Beiträge von JohannesKK

    Alkohol 0.0 Promille ist doch mal eine Glasklare Regelung nicht so wie die ganzen Gummireglungen, wie zum Beispiel in der Politik

    Abgesehen davon dass jetzt wieder die Spezialisten kommen und nachweisen dass 0,0 nicht realistisch ist, Alkohol in möglicherweise zulässigen Medikamenten vorhanden ist, dann kommt noch hinzu dass ein Test wegen des Aufwands wohl nur wie die übrigen Dopingtests nur auf der DM oder höher stattfinden wird.


    Nur die Umsetzung wird schwierig. Samstags abends feiert man z. b. Geburtstag u. Sonntagsmorgens Rundenkämpf und hat noch Restalkohol. Man darf nicht starten was auch richtig ist. In diesem Fall wäre ein Vorschießen angebracht.

    Das zeigt wieder mal den unterschied zwischen Sportler und Schützen.

    Der Sportler stellt sich auf die Regeln ein und hält sich daran, der Schütze passt dann seinen Wettkampf an die persönlichen Umstände an.

    Vielleicht erinnern sich einige der älteren hier noch um den Aufstand als vor Jahrzehnten das Blei aus dem Benzintank verbannt wurde, Damals wurde auch der Untergang des Autos beschworen und dabei übersehen dass in anderen autoaffinen Staaten bleifrei schon lange kein Problem mehr war.

    Vielleicht müssen wir dann auch irgendwann Diabolos aus USA importieren, da dort weder Bleiverbot noch Klimawandel existieren, zumindest laut "offizieller" Quelle 8o

    Das bleifreie Munition in den USA schon lange verbreitet ist braucht da nicht stören den Diabolos sind ja keine Munition.

    Meine Tochter schießt seit einem halben Jahr und ihre erste Frage war, darf ich auch RWK schießen, wenn ich zum Verein gehe.

    Welche Erfolge hat Deine Tochter mittlerweile bei RWK eingefahren?

    Habe ich da als einziger die Erfahrung gemacht dass Erfolglosigkeit nicht der beste Motivator ist?

    Ich gehe davon aus dass auch in den unteren Klassen die erfahreneren Sportler nun mal etwas bessere Ergebnisse liefern können.

    Es spricht ja nichts dagegen dass man ins Training Wettkämpfe einbaut, z.B. auch mit Handicap oder Wettkampfe mit Jugendlichen anderer Vereine. Das wäre aber einen eigenen Thread wert.

    Der Testosteron-Spiegel einer Frau ist um das Zehn- bis Zwanzigfache niedriger als der eines Mannes. Das Hormon ist beteiligt am Aufbau von Muskelgewebe und Muskelmasse. Es lässt die Muskeln von Männern größer und breiter werden. Im Schnitt liegt der Anteil der Muskelmasse am gesamten Körpergewicht bei Männern bei 38 Prozent, der von Frauen bei 31 Prozent. Mehr Muskelmasse bedeutet mehr Kraft.

    Beim Stehendschießen Freihand wurde der benötigte Kraftaufwand durch Druckluft-Antrieb aus der Kartusche und Stative minimiert und bietet den Frauen Chancengleichheit

    Dann aber auch noch Klassen bei den Männern nach Größen, analog zu den Gewichtsklassen bei Kampfsportarten?

    Ich würde sogar soweit gehen, dass ich den Schüler im Erwachsenenbereich bei den RWK's teilnehmen lassen würde.

    Dies würde speziell bei kleinen Vereinen dazu führen, dass der eine Schüler beim Verein bleibt und nicht zum Nachbarverein oder einer anderen Sportart abwandert

    In einer Jugendzeit war es eine Aufgabe mancher Vorstände die jungen Schützen von den Leuten vom Verband fernzuhalten, damit sie wichtige RWK in der Grundklasse bestreiten konnten und nicht wegen Kaderlehrgängen fehlten.

    Wieso sollten Schüler zu anderen Vereinen oder Sportarten abwandern?

    Siehst Du wirklich so viele Talente unter den Anfängern oder wäre es nicht sinnvoll die Anfänger erstmal ordentlich auszubilden?

