"Neue" ISSF Regeln zum 01.01.2026

  • Pistoletti , KK ist nicht schlimm, aber es ist der Einstieg in dem Umgang mit Feuerwaffen. Hier die Kurzfrom der Antwort: In den Vereinen möchten wir Mitglieder, alle Geschlechter, die regelmäßig erscheinen und trainieren. Wenn jemand Mal GK ausprobieren möchte oder hin und wieder Mal schießen möchte, ohne dem Verein beizutreten, dann geht er besser in ein Schießkino oder zu Jochen Schweizer.

    Bei Jochen Schweizer werden sehr ungewöhnliche Veranstaltungen angeboten, aber die machen das geschäftlich, um Geld zu verdienen.

    Die Vereine bieten eine Umgebung um einen Sport auszuüben und man findet dort Freunde. Ich freue mich immer besonder zu sehen, dass viele Schützinnen besser schießen als Schützen.

    Ich bin aktiv in 6 Vereinen, 5 mal DSB und einmal St. Sebastianus, in drei Vereinen wird auf elektronische Auswertung geschossen, bei dreien auf Pappe. Bei den Rundenwettkämpfen wechselt es ab, da gibt es beides.

    Die Schießsportleiter und Vorstände legen fest wann es von LP nach Spopi geht und wann es von Spopi nach GK geht.
    Aufgrund der Erfahrungen von Jahrzehnten sind da Zieträume festgelegt und Abfolgen. Alle Trainer, die ich kenne, sehen es als sinnvoll an mit der Luftpistole anzufangen, wenn man da sicher ist mit der KK Pistole weitermachen und dann nach zwei Jahren mit GK anzufangen, wenn man das möchte. Wir verfolgen die Ergebnisse der Schützen bei den Meisterschaften, nicht bei jedem Training.
    Wenn ein Schütz offensichtlich Talent hat und sich an den Trainer wendet, dann wird eine extra Aufsicht organisiert und er kann Spopi schießen und auch GK, wenn ein Schützenbruder oder eine Schützenschwester sein Sportgerät zu Verfügung stellt.

    ACHTUNG, hier kommt der wichtige Grund für das Verhalten der Vereine:

    Ein Schütze geht in den Verein, schieß ein Jahr lang regelmäßig LP, macht die Sachkunde, benatrag nach einem Jahr eine Sportpistole und eine Großkaliber-Pistole und taucht danach nicht mehr im Verein auf.

    Da hat es gegeben und das mag kein Verein. Wenn der Schütze nur in diesem Verein ist und in keinem anderen und gar nicht mehr schießt, dann hat der Schütze kein Bedürfnis mehr. Wenn das dem verein bekannt ist, muss der es der Behörde melden, so weit ich weiß.

    Linksschütze
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    Anschütz 8002
    Anschütz1903

  • Carcano , ich muss meine Aussage ergänzen und präzisieren.

    Meine Vorgänger waren sehr streng, sie haben Mindest-Zeiträume vogegeben.

    Ich bin kein Trainer, ich beobachte die Ergebnisse und achte auf die Sicherheit.
    Wer vor Ablauf des Zeitraums gut genug ist, darf mit den Vereins-Spopis trainieren.
    Ich vertrete die Interessen der Schützen und muss die Vorgaben des Vorstands und des Schießsportleiters umsetzen.
    Das kann schwierig werden, wenn es um Befürwortungen für die erste WBK geht oder die 3. Kurzwaffe.

    Was ist in euren Augen denn "gut genug" ?

    Wenn verläßlich die Scheibe getroffen wird, oder wenn alle Schüsse im schwarzen sind ?

    Und, der Verein "befürwortet " nicht die WBK sondern bestätigt lediglich die stattgefundenen Schießtermine, mehr nicht. Diese Bestätigung kann der Schütze notfalls auch auf dem Rechtsweg einklagen.

  • Königstiger , die Kriterien sind nicht schriftlich fixiert.

    Es wird auf das Schussbild geschaut, bei LP müssen alle Schüsse auf dem Spiegel sein, überwiegend im schwarzen, Ausreisser darf es geben.
    Nach LP kommt Spopi, das macht für mich Sinn. Wir haben KK Pistolen im Verein, 2 Mal GSP einmal GSP500.
    Erst nach Spopi kommt die GK Pistole oder der Revolver. Wir haben auf dem 25m Stand die großen Meyton Rahmen,
    wir Streichen die Rahmen regelmäßig mit grauer Farbe wegen den Rahmentreffern.
    Über den Rahmen sind die roten und grünen Signal-Leuchten. Die in weiser Voraussicht hinter den Spiegeln montiert und leuchten nach oben.
    oben sind Holzrahmen und Glasspiegel im 45° Winkel. Im Durchschnitt kleben wir alle drei Monate einen neuen Glasspiegel ein.
    Wenn eine KM stattfindet, dann öfter.

