DSB-Strukturreform ab 2015 ?

  • Dazu wäre bei manchen Verantwortlichen ein Quantenprung erforderlich 8)

    Dazu Vince Ebert, Diplom-Physiker:

    Zitat von Vince Ebert

    Politiker sprechen oft von einem "Quantensprung in der Arbeitsmarktpolitik". Physikalisch gesehen ist ein Quantensprung jedoch definiert als die kleinst mögliche Zustandsänderung, meist von einem hohen auf ein niedriges Niveau.

    Jeden Tag ´ne grüne Tat: Verbieten, was ein andrer mag!

    "Das Scheibenbild zeigt zum Schützen." (DSB Sportordnung 0.4.1.1)

  • Ohne den "Zuwachs" durch den Beitritt einiger tausend neuen Mitgliedern aus dem Bereich des RSB, wären die Finanzen schon lange alle.

    Also den größeren der drei beteiligten Verbände auf die kleinen Aufteilen, ob das funktioniert?

  • Ich habe dann mal gleich eine Kopie gemacht und die Information verbreitet. Nicht dass die Dokumente schnell wieder verschwindet.

    Ich auch.

    Die Bestandsaufnahme ... ok, verstehe ich.
    DieReform, die LV-Strukturen mehr an die Länder anzugleichen, unterstütze ich (im Osten sind die je bereits identisch).
    Ob das Schlucken der Stadtstaaten fördertechnisch clever ist, glaube ich nicht. Zumindest nicht, solange die Stadtstaaten nicht auch politisch von den Flächenländern assimiliert worden sind.

    Soviel zur Seite Ausgaben minimieren, Investitionen optimieren, Fördertöpfe optimal angraben.

    Was ich aber komplett vermisse ist ein Ansatz, wieder zu mehr Mitgliedern zu kommen.
    Es steht kein einziger Satz drin: "Schießsport muß auch Spaß machen".
    Nein, es wird nur geweint, daß der Nachwuch wg. sinkender Geburtenzahlen gering sei und wir keine künftigen IS-Kämpfer an der Waffe ausbilden wollen (als wenn wir das wirklich effektiv könnten).

    In unserem Verein haben wir innerhalb von 4 Jahren aus 3 Nachwuchsschützen (von denen 2 meine eigenen Kinder sind) 15 gemacht. Sämtliche Zu- und Abgänge gegeneinander aufgerechnet. Es stimmt also nicht, daß es nur wegen mangelnder Geburtenzahlen weniger Schützennachwuchs gibt. Mit entsprechender Jugendarbeit kann man da schon sehr viel machen. Und mit geschickter Jugendarbeit bleiben die auch im Verein und beantragen mit 18 eine WBK. Eltern sind dann auch noch durchaus erwünschter Beifang.

    "Es gibt nichts Gutes, außer: Man tut es!" (Kstner)

    Jeden Tag ´ne grüne Tat: Verbieten, was ein andrer mag!

    "Das Scheibenbild zeigt zum Schützen." (DSB Sportordnung 0.4.1.1)

  • Und hier noch eine Erklärung fürs einfache Volk;

    Tja, so wird das einfache Volk für dumm verkauft. Wieder und wieder.

    Jeden Tag ´ne grüne Tat: Verbieten, was ein andrer mag!

    "Das Scheibenbild zeigt zum Schützen." (DSB Sportordnung 0.4.1.1)

  • Gut dass es das Forum gibt.

    Prinz Hasenherz wird demnächst das Ehrenkreuz der Bundeswehr für Tapferkeit erhalten.
    Sind Hasen doch allgemein für ihren überdurchschnittlichen Mut bekannt, dem bösen Fuchs Paroli zu bieten.

    Jeden Tag ´ne grüne Tat: Verbieten, was ein andrer mag!