    Also - ich kann´s dir nur raten. Ein Pulverschein ist schnell gemacht. Es ist halt ein komplett anderes Schießen, weil es eben nicht nur ums Schießen sondern eben auch ums Laden geht. Ich möcht´s nicht mehr missen...

    Einfach mal bei einem Schützen in die "Lehre" gehen und anschauen ob die Disziplin wirklich liegt, auch das reinigen danach. Der Pulverschein ist sicher schnell gemacht nur die Lehrgangstermine sind in manchen Regionen rar. Ein passender Stand sollte natürlich auch vorhanden sein.

    Super, Danke dir für die mehr als ausführliche Erklärung. Bis vor einem halben Jahr wusste ich ja praktisch nichts über das Schiessen. Nun eröffnet sich mir ein ganzes Universum und ich weiss noch immer nichts. Aber interessant ist es allemal und ich freue mich auf neuen Input an dieser technischen Stelle. Vorerst versuche ich meine LuPi FWB P8X zu zähmen, vielleicht später mal irgendetwas im Bereich KK, SpoPi oder einfach etwas Schiessen. merci

    http://www.benchrest-germany.de/

    Da findest Du schon mal einen Überblick, bei weiterem Interesse musst auf US-Seiten zurückgreifen.

    Ja, da geht es ums Auflageschießen,...…...

    vor 'längerer' Zeit bekamen nicht nur ältere Schützen Hilfsmittel oder Erleichterungen genehmigt, sondern alle Schützen mit bescheinigtem Handicap, sofern sie an den regulären Wettbewerben des DSB teilnehmen wollten. Es gab zu der Zeit noch keine Disziplinen und Klassen für Behinderte beim DSB.

    Ich meinte die Ordonnanzgewehrschützen denen man oft den Hocker unbürokratisch zubilligte und später aber die entsprechende KW verweigerte weil dort der Hocker nicht zulassungsfähig war.

    Mancher User der damals schon bei WO war wird sich noch an die Beiträge erinnern.

    Gemäß der Klassifizierungsordnung (S. 5) ist Voraussetzung für ein Hilfsmittel (gem. Ziffer 10 SpO) entweder eine so schwere Behinderung, dass sich daraus min. ein SH1 Status ergibt (der wiederum gem. internationaler Vorschriften auch eine min. 50% GdB voraussetzt). oder das für eine AB-Klassifizierung eine min. 20% GdB vorhanden ist UND dass die Behinderung Auswirkungen auf den Schießsport hat. Letzteres dürfte hier zwar der Fall sein, aber ich vermute mal, dass keine Einstufung des GdB vorhanden ist

    Die 20% sollten möglich sein für 50% kann es kaum reichen, es schadet aber sicher nicht wie schmidtchen oben schrieb mal bei den entsprechenden Leuten anzufragen.

    Und dort finden sich unter Punkt 1.2.2 Angaben zu dem was unter der Schießkleidung zu tragen erlaubt bzw. nicht erlaubt ist. Die gesamte Unterbekleidung darf einfach gemessen nicht dicker als 2,5 mm sein und es darf nur nicht stützende Unter- und/oder Trainingsbekleidung getragen werden. Jede andere Art von Unterbekleidung ist verboten. Eine Orthese zählt demnach nicht zu dem, was unter der Schießbekleidung getragen werden darf.

    Gehen wir mal davon aus dass das auch dem TE bekannt war, sonst hätte er die Frage nicht stellen müssen.

    Der Teil 10 der SpO hilft hier überhaupt nicht weiter. Im Teil 10 geht es ausschließlich um Schützen mit Handicap, die in SH- bzw. AB-Klassen eingeteilt sind und in diesen Klassen an den Start gehen. Bei den entsprechend zu beantragenden Hilfsmitteln geht es nicht um Orthesen sondern um Hocker, Rollstühle, Federböcke, Schlingen usw.

    Schmerzen im Handgelenk werden nicht ausreichen, um eine Klassifizierung nach Teil 10 zu erhalten und ist hier sicherlich auch nicht gewollt.

