Beiträge von Backtotheroot

    Was soll die Frage? Ich kann nirgends einen Hinweis finden, dass er Technikelemente trainieren wollte. Abgesehen davon ist er noch komplett in der Findungsphase mit seiner neuen LP, da müssen erstmal die Basics sitzen (siehe meinen Hinweis zuvor), bevor es dann irgendwann mal an den nächsten Schritt geht.

    So seh ich das auch.


    dellfritz99

    Es gibt übrigens Leute, die schießen einfach. Ganz ohne ein einziges Spezial-Training. Und die haben dann freistehend trotzdem 370 auf der Uhr. Es soll ja Spaß machen und nicht in Arbeit ausarten.

    Alles was hier zusammenfabuliert wird, wie blinder Gehorsam usw. ist völliger Unsinn. Es geht um eure Vereinskameraden, die gefährdet und möglicherweise verletzt werden. Wenn nur der Besitzer einer abgelaufenen Kartusche verletzt wird, dann ist mir das egal und ich habe kein großes Mitleid. Wer Kraft eigener Arroganz glaubt, er müsse sich nicht an Regeln halten, der sollte nur alleine schießen.

    Fragt sich nur, wer hier irgendwas zusammenfabuliert.

    "Es geht um eure Vereinskameraden, die gefährdet und möglicherweise verletzt werden". Noch mehr übertreiben kannst du nicht mehr oder? Du weißt nichts daruber, in welchem Zustand sich die Kartuschen befinden. Du hängst dich jetzt mit deiner Rhetorik rein an den 10 Jahren auf. Vor deinem Standnachbar, der seine Kartusche erst drei Jahre hat, dem sie aber schon 8x auf den Steinboden geknallt ist, hast du keine Angst......du weißt es schließlich nicht. Wer glaubt in Sicherheit zu sein, weil sich alle an irgendwelche Regeln halten, hat den Schuss noch nicht gehört.

    Solange nichts passiert kann das ja auch gutgehen.

    Was sollte in diesem Fall passieren, was an einen festgelegten Zeitraum gekoppelt ist?

    Wenn die schreiben "Nach 10.000 Befüllungen kann es dazu kommen, dass sich das Metallgefüge in einem unzulässigen Zustand befindet....", dann kann ich das nachvollziehen. Aber bei einer Metall-Kartusche, die bspw. 10 Jahre ordentlich gelagert unbenutzt rumgelegen hat, die weitere Nutzung zu untersagen, nur weil 10 Jahre rum sind......Tschuldige. Da fehlt mir der blinde Gehorsam.

    Wo habt Ihr alle Eure Waffen getestet, bzw. gekauft? Hat die Mehrzahl von Euch Glück, dass die Händler reihenweise um Euren Wohnort ansässig sind?

    ... Aber ich komme mir hier im Saarland langsam vor wie ein Außerirdischer mit utopischen Wünschen.......

    Das hört sich echt bitter an. Ich war gestern (wegen Munition) erst wieder beim Holme in Erding. Bei 5 km Anfahrtsstrecke echt fein.

    Da noch zwei Kunden vor mir dran waren, hatte ich Zeit mir die ganzen Luftpistolen anzuschauen. Es sind alle Hersteller vorrätig und man kann alles sofort antesten. Die Preise sind auch human. 2018 hab ich für meiner Steyr Evo 10 genau 1570,- Euro bezahlt. Munitionstest inklusive.

    Sobald man das Schießen tatsächlich als Haupt-Sportarz/-Hobby betreibt, kommt man wahrscheinlich nicht drumherum, sich gewisse Ziele zu setzen. I

    Betonung liegt auf "wahrscheinlich".


    Zum Thema....

    Für mich ist Schießen (wie ich schon mehrfach erwähnt habe) ein Hobby. Und ich werd einen Teufel tun, mich in meinem Freizeit-Hobby, für das es kein Geld gibt, mit irgendwelchen selbstgesetzten Zielen unter Druck zu setzen.

