Beiträge von dellfritz99

    Warum hast du dann so geschrieben? 😉

    Aha, liest sich aber anders.

    Stimmt, lesen und verstehen sind zwei paar Schuhe.....

    Okay. Würdest du mir zustimmen das es in D Verbände gibt wo keine Druckluftdisziplinen geschossen werden? Also wohl auch nicht in den angeschlossenen Vereinen? Also ergibt sich doch auch die Möglichkeit, ohne Gängelei, ein Schütze werden zu können der seine Waffen beherrscht, oder?

    Wenn ich aber flexibler bin und es einfach nur gut haben will, bin ich auch dafür offen, ausgetretene Pfade zu verlassen und mir etwas ganz Neues zu suchen. Beispielsweise kann man ganz alleine und ohne Verein, Verband, Sportordnung, Kampfrichter, Schutzkonzepte und Zeugen zur Einhaltung derselben auf einen Berg gehen und sich die braven Ameisen von ganz weit oben ansehen.

    Beste Antwort. You made my day.

    Sry auf den ganzen Quatsch den hier AndreasJ von sich gibt, kann man gar nicht eingehen. So viel Muße habe ich dann doch nicht übrig.

    Punkt 1: lieber AndreasJ wir sind hier in einem Forum, das lebt von verschiedenen Meinungen. Für mich un viele Neuschützen ist so ein Verhalten Gängelei. Darfst du und euer Verein gerne anders sehen. Ich hoffe die 4-5 Mann LP auf Kreisebene bleiben dabei.

    Punkt 2: lieber AndreasJ, für mich und viele Schützen sind es Waffen mit denen wir unser Hobby betreiben, und keine Sportgeräte. Wer hat sich diesen Kram damals eig ausgedacht? Naja man weiß ja aus welcher Ecke das kommt. Hast du schon mal einen Tennisspieler rufen hören: "wo ist mein Sportgerät?" Nee der schreit Schläger!

    Wie ist das bei dir gelaufen bzw. Wie handhabt das dein Verein?

    LG und KK erst wenn die notwendige Technik

    Ich schieße in keinem Verein und Verband, wo ich von Vereinsfürsten zu Druckluft genötigt wurde. Frage beantwortet? Und wir haben nicht nur eine Mannschaft auf Kreisebene.

    AndreasJ bei und wird nur GK GEBALLERT, mit in regelmäßigen Abständen Topergebnissen auf Wettkämpfen.

    Wenn ich mir das so durchlese, beschleicht mich das Gefühl, daß man als Betreuer:in grundsätzlich als potentielle:r Sexualstraftäter:in gesehen wird, der / die / das / was_auch_immer gerade dabei ist, sich an ein zukünftiges Opfer heranzumachen. Die Maßnahmen wie 6- Augen- Prinzip und völlige Vermeidung zwischenmenschlicher Kommunikation abseits rein sportlicher Fachthemen laufen auf eine Beweislastumkehr hinaus.

    Dreimal darfst du raten aus welcher idiologischen Ecke dieser ganze Wahnsinn kommt.


    Würde ich freiwillig durch ein reales Minenfeld latschen? Natürlich nicht!
    Werde ich mich freiwillig in meiner Freizeit einer Tätigkeit widmen, wo ich mich ständig um Zeugen umsehen muß, die mir bestätigen, daß ich kein Sexualstraftäter bin und mich so vor der existentiellen Vernichtung bewahren? Eher nicht.


    Das Klima der Angst ist mittlerweile überall anzutreffen.

    Jein. Das hat Heiko geschrieben. Ich bin Christoph. Wir sind das Duo, das die 3D Griffe herstellt. Als Mitglied des DSB Trainerstabes ist er ständig mit dem Thema konfrontiert. Und damit, dass selbst bei der ISSF die Kontrolleure teilweise sehr individuelle Regelauslegungen haben. Ich habe keine Probleme mit irgendeiner Achse. Es ist nur so, dass niemand verbindlich sagen kann, wie diese Achse bestimmt wird, weil sie schlicht nicht definiert ist. Das Lot durch den Rahmen der Waffe wäre z.B. als Referenz geeignet.

    Stell Dir vor, Du fragst beim Händler Deines Vertrauens nach dem Preis eines konkreten Autos und bekommst zur Antwort: 10% teurer, als ein rotes.

