Beiträge von JohannesKK
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Diese Sportwaffen waren noch mit Begeisterung gefertigt aus gutem Werkzeugstahl. Siehe hier!
https://www.youtube.com/watch?v=S2jjl0fjB6E
Und die Langlebigkeit der Läufe gibt es heute gar nicht mehr. Früher wurden die Läufe glatt geschossen, heute nach ein paar Tausend Schuss ausgeschossen.Ja früher war alles besser, manchmal sogar die Zukunft.
Ich erinnere mich noch an Diskussionen bei Lehrgängen im Verband als sich mache über die Leute belustigten die damals Munition testeten, meist nur auf Sandsack weil damals die Läufe so gut waren dass es den Firlefanz von heute gar nicht brauchte.
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Was würdet Ihr für Auflage nehmen z.b 1807 oder????
Eher ein etwas aktuelleres Modell.
Auf alle Fälle vorher testen, Auflage ist nun mal eine technische Disziplin die höheren Anspruch an das Gerät stellt. Nur letzte Plätze wird auch bald fad und billiges Gewehr als Ausrede langweilig.
Bei dem Budget würde ich auch andere teilweise deutlich günstigere Anbieter berücksichtigen und viel Zeit mitbringen.
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Das mit dem Herstellerland ist eventuell wirklich ein Argument.
Das sehe ich nicht so, Pardini oder Steyr brauchen sich kaum hinter anderen inländischen Herstellern zu verstecken, dann konnte man aber auch schon von anderen Herstellern/Büchsenmachern/Tunern aus dem Inland lesen dass Angaben zu Lieferzeiten nur als vage Schätzung zu gelten haben.
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Hab mich so zimlich in die neue Walther Q5 SF verkuckt kann wer was dazu sagen?
Alternativ ist die CZ Shadow 2 bzw. ein Clone von Tanfoglio evtl. ne Möglichkeit hier wäre ich auch für
Die Motorradfahrer unter den Schützen hätten es leichter, ein Blick aufs Datenblatt/Abzug reicht da schon.
Einfach mal selbst schießen und dann entscheiden.
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und nach der Ankündigung sich aus Deutschland zurück zu ziehen, gucke ich jetzt mal nach Alternativen.
Die sind aber dann konsequenterweise Walther und H & K.
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Bei manchen Autofahrern würde ich da wünschen dass sie Schützen wären.
Das Problem der Autofahrer ist halt dass die auf der Straße spielen müssen.
Sicher können nicht alle Schützen sein aber viele sind es schon.
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Bei manchen Motorradfahrern würde ich da wünschen dass sie Schützen wären.
Das Problem der Motorradfahrer ist halt dass die auf der Straße spielen müssen.
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Und wenn die Sportordnung es erlaubt, dann muss es ja auch nicht automatisch unsinnig sein, denke ich mal.
Ein "Jurist"!
Was soll nur die Unsitte alles erklären zu müssen besonders dann wenn man selbst die Hintergründe nicht kennt?
Das mag nach der Sportordnung erlaubt sein. Worin aber liegt der Sinn?
Das kann zu anderen Jahreszeiten manche Diskussion ersparen.
Ich erinnere mich noch an einen Passus im Regelwerk dass Wettkämpfe im freien abgehalten werden sollen.
Mag auch sein dass die Regel aus der guten alten Zeit stammt als der Handschuh noch zur Kleidung gehörte oder zum Schutz der Hand getragen wurde. Schütze ist ja traditionsbewusst.
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Zitat
Wir hatten Bedingungen die nicht optimal waren.
Ein echter Schütze eben.
Wir wären froh gewesen wenn wir im Leistungssport die Bedingungen gehabt hätten.
Ein guter Bericht über einen Schützen der zu der Zeit für uns gefühlt weiter weg war als China.
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Auch wenn es ein schützenspezifisches Problem darstellt dürfte hier die Lösung außerhalb unserer Zunft bei einem Augenarzt und Optiker liegen. Auch vergleichbare Symptome können durchaus unterschiedliche Ursachen haben.
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Wenn ich versuche, eine Fabrik ohne betriebswirtschaftliche Kenntnisse zu leiten geht das genauso in die Hose, als wenn ich einen Schießsportverein leiten will und keine Ahnung von Vereinsrecht und Waffenrecht habe. Und wenn ich dann noch alles alleine regeln will und die Mitglieder außen vor lasse, fällt das Kind halt in den Brunnen.☹️
Gut gewollt ist halt noch lange nicht gut gemacht. Aber gerade die Alten meinen leider des Öfteren, mit (ihrer) Vernunft statt mit rechtlichem Wissen argumentieren zu können.
