Hallo Karl,
hab ich das erste Mal wieder im Papier gelesen - gehört hab ich nichts !
VG
Holger
Hallo Karl,
hab ich das erste Mal wieder im Papier gelesen - gehört hab ich nichts !
VG
Holger
@Karl
Sorry, hatte mich verlesen. Du fragtest nach AUßERHALB des Papiers und intuitiv hab ich IM Papier gelesen. Also nix für ungut. Und ich kenne auch nur Meinungen aus dem Süden, die diese Fusion NICHT wollen und auch gar nicht darüber sprechen. Insofern sind die Bemühungen des Herrn Kink mit seinen verallgemeinernden Aussagen durchaus mit einer gewissen Relativität zu sehen. ![]()
Holger, Johann,
ist eine Fusion in Bayern überhaupt ein Thema außerhalb dieses Papiers?
Karl
In Bayern doch nicht. Kink wird es nicht ansprechen, die Bezirke werden dagegen sein, Oberpfalz erst dafür, wenn sich keine Funktionäre mehr finden und den gemeinen Schützen interessiert es doch nicht, wie die Struktur ist, solange es nicht mehr kostet. Eine groß angelegte Diskussion, wie beim Kauf der Schießanlage wird es mit Sicherheit nicht geben. Da war sie ja auch sinnvoll. Bei der Diskussion um Änderungen der Organisation würden wirklich zuviel Polemik und Emotionen mitspielen, die nicht da hingehören.
Unser Dorf kann auch nicht mit dem Nachbardorf, trotzdem wurden wir 1976 eine Gemeinde. Manchmal machen Entscheidungen von oben herab Sinn. Wir haben ja eine parlamentarische Demokratie. Auch im Schießsport.
Erinnert mich gerade an den Infobrief, den @AxelA gepostet hat. Auch der BDS spricht nicht über ungelegte Eier.
Edit,
mit einem Mobilgerät ist es echt schwer Beiträge zu verfassen, oder sie zu ändern.
Hallo,
bitte nicht verwechseln: Bezirk Oberpfalz im BSSB und den Oberpfälzer Schützenbund, der bei einer Fusion die Tochter wäre ... ![]()
Meine Aussagen z.B. zum Thema Funktionäre bezieht sich auf den Bezirk Oberpfalz im BSSB - beim OSB höre ich nix ....
VG
Holger
Wenn ich die einzelnen Kommentare lese, sehe ich immer größer werdende Probleme unseres, uns doch gemeinsamen Sports.
Eine Strukturreform ist nicht nur in einzelnen Landesverbänden längst überfällig. sondern auch im Dachverband. Die einzelnen Gründe kann jeder, der sich mit der Problematik näher beschäftigt hat, selbst sehen un durchdenken.
Lassen wir doch persönliche Gründe mal außen vor. Geht es bei einer Reform nicht um das „Ganze“.
Jeder Verein ist autonom, kann entscheiden was für ihn am besten ist, kann entscheiden bei wem er Mitglied ist oder werden will, kann im kleinen Bereich auch entscheiden, ob er mit den Nachbarverein fusionieren will, usw.
Versuchen wir doch einmal an einem Strang zu ziehen und lassen das „Geplänkel“ bei Seite.
Wenn wir dies nicht schaffen, werde ich in 5 bis 10 Jahren dieses Thema gerne nochmal einstellen.
@ Axel
Als die ca. 8000 Mitglieder aus dem Gebiet des RSB in den PSSB wechselten, hat nicht nur der Präsident des PSSB ein bisschen gebraucht, um sich darüber klar zu werden, was „dies“ doch gutes an sich hatte, sondern andere auch. Wenn man nur das erste Jahr nimmt, wurden diese Neumitglieder für einen Beitrag von sagenhaften 4.- Euro aufgenommen, was ca. 32000.- Euro in die Kasse des PSSB „spülte“ und kein Cent davon musste an den DSB weiter gegen werden. (siehe Satzung des DSB).
