Beiträge von no.limits

    Und ich habe recht, dass die Aufgabe des Konstrukteurs es ist, die Waffe so robust, so einfach und so fehlbedienungssicher wie möglich zu machen.

    Ja sicher,

    allerdings sind die Grenzen da fließend, die konventionelle Technik war ja denke ich weitgehend ausgereizt.

    Niemand braucht noch eine Sportpistole mit dem Magazin vorne.
    In dem Segment lässt sich bestimmt nur noch optisch was bewegen. Auch mit Magazin im Griff bringt zuviel Handycap.

    Aus dem Grund sind erstmal 2 Hersteller andere Wege gegangen, Walther mit der SSP die alles hat was eine moderne Waffe haben muss, es hängt nur an der Ausführung, und MG mit den Modelle 2/E.

    Die SSP ist sicher nicht am Ende Ihrer Möglichkeiten, die Frage ist nur was wird wann und wie verbessert.

    An der MG 2/E ist das nicht anders. Seit der Einführung am Markt, hat sich viel verändert.

    Hier sieht man aber ganz deutlich die unterschiedliche Handhabung von weiter Entwicklung. An der SSP wird nix groß geändert, ich denke das kommt geballt in einem neuen Modell, bei der MG wird von einem Modell zum nächsten, einfach ein Teil geändert.

    Das ist sicher auch der größe des Unternehmens geschuldet. MG könnte man sagen ist fast ne Manufaktur, die machen alles von Hand und in Kleinserie.

    Wenn Cesare ne Idee hat und es sich bewährt hat wird es von einem zum nächsten Modell umgesetzt. Wäre bei einem Weltunternehmen undenkbar.

    Bei der Stückzahl wäre das nicht zu vermitteln oder vernünftig zu händeln, z. B. einen Schlagbolzen von einem zum anderen Modell zu ändern.

    Man muss sowohl für die eine wie auch die andere Waffe schon Indiviualist sein. Wenn auch aus unterschiedlichen Gründen.

    Beide Waffen sind mit Sicherheit in der derzeitigen Fassung nicht am Ende Ihrer Möglichkeiten, wir werden es erleben.

    no.limits

    Das mit derrauspurzelnden Patrone konnte ich nicht wiederholen,…..

    Matze,

    Du bringst da vollkommen neue Dimensionen rein. siehe Kasten!

    Der Rest ist der normale Wahnsinn. Es gibt jetzt 2 Möglichkeiten Du lernst das Teil verstehen, und lieben, oder Du sägst in 2 Wochen Heizöl im Keller. Das ist die Gruppe Schützen die bislang verschwiegen wurden, sind alle an dem Teil früher oder später gescheitert !

    Die Problematik mit der Elektronik, ist Hausgemacht, aber leider sehr Real. Eigentlich schade, Wir haben im Verein 8mal das elektronik Modell seit etwa 2008, keiner hat mit der Elektronik je Probleme gehabt. Aber die werden auch trocken gehalten auf meine Anweisung hin. Punkt!

    Schlagbolzen knallen hin und wieder, Zuführungsstörungen gibt es auch, ohne Frage. aber Elektronik nein bei uns nicht. ich kann es nicht mit Bestimmtheit sagen, gehe aber wie der Büchsenmachermeister von Gehmann auch, tatsächlich von zu intensivem Öleinsatz aus. Öl und Elektronik verträgt sich nicht.

    no.limits

    Gerade beim Auflageschiessen ist kaum Spielraum, wenn man was unterbauen will in der Höhe und in der Länge ist auch noch etwas Luft.

    Ja, Auflageschiessen hat eigene Spielregeln, und da ist es sicher sinnvoller den Griff senkrechter zu gestalten, als so gestreckt wie die modernen Waffen das haben.

    Dann hast auch wieder mehr gestaltungs Spielraum am Griff, und das wird beim Auflageschiessen so sinnvoll sein, gestreckt ist da nicht gut.

