Beiträge von uodalrich

    Ok, ist jetzt zwar komplett overpaced, aber theoretisch ginge auch eine Schießbrille zu verwenden, aber halt nur ohne Glashalter bzw nur mit Blende. Würde zumindest - wenn einmal passend eingestellt - immer an der selben Stelle sein und das herumgerutsche am Stirnband entfällt. Aber ich gebe zu, dass das auch kostentechnisch sehr übertrieben wäre :partying:.

    Eine Option ist es aber :saint:

    Hm, Waffen inkl dem erforderlichen, oder vom Hersteller vorgeschriebenen Service zu vergleichen, ist in etwa so wie Äpfel mit Akkuschraubern.

    Die rechtliche Lage ist klar und was "muss" und was "kann" ein Hersteller machen auch. Carcano hat insoweit vollkommen recht, dass das was Walther bisher, und andere Hersteller immer noch an Serviceleistung bringen nun mal über dem liegt was sie rechtlich leisten müssten. Auch dass die meisten Arbeiten die an den Sportgeräten zum Sevice oder zur Fehlerbehebung keine Raketenwissenschaften sind, sondern dass man die einem versierten Händler (und Büchsenmachern erst recht) durchaus zutrauen kann.

    Wie in jeder Sparte gibt es hier gute und schlechte und so bitter es ist, muss man auch hier seine Erfahrungen machen und dann eben wechseln - so wie man es in allen anderen Bereichen des täglichen Lebens auch macht. So wie ich luckyloser absolut recht gebe, dass hier ein Händlerwechsel bei der Flächenstreuung leider schon mal 50-100 km Unterschied machen kann bis man sich gut aufgehoben fühlt.

    Dass andere Hersteller (noch) einen anderen Weg gehen mag ich, aber sehe es nicht als selbstverständlich an noch würde ich es als Kunde als Pflicht einfordern.

    Sehe das auch so, dass das anfassen und testen durch nichts ersetzt werden kann, wenngleich auch am Anfang das "gute Gefühl" schon mal kein schlechter Ratgeber ist - sofern man nicht schon von technischer Seite von Anfang auf das falsche Pferd setzt.

    Aber ist es nicht so, dass Erfahrungen halt gemacht werden müssen und die haben auch schon mal Fehlentscheidungen als Grundlage? Die Erfahrungen der anderen sind halt immer noch nicht meine und decken sich im schlimmsten Fall vielleicht überhaupt nicht mit meinen Vorstellungen oder Zielen. Heute würde ich auch anders entscheiden als vor 10 Jahren und da habe ich anders entschieden als 10 Jahre zuvor.

    Die wichtigste Aussage für mich ist die von Pistoletti , dass der WBK Eintrag nicht in Stein gemeißelt ist. Man kann seine Entscheidung nach entsprechender Erfahrung auch revidieren, wenn man merkt, daß die Reise nicht da hin geht wo man dachte. Ich denke das nimmt den Stress aus der ersten Entscheidung, da man sie ja nicht für die Ewigkeit trifft (außer es passt, dann gerne) :)

    Ich gehe auch davon aus dass sich die Gewehre, Pistolen etc der unterschiedlichen Hersteller in ihrer Funtionsweise nicht so wesentlich unterscheiden und ein FWB so überhaupt komplett anders funktioniert als eine Walther oder andere? Dann wäre ja nur die Ersatzteilverfügbarkeit das Thema. Möglicherweise denke ich da aber zu pink :whistling:

    Ist ja wie bei den freien Werkstätten in allen Branchen. Mein Haushaltsgerätehändler des Vertrauens repariert auch alle Marken und dem ist es einerlei ob die Waschmaschine von Siemens oder Beko kommt.

    Grundsätzlich schon, aber ein paar Eigenheiten gibt es in der Tat und sobald bei elektronischen Abzügen ggf Software oder tiefere Fachkenntnis von Nöten ist, eher nicht. Aber das kann ja auch der Abholpunkt sein, wo der Händler dann entscheidet dass die Einsendung zum Hersteller notwendig ist.

    Aber ich stimme vielen Vorkommentaren zu, dass Händler halt auch nicht gleich Händler ist, sondern manchmal nur reiner Verkäufer.

    Ach wie ist das schön und unerfrischend, aber dafür absolut nicht unerwartet, dass der Beitrag sofort zerpfückt wird.

