Abzugskontrolle Luftpistole

  • Hallo,
    ich muss morgen mit der LP zur KM. Heute bin ich mit dem LG dort gewesen und habe bereits das Prüfgewicht gesehen. Das Prüfgewicht besitzt eine Rolle und eine Feder und ist somit nach Sportordnung nicht zugelassen. Wer meinen Beitrag zur Liegendmatte gelesen hat, weiss ja, das der Veranstalter nicht wirklich Regelsicher (und nach meiner Beschwerde bei NSSV Präsident und Landessportleiter) auch nicht gut auf mich zu sprechen ist.
    Was soll ich machen????? Ich habe meine neue LP (Pardini K12) mit unserem Verinsgewicht geprüft und falsch verstellt (ist auch noch mit Rolle X(X(X(X(X(X( ), daher weiss ich, das ich die Waffenkontrolle beim Kreis mit dem alten Gewicht nicht bestehen kann! Die LP wurde bei Klingner von deren Büchsenmacherin unter verwendung eines atuellen Gewichtes genau eingestellt und entspricht somit der SpoO. :thumbup:
    Aber was mache ich morgen beim Kreis? Die aktuelle SpoO habe ich vorsorglich auch dabei. Ich habe Angst, nicht starten zu können/dürfen!
    Das ich den Abzug nicht auf deren Gewicht einstellen werde, dürfte wohl verständlich sein! (Die LP entspricht ja der SpoO)


    Ein paar Tipps würden mir helfen!

    Mit freundlichem Schützengruß!

  • Auch wenn das Prüfgewicht nicht mehr der Sportordnung entspricht, auf wieviel Gramm hast du dein Abzugsgewicht an der Pistole denn eingestellt?


    Der Abzug ist so eingestellt, das die 500g sicher gehalten werden.
    Bei der K12 steht der Abzug aber schräg nach unten (wenn man die LP senkrecht hält, wie es laut SpoO bei der Abzugsprüfung gemacht werden muss.)
    Wenn man das alte Prüfgewicht mit der Rolle benutzt und die LP senkrecht hält, rollt es an das untere Ende des Züngels und löst logischer weise aus. Die 500g müssen ja nur gehalten werden, wenn das Gewicht in der Mitte des Züngels angesetzt wird ( bei regelkorektem Gewicht mit Gummibesatz an der Schneide verrutscht das Gewicht logischer weise ja auch nicht von der Mitte nach unten/hinten.) Die LP wurde von einer Büchsenmacherin mit einem aktuellen Gewicht so eingestellt, das die 500g sicher gehalten werden! Aber der Kreis nutzt noch ein altes, unzulässiges Gewicht mit Rolle.

    Was soll ich machen?????

    Mit freundlichem Schützengruß!

  • Was du machen kannst, schau dir die Prüfung ganz genau an, und wenn das Gewicht wirklich verrutscht, dann sag dem Prüfer er möge in der Mitte des Abzuges messen und nicht am unteren ende des Abzugszübgels.

    Zur not zeigst du ihm das dann persönlich wie es geht.

    Hat der Büchsenmacher dir eine Grammzahl genannt auf die er das Abzugsgewicht eingestellt hat?

  • Hallo,
    ich muss morgen mit der LP zur KM. Heute bin ich mit dem LG dort gewesen und habe bereits das Prüfgewicht gesehen. Das Prüfgewicht besitzt eine Rolle und eine Feder und ist somit nach Sportordnung nicht zugelassen. Wer meinen Beitrag zur Liegendmatte gelesen hat, weiss ja, das der Veranstalter nicht wirklich Regelsicher (und nach meiner Beschwerde bei NSSV Präsident und Landessportleiter) auch nicht gut auf mich zu sprechen ist.
    Was soll ich machen????? Ich habe meine neue LP (Pardini K12) mit unserem Verinsgewicht geprüft und falsch verstellt (ist auch noch mit Rolle X(X(X(X(X(X( ), daher weiss ich, das ich die Waffenkontrolle beim Kreis mit dem alten Gewicht nicht bestehen kann! Die LP wurde bei Klingner von deren Büchsenmacherin unter verwendung eines atuellen Gewichtes genau eingestellt und entspricht somit der SpoO. :thumbup:
    Aber was mache ich morgen beim Kreis? Die aktuelle SpoO habe ich vorsorglich auch dabei. Ich habe Angst, nicht starten zu können/dürfen!
    Das ich den Abzug nicht auf deren Gewicht einstellen werde, dürfte wohl verständlich sein! (Die LP entspricht ja der SpoO)


    Ein paar Tipps würden mir helfen!

