Sponsorensuche. Das Wie und Wo.

  • Jetzt weiß ich wenigstens, was du immer mit dem "unter Wert verkaufen" meinst.

    Hallo Johann,

    ne ich glaube nicht das Du es verstanden hast.

    Es hat nix mit teuer zu tun. Es hat was mit Weitblick und angemessenem handeln zu tun. Es spielt auch keine Rolle ob man die Vereinskasse mit Beiträgen oder mit Gewinnen aus Veranstaltungen füllt. Hauptsache es ist immer genügend finanzieller Spielraum da um den Verein atraktiv zu halten und auszubauen.

    Ob technisch mit Geräten oder für die Jugend oder was auch immer.

    Wenn ich nur ein paar Schuss machen will, dann geht das auf dem Rummelplatz, aber von einem Schützenverein erwarte ich das er innovativ und gut ausgestattet ist.

    Und dazu gehört auch ein zeitgemässer Beitrag. Das muss nicht ultra Exclusiv sein. Aber plus minus 30€ Jahresbeitrag das bezweifle ich das da ein gutes Signal von ausgeht.

    Je mehr technische Equipment in einem Verein vorhanden ist, je höher wird auch das Niveau., das ist meine persönliche Meinung.

    Wenn diverse Mitglieder zugriff haben auf Satt, Schiessmaschinen, Geschwindigkeitsmessgeräte, wird das Verständnis für das tun, nicht bei allen aber bei eingen besser. Und auch das ist meine Meinung die sportlichen Ergebnisse im Verein werden besser. Vereine die gut ausgestattet sind haben insgesammt ein besseres ansehen, und meistens auch einen besseren Zulauf.

    Im übrigen meine persönliche Einstellung ist wer billig kauft, kauft oft zweimal.

    grüße no.limits

    Steyr EVO/E
    Match Gun MG2E / MG5E
    Felix Team 45 ACP
    SIG 210/6 Full Race Gun, Oschatz

    Ich habe Ecken und Kanten nur eine Null hat keine!

  • Natürlich darf ein Trainer bezahlt werden. Das haben wir auch gemacht, als wir noch keinen im Verein hatten. Aber warum soll ein Trainer im eigenen Verein Geld verlangen, wenn er nicht will. Macht er deshalb schlechtere Arbeit?

    Auch bei uns nehmen sich die Trainer die Freiheit, ihr Honorar zu spenden. Das wird allerdings nicht erwartet und entscheidet jeder frei, ohne sich dafür rechtfertigen zu müssen. Entscheidend ist aus meiner Sicht, dass die Trainervergütung in die Kosten des Vereins eingeplant ist und auch finanziert werden kann. Ob er deswegen schlechtere Arbeit macht? Zumindest kann ich als Verein mehr erwarten, wenn ich ihn finanziell honoriere. Bei einem "Umsonst"-Trainer wird das schwieriger. Interessant ist doch, dass ihr einen Trainer zumindest so lange bezahlt habt, wie ihr noch keinen im Verein hatte. Das erinnert mich an eine Aussage, die ich mal von einem ehemaligen Vorstandsmitglied aus meinen Verein zu hören bekam: "Wieso willst Du ein Trainerhonorar? Du bist doch im Vorstand. Du musst das umsonst machen!". Es ging dabei seinerzeit übrigens nur um die Weiterleitung des Trainerzuschusses vin 1,10 EUR pro TE, den der Landessportbund bei uns zur Beschäftigung von Trainern zahlt. Trainer, die kein Honorar für Ihre Tätigkeit verlangen, halte ich für ein Grundproblem, das wir im Schießsport haben.

    Wenn ich das hier lese, bin ich froh in einen großen Verein zu sein (ich glaube es waren 6-800 Mitglieder). Wir haben ein Luftgewehrmannschaft in der ersten Bundeslieger, einen schönen Stand (10m Luft, 25 und 50m KK) mit einem gut besuchten "Kneipenbetrieb" und regen Vereinsleben.

    Trainer sind bei uns Vereinsmitglieder, die dies ehrenamtlich machen.

    - es muss nicht immer teuer sein.... Engagement ist das A und O.

