Niemand hat eine Handruhe wie ein Schraubstock, und kein Zufallsverlauf egalisiert die Balistik.
Ist mir doch alles bewußt.
Was ich ausdrücken wollte: Unterschiedliche Disziplinen sind einfach nicht miteinander vergleichbar und manchmal, aber nur manchmal ist das Ergebnis paradox.
Im Mittel wird jemand, der sein top Sportgerät plus seine auf sein Sportgerät optimierte Munition unter möglichst effektivem ausschluss des menschlichen Faktors in den Wettkampf schickt. einen kleineren Streukreis haben als der, der mit mehr Unwägbarkeiten seines menschlichen Körpers zu kämpfen hat. Genau darum haben m.M.n. die Benchrester einen Vorsprung vor Normalschützen, was das System Munition+Waffe betrifft.
Omega und Karl brachten (von mir nicht überprüfte) Thesen, dass Auflageschützen z.T. bessere Ergebnisse bringen würden als Benchrester. Darum brachte ich als Beispiel (oder Gegenbeispiel?) den nachweislichen Beitrag von Markus B - ein Ereignis, das wohl kaum wiederholt werden kann.
Muss man denn alles wie Kaugummi zerkauen?