Das es trotzdem einige mit viel Unverständnis „gesegnete“ Im PSSB gibt macht mich nicht mutlos, weiterhin das Wohl unseres Schießsports und den Fortbestand „im Auge“ zu haben.
@moses
Dass du das Wohl des gesamten Schießsports im Auge hast und nicht die Interessen des einzelnen, mag ehrenhaft sein, ist aber (leider) nicht bei allen Funktionären der Fall und von daher bleibt der Rest deiner Vorstellungen zunächst einmal blanke Theorie.
Und auch wenn der PSSB sich über den Einmal-Einnahme-Effekt bei der Übernahme der Ex-RSBler gefreut hat, so bleibt bei vielen und insbesondere beim derzeitigen dortigen Präsidenten die Befürchtung, dass man bei einer kompletten Übersiedlung des südlichen RSB-Gebietes wohl selbst nicht mehr viel zu sagen hätte. Das bedeutet, zunächst einmal ordentlich auf die Bremse steigen und ein paar Hindernisse aufbauen, damit der derzeitige Wohlfühlzustand möglichst lange erhalten bleibt.
Der Druck der Basis ist da viel zu träge. 70-80% der Vereine und Leute interessiert das Ganze überhaupt nicht. Da sieht man dann, wenn es zu Veränderungen kommen bzw. kommen soll und sich große Teile der Mitgliedschaft überhaupt nicht an der Diskussion beteiligen.
Die Strukturreform seinerzeit 2007 beim RSB ist nicht daran gescheitert, dass DIE VEREINE bzw. Mitglieder sie nicht wollten sondern daran, dass DIE FUNKTIONÄRE an der Basis das Ganze hintertrieben haben und die Vereine auf ihre Seite gebracht haben.
Und auch in der derzeitigen Situation sind überall die Funktionäre die "Problemkinder", die nicht einsehen wollen oder können, dass es an bestimmten Stellen Veränderungen Bedarf. Und wenn es denn doch mal gemacht wird, wird verschlimmbessert.
Und ein Beispiel hierfür sind z.B. die Regeländerungen der ISSF (und damit auch des DSB) in den Finals der Olympischen Disziplinen, die man zwecks Attraktivitätssteigerung für die Öffentlichkeit vorgenommen hat. NACH diesen Änderungen blicken oft noch nicht mal mehr normale Sportschützen durch die unterschiedlichen Finalregeln in den einzelnen Disziplinen, geschweige denn der normale Zuschauer, der nicht selbst Sportschütze ist. Versteht man das unter Attraktivitätssteigerung ???
Genau so ist es!
Die Strukturreform seinerzeit 2007 beim RSB ist nicht daran gescheitert, dass DIE VEREINE bzw. Mitglieder sie nicht wollten sondern daran, dass DIE FUNKTIONÄRE an der Basis das Ganze hintertrieben haben und die Vereine auf ihre Seite gebracht hab
Und auch in der derzeitigen Situation sind überall die Funktionäre die "Problemkinder", die nicht einsehen wollen oder können, dass es an bestimmten Stellen Veränderungen Bedarf. Und wenn es denn doch mal gemacht wird, wird verschlimmbessert.
Interessant, auf der einen Seite beklagst du das Desinteresse der Schützen, auf der anderen Seite Beklagst du, dass die Schützen (Funktionäre), die sich interessieren, eine andere Meinung zum Thema als du haben. Diese Schützen (Funktionäre) in den Vereinen sind es aber auch, welche die Arbeit machen. Findest du das wirklich richtig diese andere Meinung nicht zu akzeptieren? Wenn du für deine Lösung keine Mehrheit organisieren kannst, hast du halt Pech und musst dir was anderes suchen. Ob du dann dort mit deiner Weltsicht Erfolg hast ist aber nicht garantiert. Das ist nämlich genau das, was manchem PSSBler Kopfschmerzen bereitet, dass die RSBler jetzt meinen den dicken Maxe heraushängen zu können und das Geld für so manche Verfehlung der Vergangenheit von den alten PSSBlern bezahlt zu bekommen.
