Beiträge von Geronimo

    Ich bin mindestens 3x in der Woche für das Schiessen unterwegs, davon an 2 festen Tagen an den Trainingsabenden, die bei uns feste Schießabende sind. Und dies seit mehr als 30 Jahren - das ändere mal ! Davon abgesehen läuft die Jugendarbeit in vielen Vereinen eh nur über ganz wenige Personen, die aber auch ein Interesse am Schiessen haben und dann auf die offiziellen Abende gehen wollen.

    Verständlich. Aber wenn das eigene Training mit den Trainingszeiten anderer Vereine zusammenfällt, dann kann man sich halt entweder absprechen, oder so weitermachen und abwarten wer langfristig den Kürzeren zieht. Und das wart hier wohl ihr. Sorry, wenn das jetzt etwas hart klingt, aber da muss man wohl oder übel die eigene Komfortzone verlassen.

    Unsere Jugendaktivitäten wurden für dieses Jahr eingestellt, obwohl unsere Verantwortlichen ausserordentlich engagiert waren! Nach Aussagen unserer Jugend war nicht das Angebot als solches unakttraktiv sondern die Schule und andere Verpflichtungen/Sportvereine (zB Anwesentheitspflicht beim Fußballtraining usw.) hatten schlicht eine höhere Priorität.

    Wäre es dann nicht besser die Trainings und ggf. auch Wettkampfzeiten anzupassen, und sie möglichst mit den anderen Ortsvereinen abzustimmen, anstatt die Jugendaktivitäten einzustellen?

    Ich sage meinen Schützlingen manchmal, dass der Schießsport neben Schach eine der wenigen Sportarten ist, bei dem man auch mit einer Schulsportnote von 3 Landesmeister werden kann.

    Ist wirklich irre motivierend. :/

    Ich fass es nicht. Die Vereine, die keinen Internetanschluss haben sind doch die wenigsten. Dagegen gibt es viel mehr Vereine, die man als "Papiervereine" bezeichnet, weil sie noch Karteikarten verwenden und sich der bisherigen Softwarenutzung komplett verweigert haben. Die werden auch die neue Software nicht nutzen. Also das ist doch kein Grund gegen eine Online Lösung.Was hat bitte eine redaktionelle Verarbeitung mit einer Onlineversion zu tun? Glauben die tatsächlich, dass das bei einer Onlinelösung nicht geht? "Irgendwelche Server" - WTF? Sicherheit ist natürlich ein Argument, aber auch dafür gibt es Richtlinien und Lösungen. Auf USB-Sticks und Trojanerverseuchten Rechnern sind die Daten sicherlich besser aufgehoben und der Zugriff kann natürlich besser kontrolliert werden. Ich hau mich weg!

    Also so recht überzeugt mich das neue Programm auch nicht, was aber nicht zwingend am Programm liegen muss, aber dazu komme ich später. Die meisten Vereine dürften über eine eigene Mitgliederverwaltung verfügen, und sei es tatsächlich noch altmodisch auf Papier, und ihre Verwaltung nicht mal so eben umstellen. Man wird die Daten halt zusätzlich dort eingeben, damit der Verband die Daten in der von ihm gewünschten Form erhält, aber wohl eher nicht aktiv damit arbeiten. Aber soweit ich das sehe, gibt es zumindest bei uns parallel noch immer das entsprechende Papierformular, sogar aktualisiert für das Geschäftsjahr 2016. Der irgendwie sehr hölzern und bürokratisch wirkende Datenabgleich zwischen Verein und Verband, bei dem der Gau warum auch immer „redaktionell“ eingreift, ist wohl den vorhandenen inzwischen stark veraltet wirkenden Strukturen geschuldet, die man nicht anpassen konnte oder wollte. Liest man etwas weiter, erfährt man auch, dass die Daten sehr wohl übers Internet übertragen und sogar auf einem Server bereitgestellt werden, auf dem „BSSB-Comm-Server“ oder „BSSB-Com-Server“, da ist sich der Autor nicht einig, und zwar in einem Postfach, auf das nur jeweils der Adressat der Daten zugreifen kann, wie auch immer das umgesetzt wurde.

    Solange sich genug Nutzer finden, die so ziemlich jeden E-Mail-Anhang öffnen, haben zumindest die hinter den Crypto-Viren steckenden Erpresser keinen Anlass, mehr Aufwand als nötig zu betreiben. Wobei der aktuelle Virus „Locky“ etwas aggressiver als seine Vorgänger vorgeht, und nicht nur den Rechner dem Nutzers und eingebundene Netzlaufwerke verschlüsselt, sondern aktiv im Netzwerk nach zugänglichen Freigaben sucht. Der Schaden hält sich jedoch meist in Grenzen. Den befallenen Rechner wird man sicherheitshalber neu installieren und die Freigaben auf die der Benutzer schreibenden Zugriff hatte aus einem Backup wiederherstellen. Ok, und den Mitarbeiter ermahnen, abmahnen oder rauswerfen, aber das übernimmt die Personalabteilung. :D

    Hallo,

    Daten zu verschlüsseln mag diese ja erst mal sicherer machen. Blöd nur wenn jemand anderes deine Daten verschlüsselt und dir den Schlüssel nur gegen Bezahlung aushändigt. Der Crypto-Virus Locky treibt aktuell sein Unwesen. Wie sichert ihr eure Daten oder hattet ihr vielleicht schon selbst das zweifelhafte Vergnügen euren Daten beim Verschwinden zuzusehen?

