Pistoletti , KK ist nicht schlimm, aber es ist der Einstieg in dem Umgang mit Feuerwaffen. Hier die Kurzfrom der Antwort: In den Vereinen möchten wir Mitglieder, alle Geschlechter, die regelmäßig erscheinen und trainieren. Wenn jemand Mal GK ausprobieren möchte oder hin und wieder Mal schießen möchte, ohne dem Verein beizutreten, dann geht er besser in ein Schießkino oder zu Jochen Schweizer.
Bei Jochen Schweizer werden sehr ungewöhnliche Veranstaltungen angeboten, aber die machen das geschäftlich, um Geld zu verdienen.
Die Vereine bieten eine Umgebung um einen Sport auszuüben und man findet dort Freunde. Ich freue mich immer besonder zu sehen, dass viele Schützinnen besser schießen als Schützen.
Ich bin aktiv in 6 Vereinen, 5 mal DSB und einmal St. Sebastianus, in drei Vereinen wird auf elektronische Auswertung geschossen, bei dreien auf Pappe. Bei den Rundenwettkämpfen wechselt es ab, da gibt es beides.
Die Schießsportleiter und Vorstände legen fest wann es von LP nach Spopi geht und wann es von Spopi nach GK geht.
Aufgrund der Erfahrungen von Jahrzehnten sind da Zieträume festgelegt und Abfolgen. Alle Trainer, die ich kenne, sehen es als sinnvoll an mit der Luftpistole anzufangen, wenn man da sicher ist mit der KK Pistole weitermachen und dann nach zwei Jahren mit GK anzufangen, wenn man das möchte. Wir verfolgen die Ergebnisse der Schützen bei den Meisterschaften, nicht bei jedem Training.
Wenn ein Schütz offensichtlich Talent hat und sich an den Trainer wendet, dann wird eine extra Aufsicht organisiert und er kann Spopi schießen und auch GK, wenn ein Schützenbruder oder eine Schützenschwester sein Sportgerät zu Verfügung stellt.
ACHTUNG, hier kommt der wichtige Grund für das Verhalten der Vereine:
Ein Schütze geht in den Verein, schieß ein Jahr lang regelmäßig LP, macht die Sachkunde, benatrag nach einem Jahr eine Sportpistole und eine Großkaliber-Pistole und taucht danach nicht mehr im Verein auf.
Da hat es gegeben und das mag kein Verein. Wenn der Schütze nur in diesem Verein ist und in keinem anderen und gar nicht mehr schießt, dann hat der Schütze kein Bedürfnis mehr. Wenn das dem verein bekannt ist, muss der es der Behörde melden, so weit ich weiß.