Axel
Das hast du falsch verstanden. Ich habe nichts BEKLAGT sondern lediglich wiedergegeben, was seinerzeit zu beobachten und hören war. ICH musste niemanden überzeugen. Dazu hatte und habe ich nicht die Position. Aber ich kann dir aus meiner Erfahrung sagen, dass die wenigsten Funktionäre "Schützen" sind (zumindest ein Großteil der mir bekannten, und das sind ne Menge
) und von daher ist schon aus diesem Grund bei vielen (nicht bei allen) ein Unterschied in der Interessen gegeben. Und ja, die SCHÜTZEN dürfen sich letztlich nicht beklagen, denn sie überlassen diesen Funktionären in Verein und Untergliederung oftmals das Feld, weil sie kein Interesse an solchen "Jobs" haben (was ich manchmal durchaus verstehen kann). Mal ganz davon abgesehen, dass man als engagierter Schütze schon genug Zeit auf dem Schießstand und für den Sport verbringt.
Ich wollte mit meinen Ausführungen nur @moses "den Zahn ziehen", dass die Basis "den Aufstand proben" und an einem Strang ziehen wird. Und die anderen wollen es ja eh nicht.
Das ist nämlich genau das, was manchem PSSBler Kopfschmerzen bereitet, dass die RSBler jetzt meinen den dicken Maxe heraushängen zu können und das Geld für so manche Verfehlung der Vergangenheit von den alten PSSBlern bezahlt zu bekommen.
Es kann ja sein, dass ich falsch informiert bin, aber man munkelte damals, dass der PSSB heilfroh war, dass die 8.000 Leute zu ihm gekommen sind und er auch noch die Beiträge einkassieren durfte ohne was an den DSB abzuführen, da man selbst schon recht knapp bei Kasse war.
Und meines Wissens sind die Vereine im Süden des RSB, die nicht zum PSSB gehören, derzeit auch durch Fördermittelzuschussmöglichkeiten durchaus gut aufgestellt, wo beim PSSB meines Wissens viel von diesen Fördergeldern in die "große Kasse" geht. Aber auch so was hängt der "gemeine Funktionär" (Schütze?) nicht gerne an die große Glocke.
Insofern kann ich da deine Aussage nicht ganz nachvollziehen. ![]()
Aber ich kann dir aus meiner Erfahrung sagen, dass die wenigsten Funktionäre "Schützen" sind (zumindest ein Großteil der mir bekannten, und das sind ne Menge
) und von daher ist schon aus diesem Grund bei vielen (nicht bei allen) ein Unterschied in der Interessen gegeben. Und ja, die SCHÜTZEN dürfen sich letztlich nicht beklagen, denn sie überlassen diesen Funktionären in Verein und Untergliederung oftmals das Feld, weil sie kein Interesse an solchen "Jobs" haben (was ich manchmal durchaus verstehen kann).
Interessante Definition von "Wer darf sich Schütze" nennen.
Mal ganz davon abgesehen, dass man als engagierter Schütze schon genug Zeit auf dem Schießstand und für den Sport verbringt.
Es funktioniert diesen aktiven Schützen einfach gut genug, die haben keinen Druck etwas zu ändern und solange die Funktionäre nicht dafür sorgen, dass Druck entsteht wird sich an dem Desinteresse nichts ändern. Was vielen der von die adressierten Personen mit Funktionärstätigkeit gut in den Kram passt.
Es kann ja sein, dass ich falsch informiert bin, aber man munkelte damals, dass der PSSB heilfroh war, dass die 8.000 Leute zu ihm gekommen sind und er auch noch die Beiträge einkassieren durfte ohne was an den DSB abzuführen, da man selbst schon recht knapp bei Kasse war. Und meines Wissens sind die Vereine im Süden des RSB, die nicht zum PSSB gehören, derzeit auch durch Fördermittelzuschussmöglichkeiten durchaus gut aufgestellt, wo beim PSSB meines Wissens viel von diesen Fördergeldern in die "große Kasse" geht. Aber auch so was hängt der "gemeine Funktionär" (Schütze?) nicht gerne an die große Glocke.
