Jo, dito, gerade angemeldet ![]()
War super mit Euch. Und langsam spüre ich auch meine Füße wieder...
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Es geht hier um die visuelle Außendarstellung von Wettkämpfen in Schießsportdizsiplinen für die Zuschauer. Die Zuschauer, gerade bei Olympiade, setzen sich nicht mit dem Thema Schießsport auseinander, sie möchten vorm Fernseher und vor Ort unterhalten werden.
Jain. Die Außendarstellung ist natürlich ja nach dem besser oder schlechter. Aber den Kernpunkt des Autors teile ich 100%... für den nicht-Fachzuschauer ist statisches Schießen nicht nachvollziehbar, da nicht sichtbar ist wie die Akteure zu ihren Ergebnissen kommen. Selbst für Schützen ist das nur bedingt möglich. Und das ist halt nicht förderlich für die Popularität.
Interessant wäre es, wenn man die Schützen z.B. mit Biosensoren (Puls, Sauerstoffsättigung, Atmung, Triggerscan ...) und Zielwegvisualisierung (vergleichbar SCATT) ausrüsten würde und entsprechend passend einblenden würde. Dann könnte auch ein Laie sehen wie die Schützen unterschiedlich "arbeiten", in der Lage sind ihre Körper zu kontrollieren (oder nicht) etc...
Fussball ist für den letzten HONK nachvollziehbar... da rennen nen Haufen Leute dem Ball hinterher, versuchen sich den gegenseitig abzunehmen (was mal besser und mal schlechter klappt) und gelegentlich dübelt einer das Runde ins Eckige. Dafür brauchste Null Fachwissen um dem Kampf zu folgen (und leider auch den permanenten Sterbenden Schwänen - diese Spieler gehören alle mal in ein American Football Spiel geworfen), und selbst ich Laie sehe i.A. wer die bessere Leistung an den Tag gelegt hat, selbst und insb. abseits der Torezahl. Beim statischen Schießen ist das alles für den Uninitiierten nicht nachvollziehbar. "Die guggn ernst, heben den Arm, dann machts Pling und dann steht da ne Zahl". Der FAZ-Autor hat leider völlig recht. Es macht ja sogar nicht mal richtig rumms. ![]()
Grüße,
Parallax (der gerade von einem 2,5T-Lehrgang LP Schwerpunkt Mentaltraining ausm DSB Zentrum Wiesbaden kommt)
Ich bin beim Termin vom 12. - 14.7. dabei.
Werde auf jeden Fall am ersten Mentaltraining Wochenende am 12.07. teilnehmen.
Wie wars? Irgendwelche Tips zur Vorbereitung?
Wenn ich mir also vor Nervosität nicht die Hose voll mache, könnte ich da mitschießen ohne nur Statist zu sein. Das ist ja mal eine Motivation und ein Ziel…
Tja, "wenn"... Wenn ich nicht ein Nervositätsproblem hätte, wäre ich bei genau der RSB Landesmeisterschaft in der Disziplin und Altersklasse mit meinen letzten beiden Trainingsergebnissen auch auf Platz 2-3 gelandet. So wurde es aber mal wieder nur etwas weit hinten. :-S Verbuchen unter "Erfahrung sammeln"...
Grüße aus Köln! ![]()
In ziemlich genau einem Jahr. Siehe Sportordnung Kapitel 0.7.1
Das Ding wäre interessant (wenn auch teuer), wenn es die Verzerrung bei schräger Scheibenbeobachtung ausgleichen könnte (wie es Bullseye kann). Spätestens für >>7.5J will man die IP-Cams geschützt z.B. in/unter der Decke montieren und hat dann ordentlich Winkel auf die Scheibe.
Wartung? Habt ihr solche mit Elektronik? Wir haben nur rein mechanische Blechkästen, da ist die "Wartung" einfach ein Nachbiegen des verbogenen Büchsenblechs.
Bei uns gibts elektronische Zeitsteuerung mit Motor der die Scheiben im korrekten Timing dreht. Der Hauptaufwand ist jedoch die quasi nach jedem Wettbewerb nötige/sinnvolle Neulackierung der Ziele. Möglicherweise (ich bin nicht vom Fach) wurden da bislang aber auch die falschen Farben genutzt. Die wir beim letzten Neulackieren genutzt haben soll von einem Fachmann dafür empfohlen worden sein, besonders schlagfest etc. Wir werden sehen.
Mehrschüssige LP auf Fallscheiben - ähnlich dem Reglement (olympisch) Schnellfeuer - war damals der Hit. Die Kids haben sich um die wenigen mLPs gekoppt, die wir damals hatten.
Ich schieße die 2.16 immer noch bis Bezirksebene - leider ziemlich einsames Starterfeld. Macht auch jemandem der Richtung 50 geht noch viel Spaß, auch wenn die Wartung der Anlage viel Arbeit ist.
Steyr nennt das Gewicht das per Feder beim Schuß den Gegenimpuls liefert "Stabilisator", nicht Absorber.
Leider darf man nicht mehr sagen was man darüber denkt
Unfug. Solange es nicht justiziabel ist darfst Du alles sagen was Du denkst. Du kannst nur nicht einfordern das es keinen Gegenwind gibt, damit mußt Du leben. Andere dürfen nämlich auch sagen das sie Deine Ansichten für Unfug halten.
Hier nun das korrekte Dokument:
Nee, das ist auch kein Gesetz(änderungs)entwurf. Das ist nur ein Mimimi vom Bundesrat der in grenzenloser Naivität glaubt (oder Populismus, aber man soll ja niemals böse Absicht unterstellen), das sich "Messerstecher" von Verboten im WaffG beeindrucken lassen. Oder auch nur wissen was das WaffG ist und was drin steht.