    Diese ganzen Möglichkeiten der neuen Griffe bzw, des gestreckteren Griffwinkels, den die modernen Waffen zulassen, den gab es früher nicht, wie oben Rakete schon erwähnt hat, ist das Kastenproblem nicht nur ein GSP Problem, das haben alle Waffen mit dem Magazin vorne.

    Ergo ging ein gestreckter Griffwinkel aus Konstruktionsgründen nicht.

    Keine passte mehr in Kasten, es sei denn man hatte ne XS Hand.

    Bei den anderen Modellen die parallel auf dem Markt waren, wie 208, Unique, Sako, ging es auch nicht, weil der Stahlrahmen den Winkel vorgaben.

    Erst die Morini 102E, bzw schon früher die Domino waren da weiter, beide waren aber als nicht zuverlässig verschrien, die 102E war ne Katastrophe.

    Insofern hat man mit den modernen Waffen deutlich mehr Möglichkeiten, in Bereichen die die alten Waffen nicht können.


    no.limits

    Sind die wirklich so wichtig?

    Bastian,

    schwer zu sagen, es war so weit ich mich erinnern kann Anfang / Mitte der 80iger Jahre fast ein Politikum.

    Die Fa. König war einer der das Munitionsauschiessen groß heraus gebracht und betrieben hat. Die Ergebnisse von König was GSP anbelangte waren so weit ich mitbekommen habe seiner Zeit mit ein Grund wieder zur Rückkehr auf die Lauflänge von 115mm.

    Das hatte ganz sicher seinen Grund, sonst wären die bei 108mm geblieben, die 7mm haben dem Griff gut getan!

    Vermutlich haben die daraufhin nicht nur die Läufe verlängert, sondern auch an der Qualität bzw Präzision insgesamt gearbeitet. Später hörte man nichts mehr darüber.

    Hi, ich sprenge einfach mal den sehr vorbildlich disziplinierten Rahmen

    warum war doch ein guter Beitrag !

    Bei den wenigen mm mehr an Lauflänge sehe ich kein Argument pro Expert.

    Auch das hast du Recht!

    Walther musste halt immer wählen zwischen Pest und Cholera. Denn das Optimum war ja weder beim Griff noch beim Lauf machbar.

    Beim Lauf fehlen 35mm bis 42mm, und die spielen schon eine Rolle, die Seriengriffe sind halt hinten mitten im Ballen gerade runter abgesägt.

    Die Entscheidung für die Expert mit dem Mehrpreis lohnt nicht, es war ein Sprung innerhalb der Serie, aber im technischen Vergleich zu den Mitbewerber hält sie nimmer Stand.

    Es ist was für Fans, ein Kauf ist aber weder über den Preis noch über die technischen Möglichkeiten gerechtfertigt.

    no.limits

    Ich hab das nur noch vage in Erinnerung, die Story mit Deinem Kasten passt da aber gut dazu, Walther war ständig im Zwiespalt.

    Die einen Schützen wollten umfangreichere Griffe, die anderen bessere Präzision durch längere Läufe.

    Ein Händicap war immer stärker gegeben, 115mm sind klar besser als die 108mm aber trotzdem ist das ein Bereich, wo viele Läufe ihre Grenzen haben.

    Am Hinteren Teil von dem Kracher ist das aber auch nicht anders, selbst bei kurzen Läufen kann man schon ab einer mittleren Hand den Griff nicht mehr so gestalten wie heute bei modernen Waffen.

    So kamen wohl die unterschiedlichen Baureihen zu stande.

    Das war auch der Ausgangsüberlegung für die SSP!

    no.limits

    Hallo AXL746,

    ist fast alles gesagt, der längere Lauf geht halt auf kosten vom Griff. Die GSP passt halt gerade so in Kasten rein, Und wenn sie vorne länger wird, muss sie hinten kürzer werden. wenn Du kleine Hände hast ist das eher zu verschmerzen, wenn du große Hände hast, so ab L, dann must richtig kompromisse machen.

    Wie verhindert denn die Konstruktion, daß ein Diabolo bei einem schlappen Schuß mitten im Lauf stecken bleibt? Das hab ich irgendwie noch nicht verstanden.

    Die Frage kann man schon stellen, aber real ist das ja kaum.

