Ich weiß gar nicht warum da so ein bramborium gemacht wird. Der DSB hat seine Vorschriften, wie man zum Trainer C kommt. Was ist daran nicht zu verstehen? Jeder Verein sollte sich hüten, Aufsichtspersonen zu stellen die keinerlei Ausbildung haben siehe den Anfang mit Sachkunde. Wenn was passiert was wir nicht hoffen wollen, möchte ich nicht in der Haut des Vorstands stecken.
Beiträge von Kogge
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Hallo zusammen,
ich komme aus dem BSSB und möchte meinen Trainer C Breitensport Kugel machen.
Allerdings sind im BSSB die Kurse oft ausgebucht oder mit langer Wartezeit. Ich habe bereits meinen VÜL, Standaufsicht und Erste Hilfe Kurs.
Hat schon jemand von euch den Trainerschein in einem anderen Verband gemacht und hat ihn zum BSSB übertragen? ich habe leider keine Waffensachkunde, diese wird im BSSB nicht benötigt, aber in anderen Verbänden schon?
Liebe Grüße
Die Waffensachkunde ist Pflicht um darauf aufzubauen, wenn ich richtig informiert bin.
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Blitzmerker, mehr Schweizer
Genau, lieber Blitzmerker als gar nichts merken. Ach erst die Österreicher jetzt die Schweizer?
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Als würde der Österreicher von Deutschen was annehmen, außer dem Geld der Touristen.
Das Mindset scheint schon schützentypisch, daß findet sich ja weniger bei Sportlern, die wissen dass eine derartig negative Einstellung nur runterzieht.
Sag mal, musst Du immer so ironisch sein, was die Österreicher machen, machen wir auch hier geht es um den Schießsport und nicht so dämliche Kommentare.
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Warum fragst Du da mich, habe ich derartiges gefordert?
Du musst richtig lesen, die Frage ist allgemein gestellt. Aber die Frage warum wir keine führende Nation im schießsport sind, weil bei uns kein Zwang herrscht zum Glück. Egal welche Sportart, es ist freiwillig und nicht, dass ist ein Talent der muss.
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Weil es so gut passt:
https://www.sportschau.de/nur-gastgeber-…-games-108.html
Wenigstens da können die Sportler noch halbwegs mithalten.
Da geht es auch nicht um den hochbezahlten geförderten Sport.
Da hast Du Recht, aber möchtest Du oder unsere Kinder, unter diesen Bedingungen Sport treiben? Es liegt dort an dem politischen System wir die Großen sonst haben die doch nichts zu bieten. Egal welche Sportart in unsere Kultur soll Spaß machen und natürlich gefördert werden, aber freiwillig. Irgendwann rächt sich der Zwang, dass war noch nie was gutes.
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Motivation!
Schießen ist und bleibt ein Kopfsport.
Das habe ich nie bestritten, Aber jede Motivation ist förderlich für den Schützen.
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Die Leistungssteigerung geht meist über zwei Wege. Einmal ist es das eigene Gewehr, da geht man unbewusst engagierter an die Sache ran. Meist wird auch mehr trainiert. Das wirkt sich dann positiv aus. Zudem muss das Gewehr nicht nagelneu sein, ein gutes gebrauchtes tut es meist auch.
Diese Erfahrunghaben wir mit einer Jugendlichen gemacht, sie schoß bis vor 2 Monaten mit einem Vereinsgewhr Feinwerkbau 700 Auflage wie Freihand. alles so recht und schlecht. Dann bekam sie die Feinwerk 800 Auflagegewehr geschenkt von einer Tante und schießt inzwischen zwischen 300 und 305 Auflage. Mit dem Vereinsgewehr schießt sie weiterhin Freihand und hat sich auch da gut gesteigert. Man sieht es sind manchmal kleine Dinge mit großer Wirkung.