    Ich schieße hauptsächlich KK-SpoPi. Solange ich da mindestens meine 560 Ringe schieße (und das tu ich), ist die Welt in Ordnung. Wenn ich 10ter auf der LM werde, kann ich mir auch nichts davon kaufen. Erst recht nicht, wenn viele hervorragende Schützen auch nicht antreten. Die Platzierung ist dann noch weniger wert. Von demher lass ichs gleich. Ich hab Spaß auch ohne Schwanzvergleich.

    Wie schaffen wir Österreicher das nur alles ohne Aufsicht und Schießleiter.

    Ich bin manchmal froh, dass eine Aufsicht da ist und ein Auge auf manche Kameraden hat.

    Oftmals besonders wichtig beim Ü70- und dem übermotivierten/aufgeregten U25-Klientel. Bei erstgenannten Grüppchen sollte man eigentlich annehmen, dass jahrzehntelanger Umgang alle Abläufe in Fleisch und Blut übergehen hat lassen. Dem ist leider nicht so.

    Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass man in den meisten Fällen entweder einen regulären Urlaub nehmen oder auf eigenes Risiko verhandeln muss.

    Warum sollte es auch anders sein? Das ist aus Arbeitgebersicht eine außerdienstliche Freizeitveranstaltung, die nullkommanix mit der Arbeit zu tun hat. Jegliche Freistellung ist reine Kulanz. Wenn der Arbeitgeber einmal damit anfängt kommt irgendwann einer daher, weil sein Kleingartenverein Sommerfest hat.

    Prinzipiell sollte man es schon selbst im Kreuz haben, die Fehlzeit auf die eigene Kappe zu nehmen und nicht auf seinen Arbeitgeber abzuwälzen. Für was hat man denn Überstunden, wenn nicht für sowas?

    .... Formen von Gewalt gegen Untergebene, Frauen und vor allem Kinder, auch in sexualisierter Form, gab es schon früher. In den Bereichen, die unseren Augen verborgen waren, in Kinderheimen, Internaten bis hin zur Armee.

    Du hast den Spitzenreiter des Abschaums vergessen. Die katholische Kirche. Ob die sich in ihrer heuchlerischen Erhabenheit schon mal Gedanken über ein entsprechendes Konzept gemacht haben? Denke nicht. Stattdessen wird jeder Fall totgeschwiegen und das scharze Schaf einfach in eine andere Gemeinde versetzt. Mich wunderts, dass dieser Verein überhaupt noch Mitglieder hat. Wirft aber auch nur wieder ein entsprechendes Licht auf die Gesellschaft, die dieses Verhalten toleriert bzw. einfach wegschaut. Oder mit zweierlei Maß misst.

    Tja......während Corona war ich nicht am Stand. Ich brauch niemanden, der mir jeden Schritt in meinem Leben vorschreibt.

    Wegen deinem Beispiel mit dem Kampfrichter..... Noch ein Grund, warum ich keine Wettkämpfe oberhalb Vereinsebene schieße.

    Fühlt ihr euch in so einem Umfeld eigentlich noch wohl? Bei jeder Handlung von allen und jedem als Sexualstraftäter verdächtigt zu werden wär mir echt zu dumm.


    Den Link von Fendt312v hab ich mir grad angeschaut. Sowas lass ich mir eingehen.

    Nein, hab ich nicht. Ich führe kein Arztpraxis. Ich schieße an einem Schiessstand. Als Hobby. Und wenn du mit einem Text wie dem oben daherkommst, in dem auch steht "Es ist für alle Mitglieder und insbesondere für alle in der Kinder- und Jugendarbeit Tätigen verbindlich.", dann sag ich dir wahrscheinlich, dass du dir den Schrieb sonstwohin stecken kannst.

    Mir ist von meinen Eltern, Lehrern, Meistern, etc. sozialverträgliche Verhaltensregeln beigebracht worde. Ich brauche kein mehrseitiges "Konzept", wie ich mit anderen Leuten, explizit Kindern, umzugehen habe. Wie krank diese Thematik ist sieht man ja schon an deinem Beispiel "Wenn ein Vater, der zufällig auch Trainer ist, nach dem Wettkampf SEINEN Sohn umarmt". Wird er dann angezeigt oder was?