    Ein schlapper Schuss der so schlapp ist das die Murmel hängen bleibt, den sollte man bemerken am ganzen Verhalten der Waffe, erstens.

    Zweitens kann er nicht auf der Scheibe sein.

    Drittens darf die Waffe in dem Zustand nicht abgelegt werden, mit einer Störung ?!

    Eigentlich total egal, was da durchgezogen wird

    Eigentlich und Uneigentlich, ist es egal, die ,,Schnur,, steht nur Symbolisch, es muss eine Signalwirkung haben. Letztendlich kann es ein Kabelbinder sein oder ähnliches, wenn der die geforderte Wirkung und ,, Farbe,, hat. Es muss nicht mal rund sein.

    Sichtbar, Farbe, hinten und vorne, das tut es nicht und es geht in diesem Fall technisch nicht, das hätte geklärt gehört. 6 Jahre hätten dazu reichen müssen !

    Wenn die Waffe ein Prototyp gewesen wäre, ganz kurz auf dem Markt wäre die Reaktion ok gewesen, so aber nicht !

    Wir haben hier meiner Meinung nach 2 Baustellen, die eine wo er nix dafür kann, die unklaren Geschichte mit dem Umgang durch den Rollenverschluss. Das es auch nach so langer Zeit keine schriftliche Ausführung dazu gibt!

    Die zweite Geschichte ist das nicht befolgen der Anweisung die Schnur ein zu führen, auch wenn es Sinnlos ist, aber er hätte auf die Anweisung reagiert, und es wäre zumindest vorne was rausgehängt.

    Ich denke mal das der Rest Hybridbesitzer so verfährt, und damit aus dem Schneider ist .....

    Brauchen uns nicht wundern wenn es bald keine Helfer mehr gibt,

    bei so verständnisvollen Schützenkollegen.

    Entschuldigung, aber die Waffe gibt es schon seid ca. 5 Jahren. An dem Schützen liegt es bestimmt nicht das hier keine Klarheit herrscht, der hat nur die Konsequenz zu tragen, jetzt.

    Dann sollte man als Standaufsicht eventuell etwas weitsicht walten lassen. Man kann natürlich auch ein Exempel statuieren, weil es 5 Jahre lang kein anderer getan hat.

    Eventuell darüber Nachdenken warum es 5 Jahre lang andere Kontroleure nicht getan haben.

    Mein Gott haben die einen an der Waffel, und das alles auf dem Rücken eines Schützen.

    Schau mal das Du etwas Abstand bekommst, jetzt nicht weil es Mg ist, sondern allgemein, und lass Dir den Spass am schiessen nicht vermiesen. Es sind zuviele von dem Modell Weltweit unterwegs, da können die nicht den Kopf in Sand stecken.

    Zu welchen Zeitpunkt und bei welchem Wettkampf bist Du disqualifiziert worden, vor, während oder danach. Gibt es ein Ergebnis und hätte es gereicht zur Qualifikation ?

    Hallo Strindberg, hallo Lanfear,

    genug Stoff zum Diskutieren, um als erstes dem Vorwurf zu entgegnen, ja es sollte Provokant sein, nicht überheblich, daher das sorry, aber die Empfindungen und Grenzen sind da fließend.

    Nachdem der Resi Virus nicht nur im Forum sondern ja fast in jedem Verein grassiert, ist halt auch starke Medizin notwendig.

    Sprich wenn man was bewegen will sollte es Plakativ sein, no limits halt. Lanfear ich glaube Dir das Du den letzten Satz anders gestaltet hättest.

    Werbestrategen würden jetzt sagen Kampangne geglückt.

    Allen Recht getan is ne Kunst die keiner kann, Wer vorwärts kommen will ist bei mir richtig, muss aber einiges aushalten......

    Wir kommen darauf aber später zurück, erst zum fachlichen.

    Strindberg, ( erstmal Krawallmodus aus ) danke für Deine ehrliche Darstellung, denn das ist ja ein Zentraler Punkt hier, und Du stehst stellvertretend bestimmt für 95% der Schützen. Wir diskutieren hier alle paar Wochen über Trainingspläne, Hilfsmittel, vorgehensweise zum Konditionsaufbau, wieder und wieder und wieder. Über technische Details über Ablaufe und Techniken in vielen Bereichen.

