Beiträge von Carcano

    Ablauf, Rahmenprogramm? – Fehlanzeige. Dafür wird dem Interessierten, möglichen Besucher schon die Problemhaftigkeit des Schießsports angedeutet.

    http://www.esv-sportschuetzen.de/ueber-uns/erfolge/

    M. E. wäre es für den Verein/die Abteilung der Sportschützen besser, sich selber erst in die Lage zu versetzen, Öffentlichkeitsarbeit (Ziele, Werkzeuge, Maßnahmen usw.) strukturiert zu betreiben. ÖA schüttelt man nicht einfach so aus dem Ärmel. Neben einem Seminarbesuch wäre auch die Überarbeitung der „drögen“ und unvollständigen HP-Seiten (Impressum, Antrag auf Mitgliedschaft in der Sportschützenabteilung) empfehlenswert. Wie gesagt, nur meine Meinung.


    Hallo WIlheln, das von mir herausgegriffene negative Beispiel
    Wie man's NICHT macht: Tag der offenen Tür
    der Schießsportabteilung des ESV Weil (imerhin einer der Hochleisungssportvereine im ganzen Landesverband) zeigte sehr instruktiv, wie man es nicht macht, und zwar in jeder Hinsicht. Aus solch krasser Zielverfehlung lässt sich besonders anschaulich lernen.

    Wie man es hingegen gut macht, oder präziser gesagt, wie man es machen kann mit der Öffentlichkeitsarbeit, zeigt exemplarisch der SV Heilsbronn in Franken. Hier: ein und derselbe Inhalt ("Franzi's First Trip to the Range") wurde gut mehrfach verwertet sowohl auf der Facebookseite
    https://www.facebook.com/SG1856Hbr
    als auch auf der Vereinswebsite:
    http://sg-heilsbronn.de/veranstaltunge…p-to-the-range/

    Die Idee und Umsetzung dürften wohl von der Pistolenschießleiterin Annette Hanna stammen - großes Lob dafür ! Kein großer aufwand, trotzdem hervorragend gelungen. Übrigens reflektiert ihr Artikel und reflektieren Franzis Empfindungen auch ganz genau unsere eigenen Erfahrungen. Und daraus können auch andere lernen.

    Carcano


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    2. Die Firma Krüger wusste selbst nicht, dass sie sie herstellen, als ich dort anrief. Danke für die Findigkeit !

    Der Hintergrund der Ausbildungsstruktur ist sehr komplex und für viele verwirrend, schon sprachlich. Er kann auch recht theoretisch erscheinen.

    Gestern zum Beispiel sprach ich mit einem A-Trainer (Pistole), dem weder bewusst war, dass die Ausbildungsrichtlinien und die (nominellen !) Inhalte für den "Schießsportleiter" - der ja eine Basisqualifikation im ganzen Deutschen Schützenbund darstellt - im Jahre 2012 geändert wurden (auf dem Papier, ich bezweifle ja, dass sich die Ausbildung seither schon wirklich geändert hat), noch dass er das Gefüge von DOSB-Rahmenrichtlinie und DSB-Qualifizierungsplan kannte. Das muss dem guten Mann niemand vorwerfen. Wie gut oder wie mäßig seine Trainerarbeit mit seinen Schützlingen ist, hängt sicher nicht von der Kenntnis dieser Hintergründe ab. Dennoch zeigt es, wie weit weg von den Bedürfnissen der Basis das DSB-Ausbildungskonzept ist. Als Konzept.

    Der Hauptgrund für die Verwerfungen ist, dass die geltende übergeordnete DOSB-Struktur ja erst nachträglich und spät geschaffen wurde, als alle Fachsportarten schon lange ihre je nach den eigenen Historien gewachsene und tlw. auch nach den spezifischen Bedürfnissen der jeweiligen Fachsportarten entwickelten Ausbildungsstrukturen hatten. Dadurch gab es natürlich große Qualitätsunterschiede in den Ausbildungen. Das aber wollten die das Geld gebenden Behörden und Politiker nicht mehr dulden. Wer zahlt, schafft an.