    Gezwungen wird niemand zu nix - und trotzdem darf ich es schade finden dass ich meinen Repetierer 1994 - unabhängig der zu schießen wollenden Disziplin - nur zum Einzellader umgebaut auf die gelbe WBK erwerben durfte.

    Und zum zweiten Punkt erübrigt sich die Antwort, da das herausinterpretierte keinen Bezug zum geschriebenen aufweist.

    Oli lass Dich nicht zu kirre machen. Ziehen an, was Dir beim Schießen ein gutes Gefühl gibt. Wenn Du in höhere Sphären aufsteigen willst musst Du halt sehen was die jeweiligen SpO zulassen oder vorschreiben. Ich bin reiner Hosentaschenschütze ;)

    Du hast sicher einige Gürtel im Schrank mit denen Du erst mal etwas durchtesten kannst. Breite Textilgürtel sich auch oft relativ steif, aber ein Ledergürtel ist sicher die erste Wahl.

    jomei Da sind wir uns in jedem Punkt einig. Wobei Du für eine Acht-Acht ja auch einen echten großen Schuppen bräuchtest :D.

    Ja die Einzelladergeschichte. Da mussten ordentliche Ordonanzgewehre für viel Geld extra umgebaut (verhunzt) werden, und jetzt? Jetzt kann man überlegen ob man sie für noch mehr Geld zurückbaut, oder sich noch eine auf die neue Gelbe holt um manche Disziplinen überhaupt schießen zu dürfen, da sie teilweise Magazinkapazitäten von min 5 Schuss vorgegeben sind. Meine Schätzchen mit weit über 100 Jahren, werden sowohl gestreichelt (gepflegt) als auch durchaus intensiv geschossen :peaceful:

    Wenn du mir jetzt noch erklären kannst warum ein SL 8 „ungefährlicher“ sein soll und wieso, der gerade für Laien, kleine optische Unterschied zum AR 15 einen Unterschied machen soll, dann klatsche ich Beifall......

    Für mich ist es befremdlich, dass es immer noch Befürworter des Verbotes nach Aussehen gibt......

    Du hast mich nicht verstanden. Eben genau das wollte ich damit ausdrücken: Es macht für die Gefährlichkeit keinen Unterschied und ich befürworte eine Unterscheidung nach Aussehen ausdrücklich NICHT! Hab ich evtl etwas unglücklich mit dem Vergleich formuliert, sorry.

    Für den Laien macht es aber sehr wohl in der Betrachtung und Bewertung einen Unterschied, ob das Teil nach Sportgewehr oder Kriegsgerät aussieht.

    Falsch; natürlich falsch, ist bei zwei Teilnehmern hier ja eigentlich regelmäßig erwartbar.

    Tatsächlich wurde der Anscheinsparagraph umgehend durch die Hintertür wieder eingeführt, und zwar wegen massiver Beitlerei (selber schuld, sagten wir damals und schimpften zu Recht auf "Caliber"). Nur führte er halt jetzt nicht mehr zu einem strafbewehrten Totalverbot, sondern zum Ausschluss vom Schießsport und mithin zur Nicht-Erwerbbarkeit mangels Bedürfnisses.

    Jäger können sie erwerben, tun das auch mal ganz gerne, und stellen sie dann in den Waffenscharnk, um sie zu streicheln. Jagen tun sie damit nicht. Eine Ausnahme mit gewisser zahlenmäßiger Bedeutung wäre die auch jagdlich - zu Recht - sehr beliebte MR-Reihe von HK.
    Um deren Verfügbarkeit ich mich verdient gemacht habe.

    Carcano

    Meine Güte, was hast Du für ein Problem.

    Um in Deiner Welt zu bleiben war es mehr als erwartbar dass Du Dich mit der gewohnten Aggressivität auf die Forumsnutzer stürzt die Dir nicht passen. Was ist an meiner Aussage falsch? Höchstens dass es der Gesetzgeber "verstanden" hat. Aber warum soll ich nicht mal von einem positiven Ansatz ausgehen?

    Und es ist de facto absolut richtig, dass eine Waffe nicht aufgrund ihres Aussehens gefährlicher ist als eine andere. Dem verbauten System ist es egal ob es in einem gelben Lochschaft, oder einem bös-schwarzen Aluminiumschaft steckt. Dem Geschoss das aus dem Lauf kommt ebenfalls.

    Die "beliebte MR-Reihe" haben wir Dir zu verdanken? Danke Herr Heckler, oder Herr Koch :clapping:, aber zahlenmäßig fällt sie nicht mehr oder weniger ins Gewicht als alle anderen direkten, oder indirekten Gasdrucklader im AR15-Kleid.

