Beiträge von Strindberg

    Was mir nicht gefällt sind die Spitzen die hier verteilt werden, aber fachlich bin ich angetan. Naja, man kann nicht alles haben. Sei's drum...

    Die MG2 -E könnte ja aus einem science fiction Film

    sein und könnte mir optisch schon gefallen. So wie sie von no.limits gepriesen wird, scheint auch technisch alles bestens bestellt zu sein. Der Preis ist auch passabel.

    Einzig die Ersatzteilversorgung stelle ich mir spätestens in ein paar Jahren sehr schwierig vor. Für mein Pistolen gibt es auch Jahrzehnte nachdem sie gebaut wurden immernoch Ersatzteile vom Hersteller. Das mag Glück sein, aber mit Exoten wie der MG2 die ganz einfach nicht so verbreitet ist, wird die Sache in ein paar Jahren wahrscheinlich eher schwieriger als einfacher sein.

    Wem das egal sein (kann), bitteschön. Da ich vergleichsweise ein Gelegenheitsschütze bin, bei dem die Waffen lange halten, aber nach 10 Jahren dann manchmal doch ein entscheidender Defekt an der Waffe auftritt, kaufe ich lieber ein am Markt bereits verbreitetes "Massenprodukt" mit lange gesicherter Ersatzteilversorgung als eine seltene Sportskanone wie die Matchguns. Auserdem habe ich zuviele Hobbys und kaufe günstig sehr gutes gebrauchtes statt neu.

    Wenn's was neues sein sollte, könnte ich mir auch wegen des günstigen Neupreises durchaus vorstellen, eine Matchguns zu kaufen - ich bin halt doch sehr technikverliebt, und da bietet die MG2 doch einiges ;)

    Wieso kauft man eigentlich nicht gleich eine MG2 Rapid Fire? Der Preis von 1700 statt 1300 Euro für das einfache Modell?

    Gute Darstellung, weshalb es wohl auch in Zukunft schwierig sein wird, Waffen zum Probeschießen bekommen zu können.

    Nicht verstanden habe ich jedoch die Ausführung zum analytischen Denken und weshalb man, wenn man dies tut, die Waffenmodelle der nationalen und internationalen Spitzenschützen kaufen sollte?

    Was kann den z.B. eine Pardini so viel besser als die von Dir erwähnten SSP und AW93, ausser dass die Pardini schlicht erheblich teurer ist?

    Klar, Ladehemmungen kann die Pardini auch, aber das ist kein Kaufanreiz ;)

    Ist die Pardini so besonders interessant wegen der Wechselsysteme?

    Ich denke, darauf können die meisten Leute verzichten und kaufen sich lieber ein günstigeres Modell, dem Ladehemmungen nahezu unbekannt sind, und das, egal welche KK-Muni sie in die Waffe stopfen.

    Entsprechende Händler kenne ich auch nicht.

    Meine Idealvorstellung wäre ja auch, wenn man Waffen vor dem Kauf einem Vergleichsschießen unterziehen könnte.

    Eventuell gibt es ja einen Händler mit Schießstand, an den man gebraucht gekaufte Waffen schicken lassen kann, diese Waffen werden dann temporär ins Waffenhandelsbuch übernommen, Du schießt die Waffen probe und danach werden die Dinger wieder verkauft.

    Zugegeben ein sehr aufwendiges Prozedere, aber bevor man jedesmal einen neuen Waffenerwerbsschein holt nur um das Ding dann einmal zum Probeschießen auszuführen dann doch die bessere Variante.

    Perfekt wäre ja, wenn man mit ein paar Forenmitgliedern ein Probeschießen vereinbaren könnte, das dürfte aber noch schwieriger zu koordinieren sein als die Händlerlösung.

    Hallo, kann mir jemand einen günstigen Händler für die AP 20 Pro nennen?

    Den niedrigsten Preis habe ich mit knapp 770 Euro im Internet bei Frankonia gefunden.

    http://m.frankonia.de/Match+-+Luftpi…elnummer=180982

    Bieten die Schützenverbände da noch etwas anderes? Immerhin wird die Waffe vom DSB empfohlen.