    Beste Grüße

    Gerhard

    Hast du evtl. im BIOS die Möglichkeit die Lüftersteuerung mal abzuschalten bzw. den Prozessorlüfter durchgehend auf hoher Drehzahl laufen zu lassen? Dann sollte das System auf jeden Fall nicht zu warm werden. Wenn der Rechner trotzdem noch ausgeht, kannst du zumindest den Lüfter als Fehlerursache ausschließen.

    Wenn man bedenkt, dass wir grad Winter haben, echt seltsamer Zeitpunkt für solche Hitzeprobleme. Staub raus und Wärmeleitpaste erneuern, das hätte ich auch als erstes versucht. Die Wärmeleitpaste hast du ja sicher hauchdünn aufgetragen, oder? Das Problem hat man auch gern mal, wenn der Prozessorlüfter so langsam seinen Geist aufgibt und erst hochdreht, wenn es massiv zu warm wird. Also deutlich außerhalb jedes normalen Regelbereichs. Kann man ja recht schön bei geöffnetem Gehäuse beobachten.

    Genau. Nachdem MS mit Win8 auf die Schna*ze gefallen ist und sich die Anwender nicht haben wie gewünscht verar***en lassen, MUSSTE man ganz schnell mit Win 8.1 einen "Rückschritt" machen. Und so hat man nun Win 10 auch erst mal so belassen.

    Das Update von Windows 8 auf Windows 8.1 empfand ich eher als normale Feinjustierung, ganz ähnlich wie heute das Update 1511 für Windows 10, das die Bedienung ebenfalls stark verbesserte. Von den neuen Möglichkeiten kann man halten was man will, was mich persönlich aber am meisten erstaunt hat, das war wie innovativ Microsoft von heute auf morgen geworden ist, der riesige Konzern wurde gefühlt einmal komplett erneuert.

    Die Hersteller reagieren eher ablehnend auf Touchbedienung? Na dann bauen wir halt eigene Hardware und zeigen was möglich ist. Windows ist auf dem Smartphone kaum vertreten? Dann bauen wir ein eigenes. Ein ähnliches Vorgehen kannte man bisher vor allem von Apple.

    Eine spannende Zeit. :)

    Wie auch immer. Wie findet ihr Windows 10 als Anwender? Also ich habe letzte Woche den Rechner meiner Eltern von Windows 7 mit Internet Explorer und Office 2013 auf Windows 10 mit Edge und Office 2016 umgestellt und bewusst jede „Einführung“ weggelassen. Sie kamen sofort damit zurecht. Das hätte mit Windows 8 vermutlich anders ausgeschaut. Das von Windows 7 bekannte Bedienschema funktioniert offenbar weiterhin. Nach und nach entdeckt man dann halt die eine oder andere Verbesserung.

    Du verwendest also selbst ein alternatives Betriebssystem? Linux wäre da bspw. eine Möglichkeit, wobei man da wieder die einzelnen Distributionen unterscheiden muss, die teilweise auch heimtelefonieren. Die aktuelleren Betriebssysteme von Apple und Microsoft geben sich nicht viel, was die Datenerhebung und Datennutzung angeht, Windows 7 kommunizierte bspw. annähernd in gleichem Umfang wie Windows 10, allerdings ohne die Konfigurationsmöglichkeiten von Windows 10. Kann man sich sehr schön in Firewall-Logfiles anschauen. Die Frage ist halt irgendwo, ob im Zeitalter des Internets ein lokaler und in sich komplett geschlossener Rechner überhaupt noch zeitgemäß ist, denn 90 Prozent aller Tätigkeiten werden heute ohnehin im Browser erledigt. Das Betriebssystem spielt dahinter eine kleine Rolle. Deshalb ist es heute ja auch so leicht durch andere Plattformen auszutauschen. OS X, Linux oder Windows: Die Kernfunktionen wie Internetbrowser und Office-Paket sind vorhanden und intuitiv benutzbar. Bei spezielleren Anwendungen trennt sich dann die Spreu vom Weizen.

    Man glaubt gar nicht wie viele Anwender nie Updates installieren. Da kommt man dann zu einem neuen Kunden und hat ein Windows XP oder Windows 7 vor sich, das noch genau so ist, wie es ausgeliefert wurde, wenn aber jemand die eigentlich längst geschlossenen Sicherheitslücken ausnutzt wären plötzlich Microsoft und Windows schuld. Selbst der Virenschutz, sollte überhaupt einer vorhanden sein, hat da überwiegend schon aufgegeben, weil er meist einen halbwegs aktuellen Updatestand voraussetzt. Ja, das hinterlässt bei Nutzern, die das selbst im Griff haben, einen etwas faden Beigeschmack, ist aber für 99 Prozent aller Nutzer eher vorteilhaft. Interessant wird es, wenn, wie letztes Jahr gleich mehrmals, fehlerhafte Updates ausgeliefert werden.

