Beiträge von CoolMint

    Die DOSB Studie zu dem Thema kam zum Schluss, dass ca 2/3 aller befragten Kinder und Jugendlichen mindestens Grenzverletzungen bis hin zu Gewalt im Sportverein erlebt haben.

    So lange man die genauen Fragestellungen und Umstände der Erhebung nicht kennt, sagt das wenig bis nichts aus. Mit einer passend bestellten Studie läßt sich alles und davon auch das genaue Gegenteil beweisen. Besonders im Bereich der Geschwätzwissenschaften.

    Ich habe keine Probleme mit irgendeiner Achse. Es ist nur so, dass niemand verbindlich sagen kann, wie diese Achse bestimmt wird, weil sie schlicht nicht definiert ist.

    Offenbar ist man nicht in der Lage, die eigenen Regeln unmißverständlich hinzuschreiben. Wie armselig ist das denn?

    Für die Sportler eigentlich eine Katastrophe in einem Sport, bei dem es grundlegend wichtig ist, im Wettkampf den Kopf freizubekommen von möglichen Zweifeln. Wenn man nicht sicher sein kann, ob man nachträglich bei der Waffenkontrolle noch vom Siegespodest in die Disqualifikation wandert, hört sich doch der Spaß auf.

    Schlußendlich ist man auf die Tagesverfassung (Stimmungslage) der Kampfrichter angewiesen und muß auf ihre Gunst oder Nachsicht hoffen. Wie soll man sich da motivieren?

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    Die Überschrift zur ersten Grafik lautet zwar "Benutzer" aber der Dateiname des Bildes ist "Benutzer (Veränderung).png". Damit sind das eigentlich die Neuanmeldungen von Benutzerkonten?

    Gefragt hatte ich eigentlich nach der Anzahl aktiver Benutzer.über die Zeit. Das hatte ich wohl nicht klar genug ausgedrückt. Eine Abfrage könnte beispielsweise lauten, wie viele Benutzer haben im jeweiligen Jahr mindestens 1; 6 oder 12 Beiträge verfaßt. Das wären dann die aktiven Nutzer.


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    Die Grafik "Beiträge" heißt "Beiträge (Veränderung).png". Das macht Sinn, weil es die Anzahl neuer Beiträge in diesem Jahr beschreibt. Was kann man da herauslesen bzw. hineininterpretieren?

    • In den Jahren 2010, 2011 und 2012 gab es einen Höhenflug des damals noch neuen Forums. Also eine Art Strohfeuer.
    • Wenn man diesen anfänglichen Höhenflug glättet, würde ich eine ungefähr lineare Entwicklung von 2009 bis 2019 sehen. Man könnte das beispielsweise als "nachhaltig" bezeichnen.

    2020 und 2021 gab es eine dramatische externe Störung mit einer Halbierung der Beiträge. Zwischen 2021 und 2025 steigen die Beitrage wieder ungefähr linear an mit ungefähr der Steigung wie von 2016 bis 2019. Die Anzahl der Beiträge "springt" also nicht wieder auf das vor- plandemische Niveau zurück sondern entwickelt sich wieder linear.

    • Ich würde das so deuten, daß dem Forum besonders aktive Benutzer verloren gegangen waren, die ca 50% der Beiträge geliefert hatten. Und das im Wesentlichen wohl dauerhaft, sonst wären die Beiträge wohl sehr rasch auf das Niveau von 2019 zurück gesprungen.
    • Die Aktivität steigt seit 2021 gleich wie vor der externen Störung - somit erscheint das Forum für Neueinsteiger gleich attraktiv / nützlich / anziehend wie vor 2019.
    • Was ist also zu verändern? Nichts...

    Würdet ihr eigentlich, wenn man Standardpistole, Sportpistole und Schnellfeuer schießt, zur GSP 500 oder GSP 500 RF raten, wenn man eine für alles will und spezielle Munition für Schnellfeuer verwendet? Preisunterschied etwa 500-550€.