    Wie wäre es wenn Du dir ein paar Eier besorgst ?

    Wenn deine LP die Waffenkontrolle nicht besteht legst du das Geld auf den Tisch und legst Protest ein. Was soll schon passieren, entweder wird deinem Protest stattgegeben oder du kannst eben nicht schießen.
    Bei uns wurde mal eine ganze KM aufgrund eines stattgegebenen Protestes wiederholt.

  • Nei, eine Grammzahl wurde mir nicht genannt. Er wurde so eingestellt, das die 500g gehalten werden bzw. das der Abzug auslöst, wenn das Gewicht (wenn es hängt/gehalten wird) auslöst, wenn es ruckartig angehoben bzw. beschleunigt wird (also alles OK, wenn das Prüfgewicht mit Gummibezug bzw. ohne Rolle und somit richtig ist).

    Die Büchsenmacherin stellt bei Klingner jede Woche LP Abzüge ein, dahingehend vertraue ich ihr schon (ich bin ja auch dabei gewesen)

    Die LP wurde auch nicht mit einem elektronischen Gewicht bzw. einer Abzugswaage sondern mit einem Prüfgewicht im Sinne der SpoO eingestellt.

    Mit freundlichem Schützengruß!

  • .. dann mach halt in der Mitte das Züngerl, dort wo die 500 g gemessen wurden, eine Kerbe rein so das die Rolle dort hängen bleibt ....
    eine feine Schlüsselfeile, zwei drei striche damit sollten reichen, dann kannst du immer noch darauf hinweisen das er das Prüfgewicht dort ansetzen soll....

  • Eigentlich solltem an als ernsthafter Sportschütze ein solches (sportordnungskonformes) Prüfgewicht entweder sein Eigen nennen oder zumindest permanent darauf zurückgreifen können.
    Ich check alle meine Waffen (und die meiner Schützlinge) vor einem Match nochmal diesbezüglich durch.

    Jeden Tag ´ne grüne Tat: Verbieten, was ein andrer mag!

    "Das Scheibenbild zeigt zum Schützen." (DSB Sportordnung 0.4.1.1)

  • Ich frag mich immer wieder wo und wie die Kampfrichter ausgebildet wurden (wenn überhaupt auf Kreisebene welche eingesetzt werden).

    Wir arbeiten korrekt nach Sportordnung. Wenn uns ein technisches Hilfsmittel zu einer Prüfung fehlt, wird diese Prüfung nicht durchgeführt. Hat ja auch keinen Sinn. Hier kommt es oft auf das Fingerspitzengefühl des Veranstalters und dessen Personal an.

    Auch auf Kreisebene sollte und müsste das entsprechende Material zur Prüfung vorhanden sein. Genug Startgeld wird ja eingenommen. Und die Sachen kosten ja nicht die Welt.

    Und ja, als Kampfrichter bin ich auch nicht allwissend. Wenn ein Schütze etwas besser weis (und belegen kann) nehme ich dies gerne auf und bringe es eventuell bei der nächsten Weiterbildung mit ein.

    Gruß

    Reiner

  • Einen schriftlichen Einspruch habe ich schon verfasst und heute unterschrieben dabei!

    Selber schuld. Wer krass auf Risiko fährt, wird halt auch mal bestraft.

    Das ist ja wohl Blödsinn! (jetzt nicht persönlich nehmen! :) ) Ich habe keine Grammzahl, na und?????

    Ich stand ja daneben, als die Büchsenmacherin ein regelkonformes Gewicht an den Abzug gehängt hat, es angehoben hat und der Abzug es gehalten hat! Ob er nun auf 510g, 550g oder 600g eingestellt ist, ist doch egal, denn das regelkonforme Gewicht löst den Abzug ja nicht aus!