    In dem Formular vom RSB 'Antrag auf Bescheinigung über das Bedürfnis zum Erwerb einer Waffe' finden wir 'Hinweise zum Ausfüllen des Antrages auf Waffenbefürwortung'.

    Für den Verein, bei dem 2. Schießmeister bin, ist das kein reiner Verwaltungsakt, sondern der verein übernimmt die Verantwortung für die Befürwortung. Der Verein kennt die Mitglieder, dem RSB sind sie nicht bekannt, wenn sie noch nicht an den Meisterschaften teilgenommen haben.

    Desweiteren achten die Vereine auf das Ansehen bei den Waffenbehörden. Es darf nicht der Eindruck entstehen, dass die Vereine Personen beim Erwerb von GK Waffen unterstützen, die dann nicht sportlich aktiv sind. Auch die Vereine müssen auf das Vorliegen und das Fortbestehen des Bedürfnis achten.

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  • KK ist nicht schlimm, aber es ist der Einstieg in dem Umgang mit Feuerwaffen.

    ...den vor 40 Jahren noch ungeübte Schüler vollzogen haben.

    Bei Jochen Schweizer werden sehr ungewöhnliche Veranstaltungen angeboten, aber die machen das geschäftlich, um Geld zu verdienen.

    Dies erklärt aber nicht, wieso man da GK direkt und sicher schießen kann. Vor 10 Jahren war ich mal bei einem und kenne die richtige Antwort.

    Die Vereine bieten eine Umgebung um einen Sport auszuüben und man findet dort Freunde. Ich freue mich immer besonder zu sehen, dass viele Schützinnen besser schießen als Schützen.

    Hier sehe ich gleich zweifache Ungleichbehandlung.

    Alle Trainer, die ich kenne, sehen es als sinnvoll an mit der Luftpistole anzufangen

    ...bis auf die, die keine 10m haben.

    Ein Schütze geht in den Verein, schieß ein Jahr lang regelmäßig LP, macht die Sachkunde, benatrag nach einem Jahr eine Sportpistole und eine Großkaliber-Pistole und taucht danach nicht mehr im Verein auf.

    Dennoch ist er offenbar durch euer Schema durchgelaufen. Was ging da schief? Und zuletzt - was sind sportliche Ergebnisse eurer Bemühungen im Kurzwaffen-Bereich? Dass ihr "eine stabile LP-Mannschaft auf Kreisebene" aufgebaut habt? Heißt, 4-5 Schützen, die 300 bis 330 schiessen? Kann es sein, dass ihr durch eure Vorgaben unentdeckte Talente abschreckt oder vielleicht wird den Neulingen die LuPi so öde, dass die nach dem LuPi Zwangsjahr keine mehr in die Hand nehmen wollen?

  • Bei der Bundeswehr wurden einem damals auch große Kaliber recht schnell in die Hand gedrückt und da konnte nicht jeder sicher mit um.

    Sindelfingen da denn so viele Unfälle passiert?

  • Ja, da reden wir von einem anderen Typus von Schützen. Im sportlichen Bereich ist man ja mehr mit kleineren Kalibern unterwegs.

    Wenn man den "sportlichen Bereich" nach alter Väter Sitte mit eng gestellten Scheuklappen definiert, trifft das zu.

    Den sportlichen Einsatz und das Leistungsniveau, den ich hierzulande in IPSC, PPC 1500 und FFWGK sehe, kann ich nur anerkennend als sehr gut bezeichnen. Die Leute zieht es dorthin und sie wollen ihre eigenen Fertigkeiten aus freiem Willen verbessern. Die Bewerbe sind sehr gut besucht und der Zustrom neuer Schützen groß.

    Einen Verein, der ein Bedürfnis befürwortet, braucht es für die ersten zwei Kurzwaffen NICHT. Man muß sich also nicht mit LuPi abquälen und keinen unwilligen Funktionär behelligen, um an eine GK Pistole zu kommen.

    Bei LuPi war der Sport nahe am Aussterben und es mußte eine Initiative von oben gestartet werden, um das wiederzubeleben. SpoPi war eine Randerscheinung und wächst jetzt ein wenig, da gefördert wird. Beides hat aber ohne aktive Vereinsarbeit zur Gewinnung neuer Schützen keine Zukunft, während GK von selbst floriert, was Nachwuchs und Leistungsniveau betrifft.

    Früher standen die Menschen einander näher. Was blieb ihnen auch übrig, so ganz ohne Feuerwaffen.

