine können sich meist nur in ihrer Region oder ihrem Dorf einbringen, was zwar wichtig und richtig ist, aber auch nicjht ausreicht, den Sport großflächig zu retten.

  • Hallo,

    Dan More Du hast den Nagel auf den Kopf getroffen. Unser Verein und noch einige versuchen ja auch alles, aber es ist schon schade, wenn der oder die Verbände nicht so recht in die Hufe kommen.

    Gruß Kogge

  • Danke, Kogge!

    Ich glaube genau da liegt auch der Hund begraben!
    Wilhelm und alle anderen haben natürlich recht damit, dass Aktionen wie Lichtgewehrschießen, ungeachtet dessen, wie man zu den Taschenlampen steht, helfen können.
    Nur kann und darf das alles nicht alleine auf den Schultern der Vereine lasten.
    Keiner streitet ab, dass Verbände, wie der DSB, viel für den Sport getan haben. Nur haben sich auch ein wenig die Zeiten gewandelt und hier krankt es eben in den Verbänden. Sie sind nicht mit der Zeit gegangen.

    Die Gegner des Schießsports, sind nun andere, als früher. Sie nutzen alle Mittel, die sie zur Verfügung haben, um uns den Hahn abzudrehen, aber die Verbände tun nichts dagegen. Sie gehen nicht mit der Zeit. Klären die breite Öffentlichkeit nicht auf, betreiben kaum PR, etc. Das ist kein Phänomen des DSB alleine, sondern aller Verbände! Und dieses Verhalten ist unverständlich.

    Machen wir uns nichts vor, die Schwarz/Gelbe Koalition wird es bei der nächsten BT Wahl nicht wieder in eine Regierungsposition schaffen. Das ist so sicher, wie das Amen in der Kirche!
    Viel eher sieht es nach einer Rot/Grünen Regierung aus und dann haben wir alle ein dickes Problem an der Backe.
    Das ist aber nichts, was die Verein selber gerade biegen können.
    Hier muss langfristig vorgebaut werden, von den Verbänden und ihren Kontakten zur Politik und vorallem muss eine breit angelegte und langfristige PR- und Aufklärungsaktion zügig gestartet werden, unter Einbeziehung der Landesverbände und den Vereinen, Gruppen und SLG`n.

    Um das aber hinzubekommen, reicht es nicht alleine, das ich Herrn Kohlheim oder Herrn Graefrath eine Mail mit Vorschlägen und Ideen schicke, sonder das müssen viele machen, damit die jeweiligen Präsidien erkennen, dass die Mitglieder hier ein großes Bedürfnis haben.

    Setzen die Verbände ihren derzeitigen weg, der ja auch in der Vergangenheit das ein oder andere gerettet haben mag, fort, wird es eher böse für uns ausgehen.
    Nur wenn wir alle, Sportschützen, Jäger und Waffensammler, die breite Öffentlichkeit sachlich aufklären und die haltlosen Vorwürfe uns gegenüber entkräften, dann entziehen wir der SPD, den Grünendem AAW und der IANSA den Nährboden für weitere Verbote oder sonstige Einschränkungen.

    Und hier sind eben alle gefragt, Verbände und Vereine, gemeinsam und Verbandsübergreifend.

  • Sollte Grün/Rot die nächste Regierung stellen brauchen wir uns um die Zukunft des Schießsports keine Gedanken mehr zu machen.

    Punkt.

    Wir müssen alles daran setzen, das zu verhindern. Das ist politische Arbeit, die der DSB hasst wie der Teufel das Weihwasser.

    Von dieser Seiter ist absolut keine Hilfe zu erwarten.
    Wir müssen uns selbst helfen, hilft alles nichts.

  • Und wie willst Du die breite Bevölkerung, ohne die Verbände, wie dem DSB, in den wenigen Tagen noch aufklären?

    In den Schützenvereinen, ist es eine Sache. Die eigenen Kinder und deren Kumpels zum Jugendtraining mitnehmne ist auch eine Sache. Sommerbiathlon und Schnupperschießen wieder eine Sache, die man machen kann, aber keines dieser Optionen ist dafür geeignet, die breite Öffentlichkeit zu informieren und aufzuklären.
    Über T-Shirts brauchen wir auch nicht zu sprechen.

    Was her muß, sind professionelle PR Aktionen. Werbefilme, Aufklärungsfilme, mediale TV-Berichte von Landes-, Deutschen- und Weltmeisterschaften, die unvoreingenommen im TV gesendet werden, und zwar Überregional.

