Kaderschützen, die regelmäßig bei den Meisterschaften gut abschneiden, bekommen eine Reserve-Spopi genehmigt.
Das finde ich angemessen und nachvollziehbar.
Es braucht halt eine gute Begründung.
Kaderschützen, die regelmäßig bei den Meisterschaften gut abschneiden, bekommen eine Reserve-Spopi genehmigt.
Das finde ich angemessen und nachvollziehbar.
Es braucht halt eine gute Begründung.
Das nicht, aber ich habe letztes Jahr die dritte Kurzwaffe erworben.
Aber nicht im gleichen Kaliber, oder? Das ist normal, ich hatte zeitlang 4.
Zu sagen kaufe Dir eine andere Kurzwaffe ist aus meiner Sicht unangemessen.
Mir musst du es nicht sagen. Aber wie gesagt, versuche mit dieser Argumentation bei RSB. Im Sachkunde-Lehrgang wird es deutlich erklärt. Nur Spitzensportler können mit Ersatzwaffe argumentieren.
Mir musst du es nicht sagen. Aber wie gesagt, versuche mit dieser Argumentation bei RSB. Im Sachkunde-Lehrgang wird es deutlich erklärt. Nur Spitzensportler können mit Ersatzwaffe argumentieren.
Nur schrieb Lanfear vom hessischen Verband und da scheint der angeblich so restriktive Verband etwas liberaler zu sein.
Mal BTT (back to topic):
Ich habe die GSP500 seit Juni 2022 mit dem Standardsystem.
Es gibt ja inzwischen auch ein Schnellfeuer Wechselsystem, kostet aber ordentlich...
Ich hab' kurz drüber nachgedacht.
Das ist dann für den, der sich nicht nur mit Standardpistole (2.60) und SpoPi (2.40) quälen, sondern auch noch den ganzen Schießstand blockieren will, eine Alternative.
Wechselsysteme im gleichen und kleineren Kaliber sind Bedürfnisfrei.
Nur schrieb Lanfear vom hessischen Verband und da scheint der angeblich so restriktive Verband etwas liberaler zu sein.
Ich weiß, mit Andreas reden wir aber über RSB.
Die Verbände haben Spielraum. Manche nutzen sie eher, manche weniger. Je besser Du als Antragsteller begründen kannst warum Deine Vorhandene in Kaliber X eben nicht geeignet ist für die neue beantragte Disziplin, desto eher wird der Verband gewillt sein, seinen Spielraum zu nutzen und Dir eine Bedürfnisbescheinigung auszustellen - sie müssen ihre Befürwortung nämlich ggfs. auch gegenüber der Behörde verteidigen und wollen nicht riskieren das es da zum Clash kommt...
Nur mit "aber ich will!" die dritte gleiche (oder nicht offensichtlich relevant unterschiedliche) Waffe in Kaliber X zu beantragen wird aber wohl nirgends funktionieren.
Nur schrieb Lanfear vom hessischen Verband und da scheint der angeblich so restriktive Verband etwas liberaler zu sein.
Ich weiß, mit Andreas reden wir aber über RSB.
Nur mal so nebenbei, schmidtchen ist auch vom RSB.
Und der weiß in der Regel auch, worüber er hier schreibt.
Mit bestem Schützengruß und schönen Sonntag
Frank
Aus der Sicht des Verbands brauchst du für den Rest eine einzige Pistole.
Was die Sicht des Verbandes ist, haben hier schon diejenigen dargelegt, die den Verband gut kennen, auch aus der Innenansicht.
Und nicht die, die nur dumm und kenntnislos daherschwätzen.
Carcano
Ich habe schon gemerkt, dass ein paar Konsorten hier mich nicht mögen. Warum mich Murmelchen nicht mag, kann ich mir gut vorstellen, in der politischen Diskussion konnte er mir, außer seinen Grüßen, nichts entgegensetzen. Was mit Carcano los ist, weiß ich nicht, es gibt halt Menschen, die kack drauf sind, passiert. Und nun zum sachlichen Teil. In dieser Diskussion aus dem letzten Jahr schrieb Califax : "Die Hochleistungsschützen können sogar eine zweite identische Waffe bekommen, damit sie im Wettkampf bei Defekt eine Ersatzwaffe haben. Aber da muss man schon sehr, sehr wichtig für seinen Verband sein."
Dann schrieb Parallax : "sonst könnte ein Verband auf die Idee kommen das eine bereits besessene Waffe grundsätzlich dem Reglement entsprechend zulässig und geeignet seie, wenn auch sportlich nicht konkurrenzfähig für eine neue Disziplin"
Und:
"Hat man bereits eine Grundwaffe mit .22er WS gibts normalerweise keine zweite reinrassige .22lr dazu - denn man hat bereits eine "geeignete".