    Gibt es eventuell erhebliche Nachlässe, wenn man gleich 3 Waffen dieses Modells erwerben möchte? Oder gibt es Angebote die zwar ein paar Euro drüber liegen, aber dann noch eine zusätzliche Kartusche einschließen?

    Freue mich auf Eure Tips.

    Habe es mir nochmals angesehen.

    In dem Beitrag wird stark unterschwellig gearbeitet.

    Ah, "IPSC ist familiär?" Und dann wird wieder straff geschossen.

    Wenn ich mir die Moderation außerhalb des Beitrags und demgegenüber den Beitrag ansehe, kann man fast das Gefühl bekommen, der BR hat sich Material und insbesondere die Moderation im Beitrag vom WDR eingekauft und dann durchaus interessant außerhalb des Beitrags nochmal etwas anders beleuchtet.

    Nur den Beitrag zu sehen ist verzichtbar.

    Man sollte sich die ganze Sendung aufrufen um auch die Moderation drumherum zu sehen.

    schnipp -

    Sind das jetzt gleich Lügen, nur weil sie nicht in Dein Weltbild passen?

    Karl

    -schnapp

    Äh, wie bitte? Wie passt Deine Frage zu meiner von Dir zitierten Aussage?

    Ich nehme an Du stellst auf meine Antwort zum gleichen Beitrag unter Mal wieder ein Aufreger! ab. Da fand ich den Begriff Lügenpresse und dann im weiteren GEZ-Parasiten absolut deplaziert.


    Aber um Deine Antwort genau zu nehmen, fragst Du mich ja ob ich die Denkanstöße als Lügen abtue. Nö, sind wahrscheinlich keine Lügen.

    Ich habe nur gerade den Verdacht, da habe ich gerade ohne es zu beabsichtigen, Deinen Beissreflex geweckt.

    Der Bericht stellt Bilder des IPSC neben Szenen aus Egoshootern und spielt kurze Sequenzen von IPSC Wettkämfen ein und fragt, an was das
    erinnert.Die vorgestellten traditionellen Schützen, die sich diese Szenen auf Tablets ansehen, lehnen das Tun der IPSC-Schützen ab und sagen, IPSC erinnert an Häuserkampf und Kriegsspiele und es würde sich mehr um Munitionsvernichtung handeln.

    In meinem Verein ist es gerade bei den älteren in Bezug auf IPSC auch so.

    Zumindest das Großkaliberschießen wird aber nicht mehr ganz so kritisch gesehen, nachdem man gemerkt hat, dass die Sache doch ziemlich anspruchsvoll ist.

    Hat die Redaktion von "Quer" aber nun tatsächlich nur die Kritik der Traditionsschützen am IPSC mit der steigenden Anzahl an Neuschützen als Anlass gehabt, das Thema zu beleuchten? Ich denke es geht darum zu zeigen, dass IPSC nicht nur von Nicht-Schützen kritisch betrachtet wird. Dem werden noch Aussagen von Oliver Huber von der GRA gegenübergestellt.

    Im Ergebnis bleibt für die Redaktion, dass es sich so oder so (ob IPSC oder statisches Schießen) bei den verwendeten Waffen um Waffen handelt. Punkt.

    Bemerkenswert sind die abschließenden Worte des Moderators, nachdem er den Zuschauern eine kurze Statistik gezeigt hat, dass die Anzahl der Waffen in den USA in den vergangenen Jahren stark zugenommen hat, und gleichzeitig die Zahl der Morde kontinuierlich abnimmt: "Informationen die nicht ins Weltbild passen haben es schwer."

    Insgesamt meiner Meinung nach ein paar interessante Denkanstöße.

    Willkommen im Forum!


    Zur HW45 kann ich nichts sagen, aber eine Luftpistole hilft nicht in Bezug auf einen zu erwartenden Rückstoß, auch wenn es eine Federdruckwaffe ist.


    Um das Zielen und weitere Bewegungsabläufe, den für Dich passenden Stand/Körperhaltung etc. herauszufinden ist aber auch eine Luftpistole gut geeignet.