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Insofern kann ich da deine Aussage nicht ganz nachvollziehen.![]()
Nach meinem Kenntnisstand ist es so: Es bekommt NIEMAND Geld solange dies mit dem LLZ in Bad Kotzbach nicht geklärt vom Sportbund/Land. Was der rot/grünen Landesregierung ziemlich gut gefallen dürfte.
Axel
Interessante Definition von "Wer darf sich Schütze" nennen.
Jeder, ist nicht geschützt. ![]()
Also auch Du, mein Sohn Brutus. ![]()
Sorry, couldn't resist.
Regards
Frank
Nach meinem Kenntnisstand ist es so: Es bekommt NIEMAND Geld solange dies mit dem LLZ in Bad Kotzbach nicht geklärt vom Sportbund/Land. Was der rot/grünen Landesregierung ziemlich gut gefallen dürfte.
Na ja, die "Roten" möchten ungerne ein zweites "Nürburgring" produzieren, wo ihnen die Opposition Geldverschleuderung vorwirft (und das beim Nürburgring sicher nicht ganz zu unrecht). Und da sich die Schützen in RLP bzgl. des Ortes, wo Leistungssport gefördert und abgehalten werden soll, nicht ganz einig sind, baut die Politik halt Druck auf, damit es in die ihr genehme Richtung gelenkt wird. So läuft Politik halt.
Meine Aussage zu den Fördergeldern bezog sich auf den "Normalzustand", nicht auf die derzeitige Sondersituation. Aber das weisst du sicher am Besten. ![]()
da sich die Schützen in RLP bzgl. des Ortes, wo Leistungssport gefördert und abgehalten werden soll, nicht ganz einig sind, baut die Politik halt Druck auf,
Der Ort der Leistungssportförderung hängt ja auch davon ab, wie die Grenzen der neuen Landesverbände aussehen würden. Vorher viel zu investieren, wäre verkehrt.
Ziel muss ein schießsportlicher DSB-Landesverband Rheinland-Pfalz oder Rheinpfalz sein, entsprechend den Grenzen des Bundeslandes. Erst wenn das gesichert ist, kann man die Frage des Standorts wieder angehen. Ein Grund mehr, die Reform zügig und autoritär von Seiten des DSB anzugehen.
Der RSB gehört zerschlagen, er hat keine eigenständige Lebensberechtigung als Organisation. Seine Teile würden mit dem PSSB (zu einem neuen RPSB) und mit dem WSB zu vereinigen sein. Davon profitieren auch und gerade die Schützen an der Basis - und die Leistungssportler sowieso.
Carcano
Ziel muss ein schießsportlicher DSB-Landesverband Rheinland-Pfalz oder Rheinpfalz sein, entsprechend den Grenzen des Bundeslandes. Erst wenn das gesichert ist, kann man die Frage des Standorts wieder angehen. Ein Grund mehr, die Reform zügig und autoritär von Seiten des DSB anzugehen.
Du bist doch hier der Jurist. Dann muss ich dir doch nicht erklären, wie die juristische Lage (derzeit) aussieht ! Ich hab's an anderer Stelle ja schon mal erläutert aber wiederhole mich gerne:
Der DSB regelt gemäß seiner derzeitigen Satzung gar nichts autoritär an den Grenzen seiner Landesverbände (also ohne deren Einverständnis). Da fehlt die Rechtsgrundlage ! Und eine Satzungänderung hat nach meiner bescheidenen Ansicht in dieser Richtung keine Aussicht auf Erfolg, da die Stimmberechtigten in der DSB-Delegiertenversammlung die Landesverbände sind und diese in der Mehrzahl kein Interesse haben, sich vom DSB ihre Grenzen vorschreiben zu lassen, schon gar nicht, wenn möglicherweise davon ja deutlich mehr betroffen sein KÖNNTEN als die derzeit etwas in der Diskussion stehenden RSB und NWDSB. Das Strukturpapier weist da ja schon deutliche Richtungen vor !