    Und wie üblich bei Deutschland, übetrieb man dann natürlich gewaltig, Statt einiger tatsächlicher Rahmenrichtlinien, die eine gewisse grobe Anpassung bewirkt hätte, tobten sich Möchtegernpädagogen ungehindert aus und wandten endlich einmal alles alles an - vor allem in Punkto Jargon - was sie an den PHs oder an der Uni theoretich gelernt hatten.
    Da die Schöpfung von Inhalt schwer ist, das Nachäffen von Jargon aber leicht, spiegelte sich das dann auch schnell auf die Ebene der einzelnen Fachsportarten herunter.
    Man verbinde das mit deutscher Obrigkeitshörigkeit und mit der habituellen Unfähigkeit, ach was sage ich, der bräsigen Unwilligkeit von Nichtjuristen, souverän festzustellen, welche Vorgaben genau beachtet werden müssen, und welche bloß Anregungen oder abweichungsoffene Richtungsweisungen sind - für uns ein triviales Alltagsgeschäft -, und man bekommt ein so hypertrophiertes und so misslungenes Konzept wie den DSB-Qualifizierungsplan 2009.

    Die bereits existenten Ausbildungen wurden nicht etwa geändert oder von Grund auf reformiert, sondern sie wurden gewaltsam in das DOSB-Konzept hineingepresst (nicht etwa: "integriert"), mit viel Etikettenschwindelei. Der sogenannte "Schießsportleiter" hatte ja ganz andere Ziele und Ausrichtungen. Da man aber sonst nichts DSB-Einheitliches hatte, wurde er gewaltsam als "Basisqualifikation" deklariert (was er nicht ist) und in den C-Trainer hineingepresst (wo er nicht hingehört),

    Ein solcher Ausbildungsplan müsste aber vor allem eines sein: praxisgerecht und praxisnah. Für Theorie um der Theorie willen gibt's die Uni oder die PH.

    * * *

    So, nun noch einmal zur Überscht und zum Memorieren die vorgenannten Ebenen:

    1. Rahmenrichtlinien des DOSB (Deutschen Olympischen Sportbundes).
    vom 10.12.2005 und seither weder verändert noch fortgeschrieben:

    http://www.dosb.de/fileadmin/fm-d…stag_101205.pdf

    2. Qualifizierungsplan des DSB (Deutschen Schützenbundes), als fachsportartliche Umsetzung von 1:
    aus dem Jare 2009 und seither ergänzt und geändert, zuletzt im November 2012,

    Darin sind auch nur - und das führt viele unkundige Leser in die Irre - zwei der sogenannten "Vorstufenqualifikationen" erwähnt, weil die anderen und weiteren eben allein Sache der Landesverbände snd. Normhierarchisch werden auch die beiden benannten von den LVs organisiert und abgenommen, der DSB hat hierfür aber Inhaltsvorgaben als Richtlinien geschaffen.
    Warum dieser scheinbare Systembruch? Ganz einfach: Weil diese beiden (Schieß- und Standaufsicht, Waffensachkunde) eigentlich überhaupt keine Vorstufenqualifikationen sind (!!!), in Sinne der DOSB-Rahmenrichtlinien (fort auf S. 22-24). Sondern reine bundesrechtlich-waffengesetzliche Anforderungen, die man gequält im Nachhinein in das sportliche Ausbildungskonzept des DSB hineingequetscht hat, wohin sie indessen überhaupt nicht gehören.
    http://www.dsb.de/media/PDF/Bild…August-2009.pdf

    3. Ausbildungsstrukturen und Konzepte der Landesverbände, welche die Vorgabe von 2 reflektieren sollen, und noch eigenes dazufügen können und sollen (!), zum Beispiel:

    Baden (Süd): http://www.sbsv.de/assets/pdf-fil…ungsordnung.pdf
    Württemberg und Baden (Nord): http://www.wsv1850.de/cms/docs/doc8461.jpg
    Niedersachsen NSSV: http://nssv.de/ausbildung/ima…ndg_0902.12.pdf
    Niedersachsen NWDSB: http://www.nwdsb.de/wp-content/upl…linie-15-04.pdf

    Carcano

    Man wirft doch nicht die Arbeit von Jahren über den Haufen nur weil sich der DSB mal wieder ein neues Konzept ausdenkt.

