Beiträge von Omega24v

    i await my delivery soon and i´m impressed of the accuracy of the shot detection in your pictures.

    I hope my freeTarget will work as fine as yours.
    For 25m Pistol and 50m/100m rifle i have changed the sofware for pc and in my dry testing everything works fine so far.

    Even i have changed the colous of the shots like they are in meyton, 10 is red 9 is yellow and from 8 and below they are blue. If it is a "inner ten" i have added a yellow number into the shot instead of a black number as shown in the screenshot:

    Warum nicht?

    wenn du schonmal Liegend "ohne alles" versucht hast, würdest du nicht fragen.

    Ich habe den in FB benannten Schützen mal gefragt, er sagt das der Verfasser da wohl etwas sehr viel übertrieben hat.
    Er schätzt selbst das er um 530 schießen würde ohne Klamotten und Riemen, das aber nicht machen würde.
    Das erscheint mir auch passender.

    ich habe eben in FB einen Post gelesen das ein Indischer Liegendschütze 600 im KK Olympisch Match (KK50m, 60 Schuss) geschossen hat, bis hierher nicht soo verwunderlich.

    Jedoch stand dabei das er OHNE Jacke, Riemen und Handschuh diese 600 geschossen haben soll.

    Kann sich jemand vorstellen das das wirklich funktioniert?

    einfach mal auf der Seta Homepage rumsurfen, dann findet man auch was man sucht.

    Eine Demo Software gibt es z.B. hier:

    Auf der Download Seite ist so ziemlich alles was man an Informationen bekommen kann.

    Wenn das nicht reicht, dann kann man auch bei Seta anrufen, ich habe bisher immer nette Informative Gespräche gehabt und das obwohl ich (noch) kein Kunde bin.

    soweit ich weiß arbeiten alle Akustisch messenden Anlagen mit dem Papierstreifen (oder Band), lediglich Meyton und Disag arbeiten optisch.
    Bei den 50m und 100m Anlagen ist es dann meist ein Gummiband das immer etwas weiter getaktet wird und irgendwann dann getauscht werden muss.

    ich kenne selbst nur sehr sehr wenige die Beides gleich gut beherrschen, wobei einer davon sowohl mit der Lupi und auch mit dem LG oder KK schon mehrfach bei der DM auf dem Treppchen war. Die meisten anderen die ich kenne die Beides schießen kommen aus dem "Amateur" Bereich des Vorderlader Schießen, wo das wechseln zwischen den Waffenarten scheinbar gängiger ist als bei den reinen LG/KK oder LP/SpoPi Schützen.
    Was ich aber schon sehr oft festgestellt habe, das reine Gewehrschützen besser Pistole schießen als reine Pistolenschützen Gewehr.
    Ich glaube das hat was mit der prinzipiell Aufwändigeren Anpassung des Gewehres an den Schützen und die ungewohnten Gewehr Klamotten für den Pistolenschützen.

    Ich glaube die Carbinbolzen wurden mal vom Bruno Winzeler entwickelt.
    Sie sollen weniger Seitenwindanfällig sein, dadurch das die "Seitenfläche" kleiner ist als beim Holzbolzen, wie oben auf dem Bild vom HdR zu sehen ist.
    Ein weiterer Vorteil soll sein das die Carbonbolzen zueinader weniger Streuung haben sollen, das kann ich nnur Bedingt bestätigen.

    Ich selbst schieße 10m und 30m jeweils Carbon Bolzen.
    Einen festen Bolzen den ich immer Nutze und dann einen oder zwei Ersatz, aber immer einen Zettel dran welche Verlagerung der Ersatz zum Festen Bolzen hat.

    Der Effekt ist "vergleichbar" mit einer schiefen Mündung des Laufes. Das Projektil wird ungleichmäßig aus der Hülse gezogen oder geschoben und das Treibgas drückt zeitversetzt auf die hinteren Projektilkanten.

    naja, das der Druck in der doch sehr kleinen Kammer "zeitversetzt" den Projektilboden trifft wage ich stark zu bezweifeln. Zudem wird das Projektil ja durch den Lauf geführt auf eine Geschossflanke von etwa 3mm und der Druck gleicht sich ja bis zur Mündung zu 100% aus.
    In dem "Druckzylinder" aus Hülse, Lauf und Geschoß der sich ja für die Zeit die das Geschoß durch den Lauf bewegt stetig vergrößert sollte sicher an allen Stellen des Durchmessers der gleiche Druck vorzufinden sein. Auf die Lauflänge gesehen könnte ich mir einen minimalen Druckunterschied evtl. vorstellen.
    Der Effekt der schiefen Mündung ist klar, da tritt das Geschoß gerade aus und bekommt dadurch das an dem kürzesten Laufende der Druck zuerst entweicht einen versetzen "Kick", aber da hat das Geschoss ja auch keine Führung mehr und fliegt praktisch schon frei.
    Beim Zünden jedoch ist es ja noch durch den Lauf geführt.
    Oder liege ich da irgendwie falsch?