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  • Prinz Hasenherz wird demnächst das Ehrenkreuz der Bundeswehr für Tapferkeit erhalten.Sind Hasen doch allgemein für ihren überdurchschnittlichen Mut bekannt, dem bösen Fuchs Paroli zu bieten.

    Gerade die nächtlichen Beiträge sind besonders unterhaltend.

  • Ja, jetzt sind die einzelnen Vereine und auch die Mitglieder gefordert.
    Wir in RLP haben schon die ersten Gespräche- auch mit der Politik gesucht und haben offene Türen eingelaufen.
    Aber das Problem sind die beiden Verbände - RSB und PSSb- dort wollen die Fürsten in ihren Ämtern bleiben. Und ich gehe davon aus, dass die einzelnen Vereine von diesem Papier nichts wissen.

    Lieber HoDi,
    es waren schon immer die Vereine und Mitglieder gefordert. Wenn die tatsächlich richtig den Aufstand machen, dann wird sich jeder zu wählende Vorstand überlegen, wie er die Kuh vom Eis bekommt. Aber wenn ich das in den letzten 3-4 Jahren mitbekommen habe, scheint der wirkliche Wille der Verselbständigung in einem eigenen Landesverband nur bei Wenigen in RLP vorhanden zu sein. Oder wie ist es sonst zu erklären, dass nach dem Scheitern des SSV Rheinland-Pfalz bei einem Großteil der Vereine Ruhe eingekehrt ist und man kaum noch etwas von Verselbständigung hört.

    Das die Politik das gerne möchte ist klar und aus deren Sicht auch nachvollziehbar. Das erleichtert deren Arbeit und hat auch ansonsten Vorteile (z.B. für Wahlen ;) ).

    Wenn ich mir das Papier mal so durchlese, dann lese ich da viel allgemeines und wenig konkretes. Insbesondere bei der Umsetzung wird viel appelliert (warum wohl bloß ? Sicher nicht, weil man so viele Druckmittel in der Hand hat) und neu sind diese Argumente bei weitem nicht. Ich kenne sie schon seit den achtziger Jahren, seit ich diese Diskussion mit Beginn meiner ehrenamtlichen Tätigkeiten wahrgenommen habe.

    Ich lasse mich gerne eines besseren belehren, prophezeie aber, dass z.B. in RLP noch viel Wasser den Rhein runter fließen wird, bevor das was entscheidendes passiert. Von den "Südländern" will ich mal gar nicht reden. da sehe ich ja nur Ablehnung gegen solche Gedanken, und an allererster Stelle bei dem Verfasser des Papiers, dem 1. Landesschützenmeister des BSSB, Herrn Kink. Was soll man denn dann von so einem Papier halten, außer dass es ein Beruhigungspillchen für änderungswillige Kreise ist.


    Der Zug läuft langsam an, den hält keiner mehr auf.

    Der Zug ist schon lange langsam angelaufen, nur Fahrt hat er anscheinend immer noch nicht aufgenommen.


    Die Finanzen werden da auch "Mitwirken". Denn das Land besteht zuerst auf dem Erhalt des LLZ . Dort wird zuerst alles auf den neuesten Stand gebracht, bevor eine andere "Bezuschussung erfolgt.
    Hat denn der PSSB eine andere Möglichkeit?
    Wen n man bedenkt, dass eine Kaderausbildung, die zur Deutschen " fahren sollen, nur vom LLZ gemeldet werden könne, sieht die Lage schon anders aus.
    Aber, was wollen denn die Vereine aus der Pfalz und Rhein-Hessen?
    Ohne den "Zuwachs" durch den Beitritt einiger tausend neuen Mitgliedern aus dem Bereich des RSB, wären die Finanzen schon lange alle.
    Warten wir es ab.

    Du solltest deine Schreibereien ein wenig strukturieren. SO ist das teilweise eher wirres Zeug, auf das man kaum antworten kann.