    Nein. Man musste sich anpassen und ändern, weil der DOSB im JAhre 2005 für alle Sportarten verbindliche Rahmenrichtlinien erlassen hatte. Wie weit man sich anpassen muss - nun, das ist eine ganz andere Frage.
    M.E. ist der DSB als Fachsportverband (und präzise gesagt: Beate Dreilich) einerseits weit übers Ziel hinausgeschossen, und hat andererseits bei der Transformation eher kläglich versagt.

    Carcano

    Ich hab das gerade mal mit der Ausbildungsstruktur des Deutschen Schützenbundes abgeglichen: Schießleiter ist die Schieß- und Standaufsicht und Vereinsübungsleiter der Schießsportleiter. (...) Der Vereinsübungsleiter ist, wie der Name ja bereits sagt, der Vereinstrainer mit Qualifizierung zur Obhut von Kindern und Jugendlichen.

    Es ist sehr sinnvoll, wenn der VÜL, Trainer-D oder Vereinstrainer (wie immer man ihn auch nennen will) in einem Land zugleich auch die Berechtigung einer JuBaLi mit umfasst. Ist aber nicht zwingend so, und schon gar nicht vorgegeben konzeptionell.

    Und es handelt sich dabei gemäß dem DSB- und DOSB-System um eine sogenannte Vorstufenqualifikation. Mit der andersartigen Basisqualifikation des "Schießsportleiters-DSB" hat sie wenig zu tun.
    Zugegeben, es ist eine verwirrende Terminologie. Ich musste sie heute mittag auch erst wieder nachlesen.

    Carcano

    Das Trainerseminar macht aus der Not eine Tugend. Klingt ein bißchen nach: Ich habe nicht genügend interessante Fortbildungsangebote und möchte auch nicht, dass die TN soweit fahren müssen.Ich finde es aber trotzdem gut. Bei uns gibt es für C-Trainer jedes Jahr immer nur die ewig gleichen Fortbildungen.

    Da ist ein offener Gedankenaustausch zwischen Verein, Landeskader, Kreis-/Bezirkstrainer auf jeden Fall ein sehr guter Ansatz.


    Ich kann Dir ohne weiteres interessante Fortbildungsmodule stricken, die Interesse finden und den Teilnehmenden auch wirklich etwas bringen. Kostet mich 15 bis 60 Minuten Zeit im Entwurf, und dann noch einige Pinselei für Feintuning.
    Die Frage ist aber doch vielmehr, ob überhaupt Interesse besteht.
    - Nein, nicht an der TEILNAHME an solchen Fortbildungen, dieses Interesse besteht (auch unter nicht-Trainern, wobei letztere bei den Anmeldungen natürlich den Vorrang hätten).
    - Nein, ich meine, ob Interesse beim Verband besteht, "nicht-ewig-gleiche Fortbildungen" überhaupt ANZUBIETEN. Das ist nämlich eine ganz andere Frage. :( ;(

    Carcano

    Hier ging es um eine Fördermaßnahme, die die Sportjugend Hessen ausgeschrieben hatte. Diese hat nicht der Fachverband für das Sportschießen, sondern die Jugendorganisation des übergeordneten Landessportbunds ausgeschrieben. Mit einer Sonderspende des Sparkassenverbands von rd. 500 TEUR sollten besondere Jugendmaßnahmen unterstützt werden. Eine davon war die Förderung von Jugendlichen, die sich als Kampfrichter oder Trainer ausbilden lassen.
    (...)
    Vermeldung des Erfolgs, dass junge Nachwuchstrainer im Verein vorhanden sind und das deren Engagement sogar außerhalb des Verein durch ein Trainerstipendium der Sportjugend anerkannt wird.