Mich wundert, dass keiner über die beiden Mitglieder so was wie "nur dumm und kenntnislos daherschwätzen" geschrieben hat. Denn im Grunde haben die beiden das gleiche wie ich geschrieben: "Ich vermute mal, da fehlen entscheidende Infos wie das Niveau des Schützen. Ein "normaler" Schütze, der bis zur LM oder auch mal DM schaff, hat mWn keine Chance, auf 2.30, 2.40 und 2.60 drei Voreinträge für je eine HA Pistole in .22lr zu bekommen, egal in welchem DSB Landesverband. Auch zwei sind wenig wahrscheinlich." Es ging also ums Niveau des Schützen. Ich werde hier natürlich keinen verändern können und entschuldige mich fürs offtop-en.
Du lügst ja immer noch. Nach wie vor verfälscht du die Aussage von Lanfear mit atemberaubender Dummdreistigkeit. Verschwinde hier.
Carcano
Du lügst ja immer noch. Nach wie vor verfälscht du die Aussage von Lanfear mit atemberaubender Dummdreistigkeit. Verschwinde hier.
Carcano
Nun ja, an der Stelle dürftest du wohl lügen. Ich habe in meinem letzten Beitrag Lanfear nicht zitiert. Du solltest deine Pillen nehmen, sonst ist es nicht weit bis zum Schlaganfall. Wo ich bleibe und wo nicht, dürfte außerhalb deiner Entscheidungsmacht liegen.
In dieser Diskussion aus dem letzten Jahr schrieb Califax : "Die Hochleistungsschützen können sogar eine zweite identische Waffe bekommen, damit sie im Wettkampf bei Defekt eine Ersatzwaffe haben. Aber da muss man schon sehr, sehr wichtig für seinen Verband sein."
Du unterschlägst aber einen wichtigen Teil des gleichen Postings:
ZitatEs geht nämlich überhaupt nicht um das Kaliber. Ich selbst z.B. habe 3 Kurzwaffen in 9 Para - für drei komplett unterschiedliche Wertungsklassen und Disziplinen. Bin aber auch aktiver Wettkampfschütze im BDS mit jährlich um die 10 bis 15 Starts alleine bei LMs.
Du unterschlägst aber einen wichtigen Teil des gleichen Postings:
Ich unterschlage den nicht, ich sehe nur nicht, in welchem Teil diese Aussagen voneinander abhängig sind 🤷♂️ Es ist richtig, dass Hochleistungsschützen eine Ersatzwaffe bewilligt bekommen können. Dein BDS-Beispiel ist etwas anderer Natur. Ich war 5 Jahre bei BDS und kenne sowohl die KW-Disziplinen als auch die "Spielregel".
"small minds discuss people.“
🤣🤣🤣
Mich wundert, dass keiner über die beiden Mitglieder so was wie "nur dumm und kenntnislos daherschwätzen" geschrieben hat.
Das ist ganz einfach zu erklären, mein Freund. Die beiden Mitglieder sind nämlich weder dumm noch schwätzen sie kenntnislos daher. Verstehst Du?
Mit bestem Schützengruß
Murmelchen
🍺+🍟
Ich verweise mal bei der Gelegenheit auf die wahre Schöpfungsgeschichte.
Es ist immer das gleiche. Der kluge Schütze nimmt die teils wertvollen Informationen hier dankbar auf und weiß sie bei Bedarf auch zu nutzen, der Rest nölt dumm rum und richtet damit oft auch noch Schaden an.
Mit bestem Schützengruß
Murmelchen - ist auch nicht immer ein Kind von Traurigkeit
Ich weiß, mit Andreas reden wir aber über RSB.
Wie Murmelchen schon schrieb, auch ich komme aus dem RSB und meine Erfahrungen stammen daher. Klar ist, dass die "Ersatzwaffenregelung" der SpO bei den meisten Verbänden, auch beim RSB, nur für TOP-Schützen, in der Regel Kaderschützen, so es in der Disziplin Kader gibt, gilt.
Aber bei den .22-Disziplinen solltest du dich mal mit den Charakteristika der einzelnen Disziplinen beschäftigen, dann wirst du merken, dass diese durchaus unterschiedlich sind und ggf. eben unterschiedliche Waffen rechtfertigen. Und es ging auch nicht um Auflage. Mit den Disziplinen 2.30, 2.40, 2.43 und 2.60 haben die beiden Kollegen, die ich kenne, nach ihrer Grundwaffe Walther GSP noch eine Feinwerkbau AW93 und eine Pardini Sp22 genehmigt bekommen. Aber klar, die Begründung dafür ist länger als 2 Sätze.
Man muss sich halt ein wenig Mühe geben. ![]()
Ich war 5 Jahre bei BDS und kenne sowohl die KW-Disziplinen als auch die "Spielregel".
Die haben sich übrigens gerade geändert - und auch hier hat jeder LV seine eigenen.