Beiträge von Hansaxel

    ich denke, der modulare Griff wendet sich wohl eher nicht an die hier vertretenen grifftechnischen Feinspitze, die den vorletzten oder gar letzten Ring auf die 400 oder 600 aus dem optimierten Griff kitzeln wollen, weil sie schießtechnisch schon am Optimum angelangt sind.

    Gestern eine Sensation, heute ein Gadget für den Hobbyschützen.

    Wenn das Teil fertig wäre könnte es als Muster für 3 D Druck oder einen gefrästen Forum Griff taugen.

    Die üblichen "double standards".

    Canabis wird verteufelt, aber Alkohol und Rauchen bleiben erlaubt (und staatlich ordentlich Kasse damit gemacht).

    Jede Furzveranstaltung wird durchreguliert, aber beim Fußball wird permanent Gewalt "akzeptiert" und die Kosten vom Staat (uns allen) getragen. Zaghafte Versuche Teile der Kosten auf die Vereine abzuwälzen gestalten sich offenbar "schwierig" (politisch durchsetzbar)

    Hat sich das mit dem Kiffen nicht zwischenzeitlich geändert?

    Fange mit der politischen Arbeit gegen den Fußball mal im eigenen Verein an.

    Man kann das aber auch anders angehen. Das Problem mit der fehlenden Haltekraft haben (nach meiner Erfahrung) die große Masse der Hobbyschützen. Mir ging es mit meinen Jungschützen so und ich mußte einsehen, daß ich das bis zu den Meisterschaften nicht würde beheben können. Wahrscheinlich hätte es ein Trainingspensum gebraucht, das ich nie hätte durchsetzen können. Die Menschen haben ein Leben neben dem Schießsport, also muß der Sport in ihr Lebensmodell passen.

    Wir brauchen offensichtlich auch hier noch eine Aufgelegt Disziplin!

    Warum soll sich jemand Kosten aufladen, an Meisterschaften teilnehmen wenn er sich nicht ernsthaft damit beschäftigen will.

    Sorry, aber etwas suboptimales wieder abzugewöhnen macht mehr Arbeit als es gleich ordentlich zu lernen.

    Falsches Zitat.

    ......aber auch für dich gilt, nimm den Telefonhörer in die Hand und ruf an. Dauert auch nicht lange, und die sind auch nett bei den alternativen Verbänden und geben dir gerne Auskunft.

    Ob die Verbände wirklich alle Sachbearbeiter zur telefonischen Beantwortung von Stammtischfragen haben?

    Du als Person erwirbst diese Lizenzen, nicht der Verein. Wie ich es ja oben erwähnt habe.

    Normalerweise sind erwerbbare Lizenzen somit personenbezogen und haben eigentlich nichts mit dem Verein zu tun, sondern sind eine Qualifikation die vom Verband angeboten werden.

    Richtig, aber oft ist die Anmeldung nur über einen Verein (bei Nachweis von Mindestleistung) möglich, das gilt auch bei einigen Verbänden für den Erhalt der Lizenzen.

    Probleme wird es vermutlich auch bei einem Wechsel nach Bayern innerhalb des DOSB geben, die lassen sich aber auch klären.

    Mag nun sein, dass z.B. bei einem Trainerschein das erlernte Fachwissen, sofern diese Ausbildung auch beim Verband durchgeführt wird, auf den jeweiligen Verband ausgerichtet ist, aber die Kernausbildung sollte durchaus auch auf andere Verbände in gleichen Sport anwendbar sein, modifiziert, aber anwendbar.

    Die Ausbildung als "Bogentrainer" hilft das sicher (auch wenn es kaum jemand) versteht, der Auflagetrainer könnte vielleicht dem Bench Rest Spezialisten tatsächlich helfen.

    Nur Frage ich warum ich über eine Anerkennung die der andere überhaupt nicht kennt diskutieren muß?

    Wenn nach einem olympischen Wettkampf von einem die Disqualifikation fordernden Sicherheitsverstoß nach den Regeln anderer Verbände geschrieben wird brauche ich über eine gegenseitige Anerkennung nicht diskutieren?