    Das mag sein, es wäre aber durchaus möglich dass die Beschwerden des TE ein Hilfsmittel erlauben oder ihm von Leuten die etwas von der Sache verstehen Alternativen aufgezeigt werden.

    Vor längerer Zeit ist es mehrfach vorgekommen dass älteren Schützen Hilfsmittel (Hocker) genehmigt wurden und diese sich danach "Bedrfnisse" für Waffen erstritten mit denen sie wegen ihrer Einschränkungen überhaupt nicht schießen könnten. Nichts ist unmöglich, wenn nicht immer verständlich.

    die Präzision habe ich nie in Frage gestellt,.....die ist entweder gegeben oder nicht,.....

    Es geht um die Lautstärke, die Rückschlüsse auf das Abbrandverhalten gibt und die Art der Ladung.

    Lautstärke als Kriterium für Leistung kenne ich aus dem Zweiradforum, beim Wiederladelehrgang war das aber kein Thema.

    Interessant aber das ausgerechnet eine Biathlon Patrone, die sicher nicht für HA Kurzwaffen und auch ganz andere Temperaturen entwickelt wurde schneidet so gut ab.

    Jetzt wäre noch interessant zu erfahren welche Patronen sich besonders angenehm aus der Hand schießen lassen.

    Na dann, ich nehme an no.limits spricht bei „Hohlblock“ von Menschen und dann tituliert er Schützen wie mich so, aber das hält mich nicht davon ab durchaus eine Munition wie die RWS Club,

    So kann man das sehen, andere User würden noch drastischere Begriffe verwenden. Da Du aber grundsätzlich zu verschiedenen Themen wie Du selbst schreibst.

    Ob diese Sorten in einer MG2 zuverlässig laufen ist mir nicht bekannt,

    nicht der Sache dienlichen Beiträgen bereicherst kann man die Aussagen von no.limits durchaus verstehen.

    Macht es die Sache wirklich besser wenn der Hohlblock gegen Troll ausgetauscht wird?

    Der Vergleich der Leistung mit der F 65 bezog sich auf die Zeit etwa 2-3 Jahre nach der Neuanschaffung und nicht den Zeitraum von 40 Jahren

    Früher meinte man tatsächlich dass man sich nicht von heute auf morgen auf eine neue Waffe einstellt und so gute Ergebinsse eben mit einer neuen Waffe gleich noch verbessert.

    Die Frage lautet aber hier: Warum ist der Könner nicht wieder auf die FB 65 zurückgewechselt?

    Ja, es gibt Schützen die hohe Ergebnisse erreicht haben und die dann lange Zeit nicht wiederholen konnten.

    Wie oben schon mal geschrieben: Nicht jeder Schütze wird mit jedem weiter abgegebenen Schuß besser.

    Geronimo

    Könnte man nicht eine eigene Rubrik über glorreiche klassische Waffen eröffnen und Beiträge aus anderen Threads darüber dann dorthin verschieben?

    Hallo ,

    ich mache mir ernsthafte Sorgen über Schmidtchen.

    Er hat sich lange nicht mehr geäussert und uns seine "Tatsachen " aus der Führungsetage des RSBs mitgeteilt.

    Ihm wird doch nichte passiert sein?

    Oder überprüft er immer noch die gemachten Aussagen seiner Führung auf den Wahrheitsgehalt?

    Du brauchst wirklich keine Betroffenheit heucheln schmidtchen hat gestern noch gepostet.

    Zu dem Thema hier weis doch sowieso keiner mehr um was es geht und somit sind doch Beiträge hier nicht mal mehr unterhaltend.

    Zum besseren Verständnis, früher hat unser Kreisschützenmeister als SSV fungiert. Jetzt hat die Abnahme quasi ein "freier SSV" durchgeführt.

    Vermutlich hat der Kreisschützenmeister die Tätigkeit nicht zum Broterwerb betrieben und daher nicht unbedingt kostendeckend kalkuliert.

    Die Kosten für einen Sachverständigen der von seiner Arbeit leben muss und Steuern zahlt dürfte bei einem Stundensatz von rund 120 € inkl. MWSt. liegen, da ist es natürlich von Vorteil wenn er auf seine vorherigen Abnahmen zurückgreifen kann.