    It’s nice to be a Preiss.
    It’s higher to be a Bayer.
    And it's a Gottesgab to be a Schwab.
    But the highest you ever werden kann, is to be an Austrian!

  • Kenne viele, die sich durch LuPi zu Beginn vom Schiesssport abwenden würden.

    So sieht die Praxis aus. Freiwillig kommt niemand in einen Verein, um sich auf LuPi zu werfen.

    Früher standen die Menschen einander näher. Was blieb ihnen auch übrig, so ganz ohne Feuerwaffen.

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  • Den sportlichen Einsatz und das Leistungsniveau, den ich hierzulande in IPSC, PPC 1500 und FFWGK sehe, kann ich nur anerkennend als sehr gut bezeichnen. Die Leute zieht es dorthin und sie wollen ihre eigenen Fertigkeiten aus freiem Willen verbessern. Die Bewerbe sind sehr gut besucht und der Zustrom neuer Schützen groß.

    Toll wenn das mittlerweile so ist.

    Als ich vor längerer Zeit mal nach einem KW Stand in Oberkärnten fragte wurde mir von einem Klagenfurter User ein Stand in Graz genannt.

    Inzwischen gibt es dort einen Stand von Wettkämpfen habe ich aber noch nicht so viel gehört.

  • Diese Gängelei ist kontraproduktiv. Lassen das viele mit sich machen?

    Nun ja, Schießen muss man auch erst mal lernen. Ein Grundsatz beim Lernen ist man geht vom Leichten zum Schweren. Bei Mathe lernt man auch erst mal die Zahlen und fängt nicht mit Gleichungen an. Daher macht der Aufbau LP/LG, KK usw. Schon Sinn, wenn einer die Technik drauf hat geht es weiter.

    Hier geht es auch nicht um Gängelei, Es muss einfach ein Fundament da sein, auf dem man aufbauen kann. Und wie AndreasJ auch geschrieben hat, es muss auch Vertrauen aufgebaut werden.

    Die schlechtesten Schützen haben die besten Ausreden.:sobbing: ^^

  • Wenn man den "sportlichen Bereich" nach alter Väter Sitte mit eng gestellten Scheuklappen definiert, trifft das zu.

    Den sportlichen Einsatz und das Leistungsniveau, den ich hierzulande in IPSC, PPC 1500 und FFWGK sehe, kann ich nur anerkennend als sehr gut bezeichnen. Die Leute zieht es dorthin und sie wollen ihre eigenen Fertigkeiten aus freiem Willen verbessern. Die Bewerbe sind sehr gut besucht und der Zustrom neuer Schützen groß.

    Einen Verein, der ein Bedürfnis befürwortet, braucht es für die ersten zwei Kurzwaffen NICHT. Man muß sich also nicht mit LuPi abquälen und keinen unwilligen Funktionär behelligen, um an eine GK Pistole zu kommen.

    Bei LuPi war der Sport nahe am Aussterben und es mußte eine Initiative von oben gestartet werden, um das wiederzubeleben. SpoPi war eine Randerscheinung und wächst jetzt ein wenig, da gefördert wird. Beides hat aber ohne aktive Vereinsarbeit zur Gewinnung neuer Schützen keine Zukunft, während GK von selbst floriert, was Nachwuchs und Leistungsniveau betrifft.

    Ich hab bei der Betrachtung beileibe keine Scheuklappen auf.

    Du brauchst für das Bedürfnis immer einen Verband und einen Verein, der deine notwendigen Schießen bestätigt. Das ist z. B. beim BDS auch nicht anders als beim BSSB. Auch für die erste Waffe, völlig egal ob Lang- oder Kurzwaffe brauchst du eine Bedürfnisbescheinigung.

    Die schlechtesten Schützen haben die besten Ausreden.:sobbing: ^^

  • Bei der Bundeswehr wurden einem damals auch große Kaliber recht schnell in die Hand gedrückt und da konnte nicht jeder sicher mit um.

    Sindelfingen da denn so viele Unfälle passiert?

    Da stand aber neben jedem Schützen eine Aufsicht. Wenn man noch dazu nimmt wie geschossen wurde und immer die Waffe schuld war, dann ist alles gesagt.

    Die schlechtesten Schützen haben die besten Ausreden.:sobbing: ^^

  • Wie ist das bei dir gelaufen

    Ich habe in der Armee eine Pistole gefasst und war einer der besten Schütze. So habe ich mich mit meiner SIG 210/2 dem Verein angeschlossen, indem bereits mein Vater Mitglied war. Zum sportlichen Schützen bin ich dann über Luftpistole und Sportpistole geworden. Ich wurde nie gegängelt.

  • jomei , Danke für die Unterstützung.