    So ist es bei der neuen Regeländerung nun zusätzlich bei der Handballenauflage. Wie sollen die 30 Grad gemessen werden, wenn die Oberfläche nicht plan, sondern gebogen ist. Wie groß darf eine Abrundung am Ende sein? Letztlich könnte man die Regelung mit einer großen Abrundung aushebeln. Aber wo fängt das an? Das könnte man mit Angabe eines Radius klar definieren. Auch ist es ja schön, dass es die Regel erlauben soll, zu sehen, wo die Auflage am Handgelenk aufhört. Aber wo am Handgelenk ist denn der Punkt, wo die Pistole enden muß? Das wird wohl kaum sicher und allgemein definiert werden können. Da wäre die freie Beweglichkeit wenigstens annähernd als Referenz geeignet. Es bleiben also mehr Fragen als Antworten. Das ist nicht nur für die Sportler unbefriedigend, sondern bürdet den Verantwortlichen der TK eine große Last auf, indem sie Entscheidungen treffen müssen, für die sie keine feste Grundlage haben. Sie sind mit der Verantwortung völlig allein gelassen.

    Ich persönlich stelle mir die Frage, ob der Nutzen dieser Regeländerung es rechtfertigt, dass im Prinzip beinahe alle in Gebrauch befindlichen Griffe bearbeitet werden müßten, wenn der DSB das mal so übernehmen sollte. Denn diesen 30 Grad Winkel wird wohl keiner vorweisen können. Im Moment gilt dass international. Die Profis müssen und können damit leben jetzt die Fräse anzusetzen.

    Was mich wundert ist, dass der User Thomas Rink dazu hier im Forum noch nie ein Aussage getätigt hat. Seine Griffe kommen doch zu 99,9% bei jeder Kontrolle durch, sofern nicht nachträglich verändert. Da scheint es keine Interpretationsprobleme zu geben.

    Auch ISSF Jahrhundert Schütze, "SchützenSchumi" Ralf Schumann hat doch bis vor einigen Jahren noch perfekte Maßgriffe in Handarbeit hergestellt. Wer einen hat, darf sich geehrt fühlen. Da scheint die Zeichnung mit den Vorgaben auch verstanden worden zu sein.

    Jein. Das hat Heiko geschrieben. Ich bin Christoph. Wir sind das Duo, das die 3D Griffe herstellt. Als Mitglied des DSB Trainerstabes ist er ständig mit dem Thema konfrontiert. Und damit, dass selbst bei der ISSF die Kontrolleure teilweise sehr individuelle Regelauslegungen haben. Ich habe keine Probleme mit irgendeiner Achse. Es ist nur so, dass niemand verbindlich sagen kann, wie diese Achse bestimmt wird, weil sie schlicht nicht definiert ist. Das Lot durch den Rahmen der Waffe wäre z.B. als Referenz geeignet.

    Stell Dir vor, Du fragst beim Händler Deines Vertrauens nach dem Preis eines konkreten Autos und bekommst zur Antwort: 10% teurer, als ein rotes.

    So ist es bei der neuen Regeländerung nun zusätzlich bei der Handballenauflage. Wie sollen die 30 Grad gemessen werden, wenn die Oberfläche nicht plan, sondern gebogen ist. Wie groß darf eine Abrundung am Ende sein? Letztlich könnte man die Regelung mit einer großen Abrundung aushebeln. Aber wo fängt das an? Das könnte man mit Angabe eines Radius klar definieren. Auch ist es ja schön, dass es die Regel erlauben soll, zu sehen, wo die Auflage am Handgelenk aufhört. Aber wo am Handgelenk ist denn der Punkt, wo die Pistole enden muß? Das wird wohl kaum sicher und allgemein definiert werden können. Da wäre die freie Beweglichkeit wenigstens annähernd als Referenz geeignet. Es bleiben also mehr Fragen als Antworten. Das ist nicht nur für die Sportler unbefriedigend, sondern bürdet den Verantwortlichen der TK eine große Last auf, indem sie Entscheidungen treffen müssen, für die sie keine feste Grundlage haben. Sie sind mit der Verantwortung völlig allein gelassen.

    Ich persönlich stelle mir die Frage, ob der Nutzen dieser Regeländerung es rechtfertigt, dass im Prinzip beinahe alle in Gebrauch befindlichen Griffe bearbeitet werden müßten, wenn der DSB das mal so übernehmen sollte. Denn diesen 30 Grad Winkel wird wohl keiner vorweisen können. Im Moment gilt dass international. Die Profis müssen und können damit leben jetzt die Fräse anzusetzen.

    Danke

    Bist du der Christoph? Liest sich fast so. Der hatte auch immer Probleme mit irgendeiner Achse.

    Hast du den DSB oder die TK dazu mal befragt?

    Also in Hessen gibt es 3.

    Bei der Wiesbadener SG und bei der SRK Wetzlar. Beides vereinseigene Stände. Auf letzterer wird auch die LM ausgetragen.

    Und es gibt noch einen BDMP eigenen Stand in Alsfeld, allerdings lassen die dort keine DSB Schützen schießen.

    Zweimal falsch. Es gibt mehr, nur nicht in Vereinshand (wo natürlich auch DSB Schützen schießen können). Und in Alsfeld kann jeder Schießen der bezahlt, nur halt nicht ohne BDMP Schießleiter.