    Das Finanzen immer eine Rolle bei solchen Dingen spielen ist eine alte Weisheit. Aber eben auch Egoismen und Eitelkeiten, und die sind oft deutlich stärker als Finanzen. Wenn ich mir die Lage beim NWDSB anschaue, scheint mir dieses durchaus ein Beispiel für diese These.

    Was es mit der Kaderausbildung und der Fahrt zur Deutschen auf sich hat, und was dabei eine Meldung vom LLZ soll, erschließt sich mir nicht ???

    Und die Frage nach den Vereinen aus Rhein-Hessen verstehe ich in diesem Zusammenhang auch nicht, da die doch meines Wissens zu den hinzugestoßenen Vereinen aus dem RSB-Süden gehören, also nicht zu den ursprünglich (angeblich) finanziell klammen Pfälzern des PSSB. Und das kleine Landesverbände potentiell knapp bei Kasse sind, ist nichts neues. Da sind die meisten unserer Stadtstaaten auf Bundesländerebene ja ein leuchtendes Beispiel für. Und wie lange diskutiert man deren Auflösung bzw. Zusammenschluß mit anderen Bundesländern schon ? Wie ist das der konkrete Umsetzungsstand ? Ah so ! Na gut, dann warten wir mit den Strukturveränderungen beim DSB mal noch ein wenig.

    Ich wage mal die These, dass 90% der DSB-Vereine die Struktur der Landesverbände ziemlich piepegal ist, unabhängig davon, ob sie nun informiert sind oder nicht.

    Ich weiss noch, dass selbst als dem RSB vor einigen Jahren zunächst mehrere Hundertausend EUR in der Kasse fehlten (was sich später als etwas zu hoch gegriffen rausstellte, es waren nur rd. 140 TEUR, die der Schatzmeister "umgeparkt" hatte), auf der entsprechenden Delegiertenversammlung nicht mehr wie 140 Vereine von den über 1.000 Verbandsvereinen anwesend waren. Und da ging es um echtes Geld und nicht "nur" um Strukturen auf oberer Ebene. Anders sieht das ggf. aus, wenn man die Spielwiesen auf unterer Ebene ändern will, wovon die Vereine direkt betroffen sind. Da gibt es durchaus Widerstände, wenn es nicht ins Vereinsbild passt. Auch hier war der RSB bei seiner vorgesehenen Strukturreform 2007, die seinerzeit misslungen ist, beteiligt. DA wollten nämlich die VEREINE keine andere Struktur. Es geht also durchaus, wenn DIE VEREINE wollen !

    Mal sehen, wie das Ganze hier ausgeht. Vielleicht erlebe ich es ja noch.

  • Kann man eigendlich aus dem Papier herauslesen, dass man an das Geld der "alten" Kreise will?

    4. Schützengaue, -kreise / Schützenbereiche, -bezirke
    a) Als Rechtsform der Gaue/Kreise wird empfohlen
    - Kreise sind Verwaltungsorganisationen des Landesverbandes ohne eigene Rechts-fähigkeit
    b) Bei nicht rechtsfähigen Kreisen (Verwaltungseinheit des LV) haben diese
    - Finanzhoheit und
    - Steuerliche Eigenverantwortung zu vollstrecken.

  • Hallo schmidtchen,

    dem ist (leider) absolut nichts hinzuzufügen!
    Es wird sich wohl in unserer Schützengeneration NICHTS ändern und solche Beiträge wie die von HoDi sind denke ich sogar noch kontraproduktiv da sie vernünftig vorbereitete Aktionen ggf. torpedieren.....es bleibt nur weiter damit leben was ist oder die Konsequenzen ziehen (dass das einige tun sieht man u.a. auch an der Mitgliederentwicklung).

  • Kann man eigendlich aus dem Papier herauslesen, dass man an das Geld der "alten" Kreise will?