    Auch bei uns machen die Trainer das ehrenamtlich. Keiner erhält bei uns ein Honorar, das über den Freibetrag von 2.400 EUR aus § 3 Nr. 26 EStG (Übungsleiterpauschale) hinausgeht. Ehrenamtlich wird von Dennis hier evtl. mit kostenlos verwechselt. Auch die Ehrenamtspauschale aus § 3 Nr. 26a EStG von 720 EUR ist ein klares Zeichen dafür, dass auch Ehrenamtler nicht alles kostenlos machen müssen. Diese Annahme ist besonders unter Schützen sehr weit verbreitet. Bei der Aussage "Engagement ist das A und O" gebe ich Dennis völlig Recht. Das habe ich aber auch zuvor geschrieben. Engagement steht nicht im Widerspruch zu Honoraren für Trainer. Für einen Tageslehrgang Schießsport erhalte ich zwischen 100 und 150 EUR. Beruflich ist die Besteuerung von Unternehmen mein Ding. Für einen vergleichbaren Lehrgang dort bekäme ich zwischen 600-1000 EUR. Das Finanzielle ist also nicht mein Antrieb. Davon mal abgesehen, zahle ich lieber einem meiner Nachwuchsschützen, der sich als Trainer hat ausbilden lassen und der auch noch Kadererfahrungen ins Training einbringen kann 8,75 EUR die Stunde, als ihn evtl. an der Tankstelle oder im Getränkemarkt arbeiten zu lassen. Warum soll er sich denn nicht bei uns was dazu verdienen? Gefällt mir viel besser. Ohne Bezahlkultur ist das aber sehr schwierig. Ich wiederhole mich: Trainer, die kein Honorar verlangen, sind Teil dieses Problems. Sie haben einen großen Anteil an der Atmosphäre des Nichtbezahlenwollens von Trainerengagement.

  • Wenn ich nur ein paar Schuss machen will, dann geht das auf dem Rummelplatz, aber von einem Schützenverein erwarte ich das er innovativ und gut ausgestattet ist.

    Nur komme ich mit dem Jahresbeitrag weder am Rummel und schon gar nicht bei anderen Anbietern recht weit.

    Je mehr technische Equipment in einem Verein vorhanden ist, je höher wird auch das Niveau., das ist meine persönliche Meinung.

    Wenn diverse Mitglieder zugriff haben auf Satt, Schiessmaschinen, Geschwindigkeitsmessgeräte, wird das Verständnis für das tun, nicht bei allen aber bei eingen besser. Und auch das ist meine Meinung die sportlichen Ergebnisse im Verein werden besser. Vereine die gut ausgestattet sind haben insgesammt ein besseres ansehen, und meistens auch einen besseren Zulauf.

    Kann, muss aber nicht sein. So ein tolles Equipment erfordert dann auch Leute die, die Erkenntnisse aus dem Gebrauch der Geräte umsetzen können und wollen. Was hilft mir der Topschütze der vor lauter Eifer bei der Verbesserung seiner Waffe und Munition nicht mehr zum trainieren kommt?

    Wir habe hier schon Seiten über Talentsichtung gefüllt, nur ob diese Massen an Talenten wirklich da sind und was mit den weniger geeigneten geschieht konnte ich bisher nicht erfahren.

    Die Entwicklung im NWDSB hat uns doch gezeigt wo wir mit einer Erhöhung um zwofufzig hinkommen, muß erst jeder im Selbstversuch lernen daß man nicht auf eine heiße Herdplatte greift?

    Bernd, Lanfear,

    Ihr liegt mit eurer Herangehensweise absolut richtig, nur müsst ihr auch akzeptieren dass unser Sport zur Zeit auch noch die "Billigheimervereine" braucht um weiter zu bestehen. Das diese dann wieder Probleme mit der Beschaffung von Geldmitteln haben können ist wieder eine andere Sache.

    Nur zur Info:

    Es ging dabei seinerzeit übrigens nur um die Weiterleitung des Trainerzuschusses vin 1,10 EUR pro TE, den der Landessportbund bei uns zur Beschäftigung von Trainern zahlt.

