......aber auch für dich gilt, nimm den Telefonhörer in die Hand und ruf an. Dauert auch nicht lange, und die sind auch nett bei den alternativen Verbänden und geben dir gerne Auskunft.
Ob die Verbände wirklich alle Sachbearbeiter zur telefonischen Beantwortung von Stammtischfragen haben?
Du als Person erwirbst diese Lizenzen, nicht der Verein. Wie ich es ja oben erwähnt habe.
Normalerweise sind erwerbbare Lizenzen somit personenbezogen und haben eigentlich nichts mit dem Verein zu tun, sondern sind eine Qualifikation die vom Verband angeboten werden.
Richtig, aber oft ist die Anmeldung nur über einen Verein (bei Nachweis von Mindestleistung) möglich, das gilt auch bei einigen Verbänden für den Erhalt der Lizenzen.
Probleme wird es vermutlich auch bei einem Wechsel nach Bayern innerhalb des DOSB geben, die lassen sich aber auch klären.
Mag nun sein, dass z.B. bei einem Trainerschein das erlernte Fachwissen, sofern diese Ausbildung auch beim Verband durchgeführt wird, auf den jeweiligen Verband ausgerichtet ist, aber die Kernausbildung sollte durchaus auch auf andere Verbände in gleichen Sport anwendbar sein, modifiziert, aber anwendbar.
Die Ausbildung als "Bogentrainer" hilft das sicher (auch wenn es kaum jemand) versteht, der Auflagetrainer könnte vielleicht dem Bench Rest Spezialisten tatsächlich helfen.
Nur Frage ich warum ich über eine Anerkennung die der andere überhaupt nicht kennt diskutieren muß?
Wenn nach einem olympischen Wettkampf von einem die Disqualifikation fordernden Sicherheitsverstoß nach den Regeln anderer Verbände geschrieben wird brauche ich über eine gegenseitige Anerkennung nicht diskutieren?