    Es stellt sich die Frage, wer "man" sein soll ? Das Papier ist vom DSB, teilweise noch nicht mal mit Unterstützung der entsprechenden LV (siehe oben), die Kreise sind jedoch Untergliederungen der LV. Spätestens da wird der Geldfluss für den DSB abreißen. Teilweise sind die Untergliederungen aber auch schon Selbständig (z.B. NWDSB und RSB), zumindest auf der Ebene direkt unter dem LV. Wenn die darunter liegenden Ebenen aufgelöst werden, landet das Geld wohl meist in der darüber liegenden Ebene.


  • Es stellt sich die Frage, wer "man" sein soll ? Das Papier ist vom DSB, teilweise noch nicht mal mit Unterstützung der entsprechenden LV (siehe oben), die Kreise sind jedoch Untergliederungen der LV. Spätestens da wird der Geldfluss für den DSB abreißen. Teilweise sind die Untergliederungen aber auch schon Selbständig (z.B. NWDSB und RSB), zumindest auf der Ebene direkt unter dem LV. Wenn die darunter liegenden Ebenen aufgelöst werden, landet das Geld wohl meist in der darüber liegenden Ebene.


    Oh, sorry ich meinte das wäre klar. Das Geld landet nach meiner Meinung beim LV. Was dann auch die "Mitarbeit" der im Dokument genannten Personen erklären würde.

    Axel

  • Antwort an Schmidtchen:
    Herr Kink ist nicht 1. Landesschützenmeister des PSSB- sondern der 1. Vize im DSB.

    Das noch viel Wasser den Rhein runter fließt, weiß ich auch, aber man muss auch dicke Bretter bohren.

    Einmal muss damit angefangen werden.

    Anmerkung. Einige Mitglieder des Präsidiums des PSSB wurden durh den Präsidenten nicht über die Existenz dieses Papiers informiert.

  • Da musst du nochmal richtig lesen, Kink ist Landesschützenmeister im BSSB, so hatte @schmidtchen auch geschrieben. Und er, Kink, weiß sehr wohl, dass dieser Vorschlag den meisten bayerischen Schützen am Allerwertesten vorbei geht. Eine Abschaffung der Bezirke ist dort kaum zu machen, da hier schon die kleinste Organisation, der Gau, oft mehr Mitglieder zu verwalten hat, als mancher Landesverband. Auch beim BSSB wäre dies ohne zusätzliche bezahlte Arbeitskräfte nicht zu erledigen.
    Das Geld könnte zwar aus den wegfallenden Bezirken kommen, ist aber sehr unwahrscheinlich, das in 10 Jahren durch zu führen. Da gibt's noch zu viele, die in Amt und Würden sich sehen wollen.

    Mit freundlichstem Schützengruß
    Johann

  • Hallo Johann,

    warum sollen in Bayern die Bezirke nicht wegfallen - wie du schon schreibst, sind bei uns manche Gaue stärker als woanders Landesverbände. Die Bezirke sind selbstverwaltende Institutionen, die m.E. in erster Linie für sportliche Zwecke (Meisterschaften, Rundenwettkämpfe) und Ehrungen benötigt werden.

    Ich gebe allen Recht, die vor einer Abschaffung warnen, wenn
    - genügend Geld vorhanden ist (ist es aber nicht ....)
    - wenn genügend ehrenamtliche Schützenkollegen/-kolleginnen da sind (sind sie aber nicht)

    Wieso sollen schätzungsweise 50.000 Mitglieder, die z.B. in der Oberpfalz (Bezirk Oberpfalz im BSSB) über die Gaue verwaltet werden, nochmals auch in den Bezirk zusätzlich eingebunden sein ?

    Ist es notwendig, daß neben Gau- auch noch Bezirksmeisterschaften geschossen werden ?

    Die Leiter der Bezirksrundenwettkämpfe könnten auch zu RWK-Leiter des BSSB ernannt werden. Hauptsache, einer machts !

    Ist es wichtig, daß ein Kader Bezirkskader oder Stützpunktkader Regensburg oder Fuchsmühl heißt ?
    Nein, nur entsprechende MIttel und Trainer müssen vorhanden sein ......