    Knapp und isoliert nur zum Thema "Jugendeinbindung und Jugendfortbildung". Da würde mich Deine ganz konkrete Stellungnahme zu einem Punkt interessieren, also als Vereinsfunktionär, als B-Trainer, aber nicht zuletzt auch als Vater, der vermutlich ganz gut weiß - ob es ihm gefällt, ist eine andere Frage -, dass es für Kinder und Jugendliche noch eine Menge subjektiv Wichtigeres gibt als die Vereins- und gar Verbandsschlumpferei (durchaus liebevoll so von mir genannt, ich schlumpfe da ja auch mit).

    Also: der DSB hat seine Ausbildungsprofile innerhalb des sogenannten DSB-Qualifizierungsplanes 2009 jetzt am 10.11.2012 ergänzt, und zwar um zwei sogenannte "Jugendprofile". Hier ist der Link:
    http://www.dsb.de/media/PDF/Bild…_2012-11-10.pdf

    So. Diese elf Seiten schaut mensch sich jetzt erst einmal an. Liest die Beschreibungen, stellt fest, dass auch Musikmachen und Bastelstunde drin sind. Beachtet insbesondere die Dauer (in LE's) dieser beiden optional vorgesehenen Ausbildungen für Kinder ab 12 resp. Jugendliche ab 14.

    Dann kann man sich überlegen, was wohl die Anregung dazu gab. Richtig. Höchstvermutlich das französische Farbmodell der "Cibles" (das ich etwas undurchsichtig und ansatzweise komisch finde, aber na ja, kann auch an meinem Humor liegen).
    Als nächstes kann man sich aber auch fragen: was soll das und was bringt's wirklich?

    Und genau diese Frage gebe ich jetzt einmal an Dich weiter (Califax möge sich natürlich auch gerne angesprochen fühlen). Wieviel davon (an "Junior-Partnern" und "Junior-Teamern") ist schon bei Euch in Lande aufgeschlagen ?

    Besten Gruß,
    Carcano

    Man lernt immer eine Menge von anderen, erfahrenen Leuten.

    Gewiss. Genau diesen ersten zitierten Satz von Califax hatte der SBSV übrigens aufgegriffen (falls der Enindruck entstünde, ich wollte jetzt nur einfach geistlos das Aus- und Fortbildungskonzept meines eigenen Landesverbandes loben, weil es nun einmal am nächsten liegt: nein. Ganz im Gegenteil sogar. Aber das führt zu weit).
    Also hier, eingehend auf Califax' richtige Aussage:


    Carcano

    Wie ich es gerade in einem anderen Thread schrieb (und mit dort Links belegte): in Frankreich und Italien sind Hospitationen und Anleitungsstunden (unter Aufsicht) ein obligatorischer und gleichgewichtiger Teil der Trainerausbildung. Und das ist auch richtig so. Nur die deutsche ist viel zu papieren und zu verkopft.

    Ein Beispiel für eine mögliche Fortbildungspraxis (nicht Ausbildung) hat der Beauftragte des Südbadischen Sportschützenverbandes entwickelt. Ich nenne es nur ganz werrtneutral als Beipiel, ohne Kommentar. Sagt einmal, was hr davon haltet:

    Quelle: http://www.sbsv.de/assets/pdf-fil…ungsordnung.pdf

    Was meint Ihr? Califax, Murmelchen, Lanfear?

    Carcano

    Und die Hauptfrage habe ich oben in der Mini-Liste natürlich nicht gestellt. Denn sie ist zwar klug, aber nicht sinnvoll ;) . Sie würde in etwa lauten, ob denn wirklich JEDER Fachsportverband - mit völlig verschiedenen Strukturen, Alterszusammensetzungen, Breiten- und Leistungssportverteilungen, Organisationsgliederungen, Sportabläufen, Erwartungen der Mitglieder - das allgemeine DOSB-Ausbildungskonzept sklavisch zu 100 % in der gleichen Jargonhaftigkeit übernehnmen und abpinseln muss.
    Darauf könnte man zwar zu antworten versucht sein; aber was solls, diese Messe ist gelesen. Denn: "Deutsch sein heißt, eine Sache um ihrer selbst willen tun!°" (Humtata - Tusch !)