    Ich bin in mehreren Vereinen.
    Normalerweise ein Jahr LP, dann Sachkunde und Aufsicht.
    Dann ein Jahr LP und KK Pistole, entweder die eigene oder ein vom Verein.
    Dann GK Pistole oder Revolver.

    In Absprache mit dem Trainer kann es auch schneller gehen, wenn die Ergebnisse gut genug sind.
    Dann entscheiden Trainer und Schießmeister.

    Das ist keine Gängelei, der Schütze muss zeigen, dass der das Sportgerät beherrscht.

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  • Steht bei euch hinter/neben einem Neuling keine Aufsicht? 🤔

    Bei uns wird Schwerpunktmäßig Gewehr geschossen. Also die ganz kleinen Kids Laser, dann LG und KK erst wenn die notwendige Technik draufhaben. Da gibt es selbstverständlich eine Grundeinweisung. Die Beaufsichtigung hängt davon ab wer ist am Stand, wer braucht wieviel Unterstützung.

    Die schlechtesten Schützen haben die besten Ausreden.:sobbing: ^^

  • Du brauchst für das Bedürfnis immer einen Verband und einen Verein, der deine notwendigen Schießen bestätigt. Das ist z. B. beim BDS auch nicht anders als beim BSSB. Auch für die erste Waffe, völlig egal ob Lang- oder Kurzwaffe brauchst du eine Bedürfnisbescheinigung.

    Du beschreibst die Situation in DEUTSCHLAND.

    In Österreich ist bei Waffen der Kategorie B (Kurzwaffen und Langwaffe Halbautomaten) seitens der Behörde ein Bedarf von zwei Stück grundsätzlich anzunehmen und eine Waffenbesitzkarte entsprechend auszustellen, wenn Verlässlichkeit und Sachkenntnis nachgewiesen werden. Für Langwaffen gibt es keine Bedarfsprüfung. Wer will, kauft sich was und wer nicht will, läßt es eben sein.

    Deshalb fällt in AT niemandem ein, sich erstmal in einem Verein ein Jahr mit LuPi zu plagen, um irgendwann eine GK Kurzwaffe kaufen zu dürfen. Das spart auch den Vereinen die Zeit und Mühe, sich mit einem Alibi- Luftschützen beschäftigen zu müssen.

    Früher standen die Menschen einander näher. Was blieb ihnen auch übrig, so ganz ohne Feuerwaffen.

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  • Sry auf den ganzen Quatsch den hier AndreasJ von sich gibt, kann man gar nicht eingehen. So viel Muße habe ich dann doch nicht übrig.

    Punkt 1: lieber AndreasJ wir sind hier in einem Forum, das lebt von verschiedenen Meinungen. Für mich un viele Neuschützen ist so ein Verhalten Gängelei. Darfst du und euer Verein gerne anders sehen. Ich hoffe die 4-5 Mann LP auf Kreisebene bleiben dabei.

    Punkt 2: lieber AndreasJ, für mich und viele Schützen sind es Waffen mit denen wir unser Hobby betreiben, und keine Sportgeräte. Wer hat sich diesen Kram damals eig ausgedacht? Naja man weiß ja aus welcher Ecke das kommt. Hast du schon mal einen Tennisspieler rufen hören: "wo ist mein Sportgerät?" Nee der schreit Schläger!

    Wie ist das bei dir gelaufen bzw. Wie handhabt das dein Verein?

    LG und KK erst wenn die notwendige Technik

    Ich schieße in keinem Verein und Verband, wo ich von Vereinsfürsten zu Druckluft genötigt wurde. Frage beantwortet? Und wir haben nicht nur eine Mannschaft auf Kreisebene.

    AndreasJ bei und wird nur GK GEBALLERT, mit in regelmäßigen Abständen Topergebnissen auf Wettkämpfen.

  • dellfritz99 , ganz ruhig und nicht Aufregen

    Eure Erfolge seien euch gegönnt und Top Ergebnisse auch. Wer sich auskennt weiß man muss für Erfolge trainieren.

    Die Luftpistole ist für mich ein Sportgerät und im Sinne des Waffengesetzes eine Waffe.
    Die GK Pistolen und Revolver sind Waffen, die wir als Sportgeräte nutzen.

    Da sind wir uns vielleicht noch einig.

    Einen Neuling lassen wir nicht direkt mit GK Pistolen schießen, das ist bei uns so.
    Unsere Neulinge akzeptieren das.

    Es gab auch Leute die sind gekommen und wollten Mal eben wie Dirty Harry schießen mit einem .44 Revolver.
    Manche denken tatsächlich, den kann man so ohne Vorbereitung einhändig schießen.
    Das machen wir nicht mit Neulingen oder Gästen.

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