    Ich habe das Papier auch gelesen - wichtig ist doch folgendes:

    - Kontakte zur Politik sind wichtig
    - Prozesse und Strukturen müssen schlank gehalten werden bzw. sich dorthin bewegen
    - es wird immer Diskrepanzen zwischen Sport und Tradition geben, aber beides ergänzt sich auch
    - nur über den Spitzensport kommt der Vebrand zu den zusätzlichen MItteln für die Leistungszentren
    - es wird allerdings immer schwieriger, Ehrenamtliche zu finden
    - Nachwuchsförderung ist wichtig

    Nur das Argument mit der Ausbildung von .... ist in meinen Augen zu pauschal und etwas naiv formuliert.

    Viel schilmmer ist in meinen Augen allerdings, was so im Westen und Norden des DSB läuft - aber dazu gibts ja einen anderen Thread.

    VG

    Holger

    ex C-Trainer DOSB - Steyr Challenge E - Anschütz 1913 im SE Shape H mit Zeiss Diasport - Walther LP 400 - TOZ 35 mit Lottes Balance/Rink-Griff

  • Da hast du mich falsch verstanden, Holger. Ich hab nichts gegen die Abschaffung der Bezirke. Aber mit Sicherheit die derzeitigen Funktionäre. Darum kann ich es mir in Bayern nicht vorstellen. Vor allem auch nicht, weil der Druck/Forderung der Mitglieder nicht da sein wird.
    Natürlich läuft alles auch ohne die Bezirke, aber die Arbeit muss gemacht werden und das führt meiner Erfahrung nach dem Ruf zu bezahlten Jobs.
    Übrigens haben die Bezirke genügend Geld. Am Hungertuch nagt da keiner. Das Geld und der Anteil am Beitrag kann jederzeit einige Vollzeitangestellte vergüten. Wäre meiner Meinung nach dann auch nötig.
    Sinnvoll wäre es ja schon den LV Oberpfalz zu integrieren. Die Bayernliga schießen sie ja eh schon zusammen.

    Deinem letzten Satz stimme ich voll zu. Da könnte eine Strukturänderung nur positives bewegen.

    Mit freundlichstem Schützengruß
    Johann

  • Hallo Johann,

    ich wollte dr gar nicht dagegen reden - war eher als Statement zum Nachdenken gedacht.

    Ob das mit dem OSB was wird - ich bezweifle es ....

    Das mit den Funktionären sehe ich in der Oberpfalz mittlerweile anders, da wird derzeit viel gemunkelt ....

    Aber ehrlich, BSSB-RWK-Leiter z.B. würde sich boch besser anhören als Bezirks-RWK-Leiter ;)
    (Wobei ich hier einem in meinen Augen total engagierten Mann nicht unrecht tun will !)

    VG

    Holger

    ex C-Trainer DOSB - Steyr Challenge E - Anschütz 1913 im SE Shape H mit Zeiss Diasport - Walther LP 400 - TOZ 35 mit Lottes Balance/Rink-Griff

  • Ob das mit dem OSB was wird - ich bezweifle es ....

    So schätze ich das auch ein, was man hier im Westen so zu diesem Thema mitbekommt, auch wenn mal mal mit dem einen oder anderen (auch Funktionären) spricht.


    Holger, Johann,

    ist eine Fusion in Bayern überhaupt ein Thema außerhalb dieses Papiers?

    In dem Papier wird generell die Angleichung der Politischen mit den Landesverbandsgrenzen angeregt. Darüber hinaus wird auf Seite 8 bei den Vorschlägen klar Bayern und Oberpflaz zum neuen Bayern zusammen gefasst.

    @Karl
    Vielleicht solltest du das Papier doch mal lesen, wenn du mitreden möchtest. ;) Wenn es denn schon hier zur Verfügung gestellt wird.