Der RSB gehört zerschlagen, er hat keine eigenständige Lebensberechtigung als Organisation. Seine Teile würden mit dem PSSB (zu einem neuen RPSB) und mit dem WSB zu vereinigen sein. Davon profitieren auch und gerade die Schützen an der Basis - und die Leistungssportler sowieso
Meinungen sind nicht verboten, bedürfen aber der Zustimmung der Mehrheit der betroffenen Mitglieder, um umgesetzt zu werden. An der fehlt es den Befürwortern einer entsprechenden Lösung aber nicht erst seit gestern. ![]()
Ich könnte dir auch im politischen Bereich zahlreiche Beispiele für Reformbedürfnisse nennen, ohne das ich mich der Illusion hingebe, dass die (betroffenen) Politiker solche Reformen in absehbarer Zeit durchführen werden.
Insofern: Keep cool. ![]()
"Der DSB regelt gemäß seiner derzeitigen Satzung gar nichts autoritär an den Grenzen seiner Landesverbände (also ohne deren Einverständnis). Da fehlt die Rechtsgrundlage !"
Natürlich kann er. Er kann sogar sehr einfach (wenn sich nur die notwendige Mehrheit findet). Um zu sehen, wie, müsstest du allerdings die Satzung auch kennen.
Natürlich kann er. Er kann sogar sehr einfach (wenn sich nur die notwendige Mehrheit findet). Um zu sehen, wie, müsstest du allerdings die Satzung auch kennen.
Das mit dem einfach schätzen wir dann vermutlich unterschiedlich ein. Die Satzung kenne ich sehr wohl und du stellst sicher auf den zweiten Satz in § 8 Ziffer 2 ab,
ZitatDie unmittelbaren Mitglieder legen ihre Gebietsgrenzen im gegenseitigen Einvernehmen fest. Können sie keine Einigung erzielen, so entscheidet der Gesamtvorstand unter Berücksichtigung aller Umstände.
während ich mit der Satzungsänderung zunächst einmal den "Normalfall" aus Satz 1 genommen habe (und hier zeigen die derzeit Betroffenen ja ihre mangelnde Bereitschaft zur einvernehmlichen Einigung recht deutlich) und dann durch meine Zusatzbemerkung
Zitat...die Stimmberechtigten in der DSB-Delegiertenversammlung die Landesverbände sind und diese in der Mehrzahl kein Interesse haben, sich vom DSB ihre Grenzen vorschreiben zu lassen, schon gar nicht, wenn möglicherweise davon ja deutlich mehr betroffen sein KÖNNTEN als die derzeit etwas in der Diskussion stehenden RSB und NWDSB....
verdeutlicht werden sollte, dass weder die Satzungsänderung noch die "einfache" Variante per Gesamtvorstandsbeschluss tatsächlich eine Chance auf Umsetzung hat. Denn selbst bei den einfachsten weitestgehend isolierten Problemen (seinerzeit PSSB/RSB/SSV RLP) oder NWDSB hat man sich bisher zu keinem solchen Beschluss hinreißen lassen können, noch viel weniger wird dieses in Ansicht des Strukturpapiers geschehen, da da ja 80 Prozent der LV davon betroffen sind. Und keiner von denen will meines Wissens das, was in dem Papier drin steht. Wenn ich also heute für die Neugliederung der LV aus RLP und NRW stimme, kann mir das morgen im eigenen Verband selbst passieren. Und da die LV-Fürsten im GV eine ziemlich große Stimmenmehrheit haben, sehe ich solch eine Entscheidung in absehbarer Zeit nicht vom DSB kommen.
Wenn ich die Reaktion auf die Veröffentlichung des "Arbeitspapieres" betrachte, kann ich doch feststellen, dass eine Aktivität sich ausbreitet, die - so glaube ich- noch am wachsen ist.
Also hat es sich gelohnt.