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Moin, eine passendere Überschrift ist mir nicht eingefallen, ich hoffe, sie wird nicht falsch verstanden. Finde es weiterhin "faszinierend befremdlich", dass es recht wenige Medien (egal ob moderne wie Youtube oder klassische Zeitschriften/ Bücher) zum Thema Luftwaffensport gibt - aber entdecke hier im Forum immer wieder, dass viele vo euch interessante Quelldokumente hochladen - oder durch 30, 40, 50 jährige Sportverbundenheit ganz viel Geschichtswissen haben.
Habe bei den vergangenen Gewittertagen so ziemlich jede Meisterschaft auf Youtube geguckt, die in den letzten Jahren dort eingestellt wurde.Insgesamt fällt auf: Irgendwie scheinen ja Luftwaffen etwas extrem "Deutsches" zu sein.
Walther: Deutsch
Anschütz: Deutsch
Feinwerkbau: Deutsch
Tesro: Deutsch
MEC: Deutsch
Centra: Deutsch
Tec-Hro: Deutsch
Gehmann: Deutsch
Steyr: Österreich (nah dran...)ok: Pardini (Italien), soll ja auch sehr gut sein - habe ich aber bei keinem aktuellen Spitzenschützen gesehen
Anbauteile/ Zubehör: Hier und da erblickt man bei den Spitzenschützen, Männlein wie Weiblein, (Gewehrbereich) offenbar bei Schaftbacken und Gewichten mal was "Selbstgebautes" - aber ansonsten konzentriert sich alles auf diese Anbieter. Selbst die Inder und Chinesen schießen rein-deutsch. (Faszinierend: Stars wie Lihao Sheng sogar in absoluter Serienausstattung, manchmal sogar mit der Auslieferungs-Plastik "Fest-Iris").
Man könnte fast sagen, Ausrüstungstechnisch ist der (Luft?)Schießsport eine absolute deutsche Domäne.Man sollte ja glauben, dass bei einer derart starken Tradition (Schützenvereine: Weltkulturerbe...?) die deutschen Schützen auch überproportional stark in Finals vertreten sind - aber selbst die kleine Schweiz scheint hier die Nase vorne zu haben. Und dass die Chinesen bei der Präsenz und Dominanz noch nicht ihre eigenen Waffen (nach...-)bauen, ist schon fast ein Wunder.
Kann mich jemand (ohne die üblichen Schimpfkanonaden auf Verbände etc., aber gerne Sachinfo) aufklären, wieso das eigentlich so ist? Mangelnde Nachwuchsarbeit scheint es ja nicht zu sein, Schützenvereine gibt es ja unglaublich viele, gerade im ländlichen auch mit ganz starker Jugendarbeit, ernähren wir deutschen uns so schlecht, dass wir zwar die besten Waffen bauen, üben wie die Weltmeister uns dann aber komplett den Rang ablaufen lassen?
Das hat vielerlei Gründe denke ich. Einmal die Förderung, andere Nationen geben wesentlich mehr Geld um ihre Eliten zu fördern. Zum Teil fehlen auch Trainer in den Verbänden da geht es schon los mit der Bezahlung des Trainerscheins, der Trainer A kostet schon. Es gibt Vereine die zahlen den Schein wenn der Schütze/in sich anschließend verpflichtet, dass kann aber nicht jeder Verein. Um es rund zu sagen wir sehen es doch in Deutschland in allen Sportarten ausser das Lieblingskind Fußball es fehlt von oben die Unterstützung.
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Warum überhaupt diese Trennung, braucht kein Mensch?
Wem wundert das, ein Umdenken in der höheren Ebene war schon immer schwer. Da zählt nicht die Leistung, sondern das Geschlecht. Auf eine Art wird geheult das Schützenwesen geht zurück, auf der anderen Seite stehen sie sich selber im Weg.
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Mit dem abseilen kennen wir leider. Viele unsere Jugend sind bis 17-18 voll dabei. danach geht der ernst des leben los und sie verschwinden und kommen mit 30+ wieder zurück in den Verein. Die meisten nehmen dann nicht mehr am Schießsport teil sondern sind nur aktive Mitglieder im Historischen Teil.
Bei uns fehlt leider die Masse die Durch schießt. Es wird immer schwieriger.