    Das gerade beim Liegend Schießen das Einsetzen essentiell wichtig ist, ist klar, hat aber was mit dadurch veränderten Kräften im Anschlag und beim Schuß zu tun.

    Meint ihr es hat wirklich einen großen Einfluß auf die Trefferlage bei KK50m ob an der Hülse innen der Rundlauf um 8/10 oder 4/10 schwankt?
    Ich kann es mir nur schwer vorstellen das man das groß merken sollte.

    Die Patrone wird doch im Patronenlager geführt und wenn ich es richtig in Erinnerung habe das Geschoß schon in die Züge eingedrückt, oder?
    Wenn nun die Zündung kommt, wird das Geschoß beschleunigt und durch die Züge in Drall versetzt.
    Welchen Einfluß sollte nun die unrunde Krimpung haben? Das eventuell das Geschoß mehr oder weniger "festgehalten" wird?
    Nicht falsch verstehen, ich sage nicht das man es keine Auswirkungen hat, aber ich verstehe den Ansatz dieser Betrachtung noch nicht wirklich.X/:/

    ich habe die Erfahrung gemacht das NICHTS über einen Test geht.

    In der Vergangenheit hatte ich schon Geco Rifle die sowohl im FWB KK meiner Ex-Frau als auch in meinem Anschütz KK zufriedenstellene Schußbilder ergab.
    Wir haben aber nur dieses eine Mal eine Munition gefunden die auf beiden Läufen funktionierte und dei war auch noch eine der "Billigmunitionen"

    Genauso hatte ich auch schon Tests da habe ich keine einzige Munition gefunden die gut genug gewesen wäre um gekauft zu werden, auch keine R50 oder Tenex oder Center-X.
    Prinzipiell hat sich über die Jahre gezeigt das ich für mein Anschütz nicht immer nur einem Hersteller gut fahre, sondern immer wechselnde Sorten geschossen habe. Früher hatte ich oft Eley, dann mal Geco (Zufallsfund), RWS oder deren Ableger wie z.B. Alljagd, aktuell schieße ich SK.

    Ehrlich gesagt ist es mir auch egal was in den Lauf reinkommt, wichtig ist was auf der Scheibe ankommt.

    Und wie es weiter oben bereits geschrieben wurde, nach 9 Monaten zu hoffen die gleiche Serie noch einmal zu bekommen ist wahrscheinlich mit der Erfolgsqoute vom Lotto vergleichbar.

    Um sicher zu gehen für einen Zeitraum X keine Munitionssorgen haben zu müssen, sollte man bei Positiven Tests halt einfach größere Stückzahlen kaufen.

    das liegt daran das die Pistolenscheibe weiter weg ist von dem Sensor.

    Der Sensor sieht nur den roten Punkt durch die Scheibe, aber er weiß nicht wie weit weg diese Scheibe ist.

    Die Elektronik gibt dann die X/Y Koordinaten der Messung an die Software weiter die berechnet wo der Schuß angezeigt werden muss.

    Die Berechnung der Schüsse wird dann abhängig von der Disziplin gemacht die man ja vorher angeben muss, also ob man Gewehr oder Pistole schießen möchte.

    Ich könnte mir vorstellen das man mit entsprecheder Berechnung des Abstandes der Scheibe sogar auf 50m und 100m mit dem RedDot schießen könnte insofern der Laser stark genug ist.

    ich habe mal gehört das die Krico Läufe sehr gut gewesen sein sollen, genauso wie die alten Diana .22er Läufe.
    Selbst hatte ich nie einen der Beiden und habe auch noch keine Schußbilder gesehen.

    Probleme gibt es soweit ich weiß nur bei Zubehör wie Korntunnel oder Dioper, weil die Prismen andere Maße haben wie die heute geläufigen FWB, Anschütz usw.

    Da gibt es die HSG München, toller Verein - ich war da mal zum Training während der Deutchen Meisterschaft. Eine wirklich tolle Anlage und sehr freundliche Leute dort, zudem noch sehr gute Trainer. Dann gibt es noch den Bund Allach, die sind wohl sehr gut im Armbrustschießen, aber da war ich noch nicht. Dann gibt es am Wörthsee noch einen Verein, der Name fällt mir nicht wirklich ein, irgendwas mit Etterschlag oder so? Da war ein früherer Armbrust Weltmeister beheimatet.

    wo kommst du denn her?
    Vielleicht können wir aktiven Armbrust Schützen dir ja dann einen Verein in deiner Nähe nennen wo du mal vorbeischauen kannst.
    Armbrustschießen ist, egal was du machen möchtest, recht teuer.
    Wenn du keine Erfahrungen mit dem Luftgewehr hast eigentlich als "Anfangsdiziplin" nicht zu empfehlen, so gern wir mehr Armbrust Schützen hätten!
    Solltest du den Unbedingten Willen haben Armbrust zu schießen, solltest du auf jeden Fall vorher viel Zeit ins Luftgewehr Training stecken.