Bei uns hat der Breitensport den meisten Zuwachs bekommen.
Wo ist da das Problem?
Eine systematische Auswahl wie es früher in straffer geführten Staaten gab, will doch niemand (zumindest für sich und seine Kinder)
"die Überalterung der Vereine" .
Der TSB sieht das ganze anders und präsentiert immer seine tollen Zahlen.
Nur leider ist das ein riesen Fake. Durch den enormen Zuwachs an jungen Bogenschützen wird der Altersdurchschnitt extrem nach unten gedrückt.
Wo ist da das Problem, ist ein Auflageschütze erstrebenswerter?
Der Verband hat die Bogenschützen nun muss er auch mit ihnen leben.
Gibt's da nachprüfbare Zahlen, oder sind das wieder geglaubte Meinungen und darauf basierende logische Schlüsse?
Mit welchen neuen (?) Wegen können wir unser Hobby und unseren Sport (was nicht das Selbe sein muss!) weiter voranbringen, damit uns die Politik nicht in die Parade fahren kann?
Wer ist denn "wir",die User hier im Einhornforum oder auch die User in anderen Waffenforen deren dortige Sprüche hier nicht immer geteilt werden. Carcano hat da schon deutlicher geschrien.
Motorradfahrer dürfen sich von anderen Motorradfahrern distanzieren, bei den Waffenbesitzern scheint das anders.
Die erste Frage ist, was brauchen wir eigentlich am Wichtigsten - oder brauchen wir von allem etwas:
- Leistungssport
- Breitensport
- Tradition
- sonstwas, was ich vergessen habe
Über die Tradition konnten wir ja zuletzt einiges lesen. Selbst wenn das Sauerland da eine Hochburg ist, bin ich überzeugt dass die Traditionalisten sich auch in anderen Regionen sich selbst besser um ihre Belange kümmern können?
Das ist schon mal eine Baustelle weniger.