    Das kann nunmal nur ein Verband, wie der DSB auf die Reihe bekommen, da er die meisten Mitglieder hat. Anteilsmässig auch die anderen Verbände.

    Was wir nicht brauchen, sind weiter Gruppen in Social Networks, das wiederbeleben toter FB Gruppe der Waffengegner oder das bashen gegen Verbände.

    PL ist zu klein und hat weder das FWR noch den DSB hinter sich stehen. Die FvLW ist sogut wie tot. Das FWR meldet sich nur dann zu Wort, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist.

    Also, was sollen die Mitglieder der Vereine noch machen?

  • Sollte Grün/Rot die nächste Regierung stellen brauchen wir uns um die Zukunft des Schießsports keine Gedanken mehr zu machen.Wir müssen alles daran setzen, das zu verhindern. Das ist politische Arbeit, die der DSB hasst wie der Teufel das Weihwasser. Von dieser Seiter ist absolut keine Hilfe zu erwarten. Wir müssen uns selbst helfen, hilft alles nichts.

    Das kannst du hier einer mit "Taschenlampen" beleuchteten Betonwand erzählen. Das erscheint mir sinnvoller und effektiver als Taschenlampen leuchtenden Funktionäre des DSB aufwecken zu wollen.

    BBF

  • Hallo Kogge,

    Hallo,

    Dan More Du hast den Nagel auf den Kopf getroffen. Unser Verein und noch einige versuchen ja auch alles, aber es ist schon schade, wenn der oder die Verbände nicht so recht in die Hufe kommen.

    Gruß Kogge

    Ich schließe mich Deinen und den Worten von Dan More gerne an.

    @ Dan More

    Zitat

    Und hier sind eben alle gefragt, Verbände und Vereine, gemeinsam und Verbandsübergreifend.

    Unter "alle" verstehe ich jedoch alle Mitglieder, alle Ehrenamtlichen und alle bezahlten Arbeitnehmer, die verbandsseitig für den Erhalt des Schützenwesens tätig sind.

    Unter "alle" verstehe ich allerdings auch die Vereine und Verbände, die heute noch glauben mögen, dass aufgrund ihrer derzeitigen Situation das "Thema Zukunftssicherung" für sie keine Bedeutung hat.

  • Merkt ihr etwas? Ihr fordert von anderen was ihr selbst nicht leisten könnt oder wollt. Die angeblich erst aufzuweckenden Personen sind meist sowohl auf Verbandsebene als auch auf Vereinsebene aktiv und oftmals noch aktive Sportschützen.

    Gerhard Seemüller

    „Great minds discuss ideas;
    average minds discuss events;
    small minds discuss people.“

  • @ Geronimo

    Meine Wahrnehmungen sind die, dass es aktive und weniger bis vollkommen inaktive Mitglieder, Vereine und Verbände gibt . Unter "alle" fordere ich die auf, die bisher nicht aktiv sind, etwas für die Zukunftssicherung des Schützenwesens zu leisten. Das setzt natürlich Selbsterkenntnis voraus.

    Gezwungen werden kann niemand. Die, die sich in der Vergangenheit und insbesonder aktuell erfolgreich für das Schützenwesen einsetzen, sehe ich als positive Beispiele, wie es gemacht werden kann.

    Eine weitere Belastung als "Solidarität innerhalb des Schützenwesens mit allen Facetten" fordere ich nicht.

    Du hast m. E. die Antwort gegeben, die ich erwartet habe.

    Auch der erfolgreiche BSSB kann sich dem Solidaritätsgedanken nicht verschließen, wenn es um den bundesweiten Erhalt des Schützenwesens geht!

  • Natürlich sind die Grünen, die Linken und zum Großteil auch die SPD der Tod für unseren Schießsport. Aber leider ist das viel zu wenigen bewusst und leider steht das Thema Schießsport bei den wenigsten Wählern oben auf der "Dringlichkeitsliste". Da sind andere Themen wie Atomausstieg, Bundeswehrauslandseinsatz, Euro-Rettung oder das leidige Thema Steuergeschenke viel wichtiger.