    Und das tolle an Matchluftpistolen: die schießen tatsächlich dort hin wo man bei der Schussauslösung hingezielt hat - das übt das Treffen sehr, wenn man Scheibenbild und Trefferbild zusammenbringen kann - wenn Du bei Luftpistole bleibst, kommt der Appetit spätestens beim Essen :)


    Zu Deinen Fragen:


    1. als Sportschütze hast Du ein bei mehrschüssigen Kurzwaffen ein Grundkontingent von zwei Waffen frei. Für diese beiden Waffen in unterschiedlichen Kalibern müssen keine Wettkämpfe nachgewiesen werden. Ein Jahr regelmäßiges Training mit erlaubnispflichtigen (Kurz-)Waffen reicht aus.


    Mit Details, in welcher Reihenfolge man sich welche Waffe kauft (z.B. KK-Sportpistole vor kalibergleichem KK-Wechselsystem etc.), kann man sich in dem ersten Trainingsjahr asgiebig beschäftigen. Da kocht dann auch jeder DSB-Landesverband seine eigene Suppe. In manchem Landesverband bekommt man beispielsweise eine kalibergleiche Ersatzwaffe nur als Olympiateilnehmer genehmigt, dagegen hat ein anderer Landesverband dieses Problem nicht und genehmigt eine kalibergleiche Waffe bereits bei der Teilnahme an Wettkämpfen auf regionaler Ebene.


    2. Es kann gut sein, dass sich Dein Verein nur an Luft- und KK-Sportpistolen-Wettkämpfen beteiligt. Schießen kannst Du aber eventuell auch anderes. Mancher Verein hat eine neue Disziplin auch erst durch Neulinge für sich gefunden, die auch die lang gedienten Schützen für Ordonnanzpistole, Schwarzpulverdisziplinen oder anderes begeistern konnten.


    Rechtlich ergeben sich die Beschränkungen für die Schießstände Deines Vereins ersteinmal nur durch die Genehmigung/en für die Schießstände, also welche Kaliber und Joule/Energie sind bei Euch maximal zulässig. Da weiss der Vorstand bescheid bzw. die Angaben müssen klar erkennbar an den Schießbahnen aushängen.


    Darüber hinaus liegt es dann im Ermessen des Vereins, was er gestattet. Es kann z.B. sein, dass die Bahnen zwar bis zu 1500 Joule zugelassen sind und man dort .357 Magnum schießen könnte, aber eventuell hat der Verein Angst, dass die teuren Messrahmen für die elektronische Treffererfassung durch Vollmantelgeschosse zerstört werden könnte und lässt daher für ungeübte Schützen nur KK-Waffen zu usw.


    3. Du wirst mit Deinem Verein nur glücklich, wenn Du dort in absehbarer Zeit schießen darfst wovon Du schwärmst. Wenn nicht, suche Dir lieber einen anderen Verein. Das muss kein böser Wille sein, sondern eventuell sind die Interessen einfach nicht vereinbar, weil du z.B. Freizeitschütze bist und Entspannung beim Scheienlochen findest, während Dein Verein unbedingt einen neuen Wettkampfschützen für die Rundenwettkämpfe aufbauen will und Dir Intensivtraining mit der Luftpistole angedeihen lassen will. Was den einen erfreuen würde ist dann für Dich der Graus - oder auch nicht :)


    Um ein Gespräch und gleich am Anfang die Karten auf den Tisch zu legen kommst Du also meiner Meinung nach nicht herum. Und eventuell ergibt sich ja, dass Dich dann ein paar Schützen unter ihre Fitiche nehmen und mit Dir regelmäßig Großkaliberevolver trainieren.


    Es gilt übrigens auch zu beachten. Ohne Feuerwaffentraining keine eigene Feuerwaffe, selbst wenn Du Landesmeister mit der Luftpistole wirst, interessiert sowas die Waffenbehörde nur selten bei der Zuteilung einer WBK.


    4. Wenn Waffen in Großkalibern in Deinem Verein vorhanden sind, trau Dich und frage danach.


    Die Frage, ich würde gerne Großkaliberrevolver schießen, ist absolut normal!


