Beiträge von wegi82

    Es geht da nicht um die Gesetzeslage während der Spiele. "IOC Sport for all" ist hier ein Sprichwort.

    Der Schweizer Verband hat hier schon (vor Jahren) kommuniziert. Siehe auch hier den Beitrag auf der vorhergehenden Seite. Siehe auch den Schießsport bei den Commonwealth Games.

    KK ist einfacher und billiger zu organisieren als Flinte.

    Also 3 Stände mit Wurfanlagen sind teurer als 60 teileingedeckte Stände mit Sius? Erzähl mir bitte mehr von deiner Kalkulation. Organisieren können in der Liga beide Vertreter ihrer Sparte.
    Ich meine ja nicht, dass Wurfscheibe nicht auch auf einer Abschussliste stehen könnte. Grundsätzlich ist eine Mehrzweckhalle nachhaltiger gebaut. Dort die 60 Luftdruckstände rein und die Ortschaft, welche de Spiele austrägt, hat danach auch noch was davon. So etwas wie Hochbrück wird es kaum noch geben.

    2008 Peking --> Nicht für die Allgemeinheit gebaut
    2012 London --> War nur temporär aufgebaut
    2016 Rio --> bestehenden Stand genutzt und für die Spiele aufbereitet
    2020 Tokio --> bestehenden Stand genutzt und für die Spiele aufbereitet
    2024 Paris --> bestehenden Stand genutzt und für die Spiele aufbereitet; Chateroux ist aber auch nicht gerade ein Vorort von Paris

    man sieht wo die Reise hingeht.


    Also 3 x 20 oder 3 x 40 ist richtiger Sport

    60 liegend nicht? Freie Pistole nicht? Laufende Scheibe nicht? 300m GK Gewehr nicht?

    Wieso wird KK wegfallen?

    Das hat/wird mehrere Gründe haben:

    Generell hat der Schießsport viel mehr Disziplinen bei den Spielen als andere Sportarten.

    Luftdruck ist einfacher und billiger zu organisieren.

    Waffengesetze in anderen Ländern.

    Breitensportbereich ist im Luftdruck weit höher als wie bei KK


    Hier wurde bereits auch schon diskutiert.


    Ob es mir gefällt oder nicht aber in gewisser Art und Weise verstehe ich das IOC mit seiner Politik.

    Ja, das stimmt auf den ersten Blick.

    und sogar auf den zweiten Blick.


    Was ändert sich denn jetzt an den Beiträgen (mittlerweile schon auf 8 (ACHT) Seiten, wenn jetzt ein neues Modell auf den Markt kommen würde?

    Eigentlich nichts, eventuell nur der nochmals zu hohe Preis und ein neuer Beitragsstrang ob man nun das neue Gewehr mit etwaigen Features benötigt und ob man gegebenenfalls nun eher Early Adopter oder Beta Tester für die Hersteller ist.
    Vermutlich ist dann auch wieder der Ladevorgang nicht passend und der Hinterschaft lässt sich nicht so schwenken wie man es irgendwann mal brauchen könnte...


    „Wenn du dich für Modell X von Hersteller Y entscheidest, hast du ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und zudem die Möglichkeit, mit diesem Gewehr zu wachsen. Damit macht man nichts verkehrt, da es nur einiger planbarer Upgrades bedarf, um gemeinsam mit diesem Gewehr die eigenen Fortschritte sinnvoll zu steigern.“


    Du hast bereits alles auf 8 Seiten vermittelt bekommen. Wie oben bereits beschrieben wird dir die Entscheidung niemand abnehmen. In deinem Fall würde ich dir zu einer Entscheidungsmatrix raten.

    Und das schießen wird von Olympia denke ich nicht verschwinden, vorher sollte sie erstmal das Reiten rauswerfen.

    Andere Sportarten gegen die eigene gegenüberstellen ist da jetzt auch nicht gerade förderlich.

    Den meisten Schützen auf der Welt würde es egal sein wenn Schießen nicht mehr olympisch ist. Die KK-Bewerbe werden zudem so oder so wegfallen.

    Bei den einfacher ausgestatteten Lg's ist es so, dass DU Dich dem Gewehr irgendwie anpassen musst. Das führt unweigerlich zu Muskelanspannungen und -Verspannungen, die du nicht brauchen kannst

    Wenn ich mir die Bilder vom Auflageschießen ansehe würde ich mir als Stehend-Frei-Schütze wünschen so entspannt stehen zu können.
    https://www.dsb.de/aktuelles/arti…tzen-im-oktober

    Wenn aber das Gerade-hinter-dem-Gewehr-Stehen solche Muskelan- und Verspannungen mit sich bringt, würde ich mir statt einem 5000 Euronen Gewehr eher überlegen, ob ich nicht mit Yoga und/oder Rückenfit anfange. Dann habe ich sogar noch was gutes für den Alltag gemacht und muss meine Fehlhaltung nicht auf ein Gewehr übertragen.

    Im Luftgewehr beim Wettkampf (ja Wettkampf und nicht ein 60 Schuss-Training) den MQS treffen.

    Das neue KK Gewehr auf den Stand ausführen, sauber einstellen und damit Spaß an der Freude haben.

    Sich mit der 9mm Pistole in unserem internen Jahresbewerb verbessern.

    Ich bin seit 2020 in 6 Vereinen im DSB und bisher ist kein Unfall passiert.

    Dem Stellenorganigram sei dank! Wir müssen uns in der Zwischenzeit immer überlegen ob wir an gewissen Stellen noch ein Loch graben dürfen oder ob wir dort bereits wen vergraben haben.


    Wir haben viele neue Schützen, da kümmern sich die erfahrenen Schützen und die Aufsichten.

    Bei uns nennt sich das Trainingsbetrieb. Früher oder später kommt dann noch Eigenverantwortung dazu. Zudem gibt es bei uns ja auch Nicht-Sportschützen. Die haben gegebenenfalls eine Waffenbesitzkarte und dürfen von Gesetz her schon eine Waffe bedienen. Im Zuge vom "Aufsichtsschutz" lassen wir die alleine schießen. Der Krach kann ja auch lästig sein.

    aber bei uns, den "richtigen Deutschen"

    Also Bayern und deutsche Inseln ausgeschlossen.


    Solche Regeln lassen sich Leute einfallen, die Schießsport durch die Hintertür unattraktiv machen wollen.

    Ihr wollt ständig das Waffengesetz ändern aber schafft es nun nicht mal, faktenbasiert, mit den kleinen Dingen anzufangen.


    Dafür müsse wir beim KK Schießen keine rote Fahne mehr hissen. 😉

    Da haben wir was gemeinsam. Es gibt wohl da und dort aber noch ein Überschussrecht. Wie das hier gehandhabt wird entzieht sich meiner Kenntniss. In der Schweiz gibt es dies ja noch häufiger.

    Daß eine Aufsicht da sein muß ist ja klar, aber warum ein Schießleiter ? Wenn ich irgendwo als Gast geschossen habe war noch nie ein Schießleiter anwesend, zumindest habe ich das nicht mitbekommen.

    Wie schaffen wir Österreicher das nur alles ohne Aufsicht und Schießleiter.