    Ein altes, unzulässiges Gewicht rollt wegen des schrägen Abzuges der K12 (wer die LP nicht kennt, kann sich ja ein Bild im Internet angucken) aus der Mitte an das untere Ende des Züngels und löst aus (laut SpO müssen die 500g ja nur in der Mitte gehalten werden!)

    Ich bin hier doch nicht in der Bringschuld!

    Der Kreis hat scheinbar die 43,50€ für ein regelkonformes Gewicht nicht und ich muss darunter leiden!

    Ich sehe es auch nicht ein, so ein Gewicht zu kaufen (und ich glaube auch nicht, das bei der Waffenkontrolle eine mitgebrauchte Gewicht akzeptiert wird, denn es könnte ja nur 480g wiegen usw. ...... :rolleyes: )


    Was solls, wenn mir hier keiner einen sinnvollen Hinweis gibt, braucht auch keiner Antworten!

    Solche Sprüche, die wenn man das Thema von Anfang an gelesen hat, keinen Sinn machen braucht auch keiner!


    z.B. "Selber schuld. Wer so krass auf Risiko fährt, wird halt auch mal bestraft" dabei habe ich am Anfang geschrieben, das ein regelkonformes Gewicht sicher gehalten wird! Wo fahre ich hier krass auf Risiko? Meine LP ist doch regekonform eingestellt!!!

    Mit freundlichem Schützengruß!

    4 Mal editiert, zuletzt von WSG98 (15. März 2015 um 11:42)

  • Eigentlich solltem an als ernsthafter Sportschütze ein solches (sportordnungskonformes) Prüfgewicht entweder sein Eigen nennen oder zumindest permanent darauf zurückgreifen können.

    Ich check alle meine Waffen (und die meiner Schützlinge) vor einem Match nochmal diesbezüglich durch.

    ...und es auch selber diesbezüglich einstellen können.

  • Das ist ja wohl Blödsinn! (jetzt nicht persönlich nehmen! :) ) Ich habe keine Grammzahl, na und?


    Ja. Genau das ist der Punkt, genau das geht zu deinen Lasten, und genau das hast du nun selbst auszubaden,

    Zitat

    Ich stand ja daneben, als die Büchsenmacherin ein regelkonformes Gewicht an den Abzug gehängt hat, es angehoben hat und der Abzug es gehalten hat! Ob er nun auf 510g, 550g oder 600g eingestellt ist...


    ...iIst von entscheidender Bedeutung, und wenn du nicht darauf geachtet hast, dass das eingestellte Abzugsgewicht hinlänglich (!) hoch über der Grenze lag, dann zahlst du ggf. nun dafür.

    Zitat

    Ich bin hier doch nicht in der Bringschuld!


    Genau das bist du. Genau das.

    Zitat

    Ich sehe es auch nicht ein, so ein Gewicht zu kaufen


    Kein Problem. Legst du halt Protest ein, und wenn der zurückgewiesen wird, dann muss dein Anwalt eine Entschedung des Kontrollausschusses des DSB (so weit möglich) oder ggf. eine einstweilige Verfügung des zuständigen Amtsgerichts erwirken.

    Carcano

  • ...und es auch selber diesbezüglich einstellen können.

    Selbstverständlich.
    Für alle eigenen (einstellbaren) Waffen und die meiner Schützlinge habe ich auch die entsprechenden Bedienanleitungen.
    Entweder in den Waffenkoffern oder auf meinem Laptop.

    Bis auf eine Ausnahme: Eine LP65 mit Linbrunner-Abzug. Da habe ich zwar aus WO eine Anleitung, die funktioniert jedoch nicht.
    Ich suche immer noch nach der Variante, bei knapp über 500g Gesamt-Abzugsgewicht ein vernünftiges Maß an Vorzug und Nachzug und den entsprechenden Wegen einzustellen.
    Diese Pistole ist echt bockig, aber irgendwann nehme ich mir die Zeit, das richtig rauszufinden und dann einzustellen.

    Hat das jemand eventuell etwas, was mir da helfen könnte? (Wie gesagt, die WO-Anleitung paßt nicht!)