    Die RF ist deutlich kopflastig und merkbar schwerer. Mit entsprechend Kraft und Kondition ist das nicht das Problem. Die SP ist leichter und wird darum von den Damen bevorzugt gewählt aber auch von nicht so kräftigen Herren.

    Selbst probieren ist der Schlüssel.

    Hierzulande schießt ein routinierter Schütze OSP ganz vorne mit einer Tesro mit, von der er das Zusatzgewicht vorne abmontiert hat. Die leichtere Mündung springt minimal mehr, dafür ist sie von Scheibe zu Scheibe schneller zu bewegen.

    lass dich von den unfreundlichen alten weißen Männern nicht entmutigen.

    #222
    #251 ff ist eine gute Erklärung für die Grundlagen.
    #100 sind die Griffkorrekturen nach Paschke verlinkt
    #1.159
    und viele andere die ich auf die schnelle nicht finde. Mit genügend Geduld findest du hier im Thread alle Infos die du erstmal brauchst.

    Danke! Endlich mal ein konstruktiver Beitrag, der brauchbare Ratschläge zielgerichtet zusammenfasst.

    Sonst hat man den Eindruck, daß oft nur lauwarme Luft abgelassen wird und gar nicht die Absicht besteht, klare, nachvollziehbare oder gar handlungsorientierte Ratschläge zu geben. Man verlöre vielleicht den Guru- Status, wenn sich die Schützen plötzlich selbst helfen könnten.

    Und er beginnt zur Auflockerung mit einer treffenden humorigen Einleitung. Chapeau!

    Frage: Gibt es diese Grafiken auch als Verlaufsdiagramm NICHT kumuliert? Beispielsweise Bilder pro Tag oder Bilder pro Woche oder auch pro Monat. Das wäre spannend, weil man so den Verlauf der Aktivität direkt sehen konnte.

    Von den 6496 Mitgliedern haben sich innerhalb des letzten Jahres nur 1143 Mitglieder angemeldet.

    Warum wundert mich das jetzt nicht? Im Jahr 2022 hatte ich Dich gefragt, warum das Blockieren von Trollen plötzlich abgeschaltet worden wäre? Trolle, Besserwisser und Streitsüchtige gibt es im ganzen Internet und so auch in diesem Forum. Die Frage ist, ob man sich von solchen Leuten den Forenbesuch vermiesen lassen muß oder ob man sie ausblenden kann und sich mit Sinnvollem beschäftigen? Das Ausblenden hattet ihr damals herausgenommen...

    Um mich nicht jeden Abend über streitlustigen Pöbel ärgern zu müssen, bin ich ab damals fast nicht mehr im Forum eingestiegen. Das dürfen wohl einige so gemacht haben.

    Meine Diagnose in 2022:

    "Jetzt sind im Vergleich zu früher nur noch sehr wenige Fachthemen aktiv. Darum fallen die ewigen Trolle um so mehr auf. Schützen, die ich hier im Forum kennen und schätzen gelernt hatte, mögen sich hier im Forum gar nicht mehr betätigen, weil sie genervt sind."

    Meine Diagnose 2024:

    "Irgendwie war ich lange Zeit weitgehend abstinent von diesem Forum. Nun und es hat sich doch einiges geändert - Es ist sehr still geworden, wie mir scheint. Etwas überrascht war mir meine eigene Abstinenz erst im Nachhinein richtig aufgefallen und ich dachte über den Grund nach. Ich glaube, es ist meine über die Corinna- Jahre verringerte Bereitschaft, mich sinnlos herumzustreiten oder über Trolle zu stolpern. Das Leben ist zu kurz."

    Nach Deiner Auswertung haben von den 6496 angemeldet Benutzern 5.353 das Interesse am Forum verloren und beteiligen sich nicht mehr. Es ist dadurch ruhig geworden und friedlich. Ziel erreicht.