Letztlich geht es darum der Exekutive noch einfachere Möglichkeiten zu geben, via racial profiling ausgesuchtem Klientel dem man als Streife übern Weg läuft anlasslos zu durchsuchen und entsprechendes "Besteck" diskussionslos einzukassieren.
Das von Dir verlinkte Dokument ist von 2017 und längst Geschichte?!
Wie kommt man eigentlich an die Liste ran? 🤔
https://www.mdr.de/nachrichten/th…srecht-100.html
ZitatAuf MDR-Anfrage teilte dazu der Thüringer Innenminister Georg Maier mit: "Das Landesamt für Verfassungsschutz sammelt öffentlich zugängliche Informationen. AfD-Mitglieder kandidieren, sind politisch aktiv, machen daraus auch kein Geheimnis. Das alles erfasst der Verfassungsschutz. Wir werden ihn nicht darauf ansetzen, herauszufinden, wer alles AfD-Mitglied ist. Das ergibt sich oft von allein."
Ergo: keine vollständigen Listen. Das Unrechtsstaats-Geschwurbel kann wieder eingestellt werden.
Rutschiger Boden, ... ein Alptraum. Das habe ich auch schon oft erlebt.
Ist mir im RSB LLZ Dortmund bei der LVM passiert... Verwarnung von der Aufsicht kassiert weil mein vorderer Fuß nen Centimeter über die Linie gewandert ist.
Tipp dann vom Vereinskollegen der 1. BL LP schießt: da wird wohl von vielen mit Haarspray gearbeitet... Sohle einsprühen damit sie nicht mehr wegrutschen.
Das ist eben das Problem des Rechtsstaats. Der funktioniert nur dann, wenn er auch vom Willen der Beteiligten getragen wird.
Nun, man könnte meinen das ist er. Wir sind im Bereich Waffenrecht halt in einem Spannungsfeld Allgemeinheit vs. Minderheit. Das die Allgemeinheit diesbezüglich stark emotional statt sachlich motiviert ist hilft natürlich auch nicht, und wir (die Minderheit) muß drunter leiden. Das ist systemimmanent und als Kehrseite der Demokratiemedaille unvermeidlich. Wenn wir das ändern wollen müssen die Ängste der Alllgemeinheit entkräftet werden, nur dann wird es einen Weg zu sachdienlicheren Regeln geben.
Die Herstellung eines solchen Maßschuhes würde je nach dem verwendeten Material zwischen 1.000 - 1.500 Euro kosten.
Eines Schuhs, oder eines Paars?
Wobei das ja eine waffenrechtliche Forderung ist, auch die ein Vermieter nicht außer Kraft setzen kann, andererseits aber aufgrund des Hausrechts auch mit zusätzlichen, höheren Auflagen versehen kann.
Jo, auch wenn sie rein schikanös wie in diesem Fall sind. Denn ein Schießsportleiter ist nicht besser qualifiziert einen Gastschützen zu betreuen als jede andere VA.
Ist man da wirklich auf Gedeih und Verderb dem Vermieter ausgeliefert, auch bei Dingen, die den Ablauf des Schießens betreffen?
Natürlich. Er kann gesetztliche Mindestregelungen nicht außer Kraft setzen, aber ansonsten kann er die Regeln so hart anziehen wie er/sie/es es für richtig hält. Warum nicht? Am Ende hält er den Kopf dafür hin was am Stand passiert.
Wenn sie selbst schießen, steht nix auf der Tafel, wer Aufsicht führt oder die Leitung hat.
Nun, dann darf das der Schießstättengenehmigungsinhaber dann auch der Behörde bei einer Kontrolle erklären.
Standordnung des DSB
... was ein interessantes (für Deine Frage nur tangential relevantes) Thema ist. Die Schießstandrichtlinie fordert tatsächlich:
Zitat2.3.8.5 Schießstandordnung
In jedem Schießstand ist, je nach zulässiger Nutzung, die Schießstandordnung des jeweiligen Verbandes (z. B. DSB, DJV) in der jeweils gültigen Fassung auszuhängen.
Entsprechende Benutzungsregeln anderer anerkannter Verbände oder Institutionen (Polizei, Post, Banken, Sicherheitsdienste o. Ä.) können ebenfalls verwendet werden.
Gewerbliche Betreiber von Schießstätten müssen gemäß einschlägigen berufsgenossenschaftlichen Vorgaben für die Beschäftigten eine entsprechende Benutzungsordnung bzw. Betriebsanweisungen aufstellen und bekannt geben.
"des jeweiligen Verbandes" geht von der Fiktion aus, das "der Stand" zu einem Verband "gehört". Was nur in den seltensten Fällen so sein dürfte. Ja, in vielen (den meisten?) Ständen schießen nur Vereine eines bestimmten Verbandes, aber es gibt zahllose Stände mit Schützen unterschiedlicher Verbandsangehörigkeit. Was hat also sowas in der SSR zu suchen?!?!
Beim Gespräch über die weitere Nutzung haben sie klipp und klar gesagt, dass es ihnen am liebsten wäre, wenn wir aus "Ihrem" Ort verschwinden würden. Das ist natürlich keine gute Basis für Verhandlungen von unserer Seite aus.
Das klingt nach "Garant für Spaß in der Zukunft". Nicht nur für Verhandlungen eine schlechte Basis. Klingt so als würde man dann potentiell später auch jede Gelegenheit nutzen Euch an die Karre zu fahren.