    Jeden Tag ´ne grüne Tat: Verbieten, was ein andrer mag!

    "Das Scheibenbild zeigt zum Schützen." (DSB Sportordnung 0.4.1.1)

  • Ja. Genau das ist der Punkt, genau das geht zu deinen Lasten, und genau das hast du nun selbst auszubaden,

    ...iIst von entscheidender Bedeutung, und wenn du nicht darauf geachtet hast, dass das eingestellte Abzugsgewicht hinlänglich (!) hoch über der Grenze lag, dann zahlst du ggf. nun dafür.

    Wie bist du denn drauf ? In der SpO steht, dass der Abzugswiderstand durch das Abzugsgewicht überprüft wird. Bei LP ist laut Pistolentabelle der Abzugswiderstand von 500 g (da steht nix von "Hinlänglich hoch über der Grenze") mit einen Abzugsgewicht, welches die Anforderungen der Ziffer 0.10 erfüllen muss, zu prüfen. Sicher sollte man nicht den Abzug auf 502g stellen, aber wenn die Büchsenmacherin bei Klingner das Gwicht deutlich und ohne Probleme hoch gezogen hat, reicht das erstmal aus. Da muss ich KEINE Grammzahl wissen, die hilft mir im Zweifel nämlich auch nicht. Wenn bei mir einer bei der Waffenkontrolle durchfällt, ist mir egal, was er mir erzählt wann es bei ihm noch mit wieviel Gewicht gehalten hat. Tut's das bei mir nicht, hat er ein Problem.

    Aber klar ist auch, der Gewicht muss in Ordnung sein. Ist es das nicht, hilft zum einen die SpO, in der man den Prüfern zeigen kann, dass es nicht in Ordnung ist. Zum anderen ist aber für eine möglichst schnelle Entscheidung VOR ORT auch hilfreich, wenn man ein regelkonformes Prüfgewicht dabei hat. Und im Zweifelsfall sogar noch eine kleine Haushaltswaage, mit der ich belegen kann, dass mein mitgebrachtes Gewicht genauso die 500g hat wie auch deren eigenes (nicht regelkonformes). Natürlich kann das letztere niemand von mir VERLANGEN, ABER die Erfahrung zeigt, dass man auf diesem Weg deutlich eher ans Ziel kommt, als nur Protest einzulegen. Denn leider sind die Herrschaften auf den unteren Ebenen sehr selbstherrlich in ihren Entscheidungen und entgegen Carcanos Hoffnung nimmt weder der jeweilige Landesverband noch der DSB in dieser Angelegenheit irgendwelche Verfahren zur Entscheidung an. Hier bleibt also im Zweifelsfall nach Protest und Berufung (beides muss sein, wenn es nach SpO geht) nur eine Klageeinreichung vor dem Amtsgericht. Wer weiss, wie es dort zugeht, der weiss auch, dass da in diesem Sportjahr nichts mehr geht. Insofern sollte man, wenn man Interesse am Schießen hat, eben einen Kompromiss eingehen.

    Man muss sich das Teil ja nicht unbedingt selbst kaufen, reicht ja auch, es sich mal ein-zwei Tage für die Meisterschaft auszuleihen. Es findet sich meist einer in den umliegenden Vereinen, der solch ein Gewicht hat.

    Und des weiteren, JA, man sollte im Zweifelsfall auch selbst wissen, wie der Abzugswiderstand verstellt wird. Entweder hat man die Bedienungsanleitung dabei oder eine schematische Zeichnung, wie es geht. Ich kriege jedesmal einen Auffen, wenn ich bei der LM Waffenkontrolle mache und bei kühlem Wetter die Waffen reihenweise durchfallen, weil sie z.B. nachts im kalten Wagen gelegen haben (Tasche schon am Tage vorher gepackt und verstaut) und dann der Abzug nicht hält. Und wenn ich dann sage: Zu niedrig, hochdrehen, dann gucken die wie zerstörte Autos. Und dann wird sich auf die Suche nach den Wissenden gemacht, aber oh wehe, der findet sich nicht (man hat ja meist auch nicht mehr soviel Zeit, da man ja eher pünktlich erscheint ;) ). Also insofern ist ein gewisses Sicherheitspolster von 20-40 g sicherlich empfehlenswert. Und wenn man schön regelmäßig trainiert, merkt man den Unterschied eh nicht. ;) Und wenn man nicht trainiert (hat), kann man sich die Fahrt eh meist sparen. Auf jeden Fall liegt's eh am wenigsten an 20g zu hohem Abzugsgewicht.