    Sind diese und andere Zuschüsse nicht auch an einen bestimmten Mindestbetrag des Vereins gebunden?

    Karl

  • Beispielsweise schieße ich zurzeit mit einem alten FWB P 70 mit Holzschaft. Ich habe allerdings mit der Zeit festgestellt, dass mir persönlich das Walther LG 400 wesentlich mehr liegt und ich damit wesentlich ruhiger bin.

    Also in meiner Welt kaufen Leute die sich wirklich dafür interessieren ihre Waffen selbst.

  • Also in meiner Welt kaufen Leute die sich wirklich dafür interessieren ihre Waffen selbst.

    Wenn man sich eine eigene Waffe leisten kann natürlich. Und die Alters- und Seniorenschützen wollen keine eigene mehr. Nutzen lieber die Vereinswaffen.

  • Wenn man sich eine eigene Waffe leisten kann natürlich. Und die Alters- und Seniorenschützen wollen keine eigene mehr. Nutzen lieber die Vereinswaffen.

    Hm hier in der Region haben die die nötige Kohle und die geben sie auch aus, um von 299 auf 300 Ringe zu kommen

  • Hm hier in der Region haben die die nötige Kohle und die geben sie auch aus, um von 299 auf 300 Ringe zu komme

    für uns sind 3000€ noch immer viel Geld. Und das deckt ja zunächst nur Waffe und die Anfangsmunition ab. Dann noch das gesamte Zubehör, Kleidung, Koffer, etc...

  • für uns sind 3000€ noch immer viel Geld. Und das deckt ja zunächst nur Waffe und die Anfangsmunition ab. Dann noch das gesamte Zubehör, Kleidung, Koffer, etc...

    für uns sind 3000€ noch immer viel Geld. Und das deckt ja zunächst nur Waffe und die Anfangsmunition ab. Dann noch das gesamte Zubehör, Kleidung, Koffer, etc...

    Du hast dir vor einiger Zeit ein neues Hobby zugelegt.

    bzw. hast du für dich eine neue Sportart entdeckt.

    Nun stellst du fest, dass du für die Ausübung des Hobby 3.000.- € und mehr

    benötigst, die du aber scheinbar nicht hast, bzw. nicht selber investieren willst.

    Jetzt sollen also andere Leute aus ihrem Einkommen deinen Sport bezahlen !?

    Ich raffe es nicht.

    Kenne zwar deine Einkommenssituation nicht aber wo ein Wille ist auch ein Weg.

  • Ich denke ein Universalrezept das alles und jede Sichtweise berücksichtigt gibt es nicht, Deshalb Respekt vor Lanfears schon etwas speziellem Vereinsmodell. Derart geführt geht dies in meinen Augen mehr in Richtung einer Firma.

    Als Vorstandsmitglied aber auch als Aktiver kann ich beide Seiten, also geben und nehmen gut nachvollziehen.

    Warum sollte der Verein quasi alles zum Nulltarif bereitstellen und sich möglicherweise noch Beschwerden anhören daß zu wenig Waffen zur Verfügung stehen ? Oder, warum sollte ich als Aktiver für einen Verein starten der mich in keinster Weise unterstützt, schließlich opfere ich selbst jede Menge Geld und Zeit ?

    Das nutzen von Vereinswaffen ist in meinen Augen immer nur ein Notnagel. Als Anfänger, zur Überbrückung, zum testen etc. ,… egal ob kostenpflichtig oder nicht. Sich darauf verlassen daß diese immer bereitstehen, nein das geht gar nicht.

    Ich stehe aber auch auf dem Standpunkt daß ein Verein sofern gut finanziell gut aufgestellt, seine aktiven Mitglieder unterstützen sollte. In Form von Fahrtspesen, Munitionszuschüssen, übernehmen der Startgelder, …wie auch immer.

    Generell zum Thema teure Waffen/Ausrüstung, … man muss nicht gleich immer etwas neues kaufen. Es gibt immer mal die Gelegenheit etwas gutes günstig gebraucht zu kaufen, oder je nach Geldbeutel nach und nach aufzurüsten. Schießsport ist schon immer ein teurer Sport gewesen, gerade als Breitensport

  • Kann, muss aber nicht sein. So ein tolles Equipment erfordert dann auch Leute die, die Erkenntnisse aus dem Gebrauch der Geräte umsetzen können und wollen. Was hilft mir der Topschütze der vor lauter Eifer bei der Verbesserung seiner Waffe und Munition nicht mehr zum trainieren kommt?

