Man kann seine Augen und Ohren offen halten. Leute, die den sehr beschwerlichen legalen Weg gehen und dann durchdrehen sind psychisch krank. Verbrecher, die aus Habgier oder Mordlust handeln, gehen den illegalen Weg. Meine Frau hat beruflich mit psychisch kranken Menschen zutun und wir haben uns über den Fall unterhalten. Diese Menschen leben in ihrer Blase und halten ihr Verhalten für normal bzw fühlen sich im Recht, Sprich solche Leute teilen irgendwann ihre Phantasien.
Vom ersten Kontakt im Schützenverein bis zur Erteilung der WBK vergeht einiges an Zeit, in der man diesen Menschen (teilweise) kennenlernen kann. Ich kann nur appellieren, dass jede seine Augen und Ohren offen hält. Äußert sich jemand über Gewalt oder zeigt, dass er am Schießsport kein Interesse hat, dann sprecht diese Person an, so das zumindest klar ist, dass er oder sie aufm Radar ist.. Ich würde dann auch den Vorstand informieren, der schließlich mit seiner Unterschrift den Kopf hinhalten muss. In schlimmen Fällen hätte ich auch kein Problem damit, die Behörden zu informieren. Wir Sportschützen habe eine besonders hohe Verantwortung,, die wir auch wahrnehmen müssen.
Es lebe der Kontrollstaat im Kleinen, fehlt bloß noch der Blockwart. Mir graust vor den Ergebnissen wenn jeder Amateur jeden Schützen und seine Psyche durchleuchten soll. Da sollte man dann vlt. doch erst einmal mit sich selber ins Reine kommen. Dann doch lieber unter Generalverdacht des BfV stehen als unter dem von Hobbypüschologen.