    Sollten dem keine rechtlichen Hindernisse entgegenstehen (erst ab 18 Jahren ist der Umgang mit GK-Waffen erlaubt) kenne ich es so, dass die meisten Schützen gerne ihre Waffe anbieten. Man teilt ja eine gemeinsame Begeisterung :)


    Du kannst ja, wenn es mehr als 5 Schuss werden, sagen, dass Du Dich gerne an den Munitionskosten beteiligen würdest, und wem (falls nicht sowieso klar) Du etwas dafür geben darfst.


    .357 Magnum kostet meines Wissens ca. 15-20 Euro pro 50 Schuss. Da die Portokosten bei Bestellung übers Internet stark gestiegen sind, kann es sein, dass die Schützenkameraden auch das Porto draufrechnen. Dann kann es auch etwas mehr pro Schachtel sein.


    5. Für jede mehrschüssige Kurzwaffe muss man in Deutschland ein eigenes Bedürfnis nachweisen, man kann sich aber auch mehrere Bedürfnisse auf einen Schwung bestätigen lassen. Also die .22lfB Sportpistole zusammen mit dem .357er Revolver und wenn es Dir gefällt beim BSSB noch ein halbautomatisches KK-Gewehr dazu, da das deren Liste B (https://www.bssb.de/bssb/sport/Regelheft/Regelheft_BSSB.pdf) anbietet.


    Ergänzend dann gleich noch die gelbe WBK für Gewehre/Repetierer, Vorderladerrevolver und andere interessante Dinge. Einzige Einschränkung ist dann am Anfang nur das Erwerbsstreckungsgebot, was nur 2 bedürfnispflichtige Waffen pro Halbjahr gestattet.


    Ob der Verein an übergeordneten Meisterschaftenn teilnimmt ist übrigens egal - Du kannst auch als Einzelschütze an Wettbewerben wie z.B.Kreismeisterschaften teilnehmen.


    6. Selbstverständlich kannst Du auch außerhalb des Vereins an Meisterschaften teilnehmen. Für ein erweitertes Bedürfnis (3 Kurzwaffe etc.) muss es aber eine Meisterschaft/Wettbewerb in Deinem Verband sein.


    7. Wenn die Chemie stimmt, könnte ein anderer Verein auch interessant sein, aber dort bist Du ganz besonders darauf angewiesen, dass Du Unterstützung erfährst, indem Du mitgenommen wirst und Du auch eine Waffe geliehen bekommst. Da sind Absprachen für Standbesuche enorm wichtig und Du und diese Schützen müssen sehr zuverlässig sein, damit es mit dem gemeinsamen Training klappt. Wenn für Dich extra eine Waffe und Munition mitschleppen und Du bist nicht da, oder Deine Fahrgemeinschaft lässt Dich oft hängen, ist der Frust schnell sehr groß.


    Bei dem anderen Verein, wen er interessant erscheint, frag nach ein, zwei, drei Probetrainings, schau ob die Leute passen, für welche Disziplinen sie sich interessieren, scheue Dich nicht nach den Kosten zu fragen (Vereinsbeitrag, Sonderumlagen, zusätzliche Standgebühren, Arbeitsstunden, Verbandsbeiträge, geplante Um- und Ausbaumaßnahmen etc.) usw.


    Viel Erfolg!

    Seltsame Logik die die Grünen haben.

    Leute (wieso eigentlich plötzlich nur "Reichsbürger" und nicht "Reichsbürger*innen"?) die einen fantasy Führerschein toll finden, sich über Staatsrecht Gedanken machen, ihre Behörden mit Fragen nerven und von GmbHs sprechen sind ein Feindbild und müssen entwaffnet werden, weil ein paar andere Leute, die sich ebenso selbst als Reichsbürger betrachten, total durchgeknallt sind und Menschen erschießen?

    Dann müssten doch alle Grünen vom Verfassungsschutz überwacht und vom Staat reglementiert werden, weil ein paar Leute, die sich als Grüne sehen, nicht davor zurückschrecken andere Menschen (Polizisten, AfDler, "Rassisten" usw.) aus politischer Motivation vorsätzlich mit Waffen anzugreifen oder auf einen Überwachungsstaat hinarbeiten (Regelabfrage).