    Hallo Karl,

    Wenn gar keine Technik sprich Equipment vorhanden ist, ist die Voraussetzung das sich etwas tut, fast gar nicht gegeben. Wenn die Technik angeschafft wird, geht Sie auch in benützung, wir haben auch Stück um Stück angeschafft und haben den Umgang erlernen müssen. Und haben viel dabei gelernt.

    Kein Topschütze geht so vor, so wäre er nicht top.

    no.limits

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  • Wenn gar keine Technik sprich Equipment vorhanden ist, ist die Voraussetzung das sich etwas tut, fast gar nicht gegeben. Wenn die Technik angeschafft wird, geht Sie auch in benützung, wir haben auch Stück um Stück angeschafft und haben den Umgang erlernen müssen. Und haben viel dabei gelernt.

    Nun, es handelt sich in 99,9 Prozent um Hobby Schützen, für ein halbes Jahr sollte man so was wie FWB603 als Verein bereitstellen können. Darüber hinaus ist dann die weitere Ausrüstung Sache des Vereinsmitglieds.

  • Bernd, Lanfear,

    Ihr liegt mit eurer Herangehensweise absolut richtig, nur müsst ihr auch akzeptieren dass unser Sport zur Zeit auch noch die "Billigheimervereine" braucht um weiter zu bestehen. Das diese dann wieder Probleme mit der Beschaffung von Geldmitteln haben können ist wieder eine andere Sache.

    Nur zur Info:

    Sind diese und andere Zuschüsse nicht auch an einen bestimmten Mindestbetrag des Vereins gebunden?

    Karl

    Ich akzeptiere, dass es andere Vereine anders machen. Fällt mir allerdings nicht immer leicht. Ich würde das gar nicht "Billigheimervereine" nennen. Konzeptlosvereine trifft es vielleicht besser. Es geht ja nicht um die finanzielle Basis. Ob wir diese Vereine wirklich für die Zukunft des Schießsports brauchen? Hoffentlich nicht.


    Die Zuschüsse für Trainer sind bei unserem Landessportbund nur daran gebunden, dass der Trainer entgeltlich beschäftigt wird. Ein Mindestbezahlung ist meines Wissens nicht vorgesehen.

    Ich denke ein Universalrezept das alles und jede Sichtweise berücksichtigt gibt es nicht, Deshalb Respekt vor Lanfears schon etwas speziellem Vereinsmodell. Derart geführt geht dies in meinen Augen mehr in Richtung einer Firma.

    Ich stehe aber auch auf dem Standpunkt daß ein Verein sofern gut finanziell gut aufgestellt, seine aktiven Mitglieder unterstützen sollte. In Form von Fahrtspesen, Munitionszuschüssen, übernehmen der Startgelder, …wie auch immer.

    Klingt wie ein Kompliment. Danke dafür. Wir geben unser Bestes.

    Natürlich muss ein Verein seine Mitglieder unterstützen. Ein Verein ist neben einer Interessengemeinschaft immer auch eine Solidargemeinschaft. Die Art der Unterstützung hängt wesentlich davon ab, was der Verein will und wo seine Ziele liegen. Finanzielle Unterstützung im Erwachsenenbereich sehe ich immer kritisch. Da Erwachsene in aller Regel ein eigenes Einkommen haben, muss das gut abgewogen werden, wo wir hier als Verein noch finanziell unterstützen.

    Bei allen Kosten, die nicht auf alle Mitglieder gleichmäßig entfallen und der Verein nicht das Verursacherprinzip, sondern das Solidarprinzip zugrunde legen will, muss das ins Konzept passen und auch finanziert werden.

    Wir sind ein sportlich engagierter Verein, also tragen wir einen großen Teil der Startgebühren. Wir fördern die Jugend. Ergo subventionieren wir die Waffenmiete, die Munitionspreise und solidarisieren die Trainerkosten.