    Da noch ein Like zu diesem alten Beitrag von mir hereingekommen ist, würde ich doch im Licht neuer Erkenntnisse meine damalige Euphorie neu bewerten wollen:

    Ich war damals völlig ahnungslos und dafür schwer begeistert. Meine ersten Erfolge nach Rückkehr auf den Heimstand schreibe ich aus heutiger Sicht im Wesentlichen einem Placebo- Effekt zu: Ich war absolut motiviert und schoß mit Zuversicht und höchstmöglicher Konzentration. Wenn die Haltekraft, Augen und Schießtechnik passen, gibt das eben 10er. Der Aufenthalt in Bayern hatte im Wesentlichen mental gewirkt. Der Griff selbst war eher verschlimmbessert.

    Wenige Tage später kam beim Schießen heraus, daß ich im hinteren Teil des Griffes mit dem Handballen ständig ins Rutschen kam. Das war vorher schon so aber nach der Ausformung der Fingerrillen kam es noch viel stärker zur Geltung. Der Grund dafür ist auch einfach erklärt. Ich hatte zuvor (wie aus einem alten Lehrbuch gelernt) die Pistole ganz lose gehalten ohne festen Griff. Sie hing eher in der Hand. Mit Nutzung der neuen Fingerrillen kam etwas Druck auf den Handballen und der begann also auf dem Handschweiß zu rutschen.

    Ich wollte das Rutschen verhindern, in dem ich Skatertape (Antirutschband mit Sand drauf) aufklebte. Das hielt zuerst aber durch die Wärme der Hand wurde der Kleber weich und das ganze Band glitt samt Hand auf der Kleberschicht nach vorne. So wurde mir klar, daß irgendwas an der Griffbearbeitung am Argen lag. Nur was?

    Irgendwann später war ich zu einem Griffbaukurs bei no.limits und dort wurde mir klar, daß mein schöner Schichtholzfgriff nicht hatte funktionieren können, weil die Bearbeitung der hinteren Fläche samt richtiger Ausformung nicht erfolgt war.

    Meine Begeisterung aus dem damaligen Beitrag ist einer herben Ernüchterung und dann einigen Erkenntnissen gewichen. Bitte also den damaligen Beitrag als das zu sehen, was er war: Ein Ausfluss der ersten Begeisterung über das frisch erlebte Griff- Voodoo aber beruhend auf meiner damaligen Unkenntnis.

    1. Die Sp Hitech hüpft signifikant weniger (auch ohne Tungsten Gewichte) als die SSP mit Gewichten und das bei rd. 350 gr. weniger Gewicht.

    Ich hab jetzt die SP Hitech in Grün. Sie liegt nahezu völlig ruhig mit wenig Hochschlag der Mündung und ruckt auch nur recht sanft nach hinten. Aus eigener Erfahrung vergleichen kann ich sie mit der MG2E RF EVO. Die sprang auch nur wenig, war im Vergleich aber richtig grob im Rückstoß.

    Wir hatten kurz nach Erscheinen der EVO vergleichende Zeitlupenaufnahmen zur TESRO Sportpistole gemacht, in denen die ruckartige Druckwelle zu sehen ist, die von der MG2 RR EVO im Arm erzeugt wird. Insofern war sie eine unausgewogene Fehlkonstruktion, die zwar das Springen der Mündung minimierte aber auf Kosten von wellenartigen Schwingungen im Schußarm, denen man als Schütze eigentlich nichts entgegensetzen konnte.

    Wo ich gerade daran denke: Meine MG2E RF EVO befindet sich seit Jahren angeblich repariert beim Importeur. Der möchte noch Geld für die Garantieabwicklung von mir, was ich nicht einsehe. Also blieb sie dort liegen. Falls jemand in DE eine superbillige MG2E RF EVO - jetzt anscheinend perfekt funktionierend haben möchte, bitte PN an mich.

    Ah ja. Und wie genau sieht dieser kulturelle Hintergrund denn aus? Ariernachweis, AfD-Parteibuch?