    Und damit ist die Frage eher, wie man das Ziel praktisch anstrebt, dass jeder Schützenverein zumindest einen "Animateur de Club" hätte. Und die sportlich aktiveren und interessierteren auch einen "Initiateur de Club". Diese Leute können in Personalunion echte Jugendleiter sein, müssen es aber nicht. Das hängt von der Struktur ab. Praktisch nötig ist nur die Qualifikation nach § 27 Abs, 3 S. 4 WaffG und § 10 Abs. 5 und 6 AWaffV.

    Und letztens kann - ruhig noch einmal aktuell - die Frage nach der kontinuierlichen Trainerfortbildung gestellt werden. An und für sich eine gute Sache; meine letzte war im vorigen Jahr, und ich halte das der Sache nach auch gar nicht für verkehrt. Aber manchmal - in den Ausschreibungen einiger Landesverbände - hat man das Gefühl, da werden nur pflichtschuldig Stunden abgeboten und abgerissen, so dann dann irgendwo ein Stemplechen gemacht werden kann. Und woanders liest sich's wirklich interessant und schmackhaft.

    Carcano

    Vatikanstadt, großer päpstlicher Hellebarden-Ausbilderschein für die Schweizergarde.
    Noch mehr blöde Fragen? Nein? Gut!

    Dann kommen wir jetzt zu den klugen und sinnvollen Fragen:

    - Was muss getan werden, um flächendeckend in den Landesverbänden Vereinstrainer-Ausbildungen anzubieten? Wie wird der Hospitanz- und Praxisanteil dabei geregelt?
    - Wenn der Vereinstrainer / Clubtrainer durchgängig als "Basisqualifikation" entsprechend DOSB-Stufenmodell akzeptiert wird, um wieviel Stunden kann dann der Trainer C entlastet werden?
    - Wie wird das z.B. in FR und IT gleichgewichtige Praxis- / Hospitanzelement in den dann ermeuerten Trainer C eingebaut?
    - Will man das Aufbaumodell Trainer C Basis --> Trainer C Leistungssport wirklich aufrecht erhalten?

    Carcano

    Ich habe es gelesen, verstehe aber das Problem immer noch nicht.

    Dein sorgfältig-trotzig gepflegtes Unverständnis ist nicht unser Problem; denn die Schieflage ist offensichtlich. Das deutsche Ausbildungssystem ist erstens hypertrophiert und zweitens nicht bedarfsgerecht. 'Es wird um der Scheine willen ausgebildet, um eines abstrakten DOSB-Modells willen, und nicht um der Vereine und ihres realen jeweils fachsportlichen Bedarfs willen.

    Wie es besser und praxisnäher geht, zeigen einige Beispiele von nebenan.
    Selbst eine Ausbildungs zum Vereinstrainer gibt es nur in wenigen DSB-Landesverbänden, und nicht generell.

    Carcano

    Dann lies halt, ich habe alles geschrieben. Nicht nur sprachlich gut, sondern sogar extra ausführlich. Was ich ja keineswegs immer tue.

    Und wer das französische Modell noch weiter vergleichen will - hier ist das ihm ähnliche italienische der UITS:
    http://www.uits.it/formazione/ist…i-istituzionali

    Recht schlanke Dreiteilung, deutlich weniger hypertrophiert als das teutonische Modell (was auf den höherern Stufen freilich am DOSB liegt und nicht am DSB) und ebenfalls deutlich praxisnäher. Die Kritik von Califax (über seine eigene Trainer-C-Ausbildung) hätte er in Frankreich und Italien so nicht vorbringen können, weil die Trainerausbiildung dort deutlich praxisbetonter verläuft.

    Carcano