Es ist leider so wie Du schreibst, dagegen halten kann man nur durch Werbung und Veranstaltungen. Dazu gehört auch, den Mitgliedern ein gutes Trainingsangebot zu bieten. Wir haben einen guten Jugendtrainerder sich auch sehr bemüht die Kleinen im Lichtpunktschießen zu fördern. Sein Stellvertreter kümmert sich um das Blasrohrschießen. Außerdem, muß man auch mit der Jugend was unternehmen was mit dem Schießen nichts zu tun hat. Im Erwachsenenbereich sind ganz andere Prioritäten gesetzt.
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Es ist schwer, für fast jeden Verein Mitglieder zu bekommen. Wir haben auch vieles gemacht und der Erfolg hielt sich in Grenzen. Dieses Jahr haben wir im Jugend wie Erwachsenenbereich neue Mitglieder dazu bekommen. Wir haben ein großes Geschäft, wo wir Werbung machen können, nicht nur für uns sondern auch für eine soziale Vereinigung. Das haben wir vor ca. 10 Jahren in einen ganz großen Rahmen schon einmal gemacht und Erfolg gehabt. Denn Werbung bringt auch etwas. Manchmal sind verrückte Einfälle die Besten und es stellt sich Erfolg ein. Leider ist es so, dass es mit der Mitgliederzahl rauf und runter geht. Junge Leute seilen sich nach einem gewissen Alter ab aus welchen Gründen auch immer. Manche, kommen zum Teil wieder, wenn sie ihr Leben geordnet haben. Wir sind guter Dinge, dass sich unsere Mitgliederzahl wieder normalisiert, wie es vor einigen jahren war.
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Noch nicht.
Schützen sind Jammerlappen. Das gehört zum sportlichen Selbstbild. Doppelt so stark bei allen Auflageschützen.
Insoweit verstehe ich Deine sarkastische Verwunderung.
Hey, ziehst Du alle über einen Kamm
? Wo steht das geschrieben, dass die Auflageschützen die größeren Jammerlappen sind? Ich habe es schon anders erlebt.

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Ihr seit im ländlichen Raum, alles übersehbar, wir dagegen in einer Stadt mit mehreren Vereinen. Daher bieten wir zum LG/ Lupi und KK noch Lichtpunkt und Blasrohr an. Wenn ihr Geschäftsleute habt, macht doch da mal eine Veranstaltung dort ohne Schießen, wenn es passt, eventuell mit Blasrohr und Glücksrad das es was zu gewinnen gibt. Für die unter 12 jährigen. Wir haben im Moment das Glück mit unter 30 jährigen.
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Wir sind ehrlich gesagt inzwischen ziemlich ratlos wie wir selbst aktiv etwas dafür tun können mehr aktive MItglieder - und vor allem aktive Schützen zu gewinnen.
Ländlicher Raum - Konkurrenz zu Fussball im Herren und Damen Bereich. Ansonsten eigentlich keine anderen Sportangebote vorhanden.Von Ferienspassprogrammen über Einladungen an andere Vereine, Tage der offenen Tür, Spendenaktionen (Grillfest) für den örtlichen Kindergarten - gekoppelt mit der Möglichkeit zum Schnupperschießen, Inserate im Gemeidneblatt, konsequenter Ausbildung von Jugendleitern und konsequenter Verbesserung der Trainingsmöglichkeitenb, Schießhausrenovierung und damit moderniesierung.
Jede Aktion von der wir uns etwas versprochen haben führte zu exakt 0 Zugewinn.
Und dann - plötzlich und aus dem nichts stehen 6 Jugendliche da - die selbst keinerlei Connection zueinander hatten und kommen konsequent ins Training. Sie connecten sich und sind etz trotz drei Jahren Altersdifferenz ein eingeschworener Haufen.Was uns brutal fehlt ist die Alterklasse 30-45 und hier können wir uns auf den Kopf stellen und gewinnen einfach nix...
Wir sind ein reiner LG/LP Verein und es macht auch wenig Sinn neue Disziplinen hinzuzunehmen. In direkter Nachbarschaft gibt es zwei Vereine mit GK Ständen welche mit exakt dem selben Problem kämpfen wie wir. Etablierte Bogenschützen sind auch im direkten Umkreis vorhanden.