    Ich weis nicht wie oft die Diskussion schon stattgefunden hat ob Kondition mit Hanteln, Wasserflaschen, und was weis ich nicht alles den größten Sinn machen. Ich denke passend wären Luftballone.

    Denn wie anders kann es denn sein das die meisten Schützen nicht die Kondition haben 30sec Anschläge zur Vorbereitung einer Duellserie durch zu führen.

    Lanfear, nix anderes als diese Erkenntnis war in dem letzten Satz integriert......

    Das ist übrigens auch ein Zentrales Problem bei Jedermann Lehrgängen, die Erwartungen an die Trainer sind hoch, und wir sind hier stark unter Druck, in einem Lehrgang nachhaltig Technik zu vermitteln bei Schützen denen nach wenigen Serien der Dampf ausgeht.

    Einhergehend damit sind auch oft Diskussionen zu verfolgen hier im Forum um Highend Themen von Schützen die zum Thema keinerlei Erfahrung haben können, weil das weit weg vom eigenen Schießtechnischen können stattfindet. (Das nur so am Rande)

    Und nun meine Frage, wie sollen den hier ernsthaft auch gute auf den Punkt ausdiskutierte Ergebnisse umgesetzt werden, wenn Null Kondition vorhanden ist ?

    Wie schreibt Strindberg, ehrlicher Weise, Angst das die abgegeben Schüsse schlechter sind als geplant, ,, Kopfkino,, in reinster Form.

    Wie war ein Thema von mir, es beginnt im Kopf, und was war in meinem Schlußsatz ,, ANGST,, vor der Zeit.......

    Ich denke ich hab alle Leistungsbenen selbst durchlebt, von ganz unten bis ganz rauf, ich weiss was sich wann und wo abspielt, bei jedem Leistungsniveau, daher diese Aussage!

    So jetzt nochmal zur Uhr, den Ablauf von Lanfear habe ich lange Zeit selbst so praktiziert. Irgendwann hab ich das für mich wie ich meine etwas revolutioniert.

    Die Ausgangssituation mit dieser Ablenkung der Uhr und diesen 3 Sec zusätzlich vor dem Start waren nicht zufrieden stellend.

    Sie sind bequem aber nicht realistisch !

    Aber ohne Frage auf dem Wege des Lernprozesses eine wichtige Stufe.

    In dem Verlauf der Duellserie kann ich diese Mehrzeit aber nicht abrufen und auch keineUhr einsehen. Ergo es muss ohne gehen.

    Meine Überlegungen waren ähnlich wie die von Parallax mit dem gedachten Schuss, das Achtung ist identisch mit dem ausgeführten Schuss und der gedrehten Scheibe, jetzt wird der Arm zum oberen Nullpunkt geführt.

    Im Serienverlauf erfolgt das von links oben, in dem Vorbereitungsverlauf von irgendwo unten. Alles ist identisch nur die Bewegung von unten ist etwas anders, keine Konzentrationstörung durch die Uhr, die man im weiteren Verlauf ja auch nicht hat.

    Für mich schlüssiger, sicher etwas anspruchsvoller und trainingsintensiever........

    jetzt seid Ihr dran?

    no.limits

    Gedanken, Ideen und Schlüsse zum Thema.....

    Also nochmal wenn einer ein Ritual meint zelebrieren zu müssen, und eine Zeit benötigt, dann ja!?

    Alternativen wären angebracht, so hab ich für mich und die Mädels und Jungs die ich coache, andere Wege.

    Wir haben Uhren für Wettkämpfe, Sportpistole Präzision, Standard 150sec, LP, GK 150sec.

    Für die schnelleren Disziplinen, Nein und Vorbereitung auch Nein.

    Die Ausgangssituation, zur Vorbereitung in den überschaubaren Disziplinen, ist es nicht Notwendig.

    Zur Vorbereitung bei den Zeitdisziplinen, ist die Vorgehensweise wie folgt.

