Beiträge von DuffyDuc

    Im Sprachgebrauch der meisten Grünen sind auch Luftdruckwaffen scharfe Waffen und dienen in Schützenvereinen zur Ausbildung an der Waffe. Das Erlernen von Fähigkeiten an und mit Waffen ist zu verbieten, denn jede Waffe strahlt etwas Böses aus und ist ein Hindernis auf dem Weg zur gerechten und gewaltfreien Gesellschaft. Wie aus einigen Blogs zu entnehmen ist dient das DDR-Waffengesetz wohl als Vorlage der Forderungen/Ideen. Vielleicht kommen aber auch nur gleiche Gehirne/Gesinnungen auf ähnliche Gedanken.

    Aber für jemanden der/die/das "voll im Saft steht" ist es doch nicht wirklich herausfordernd.

    Beim DSB gibt es neue Disziplinen ohne Stütz-Korsett?

    Habe gerade diesen treffenden Artikel auf Heise gelesen und da die wenigsten Sportschützen schnell Fahren (wollen) mal zwei Absätze hier gepostet.

    Von Clemens Gleich: Die magische Pille des schnellen Fahrens

    Zitat

    Training

    Das angelsächsische Lehnwort "Training" hat sich bei uns deshalb so verbreitet, weil es eine Ebene über "Übung" hinaus reicht. Der Duden erklärt das Wort als "planmäßige Durchführung eines Programms von vielfältigen Übungen zur Ausbildung von Können ...". Training bedeutet also vor allem planvolle Arbeit. Diese Begriffsdefinition ist wichtig, denn sie hilft bei der Unterscheidung zwischen zwei Fällen: a) Eine Person versucht methodisch gezielt, sich in irgendetwas zu verbessern und b) eine Person hat viel Übung darin, etwas immer gleich gut zu erledigen. Es gibt unzählige Beispiele, in denen jemand seit Jahrzehnten eine Tätigkeit auf einem mittelmäßigen Niveau ausübt, ohne sich darin zu verbessern. Das ist normal. Die Evolution schenkt uns Neulingsboni nur bis zum Niveau "gerade gut genug". Alles darüber hinaus erfordert gezieltes Training.

    Zitat

    "Do the work"

    Einer der besten Titel eines Sachbuchs über das kreative Schaffen lautet "Do the Work" ("Mach' die Arbeit"). Wir hoffen alle auf den einen Tipp, diese eine magische Pille, die uns das gibt, was wir uns wünschen: den idealen Körper, den gekonnten Tennis-Aufschlag, eine Motorrad-Rundenzeit unter 1:30 in Oschersleben. Und es gibt sie, irgendwie. Sie schmeckt nur sehr bitter, denn die magische Pille sind jahrelanges, gezieltes Training – durch Plateaus gebissen, aus Sackgassen zurückgerudert, sich über andere Menschen, vor allem aber sich selbst geärgert.

    Die JSON-Live Schnittstelle ist ganz was anderes. Nur weil die Ergebnisse im JSON-Format vorliegen sind die Schnittstellen nicht gleich. Allein der Unterschied von UDP<->TCP
    - für die JSON-Live Schnittstelle brauchst du ein Programm/Server, dass im Netzwerk auf die UDP-Boadcasts reagiert und ständig auswertet. Dann musst du den Krempel weiterverarbeiten und wieder irgendwo ausgeben. Um die UDPs "abzuhören" gibt es die Software von derLolkas. Der Rest ist viel Arbeit.

    - TCP-Port 8081 (alle Stände) oder 8081/{1-n} (Einzelstand) kannst du mit dem Webbrowser einfach abfragen. Da brauchst du nix. Keine Broadcasts abhören.

    Und zum hübsch Anzeigen reicht eine einzige HTML5-Seite ohne Server oder sonstiges. Kein aufwendiges Programmieren einer eigenen Ausgabe.

    - um an Port 8081 Daten zu bekommen muss die JSON-Live Schnittstelle nicht aktiv sein.

    - mit JSON-Live Schnittstelle würde ich mich erst beschäftigen, wenn ich "wirklich Großes" vorhabe. Das ist nix für Otto-Normalverbraucher.
    - 8081 ist bereits "fast fertig" für den Hausgebrauch. HTML ist fast was für Otto-Normalverbraucher. Da findet sich immer irgendjemand, evtl. auch hier im Forum.

    Das Schöne an Schnittstellen ist: danach ist man alle Verantwortung los. Jeder kann machen, was er will. Aufhübschen kann so anstrengend sein.
    An port 8081/{Standnummer} gibt es die Einzelwertungen.

    Wollen täten wir, aber nicht können

    Können täten wir, aber nicht wollen.

    Gemeinsam wollen wir nicht können :/

    Und wer versteht schon DISAG: wie lange muße ich warten um die Schützen auf die Stände droppen zu können. Es ging ja irgendwie auch mit "Haken".

    Glaube, dass mußt du etwas genauer beschreiben.

    Vor meinem geistigen Auge hat es sich so zugetragen:
    - Schuß bricht, Waffe springt gerade nach oben

    - Schütze nimmt die Bewegung mit, beginnt aber die Spannung aufzulösen. Waffe bleibt nicht im/am Ziel wie bei einigen anderen Diszis.

    - vom obersten Punkt bis zum Absetzen hat der Schütze nur noch einen "gefühlten Putzlappen" in der Hand.

    - auf diesen Weg, ab Auflösen der Spannung wandert die Waffe irgendwann nach links. Direkt nach dem Schuß war der Weg jedoch gerade.