    Wenn ihr keinen Nachwuchs in euren Verein bekommt, liegt das wahrscheinlich daran, dass euer Angebot im Vergleich zu den Mitbewerbern uninteressant ist und nicht an irgendeiner verschwurbelten fehlenden "Nähe zum traditionellen oder sportlichen Schießen".

    "Wer durch des Argwohns Brille schaut, sieht Raupen selbst im Sauerkraut."

    Ist von Wilhelm Busch

    Der scheint Dich vorausgeahnt zu haben.

    Ich weiß nicht recht, aber das Hauptproblem, das mir auffällt: Die jungen Interessenten versiegen immer mehr. Da kommt wenig bis nichts nach. Und das hat in unserem Fall nichts mit den Kosten für die Eltern zu tun, die tatsächlich lächerlich gering sind.

    Es gibt einfach viel zu wenige Kinder, deren kultureller Hintergrund sie eine Nähe zum traditionellen oder sportlichen Schießen empfinden läßt.

    Es bringt absolut nichts wenn die jungen Schützen nach ein paar Jahren die Nase voll haben und das Gewehr in die Ecke schmeißen.

    Richtig. Und das gilt auch für die Pistole. In einem Gespräch mit einem der Landesoberen wurde mir nahegelegt, schon mit 11 oder 12 Jahren die Kinder in die jeweilige Sparte (Kurz- oder Langwaffe) je nach Erfolgsaussichten fest einzuteilen, um sie optimal und effizient auf erfolgreichen Durchmarsch bis möglichst zur EM zu trimmen. Die Kinder waren aber an Beidem interessiert und freuten sich über die Abwechslung und die größere gemeinsame Freundesgruppe. Ich hab seine Wünsche also elegant ignoriert und wir haben gar nichts getrennt, sondern versucht, den Kindern sportliche Fairness, Kameradschaft, Respekt auch vor Luftdruckwaffen und ein solides Sicherheitsbewußtsein beizubringen.

    Das gelang auch sehr gut. Nebenbei hatten zwei der Kinder dann noch während der Plandemie bei der ÖM vorderste Plätze (1 und 2) erreicht. Unsere Zweitplatzierte mußte sich nur einem Mädel geschlagen geben, die von ihrem Vater begleitet wurde, der alles genauestens überwachte. Ich hatte den Eindruck, daß sie weniger ihre Träume ausleben durfte als seine Träume ausleben mußte. Die sah sogar während der Siegerfotos ständig ängstlich zu ihrem Vater hin, ob sie die vorher auswendig gelernte korrekte Haltung des Täfelchens mit den Daten zum Bewerb einhielt. Auf einen entsprechenden Blick hob sie das Täfelchen höher und schaltete ihr aufgesetztes Siegerlächeln eine Stufe intensiver.

    Mir tat das gedrillte Mädel leid und ich fühlte mich darin bestätigt, den Kindern was beizubringen aber mit Blick auf deren Nutzen für ihr weiteres Leben. Wenn das Interesse eines Kindes gegen den Ehrgeiz der Eltern, eines Vereines oder Verbands abzuwägen ist kommt für mich ganz vorne die Frage, was dem Kind gut tut. "Alles Andere ist primär", wie man im Fußball zu sagen pflegt...

    Das sieht man dann auf unserer Autobahn, das deutsche Eck kennst Du anscheinend nicht.

    Ich kenne beide und vermeide die Langversion auf der Autobahn tunlichst. Das "kleine deutsche Eck" dagegen finde ich auf den Landstraßen angenehm und reizvoll zu fahren.

    Seit einigen Wochen werden aber diese kleineren Grenzübergänge deutscherseits mit allerstrengster allerhöchstselbst angeordneter Genauigkeit überwacht. Der König von Bayern will das so.