Ich habe erfahren, dass dieses "Arbeitspapier" an verschieden Mandatsträger eines LV versendet wurden, die dieses nicht vom eigenen Verband erhalten hatten. Dagegen hat sich der Präsident beim Absender verwehrt. Ich persönlich kann an dieser Info nichts verwerfliches finden, oder hat der Präsident um seinen Posten Angst.
Wie ich den "Informanten" kenne, wird er dies in Zukunft weiter betreiben,um die wichtigsten Infos an die Vereine und "nicht informierten Funktionären" in diesem LV auf den neuesten Stand zu bringen.
Ich kann mir über die anderen LV kein Urteil erlauben- nur über Teil RSB und PSSB.
Das bei anderen LVs auch große Probleme auf Erledigung warten,kann man aus den Beiträgen entnehmen, also gibt es noch viel zu tun.
Aber nun einige Anmerkungen zu RSB bzw PSSB:
Ich kann verstehen, dass bei verschiedenen Vereinen sowohl im Teilbereich RSB Gebiet Süd und dem PSSB gewisse Bedenken ín Bezug auf einen gemeinsamen LV bestehen- ob der so oder so benannt wird, und wo der Hauptsitz ist, dass sind Nebenkriegsschauplätze, die nach meiner Meinung alle unter vernünftigen Sportlern zu klären sind.
Auf einer Mitgliederversammlung wurde nachfolgender Vorschlag unterbreitet, um ein Anfang zu starten:
Analog zum RSB- Gebilde:
Im Bundesland Rheinland- Pfalz wird ein LV gegründet, an der Spitze - wie im RSB -ein Gesamtpräsidium steht.
Der LV - nennen wir in einfach mal LV Rheinland- Pfalz- besteht aus drei " Gebieten, - Süd- PSSB, MItte Rheinhessen und Nord die "Restvereine" aus dem Gebiet Süd des RSB..
So hätten alle bisherigen Funktionsträger die Möglichkeit in ihren Ämtern zu bleiben, die Eigenständigkeit wäre weitgehend gewahrt.
Die Behandlung dieses Vorschlages wurde abgelehnt, er sei nicht mehr auf die Tagesordnung zu setzen gewesen, obwohl gem. Einladung zu dieser Mitgliederversammlung die Zeitfristen eingehalten wurde.
Im Übrigen gebe ich all denen Recht, die mangelndes Interesse seiten der einzelnen Vereine oder Mitglieder anführen.
Aber dies ist nun Schnee von gestern, wir bleiben am Ball.
Mich würde persönlich interessieren, welcher User kommt aus dem Bereich RSB Süd oder PSSB.
Ich habe erfahren, dass dieses "Arbeitspapier" an verschieden Mandatsträger eines LV versendet wurden, die dieses nicht vom eigenen Verband erhalten hatten. Dagegen hat sich der Präsident beim Absender verwehrt. Ich persönlich kann an dieser Info nichts verwerfliches finden, oder hat der Präsident um seinen Posten Angst.
Wie ich den "Informanten" kenne, wird er dies in Zukunft weiter betreiben,um die wichtigsten Infos an die Vereine und "nicht informierten Funktionären" in diesem LV auf den neuesten Stand zu bringen.
Das die verschiedenen Infos je nach dem, ob sie zum eignen Vorgehen passen oder nicht, hin und her geschickt werden, ist doch nichts neues. Das ist überall da der Fall, wo ich Veränderungen haben möchte und der Meinung bin, mein Klientel (für meine Ziele) gut informieren zu müssen. Das passiert beim NWDSB genauso wie in Rheinland-Pfalz oder auch in anderen Teillandesverbänden, wo es Probleme gibt. Nur beim MWDSB und RSB/PSSB - Rheinlandland-Pfalz sind sie derzeit am akkutesten. Das der betroffene Präsident darüber keine Begeisterung zeigt, wenn dieses Papier nicht in seinem Sinne ist, kann man doch Nachvollziehen. Schließlich hat ER die Arbeit mit den entsprechenden Diskussionen. ![]()