    Zum Komando laden, wird geladen das dauert 20-30sec, danach wird der Stand bzw die gesamte Position eingenommen. Beispiel Duell, hier wird die Startphase und Beschleunigungsbewegung ausgeführt, es wird hoch gezogen auf 60/70/80/90 Grad mehrfach und korrigiert, und sich mit der anstehenden Bewegung vertraut gemacht.

    Dieser Vorgang geht solange bis das ,, Achtung ,, kommt, jetzt wird der Arm schnellstens auf die obere Position gezogen. Von dort beginnt jetzt der aktive Ablauf, wie nach einem getätigten Schuss. Das heist ausatmen Arm senken, usw. Wir sind jetzt schon im aktiven Ablauf der Duellbewegung.

    Das heist man benötigt keine Uhr, nach dem Ladevorgang wird keine Zeit verschenkt, dauert der Ladevorgang etwas länger, weil eventuell ne Murmel runter fällt, hab ich weniger Anschläge, läuft alles glatt ist mehr Zeit für mehr Anschläge, das sollte auch Ziel sein.

    Es wird aktiv gearbeitet bis zum Achtung. Dazu ist keine Uhr notwendig, das Achtung kommt ich kann es nicht beschleunigen oder aufhalten mit einer Uhr. Es lässt sich lediglich die Zeit verwenden die da ist, dazu ist keine Uhr notwendig.

    Uhren, sorry, brauchen Schützen die Angst vor der Zeit haben, und diese in der Regel auch nicht nützen, sondern untätig abwarten.....

    Für Beginner, ja ist keine Schande, ist ein Teil des Weges zum Profi......

    no.limits

    Zum Thema Uhr, der härteste Fall der mir bekannt ist, der ist hier schon erwähnenswert. Ein direkter Konkurent zu mir über viele Jahre, Europameister, Weltmeister, mehrfach mit einigen Perkussionswaffen, also schiessen kann er......

    Leidenschaftlicher GK Schütze, hat auf seinem Stativ eine Platte angebracht auf der ein Oma Wecker steht mit etwa 120mm Durchmesser, der Sekunden runter zählt. Wo er den her hat wissen die Götter.

    Zum Einsatz kommt der bei der Zentralfeuerdisziplin. Das Prozedere dazu ist erlebenswert. Bei 150sec ist es überschaubar, in der 20sec Serie muss man das gesehen haben. Wenn die Scheibe kommt wird die Uhr gestartet, dann wird der erste Schuss abgegeben, der wird mit Blick durch das Glas kontrolliert. Danach kommen die restlichen 4 Schuss, so bei jeder Serie. Den Kountdown immer im Blick, das Glas ist so eingestellt das nur eine kleine Veränderung mit dem Kopf nötig ist um den Blick zu realisieren.

    Der ganze Ablauf ist mit soviel Kontrolle versehen, das kaum ein maximal Ergebnis zustande kommt.

    Da ist soviel Ablenkung eingebaut in dem Ablauf, das funktioniert nicht.

    In der 20sek Serie kann man die 200 mit einem guten Rythmus und souveränität eher schiessen als in der 150iger. Da ist die sogar planbar.

    Mit Uhr starten dann einrichten den ersten Schuss kontrollieren, wieder einrichten dürfte der zweite Schuss bei 10sec liegen, das heist für die restlichen 3 Schuss, dürften das pro Schuss noch 2,5sec sein.

    Zum Vergleich mein erster Schuss kommt nach einer Sekunde, es bleiben dann 18sec für 4 Schuss, die alle im selben Rythmus geschossen werden, pro Schuss 4,5 sec gänzlich ohne ablenkung...... das ist ne Ewigkeit.

    Was ich sagen will Kontrolle zur richtigen Zeit, und im richtigen Umfang ist wichtig, übertreiben sollte man es nicht.......

    Auch bei der Minute vorlauf bis zum Achtung, sollte das am Anfang hilfreich sein, aber irgendwann sollte so viel Sicherheit drin sein, das es ohne Uhr geht in der Vorbereitung,


    no.limits