Wir (und da mögen wir etwas verbohrt sein) sind eben ein LG/LP Verein und wollen auch kein anderer Verein werden, sondern wenn dann Leute für unsere Disziplinen begeistern. Ebenso geht es uns nicht darum Karteileichen zu gewinnen, davon haben wir genügend. Wir brauchen aktive Vereinsmitglieder - und unter aktiv verstehe ich entweder einen aktiven Sportschützen und/oder ein gesellschaftlich aktives Mitglied.
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Werbung von Mitglieder, es ist schon viel darüber geschrieben worden. Wir haben das Glück über einen Sponsor dort uns zu zeigen und gleichzeitzig Werbung dort für uns und einen Verein der sich sozial einbringt Werbung zu machen. Vor einigen Jahren haben wir das in einem großen Rahmen gemacht und dadurch Mitglieder gewonnen. Dieses Jahr werden wir das in etwas abgespeckter Form noch einmal wiederholen. Da dort viel Publikumsverkehr herrscht, hoffen wir auf neue Mitglieder.
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https://die-glocke.de/kreis-warendor…dd5cff754c50-ds
Sind daß jetzt Verräter an der ehrwürdigen Tradition?
Das sind Menschen die sich mal mit der Tradition des DSB und den Aufbau des Schützenwesens beschäftigen sollen.
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Na wahrscheinlich gar nichts.
Es ist immer wieder das Gleiche, was treiben die so sportlich, wenn ich so was lese, da kommt mir alles hoch. Egal ob ein Verein nur aus Sportschützen besteht, oder es wird beides gemacht, oder Tradition. Es sind nun mal alles Schützen, vom DSB so gewollt. Wenn es einigen Sportschützen nicht paßt, dann sollen sie doch einem Verband beitreten der nur Sportschießen macht. Solange ich hier dabei bin, stelle ich fest das sich einige Sportschützen einbilden sie sind die Crem dela Crem, schämt euch hier soviel Mist zu verzapfen.
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Das sind ewig Gestrige, die die Augen vor der Wahrheit verschließen.
Liebe Grüße von einer Sportschützin mit drei aktiv schießenden Töchtern
Tut das nicht schon weh?
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Wenn ich lese was hier einige von sich geben, tut mir Leid bei denen läuft etwas vorbei oder sie haben den Schuß nicht gehört. Wie schon richtig geschrieben, dass Schützenwesen steht auf drei Säulen. Dieses Thema hatten wir doch vor einigen Jahren schon einmal. Reine Sportschützen Vereine, okay ist doch in Ordnung. Reine Traditions Vereine ebenso. Die Vereine die beides anbieten auch gut. Jetzt frage ich mal, was macht der alternde Sportschütze, wenn er das Sportschießen aus persönlichen Gründen nicht mehr kann? Schmeißt er die Flinte ins Korn ? Gibt er das Schießen auf? Möglich das es einige tun, die es aber nicht tun gehen zum Auflageschießen über , <wenn es der reine Sportschützen Verein genehmigt, denn überspitzt gesagt er ist ja ein Sportschützen Verein> Warum ist der Tradition Schütze kein Schütze? Diese Vereine gehen zu Schützenfesten und halten an ihrer Tradition fest, was ist daran verwerflich? Sie bringen im Auflageschießen ihre Leistung und sind damit zufrieden. Vereine die beides machen geben denen doch die Sicherheit nach dem Sportschießen das Auflageschießen aus zu üben. Man hat doch vor Jahren das Auflageschießen Hoffähig gemacht, damit die Freihandschützen eben in veränderter Form weiter ihren Sport ausüben können. Denn der DSB hat gemerkt, wenn wir nichts anbieten im Auflageschießen sind die Leute weg. Zum Abschluß möchte ich bemerken, ich finde die Schreiberlinge die hier so einen Blödsinn schreiben, sollten mal die Geschichte des Deutschen Schützenwesens studieren bevor sie hier so einen Mist schreiben.