  • Das Beispiel kenne ich. Aus meiner Sicht keine Empfehlung.

    Die Zukunft des Schießsports in Deutschland sehe ich nach wie vor in den Händen der Schützenvereine. Schul- oder Universitätsgestützte Strukturen wie z.B. im angelsächsischen Raum sehe ich bei uns in Zukunft auch weiterhin nicht.

    Zukunftsfähige Schützenvereine brauchen eine Vision. Eine klare Vorstellung von dem, was der Verein für Ziele hat ist ein Muss, wenn ich Fragen nach der Zukunft beantworten will. Das kann völlig verschiedene Ausprägungen haben. Die Bandbreite vom elitären Leistungsportclub bis zum traditionsorientierten Brauchtumsverein ist erlaubt.

    Der Schützenverein als Vollsortimenter, der fast alle Facetten des Schießsports abbilden kann, wird dabei wohl die Ausnahme in der Zielsetzung bleiben müssen. Ich kann mir vorstellen, dass in Zeiten knapper Ressourcen im Bereich Personal und Geld die auf ein Thema ausgerichteten Vereine sich besser entwickeln werden. Eine Spezialisierung z.B. auf einen Disziplinenbereich bietet dabei durchaus Möglichkeiten. Im Flinten- oder Bogenbereich heute schon oft anzutreffen.

    Nach meiner Erfahrung scheitert es oft schon an diesem Schritt. Bei vielen Vereinen, die ich kenne, habe ich nicht den Eindruck, als wenn die Verantwortlichen wüssten, wohin die Reise gehen soll.

    Wenn der Wille nach Veränderung vorhanden ist, dann lässt sich die Vision evtl. auch mit einem externen Coach herausarbeiten. Als abschreckendes Beispiel dient mir dabei ein Verein, der sich eine schöne neue Elektronikanlage auf dem 10m-Stand gebaut hat, aber leider keine genaue Vorstellung davon hat, wie die Anlage genutzt werden soll, wenn die noch spärlich vorhandenen Auflageschützen nicht mehr da sind.

    Wenn diese Vision vorhanden ist, dann braucht es im zweiten Schritt ein Konzept, wie das erreicht werden soll oder falls das schon erreicht wurde, wie es erhalten und weiterentwickelt werden kann.

    Im Konzept müssen geeignete Maßnahmen skizziert werden, die das Erreichen der Ziele ermöglichen.

    Fragen zu Personal und Finanzen müssen darin beantwortet werden. Was kann ich selbst umsetzen? Wo habe ich Kompetenz und Know-How? Welche Komponenten werden durch Externe besser umgesetzt? Fragen zur Mitgliedergewinnung. Neumitgliederbetreuung, Personalrekrutierung von Verantwortungsträgern sollten dabei beantwortet werden. Die finanziellen Folgen der konzeptionierten Maßnahmen müssen kalkuliert sein.

    Im dritten Schritt folgt dann die Umsetzung. Dabei wird sich das Konzept aus den Erfahrungen der Umsetzung weiterentwickeln müssen. Die Freude und innere Befriedigung für das Team der Verantwortlichen kann sehr groß sein, wenn das Konzept und deren Umsetzung erkennbare Früchte trägt, die die Vision langsam lebendig werden lässt.

    Das ließe sich bestimmt noch im Details ausführen. Ich denke aber das es sich auf die drei Punkte Vision, Konzept und Umsetzung reduzieren lässt.

    Klingt jetzt irgendwie nach dem Handbuch für Unternehmensberatung oder Projektmanagement.

  • Hallo,

    bei euch stimmt doch die gesamte Struktur nicht, ihr habt kaum Waffen, ihr nehmt Beiträge die mir total unverständlich sind, möchtet Sponsoren haben und habt keine Vorstellung wie ihr es anfangen sollt. Ich denke ihr solltet erst einmal euren Haushalt auf Vordermann bringen, dass was in der Kasse bleibt (Reserven) die muss man haben. Wenn ihr euer Waffenarsenal modernisieren wollt schaut erst mal nach gebrauchten Waffen neueren Datums. Sponsoren die fliegen einem nicht zu dafür muss man was tun. Wenn ihr größere Firmen habt, Einkaufszentren usw, hingehen mit der Geschäftsleitung sprechen. Werbeflächen anbieten, Flyer erstellen mit den Logo der Sponsoren. Viele Firmen machen ein oder zweimal im Jahr was für ihre Belegschaft, bietet euch an arbeitet ein Programm aus und ladet sie ein, wenn ihr Glück habt bleiben sogar welche hängen und treten in euren Verein ein. Es gibt viele Möglichkeiten, nicht nur reden sondern tun.