    Was aktuell noch fehlt, das sind Programme wie Java oder Flash, die sich irgendwo auf jedem Rechner finden, obwohl deren Existenz den Anwendern meist noch nicht mal bewusst ist. Dabei hat man aber gerade bei Java das Problem, dass viele Anwendungen eine bestimmte Version voraussetzen, auch weil Oracle die Sicherheitseinstellungen von Version zu Version zwangsweise mehr und mehr hochsetzt.

    Die erzwungenen Microsoft-Updates empfinde ich insofern als positiv.

    Bei der Installation kann man vieles abschalten bzw. gar nicht erst einschalten. Die vermeintliche Datensammelwut, ist aber IMO auch den Anforderungen für den Einsatz auf Mobilgeräten geschuldet, man ist es gewohnt, dass das Handy / Tablet viele Dinge von Haus aus kann, ohne dass man sich dort glaube ich groß drüber Gedanken macht, welche Daten dafür notwendig sind und was ggf. damit passiert. Auf dem Rechner schaut man da dann doch etwas genauer hin.

    Aber ich denke da sollte man sich vor allem vor der Entscheidung für ein Betriebssystem seine Gedanken machen. Wenn ein Hersteller es darauf anlegt einen auszuspionieren, dann wird man das kaum komplett verhindern können. Windows von Microsoft, OS X von Apple oder Linux von wem auch immer: Als Anwender kann man bei keinem dieser Betriebssysteme sicher feststellen, ob sich nicht die eine oder andere fiese Funktion im Programm versteckt und muss dem Hersteller da wohl oder übel ein Stück weit vertrauen.

    Da bildet auch Linux keine Ausnahme. Klar, der Sourcecode ist bekannt und ließe sich prüfen, aber wer kann und macht das schon. Die Prüfung wäre außerdem für jedes einzelne Update zu wiederholen. Bewusst oder unbewusst geschaffene Sicherheitslücken können dort ebenfalls jederzeit auftreten. Insgesamt kein Totschlagargument gegen Windows 10, aber gut dass du diesen Punkt angesprochen hast, denn man sollte sich dieser Problematik zumindest bewusst sein.

    Klar muss man da nicht unbedingt bei den ersten dabei sein, aber ich denke spätestens mit dem Update 1511 kann man Windows 10 durchaus als ausgereift betrachten, den richtigen Betatest haben ja schon die Insider erledigt. Mich begeistert sehr, wie gut Windows 10 auf älterer und leistungsschwacher Hardware funktioniert, bspw. auf meinem Dell Venue 8 mit nur 1 GB RAM. Ein leistungsfähiges System, das sowohl auf älteren als auch auf neueren Geräten gut läuft, das ist irgendwo Zeit geworden. Im Gegensatz zu Windows 8 bietet Windows 10 viele Vorteile für Nutzer klassischer Rechner ohne Touch-Bedienung.

    Ich habe inzwischen alle meine Windows-Geräte aktualisiert. Manche per Update und manche per Neuinstallation. Funktionierte beides problemlos. Auf dem Tablet habe ich erst ein Update gemacht und es interessehalber dann doch noch komplett neu installiert. War zumindest bei diesem Gerät die bessere Entscheidung, denn es lief anschließend etwas schneller als nach dem direkten Update von Windows 8.1 auf Windows 10, obwohl das ja auch fast einer Neuinstallation gleichkommt, so dass ich da nicht wirklich genau sagen kann, was den Unterschied ausmacht.

    Windows 7 wirkt auf mich im Vergleich inzwischen sehr altbacken und träge.
    IMO ein Meilenstein wie damals von 98 auf XP und von XP auf 7.

    Hallo,

    seid ihr schon auf Windows 10 umgestiegen? Wie ist euer erster Eindruck oder was hält euch ggf. noch davon ab? Gab es Probleme beim Update von Windows 7 und Windows 8?

    Beste Grüße

    Gerhard

    Die Hinweise hatte ich alle schon mal drauf sind aber lt. Statistik die am wenigsten besuchten Seiten. Wie du richtig vermutest sind wir Regional schon eingeschränkt. Deswegen versuche ich auch die Seite etwas kompakter zu halten, da hier nicht all zuviel zu Berichten gibt. Versuche aber schon, das wichtigste unterzubringen, schlage aber beim Satzgeiz manchmal über die Stränge. Deswegen ist es mir wichtig, wenn ich eine Seite neu gestaltet habe, die Meinung anderer zu hören (lesen).

    Ja, das kenn ich, ist nicht immer ganz leicht die richtige Balance zu finden. Auch wenn sie für die eigenen Mitglieder eher uninteressant sind, und sicher auch nicht jeden Tag jemand vorbeischaut, der sich über den Verein informieren möchte, würde ich diese Infos trotzdem nicht weglassen. Dafür reicht eine Seite. Wer seid ihr und was bietet ihr?