    Vor Reichenhall hatte ich das enorme Glück, an so einer neu aufgebauten provisorischen Grenzstation vorbeifahren zu können, weil jedes kleinste Fleckchen mit einem Fahrzeug belegt war, das soeben "zerlegt" wurde. Man hatte schlicht keinen Platz für mich und mußte mich mit erkennbarem Bedauern vorbeiziehen lassen.

    Am Rückweg vermied ich Deutschland völlig und schaukelte durch eine verträume Alpenlandschaft dem Sonnenuntergang entgegen nach Tirol. Ich hatte nämlich eine gerade frisch erworbene Langwaffe mit dabei, die natürlich noch nicht im EU Feuerwaffenpass gelistet war. Noch dazu im pöööööööööööösen Kaliber .223 Rem. Es gibt Amtshandlungen, die muß ich einfach nicht haben. Gerade nicht im besten und sichersten Deutschland aller Zeiten. Wer will schon in der Abendzeitung als Austro- Terrorist auf die Titelseite?

    Letzte Woche hat mir erst ein Wiener erklärt daß München auch verkehrstechnisch nur ein Dorf sei.

    Wenn ein Wiener das sagt, dann ist das einer unmittelbaren göttlichen Offenbarung mindestens gleich gestellt. Zweifler daran enden nach der Folter auf dem Scheiterhaufen. Und das ist für die harmlosen Vergehen. Die ernsten Fälle müssen den Rest ihres Lebens in Wien verbringen. Also in der Hölle auf Erden.

    Als würde der Österreicher von Deutschen was annehmen, außer dem Geld der Touristen.

    Manche Verhaltensweise kommt schon rüber, wenn auch nicht in völlig unverwässerter Reinheit. Beispielsweise wird die Inntal- und Brennerautobahn intensiv von deutschen Touristen genutzt. Und die bringen ihren sportiv- aggressiv- hackordnungsorientierten Fahrstil mit. Und die Alpenbewohner kopieren den mehr schlecht als recht. Daß da deutlich mehr drin ist im täglichen Überlebenskampf um den bitter erkämpften Platz im Stau, wird uns Berglern erst klar, wenn es auf dem mittleren Ring um München herum Richtung Norden geht.

    Wie viel schöner fährt es sich doch auf Kreta oder auch nur in Kärnten oder Ungarn. Oder auch in Tirol auf Nebenstraßen abseits vom Teutonensturm.

    Das Geld der Touristen ist äußerst hart verdient: Schienentröster-Berghütte

    An dieser Veranstaltung sind zig Erwachsene involviert, von Organiatoren über Standpersonal bis zu Betreuern und Traiern, die das Ganze für die Kinder zu einem positiven Erlebnis machen wollen.

    Zum Gelingen, also um deutsche Kinderaugen zum Glänzen zu bringen, bräuchte es noch deutlich mehr Vorschriften.

    Sehen wir den Tatsachen ins Auge: Drei Seiten können nie genügen, wenn da sogar schon die Dopingvorschriften auch mit drin sind.

    Wo will man denn da die Verhaltensregeln zu möglichen Infektionsschutzmaßnahmen wie Tests, Masken und Abstandsregeln noch unterbringen? Und die Einverständniserklärung, daß man die alle widerspruchslos und von ganzem Herzen einhalten und befolgen wird und alle meldet, die da nicht genau so brav mitmachen. Wobei das Einverständnis auch zukünftige noch nicht bekannte Maßnahmen einzuschließen hat.

    Gut - vielleicht nicht alle paar Hundert, aber die Aussage kommt nicht von mir sondern von unserem Bayernkadertrainer.
    Der hat nämlich immer ca. 5 Bolzen im Gepäck weil er bei jedem Wettkampf damit beschäftigt ist bei der ein oder anderen den Schlagbolzen zu tauschen.

    Dann macht der Mann etwas falsch bzw. denkt nicht mit. Wenn im Wettkampf ein Schlagbolzen bricht, weil er vom vielen Training zermürbt ist, fehlt es an der vorbeugenden Wartung.

    Aber ist ja nur Bayernkader...