    Auch ich beobachte den Wahlerfolg der Grünen mit Sorge, aber da wird auch kein DSB politisch etwas drastisch herumreißen können. Viel wichtiger ist, dass WIR Schützen in unserem Umfeld, auch außerhalb des Schützenvereins die Wähler von den Grün-Roten abbringen, denn wir sind "nur" 2 Mio. Schützen, aber jeder hat bestimmt 20 Freunde außerhalb des Schützenvereins. Und wenn theoretisch jeder Schütze es schafft, die Hälfte der Freunde (also je 10) zu überzeugen, nicht diese "Blockadeparteien für den Schützensport" zu wählen, haben wir 20 Mio. Wahlberechtigte für unsere Ideen vom Erhalt des Schießsports überzeugt. Bei einer Wahlbeteiligung von 50 % haben wir somit ca. 80-90 % auf unserer Seite.

    Das ist nun viel Zahlentheorie, aber was ich damit sagen will: Nicht ein Verband kann da etwas ändern, sondern jeder SELBST muss hier Überzeugungsarbeit an der Basis leisten und die Leute aufklären. NICHT nach dem DSB rufen, sondern selbst ist der Schütze!!

    Mit bestem Schützengruß aus Niederbayern

    dingo

  • Hallo,

    natürlich sind wir an der Basis gefragt was zu ändern. Aber die Verbände vom Kreis bis DSB und ich gehe noch weiter, die anderen Sportverbände auch sind hier gefragt. Die Funktionäre, egal welche Sportart sind eine große Macht in unserem Ländle und sie haben auch noch einen großen Teil der Industrie auf ihrer Seite. nehmen wir nur in unserem Sport die großen Waffen und Zubehörfirmen. Wird unser Sport verboten oder stark eingeengt kostet das bei den eben genannten Arbeitsplätze. Haben die genannten Parteien uns kaputt gemacht, bin ich gespannt was in der Leichtatlethik dran kommt bei den schweren Jungs und Mädel mit ihren Wurfdisziplinen. Das ist etwas überspitzt, aber sind unsere Funktionäre denn so Blauäugig?

    Gruß Kogge

  • Naja Kogge, das ist nur bedingt richtig.

    Betroffen wäre die kleinen Büxer und Waffenhändler. Die Hersteller und Zubehörbauer eher weniger, da hier der Spportschütze den gerinsgten Anteil der Kundschaft ausmacht (ausgenommen Anschütz). Die Verdienen Ihr Geld mit den Militär- und Behördenaufträgen.

    Wie ich gesagt habe, sind alle gefragt, ausnahmslos.
    Jeder der in einem Schützenverein ein Ehrenamt übernimmt macht bereits etwas für den Erhalt des Sports. Diesen Menschen untätigkeit vorzuwerfen ist genauso, wie Ihr uns vorwerft, wir würden dem DBS untätigkeit vorwerfen.

    Die Vereine können aber nur bis zu einem gewissen Punkt etwas bewirken. Und ab dem Punkt müssen die LV`s und Bundesverbände loslegen.
    Die Marschrichtung muss vom Bundesverband vorgegeben werden, damit alles einheitlich ist und eine Sprache spricht, sonst hat das, was wir jetzt haben.
    Durcheinander und LV`s die ihren eigenen Weg gehen, ohne Rücksicht auf Verluste.

    • Die Argumente sind ausgetauscht
    • Es wurde verurteilt und in Schutz genommen
    • Einige haben von Ihren Aktivitäten berichtet
    • Andere haben gegrumelt
    • ... und alle sind sich einig, dass es 5 vor 12 ist.


    Die Analyse war also ok. Wie geht es aber weiter?

    • Wer formuliert die Ziele?
    • Wer bindet diese in einen zeitlichen Rahmen ein?
    • Wer teilt die sich jetzt freiwillig meldenden Meisterschützen entsprechend ihren Talenten in Arbeitsgruppen ein?
    • Wer kontrolliert die Erreichung der Ziele und leitet gegebenenfalls unterstützende Massnahmen ein?


    Hört sich skuril an? Ja, leider

    Ceterum censeo IANSAm esse delendam

    • Wer formuliert die Ziele?
    • Wer bindet diese in einen zeitlichen Rahmen ein?
    • Wer teilt die sich jetzt freiwillig meldenden Meisterschützen entsprechend ihren Talenten in Arbeitsgruppen ein?
    • Wer kontrolliert die Erreichung der Ziele und leitet gegebenenfalls unterstützende Massnahmen ein?


    Hört sich skuril an? Ja, leider

    Antwort zu 1-4: Niemand der ernst zu nehmen ist. Ist wie bei der Titanic, der Eisberg wurde bereits gerammt, aber die wenigsten haben bereits realisiert was passieren wird.