    Politiker meinen immer mit Verboten und Gesetzen besondere Vorkommnisse auszuschließen. Wir regen uns permanent über Gängeleien und Bevormundung seitens der Obrigkeit auf. Und jetzt kommen die Popelvereine selbst mit solchen Konzepten daher, angeblich weil es sonst keine Fördermittel gibt. Zeit für einen neuen Verein.

    Ich habe darum mit meinen Vereinsdaten Perplexity (eine AI) gefüttert und ein ziemlich brauchbares Rohkonzept bekommen.
    Das natürlich an die tatsächliche Situation angepasst - und nach 20-30 min hat man etwas Vorzeigbares, hier das, was Perpexity auf meine Anfrage erstellt hat:

    Aber nicht weinen, wenn sie dann niemand mehr findet, der den Job freiwillig ausüben möchte.

    Hoffentlich kommen die bei uns im Verein nie auf die Idee, dass sowas thematisiert wird. Allein das einmalige Durchlesen dieses KI-generierten Pamphlets war eine Quälerei sondersgleichen.

    Und bzgl. deinem Punkt 5, Unterabschnitt Kleidungswechsel. In unserem Verein (und in vielen anderen, die ich bisher besucht habe) gibt es keine Umkleidekabinen. Die Mädels ziehen sich im Gastraum um. Bis auf die Unterwäsche. Und was da teilweise zum Vorschein kommt würde jeden Dessous-Shop alt aussehen lassen. Wenn das so störend wäre, würden die im eigenen Interesse Maßnahmen ergreifen. Niemand würde je auf die Idee kommen, seine Klamotten mit aufs Schei*haus zu schleifen um sich dort umzuziehen.

    Die Überreglementierungswut in Deutschland ist unendlich. Wenn du schon dabei bist.... Vergiss nicht den Hinweis für die Toilette "Punkt 1.1: Allgemeiner Grundsatz: Pro Person und pro Stuhlgang sind nur drei Stück Papier zulässig. Jede Zuwiderhandlung wird dokumentiert und dem Mitglied am Jahresende vor versammelter Mannschaft separat in Rechnung gestellt.

    Habe die Ehre


    Also bei meiner P8X kann ich die Klinkenüberschneidung so weit einstellen, das sich der Abzug anfühlt wie von einer Glock.

    Hast du mal mit einer Glock Gen.3 geschossen? Eine so beschissene (sich mit jedem Zehntelmilimeter) ändernde Charakteristik kannst du garantiert nicht replizieren.


    Reisser

    Wenn du schön kontinuierlich einen "zweistufigen Abzug" betätigst, weißt du auch nicht wann er bricht. Und das ist ja der Witz an "der Wand". Nichts bewegt sich. Und dann bricht der Schuss.....unerwartet. So wie es sein soll.

    Wenn du einen Abzug willst, der nicht trocken steht, bewegt sich was. Dein Finger legt Weg zurück, mögicherweise bewegt sich dadurch deine Hand, die Waffe bewegt sich, du musst wieder korrigieren....usw.

    Lern lieber den Abzug richtig zu betätigen.


    Rotwildd ist seit 2007 Mitglied bei Egun. Negative Bewertungen liegen im Rahmen. Betrügerische Website ˋs existieren normalerweise nicht lange. Das ein Betrüger über 18 Jahre sein Unwesen treiben kann und dabei über 400 gute Bewertungen sammelt, dass ist sehr unwahrscheinlich.

    Daher stelle ich mir schon die Frage ob die Vorwürfe berechtigt sind und über bloße Behauptungen hinausgehen.......

    Mich geht die Sache ja nichts an und ich lese hier nur aus Langeweile mit aber folgendes schreibt ein seriöser Anbieter?

    "Du Wimmerer du, wage es kein 3x oder du kannst dich gleich darauf einstellen, dass du für lange Zeit keine Jagdkarte mehr besitzt."

    Für mein Empfinden ist das eine Drohung allererster Güte.