    Hallo Freunde,

    um noch mal auf das alte Gesetz zu kommen, ich finde ja nach wie vor, dass sich das im Gegensatz zum heutigen Gesetz doch noch etwas entspannter anhört, oder?

    Da mag der Kenner der deutschen Sprache ja recht haben, aber vielen ist halt der Inhalt wichtiger als das bunte Edikett.

    Ob der HA-Besitzer, Besitzer von Mehrladern viele neue FP Besitzer auch so gerne die gute alte Zeit zurück hätten?

    Natürlich gönne ich jedem die gute alte Zeit zurück.

    Sorry, ich weiß nicht mehr, was damals als Begründung drin stand, es war 1975, nebenbei gabs noch eine PPK in .22lr, einen .44 UHR und HKP9s, anscheinend war zu der Zeit alles wesentlich einfacher, (ich schreib jetzt nicht, welcher Verein und welcher Ort es war)

    Das sind die berühmten Ausnahmen die dann als Regelfall für die gute alte Zeit herhalten müssen.

    Normal war damals schon für die dritte Waffe eine Bestätigung vom Verband, alles für 5 Jahre befristet .

    Richtig ist aber schon dass damals gelegentlich von Vereinsfürsten recht seltsame Waffen befürwortet wurden. Zu den Amtsinsignien des OSM soll in manchen ĹG Vereinen der .357 Revolver gehört haben. Aber das Risiko keine weitere Waffe zu bekommen, weil Schütze nach Ansicht de SB genug hätte bestand auch.

    Da keine Info darüber vorliegt, was es für eine Waffe ist, außer ich hab es überlesen, ist es umnmöglich zu sagen, was Sache ist.

    Ist es eine Waffe die auf Grün beantragt wurde?

    Ist es ein Repetierer oder Einzellader, der auf Gelb eingetragen ist?

    Solange darüber geschrieben wird reicht es doch.


    Über was sprechen wir hier?

    Hier darf jeder alles schreiben.

    Hans_L schrieb von einer HK 4 und ich antwortete darauf.

    Klar, besser machen kann man es immer. Ich kenne noch die alten Zeiten als es z.B. bei 3 x 40 Schuss "offene Klasse" hieß, bevor Selma Sonnet den Herren den Titel streitig machte und man es flugs auf "Herren" begrenzte. :) Nur um sie dann später doch wieder dort mitschießen zu lassen.

    Aber insofern sollte man die Anforderungen an die "Herren des DSB" (Frauen sind da in der Führungsspitze ja deutlich unterrepräsentiert) auch nicht zu hoch hängen. ;)

    Schön dass im Forum alles so verständlich erklärt wird. Dass hier wie bei anderen Regeln auch einfach die Regeln der damaligen UIT übernommen hat scheidet aus?

    Wenn man aus Spaß an der Freude reiten, oder Motorad fahren darf, dann muß man auch aus Spaß, an der Sache, schiessen dürfen, oder auch Böllern. Feste, wie Vogelschiessen, oder Osterschiessen, gehören doch auch zum Schützenwesen und damit zum Kulturerbe.

    Wenn Du schon das Motorrad als Beispiel heranziehst, solltest Du aber auch berücksichtigen dass der Motorradfahrer über Generationen wesentlich stärker eingeschränkt wurde als es sich der Waffenbesitzer überhaupt vorstellen kann.

    Äh, ... nein.

    Benchrest wird ausschließlich sitzend geschossen während das Gewehr auf einer Rifle Rest liegt die auf dem Schießtisch der Bench steht.

    Das wird als BR50 also mit KK auf 50m ud mit GK auf größere Distanzen geschossen.

    Das hätte ich jetzt auch gedacht, aber das beantwortet die Frage nicht.


    Die Frage war warum die BR Schützen bessere Munition brauchen?

    Geht es bei uns nicht auch schon länger eine Zehntelwertung?

    Zitieren

    Höhe Ansprüche habe ich doch nicht gestellt. Schießen nach Sportordnung ist doch kein hoher Anspruch. Was hat das mit der Auflage zu tun ?

    Du wolltest doch offensichtlich nur noch anspruchsvolle sportliches Schießen im Gegensatz zu den Hobbyschützen gefördert wissen und dann könnte man dann auch die Frage nach der Zuordnung des Auflage Schießen stellen.