    BBF

  • Hallo,

    ja Volkert wer macht das? Gute Frage nächste Frage, es gibt doch sicher hier im Forum einige Experten die sich oben gut auskennen und eventuell auch Einfluß haben.

    Gruß Kogge

  • Volker, das wäre die Vorgehensweise die Schützenverbände bevorzugen und zelebrieren. Wir bieten die Möglichkeit sich selbst zu informieren, seine eigenen Schlüsse zu ziehen und selbst aktiv zu werden. Und zwar vor Ort, da wo man die Menschen direkt erreicht und wirklich etwas bewegen kann. Da braucht's keine Zeitplanungen, Arbeitsgruppen und Kontrollinstanzen. Man findet hier mehr als genug Ideen für die eigene Arbeit auf Vereins- oder Verbandsebene.

    Gerhard Seemüller

    „Great minds discuss ideas;
    average minds discuss events;
    small minds discuss people.“

  • Nochmal, das Problem ist nicht die Untätigkeit der örtlichen Vereine. Denn jeder Verein, der Jugendarbeit betreibt, sich neue Sachen einfallen lässt um die Öffentlichkeit einzubinden, tut ausreichend für den Sport in seiner Region.

    Das Problem liegt eher an den Verbänden, die nicht in die Öffentlichkeit wollen, da sie ggf. den sonst eher wohlgesonnenen Politiker vergraulen könnten.

    Die Idee mit dem € 1,- je Mitglied (egal welchen Verband er angehört), wäre ein Schritt in die richtige Richtung, um Geld in die Kassen zu bekommen, damit großflächige PR betrieben werden kann. Wenn die Mitglieder dann sehen, dass mit dem Geld ausnahmesweise etwas getan wird, dass dem Erhalt des Sports beisteuert, werden sie auch eher geneigt sein, weitere Spenden fließen zu lassen. Wenn aber aus unerfindlichen Gründen, die Beiträge erhöht werden, das verstehen die Mitglieder meist weniger, weil sie eben auch sehen, dass sonst nichts passiert.

  • Wie könnte eine solche PR-Kampagne ausschauen? Ich hab da immer die dämlichen Werbefilmchen der Milcherzeuger im Kopf. Man sollte den Schießsport, auf keinen Fall abstrakt, so nach dem Motto „Sportschießen - Do it!“ (da gibt's einen Aufkleber...), sondern mit konkreten Veranstaltungen, viel stärker präsentieren. Was bewirkt eine international recht gefeierte Weltmeisterschaft wenn weder die eigenen Schützen noch die Öffentlichkeit davon etwas mitbekommen?

    Gerhard Seemüller

    „Great minds discuss ideas;
    average minds discuss events;
    small minds discuss people.“

  • Geronimo,

    PR bedeutet nicht gleich Werbefilme.

    PR ist vielschichtig. Geht von Flyern über Plakate, Sponsoring und natürlich auch Werbefilme.

    Wie die Politiker ihre Wahlplakate in den Städten aufstellen, könnten das die Verbände auch. Werbung für den Sport an sich machen.
    Flyer als Werbebeilage in den Zeitungen, in denen die Fakten zu legalen Waffenbesitz drin stehen, um so auch die Nicht-LWB`s zu erreichen.

    Jugendsportmannschaften, die nichts mit dem Schießen zu tun haben, mit Trikotsätzen sponsoren und auch z.B. für ein Trainingscamp in ein Leistungssportzentrum der Region einladen. Gerne auch in Abstimmung mit Vereinen dort hin.
    Solche "Kleinigkeiten" können das Image der Sportschützen aufwerten, für verhältnismäßig kleines Geld.
    So ein Satz Trikots sind bei KiK für € 100,- zu haben. Wobei der DSB ja auch einen eigenen Artikel und Klamottenshop hat. Also müsste man da auch günstig etwas bekommen können.

    Kurze, aber aussagekräftige werbefilme im Kino, in denen kurz und knackig die Fakten zum legalen Waffenbesitz erläutert werden.

    Das wäre nur einige der Möglichkeiten, die mir ad hoc in den Kopf kommen.

    Aber das sind nunmal alles Dinge, die von den Bundesverbänden initiiert werden müssen. Die Richtung muss den LV`s vorgegeben werden, damit alle die gleiche Sprache sprechen und nicht irgendwelche Ausreißer dabei sind.