Schmidtchen,
wenn ich einige Statements hier und in den anderen Waffenforen zu dem Thema lese mag der Herr Zaba das Problem vielleicht falsch gesehen haben, genauso wie eine Reihe anderer User hier und in anderen Foren. Wobei allerdings der Zeitungsartikel vermittelt das im Gegensatz zur Forenkompetenz Herr Zaba mittlerweile den Sachverhalt verstanden hat.
Und hier stellt sich schon die Frage, ob diese Zwangmitgliedschaft und jetzt der damit der verbunden automatische Ausschluss aus dem Hessischen Schützenverband rechtlich so haltbar ist - auch gerade in Hinblick auf die waffenrechtliche Situation.
Krude ist, dass der Vorstand wohl recht beratungsresistent ist und sich nun an den Landessportbund wendet - keine Ahnung was ihm das helfen wird.
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Noch ein Versuch:
Und genau hier hat der Herr Vereinsvorsitzende Zaba komplett alles verbuchselt, was es zu verbuchseln gibt.
Mann, was HASSE ich diese selbstgerechten von keiner Ahnung getrübten bierselig am Stammtisch rausgerotzten Weisheiten selbiger Leute.Das muss bei alten Mitgliedern mit teilweise noch frei erworbenen Waffen nicht vollkommen falsch sein.
„Personen, die einem Schießsportverein angehören, der nicht Mitglied in einem anerkannten Schießsportverband ist (nicht organisierte Sportschützen), können ein Bedürfnis nach § 8 nur in Ausnahmefällen geltend machen.“
Für den weiteren Munitionserwerb sollte das schon reichen.
Krude ist, dass der Vorstand wohl recht beratungsresistent ist und sich nun an den Landessportbund wendet - keine Ahnung was ihm das helfen wird.
Wenn Du Ahnung hättest, wüstest Du dass der Austritt aus dem LSB Ursache für den Verbandsausschluß war.
Mein Vorschlag wäre z.B. eine Mitgliedschaft im BDS LV6 - entweder als Einzelmitglied oder, was mir bei dem Verein zu unsicher wäre, über den Verein.
BDMP etc. sind ebenfalls Alternativen.
Ein sicher guter Vorschlag für einen Verein der aus eisernem Sparwillen dahin gekommen ist wo er jetzt steht.
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Und genau hier hat der Herr Vereinsvorsitzende Zaba komplett alles verbuchselt, was es zu verbuchseln gibt.
Mann, was HASSE ich diese selbstgerechten von keiner Ahnung getrübten bierselig am Stammtisch rausgerotzten Weisheiten selbiger Leute. -
Welchen Vorteil hat eine abgeschwenkte Kartusche beim Auflageschießen?
Die vom TE genannten Alternativen sind übrigens noch leichter.
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Von daher versteh ich nicht warum man aus sämtlichen Verbänden austritt.
Die älteren Hobbyschützen sind nur aus dem Landessportbund ausgetreten.
Bei älteren Schützen ist es durchaus möglich dass die Waffen noch frei bzw lange vor der Sachkundeprüfung erworben wurden und dass sie Waffen sammeln gibt der Bericht auch nicht her.
ZitatWir sind zu 80 Prozent alte Leute, die kaum noch aktiv schießen“, so Zaba, der zunehmende Bürokratisierung, Kostendruck und Auflagen beklagt.
ZitatDenn: „Laut Waffengesetz gibt es keine Vorschrift, dass wir einem Verband angehören müssen.“ Durch den Austritt aus dem Verband sei den Vereinsschützen einzig die Möglichkeit genommen, eine neue Vereinswaffe zu beantragen.
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Weltrekord und Manipulationsverdacht
und bei einem zu guten Ergebnis besser die Scheiben nicht einreichen.
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Die Begrenzung der Preise/Preisgelder auf niedrigem, ideelem Limit könnte eine Lösung sein. Wer es da noch versucht zu beschießen, den kann man eh nicht bekehren.
Das man die Regeln interpretieren kann haben wir doch schon bei der Diskussion um das Stammschießen gesehen und da geht es um keinerlei Preise.
Es bleibt nur das Vertrauen und der Glaube daran dass einige nur ohne Beobachtung zu guten Leistungen fähig sind.