    Ja, genau, das wäre unangemessen.

    Ich wünsche mir Augenmaß. Genau deswegen schmeisse ich nicht alle Grünen mit Extremisten in einen Topf, auch wenn einige, insbesondere führende Leute der Grünen Extremisten sind und in diesem Sinn Propaganda betreiben.

    Mein 40 Schuss Ergebnis mit der Luftpistole im März 2017 sind

    351 Ringe

    Insbesondere bei den ersten Zehn Schüssen waren einige mit systematischen Abzugsfehlern dabei (mangelnde Konzentration/abgelenkt) - immer schön gleichmäßig gerade zur Handwurzel hin abziehen hilft mir diesen Fehler zu minimieren, und die Schüsse landen nicht mehr unten links.

    Die beiden Ausreisser waren "rauspressen" geschuldet und mindestens zwei der letzten Achten hätten bei gleichbleibender Konzentration besser werden können.

    Das Forums-Stammschießen ist eine schöne Idee, und ich würde auch gerne daran teilnehmen - also melde ich mich hiermit einfach mal für Luftpistole, DSB-Disziplin 2.10 an

    Nachmeldung Ergebnis für Januar:

    86+88+88+90 = 352

    Ergebnis für Februar:

    88+90+93+83 = 354

    Nun, ich sehe beim Wegfall der olympischen Schießsportdisziplinen den weltweiten Schießsport nicht bedroht. Von daher liegst du mit deiner Einschätzung falsch.

    Das stimmt, der weltweite Schießsport als Leistungssport ist nicht bedroht, aber zumindest in Deutschland der Breitensport mit Feuerwaffen.

    Hintergrund meiner Annahme ist, dass in den Plänen von Waffengegnern zum Schießsport nur für olympische Schießsportarten Ausnahmen von Verboten vorgesehen sind. Das findet ja bereits aktuell seinen Ausdruck darin, dass Jugendliche ab 14 in Deutschland Kleinkaliber und Flinte, aber um mal bei den ISSF Disziplinen zu bleiben, nicht mit größeren Kugelkalibern wie z.B. auf 300m Gewehr schießen dürfen.

    Wenn der ISSF nun einstimmig (!) drei Feuerwaffendisziplinen aufgibt und stattdessen drei Druckluftdisziplinen vorschlägt, ist das durchaus als Nachteil für den Schießsport zu werten. Angefangen hat es mit der Aufgabe der Großkaliberdisziplinen bzw. der Umstellung auf Kleinkaliber. Weiter geht es mit der Aufgabe der Feuerwaffendisziplinen. Und im Modernen Fünfkampf wird bereits mit Laser- statt mit Luftpistolen oder den früher üblichen KK- bzw. Großkaliberwaffen geschossen.

    Nebenbei frage ich mich, warum, wenn statisches Schießen für Zuschauer so langweilig ist, nicht mehr Wettbewerbe wie Biathlon, Schnellfeuerpistole, Tontaubenschießen oder Sportpistole aufgenommen werden?

    Fallscheibenschießen ist ja total verpönt und wird nur von schießwütigen Proleten in den nicht ISSF-Verbänden geschossen. Warum aber gerade diese Verbände im Gegensatz zum z.B. DSB steigende Mitgliederzahlen vorweisen können, scheint sich dem DSB noch nicht erschlossen zu haben.

    Oder IPSC? Da leuchten bei den meisten Zuschauern doch die Augen auf. Da geht richtig was ab. Aber nein, kein Sport, paramilitärisch. Pfui bäh. Da wird zu wenig meditiert. Ja klar, aber Biathlon ist ok. Eine solche Sicht kommt nicht nur mir seltsam vor.

    Ich nehme an, Biathlon wäre bereits abgeschafft, wenn es nicht solch hohe Einschaltquoten hätte. Seltsam aber, dass bei den Sommerspielen, und um die geht es ja hier, noch kein Sommerbiathlon eingeführt wurde. Das hätte sich auch gute Quoten. Aber da gibt es ja schon modernen Fünfkampf, der mit Laser geschossen wird.