    Danke, dass du mich daran erinnerst. Das muß ich noch erledigen.

    Die Bohrung passt sowas nicht zum Rest. Das Teil hängt schief im Gehäuse und bewegt sich nicht parallel zur Waffenachse.
    Das Problem trat bereits nach 2k Schuß auf. 2 mal Suhl, jeweils eingelstellt und etwas Molly-Grease auf die Kontaktflächen. Nach 10k Schuß war es für mich so unerträglich dass ich nicht mehr damit schieße. Seitdem AW 93 und die SP22 liegt in Eintelteilen rum und wartet . . . .

    Die Epidemiologen simulieren meist mit dem SEIR-Modell (war mal in der ct' oder RKI Modellierung 2020). Hat jedoch seine Grenzen.

    Persönliche bin ich eher ein Freund der skalenfreien Netze.

    Mit diesem Modell bist du auf dem Land nämlich überhaupt nicht sicher. Siehe Heinsberg, Mitterteich, Tirschenreuth.

    Die Analogie zum Spreader ist der Hub, und ein zentrales Element der Theorie. Der Ursprung/Geschichte beginnt mit einem Buch->Milgram->Kevin Beacon->Internet und ist spannend (für mich) nachzulesen. Es lassen sich auch bessere Handlungs-Szenarien ableiten.

    Das mit den Antibiotikas ist so ein Phänomen: viele Patienten nehmen sich vom Arzt nicht erst genommen ohne eine allgemein akzeptiertes Medikament.

    Die schlimmste aller Medikationen ist: Abnehmen und Sport.

    Und die Antibiotikakur wird wie ein Beweis jeden vorgetragen, der irgend einen Zweifel hat oder nicht. Nur mit Antibiotikarezept bist du auch krank. Und einen Antibiotikagabe hat bei einer Virusinfektion ironischerweise eine Art Placebo-Effekt: mit Antibiotika wird einfache alles gut. Auch eine Grippe.

    Da hast du natürlich Recht und ich korrigiere mich von "Nordisch" auf "Winter" und bitte um Verzeihung.

    Wie der Verteilungsschlüssel errechnet wird bleibt weiterhin erfolgsabhängig: erreichte Medaillen sind die erzielten Erfolge und das Potential die demnächst "erwarteten" Erfolge. Also wie gehabt. Nur etwas feiner/anders gewichtet und mit Ausblick.

    Werden die sogenannten Zielvereinbarungen über angestrebte Medaillengewinne bei den Spielen immer noch ständig mit den Sportverbänden nachverhandelt? Bin da nicht auf dem Laufenden.

    Und nach jeder Olympiade ein Stelldichein beim Innenminister? Habe noch London im Kopf ...

    Trotz meines "zynischen" Kommentars bin ich eigentlich auf der Seite der Sportler und dem "reinen" olympischen Gedanken (Ich Träumerle).

    Mir ist aber auch bewusst, dass das Geld irgendwo herkommen muss und der Verteilungskampf eben dazugehört.

    Mein Gedanke ging eben dahin, dass vermehrt "gottgleiche" Team-Manager die Gesamtverantwortung übernehmen. Sind da die Schützen ähnlich aufgestellt?

    Da du dich in den nordischen Disziplinen gut auskennst vermute ich mal Berchtesgaden und werfe Hüttl als Stichwort in die Diskussion.

    Die Anzahl und Erfolge der Olympiateilnehmer sind der Grad des Verbands-Erfolgs.

    "Die Olympiateilnehmer" sind lediglich die Wertung/Ergebnis.

    Gegen Ende der Wettkämpfe will das BMI (und die Nation) wissen wie viele Medaillen die direkten/indirekten Investitionen gebracht haben.

    Geht es in diesem Thread um Teilnehmer? Nur deren Anzahl.

    Was sind die nordischen Diszis?

    Wintersportler: nordische Kombination, Langlauf, Biathlon, Rodeln, Eisschnelllauf, Skifahren, Skispringen, ...

    Frei nach dem Motto wir tun was, wir müssen ja nicht wissen was und warum.

    Das ist der Lauf der Dinge und gilt für alle Bereich. Am Ende wirst du an deinem Erfolg gemessen, auch wenn du wusstest warum du es tatst.

    Vergleich doch mal die Aufgaben und Verantwortlichkeiten eines Team-Managers in der Premier League/UK mit denen eines Bundesliga-Trainers.

    Unabhängig vom Geld zwei unterschiedliche Modelle eines "Trainer"-Jobs.

    Verbandspolitik? Personalpolitik? Cheftrainer mit Trainerstab? Veraltete Trainingskonzepte/Technikkonzepte?

    In den nordischen Diszis (und andere) geht der Cheftrainer mit Stab nach Erfolglosikgkeit. Und damit seine Konzepte/Philosophie.

    Bin ja kein Freund im Trainer den Schuldigen zu suchen. Aber selbst Jogi ist verbraucht.

    Eröffne halt mal eine zweite Front.

    Ob man nun aufgrund der Mantelflächenrotationssymmetrie (kurz Formfehler) eine Vorauswahl treffen kann kann ich nicht sagen.

    Die weiter oben getroffene Aussage: Formfehler = Masseversatz = Trefferversatz hätte ich aber genau so nicht interpretiert und und als Verfahren der Selektion angewandt.

    Hat die Mantelflächenrotationssymmetrie (aus der Dose) also einen zu vernachlässigenden Trefferversatz?