  • Das ließe sich bestimmt noch im Details ausführen. Ich denke aber das es sich auf die drei Punkte Vision, Konzept und Umsetzung reduzieren lässt.

    Ein kompliment an Lanfer,

    und Karl, alles weitere ist doch Kaffeesatz leserei. Keiner von uns kann vorher sagen welche Einflüsse da mittel und langfristig auf unseren Sport auswirkungen haben werden.

    Ein / zwei Amokläufe, die falschen politischen Parteien und es geht ratz fatz................

    Ich möchte da gar nicht dran denken, diese ganze Scheisse haben wir doch erst seit auf der Basis der 68iger Generation perspektivlos Kinder erzogen werden.

    Bertold Schwarz hat so etwa um 1300 das Schwarzpulver wieder erfunden ( chinesen ) bis etwa 1995 hatte niemand so ein Gedankengut, einfach in eine Schule zu gehen und um sich zu schiessen. Das gibt es erst seit 20 Jahren.

    Wir hatten auch unsere konflikte in der Schule, und ich wusste schon früh das das KK im Schlafzimmerschrank steht, mit Munition. Und das war bei einigen Kameraden ähnlich. Wir hatten riesen Respekt davor, aber an so etwas hat niemand auch nur im entferntesten gedacht.

    Wir hatten auch noch Respekt vor den Eltern, der Obrigkeit, und den Lehrern.

    Das ist ja alles aus der mode gekommen, und somit ist da ein großes Restrisiko!

    Nicht zuletzt auch meine Freunde aus der Grünen Fraktion, sind zu nix zu gebrauchen, nicht für den Atomausstieg, nicht für Stuttgart 21, wie schreibt Califax, nur um zu verbieten was ein anderer mag. Diese überwiegend Rauschgiftsüchtige Bande, arbeitet vehement daran Grünflächen zu erhalten um genügend Flächen zu haben falls Sie doch einmal ihre Drogen freigabe durch gesetzt bekommen. Das Zeug ist ja bei vielen von denen Grundnahrungsmittel. Da wird schon Fläche gebraucht.

    Dann wird angeführt, wieviel tote es in 20 Jahren durch legale Waffen gegeben hat, ca 200. Und ein Hype daraus gemacht, bitte nicht falsch verstehen, jeder ist zuviel, aber im Gegenzug wird vergessen das es jährlich etwa 1500 Drogentote gibt in Deutschland das sind in 20 Jahren über 30000,

    Kann man ja als Kolateralschaden abtun, haupsache High..............

    In diesem Sinne.

    Bernd

    Steyr EVO/E
    Match Gun MG2E / MG5E
    Felix Team 45 ACP
    SIG 210/6 Full Race Gun, Oschatz

    Ich habe Ecken und Kanten nur eine Null hat keine!

  • Bertold Schwarz hat so etwa um 1300 das Schwarzpulver wieder erfunden ( chinesen ) bis etwa 1995 hatte niemand so ein Gedankengut, einfach in eine Schule zu gehen und um sich zu schiessen. Das gibt es erst seit 20 Jahren.

    Na ja, 1913 und 1964  auch wenn es da jetzt keine Schusswaffe war

  • Wenn man als Verein keine objektive Standortbestimmung vorgenommen hat, wird es schwierig, ein erfolgversprechendes Konzept zu erstellen und umzusetzen. Für die Umsetzung braucht ein Verein Motivation aller Mitglieder. Nur vor diesem Hintergrund sollten ehrliche Partnerschaften mit Sponsoren eingegangen werden, die auch den Sponsoren einen Mehrwert bieten.