    Ich denke, IPSC wäre im Gegensatz zu weiteren Druckluftdisziplinen eine echte Abwechslung.

    Dass IPSC durch die deutschen Steuerbehörden als nicht förderungswürdig eingestuft wird, hat in meinen Augen nichts mit dem unterstellten kommerziellen Charakter zu tun. Olympia ist da weitaus kommerzieller, aber deren Vertreter haben auch mehr Geld für Lobbyarbeit zur Verfügung und bei OIympia erfolgreiche Staaten besitzen hohes internationales Renomee.

    Aber zumindest beim ÖSB kann man IPSC sogar in einem ISSF Verband schießen. PPC 1500 gibt es dort auch. Das lässt hoffen.

    Statische Druckluftdisziplinen finde ich klasse, aber noch mehr davon würde doch genau für die Zuschauer, die nicht vom Fach sind, keine echte Abwechslung bieten. Ob da nur Männer oder Frauen oder gemischte Mannschaften stehen ist dem gemeinen Zuschauer ziemlich egal.

    Schade jedenfalls um Freie Pistole. Ich hatte gehofft, dass da Frauen gleichberechtigt antreten können - nun wird der Wettbewerb stattdessen abgeschafft. Beim DSB sollte man nun aber endlich mal überlegen, wie in einigen Landesverbänden auch Frauen zur Deutschen Meisterschaft zuzulassen. Die Landesverbände des DSB machen es doch erfolgreich vor. Die Wertung getrennt nach Geschlechtern ist dabei gar nicht erforderlich und wie ich finde sogar überholt.

    Für meine Hämmerli 150 mit Originalgriff habe ich auf dem Flohmarkt einen Flötentasche von Gard Bag erstanden.

    Neu gibt es die hier https://www.thomann.de/de/gard_162_ms…_querfloete.htm

    In der Breite passt das perfekt, in der Höhe auch, wenn man die aufgesetzte, kleinere Fronttasche nicht vollstopft.

    Ein Vorhängeschloss kann man an den Reisßverschluss, der eine Öse besitzt, nicht anbringen. Da müsste man sich ein Gegenstück an die Tasche nähen oder man packt die Tasche so wie ich in einen Rucksack, in den ich dann noch Gehörschutz, Muni, Spektiv etc. dazupacke.

    Musikinstrumentenkoffer bieten jedenfalls viel Platz, sind gut gepolstert und durchdacht/lassen sich auch zu Fuß gut transportieren.

    Interessant sind auch Stativtaschen, die es in unterschiedlichsten Größen gibt - das geht so weit, dass man sogar sein Ordonnanzgewehr verstauen kann.

    Die Frage war doch ersteinmal wieso beim Spannen Luft durch den Lauf entweicht und nicht wie die Luft in den Kompressionsraum hineinkommt.

    Ich erinnere mich dass nach Bastelarbeiten an meiner LP100 auch so ein Verhalten auftrat. Die Schraube mit der die Luftmenge gesteuert wird war nicht korrekt eingestellt. In welche Richtung ich die von hinten durch den Griffrücken verstellbare Schraube gedreht habe weiss ich nicht mehr. Es musste aber nicht viel gedreht werden.

    Überflüssig ist eine solche Sammlung von Informationen sicher nicht. Auch würde man Hinweise auf Sachverständige in Verbänden finden, die sich dem Thema mehr oder weniger zutreffend angenommen haben.

    Gerade Anfänger oder Sportleiter könnten hier dann z.B. Informationen zu verschiedenen (Landes-) Schützenverbänden finden, direkt miteinander vergleichen und vielleicht ihre Vereinsvorstände und auch Verbandsdelegierten darauf ansprechen.

    Wenn sich dann ersteinmal der eigene Verein, Kreis oder Verband mit dem Thema beschäftigt hat, kann man leichter seinem Hobby nachgehen und muß nicht noch jedesmal erkären, dass alles seine Richtigkeit hat und z.B. um die Teilnahme am Training ringen.