  • Hallo schmidtchen,

    absolut korrekt, die gute Frau bei Klingner hat das Abzugsgewicht wohl eher zu hoch als zu niedrig eingestellt.

    Aber grundsätzlich ist es schon ein Unterschied, ob ich 510 oder 600 gr abziehe, von den Themen Vorzugslänge, Verteilung Vorzugsgewicht und Abzugsgewicht, Klinkenüberscheidung usw. ganz zu schweigen. Jeder ambitionierte Pistolenschütze sollte seine Pistole selbst einstellen können und Zugriff auf die wichtigsten Werkzeuge haben.

    VG

    Holger

    ex C-Trainer DOSB - Steyr Challenge E - Anschütz 1913 im SE Shape H mit Zeiss Diasport - Walther LP 400 - TOZ 35 mit Lottes Balance/Rink-Griff

  • Lösen denn die Abzugsgewichte mit der Rolle wirklich später als das aktuelle gemäß SpO aus? Hier in meinem DSB Kreis wurde auf der KM auch noch mit einem veralteten Gewicht gemessen. Der Hinweis auf die SpO wurde mit einem "freundlichen" "mir doch egal" quittiert. Da aber alle Waffen das Gewicht gehalten haben waren alle zufrieden.

    Bemerkenswert war dann mal wieder, dass der "Kontrolleur" anwesende Personen mit der zu prüfenden Waffe überstrichen hat, wobei das Fehlen des Sicherungselementes aka "Fähnchen" bei Übergabe nicht moniert wurde. Während der Trefferaufnahme aber zwingend verlangt wurde, wobei ein Schütze mit DQ bedroht wurde, weil der darauf bestand die Waffe korrekt gemäß SpO abgelegt zu haben. Na ja, so ist es bei DSB Veranstaltungen halt ...

    Axel

    Einmal editiert, zuletzt von AxelA (16. März 2015 um 14:42)

  • Lösen denn die Abzugsgewichte mit der Rolle wirklich später als das aktuelle gemäß SpO aus?

    Anders. Nicht später, sondern eher eher.
    Je weiter das Gewicht nach "unten" rollt/rutscht/eingehängt wird, um so eher macht es "puff" oder "klick". Hebelgesetz.
    Das jeweilig zulässige Abzugsgewicht muß aber in der Mitte des Züngels gehalten werden. Viele moderne LuPis haben genau dort eine entsprechende Kerbe.
    Rollen halten aber nicht sicher in den Kerben.

    Jeden Tag ´ne grüne Tat: Verbieten, was ein andrer mag!

    "Das Scheibenbild zeigt zum Schützen." (DSB Sportordnung 0.4.1.1)

  • Und wie ist es ausgegangen?

    Du meinst mit dem Schützen? Nun, er hat dem Leitenden, gesagt: Er hätte jetzt zwei Möglichkeiten -Ihn zu disqualifizieren oder ihn weiter schießen zu lassen. Hat dieser dann nicht beantwortet und es wurde weiter geschossen. Nach dem Durchgang hat der Schütze dann ein "Sicherheitselement" in den Lauf gesteckt, damit sich die Leute "sicher" fühlen.

    Später stellte sich dann heraus, dass in der Ausschreibung explizit auf das Sicherheitsfähnchen hingewiesen wurde, ohne zu beschreiben wann und wie es zu verwenden wäre. Ich wundere mich, dass Herr Funier noch keinen Zettel herausgehen hat, der dies regelt. Macht er doch sonst so gern. So wie ich den Schützen verstanden habe, wird er nächstes Jahr auf einen Start bei der KM verzichten und dies obgleich die Starterzahlen bei der KM sich im freiem Fall befinden.

    Axel