    Und Sportschützen können sie sehr wohl ohne Probleme erwerben, nicht nur Jäger. Da liegst Du komplett falsch.

    Parallax ungeachtet der ganzen - unnötigen - Prügelei die hier schon wieder stattfindet ist ein "Handgriff" mE nicht erforderlich definiert zu werden, da ich mir niemanden - also so wirklich niemanden - , keine Situation etc vorstellen kann in der jemand den Begriff als solches überhaupt irgendwie (besonders, negativ) auslegen kann, oder gar möchte.

    Ein Handgriff ist ein Handgriff und jeder weiß was damit gemeint ist.

    @kibo Dass alles auch eine gewisse Aussenwirkung entfaltet dürfte den meisten nicht bewusst, oder wohl eher egal sein. Wäre ich linksorientierter Pazifist, könnte ich mit vielen Post von Nutzern hier, bei meinen Freunden, Anhängern, Folowern oder was auch sonst, so richtig schön Stimmung gegen Legalwaffenbesitzer und ihrer Einstellung zum (so übergriffigen) Staat machen.

    Bin ich aber nicht 8)

    .....Wenn ich mich da an die Diskussion in anderen Foren um die Umrüstung der Waffen erinnere war das für den Waffenbesitzer schon wichtig....."

    Ja aber natürlich ist das wichtig. Ich kenne keinen Schützen der nicht - und da ist LG, LuPi in normal, oder Auflage nicht ausgenommen - der nicht über das eine oder andere Modell sagt: "Hatte ich auch in der Auswahl, gefiel mir aber nicht". Ist zB beim Motorradkauf noch viel extremer. Da kaufst ein fertiges Moped und keine zwei Wochen später wird der Zubehör- und Umrüstungsmarkt leergekauft :D. Also keine Ausnahmeerscheinung bei Waffen.

    Und Waffen mit klobig hässlichen und unsinnigen Schäften zu versehen nur damit sie nicht mehr "böse" aussehen ist unsinnig. An der Gefährlichkeit der Waffe und der Gefahr für die öffentliche Sicherheit ändert das ja nix und das hat der Gesetzgeber verstanden und umgesetzt.

    Und mal ehrlich; wenn jemand mit einem grauen SL 8 durch die Gassen läuft, das aussieht wie ein übergwichtiges Luftgewehr, ruft niemand den Notruf. Bei einem AR15 ganz sicher.

    Das nur ergänzend, da wir uns in der Sache wohl ausnahmsweise mal einig sind ;)

    Im IPSC sind bis auf, ich meine, zwei Disziplinen keine Mindest-Abzugsgewichte vorgeschrieben. Wer quasi für alle Disziplinen gerüstet sein möchte muss somit mindestens 3lbs bzw 1,36 kg am Abzug haben. Insofern wäre ich jetzt mal davon ausgegangen dass die Hersteller für ihre IPSC- Modelle das als Messlatte haben. Aber das mag auch anders sein. Meine Sport II bringt ziemlich genau 1300g - ist aber auch keine IPSC Pistole. Löst dafür schon trocken aus, was mir persönlich wichtiger ist als das eine oder andere Gramm.

    Da die Target 2 noch nicht lange auf dem Markt ist gibt's auch noch keine Erfahrungen damit, auch wenn die Eckdaten sehr vielversprechend sind. Wäre auch mein Kandidat wenn ich suchen müsste, wäre mir aber noch zu früh.

    Da ich recht große Hände habe, fand ich das SP 01 Griffstück (Shadow-Modelle) seinerzeit deutlich angenehmer als das der 75B. Hatte mich damals aber aufgrund des elenden Abzugs gegen u.a. das AKAH DSB Sondermodell und für die Sport II entschieden.

    Wenn Dir die TS2 liegt und im Rahmen für die angedachten Disziplinen ist, ist das sicher keine schlechte Waffe - wenn Du jetzt schon bei der 9mm zuschlagen willst.

    ......Ich hatte ja schon mal GK Pistole geschossen, das war ja ganz anders als die KK. Meint ihr das kann man nicht parallel trainieren? Für mein Gefühl waren das zwei verschiedene Sachen.....

    Kann man natürlich. Es ist nur die Frage ob es beim Einstieg ins Pistolenschießen sinnvoll ist.

    Sind halt komplett andere Abläufe und Schiesstechniken. Da Du ja schon in Trainerhand bist, schaff die Basis mit der KK und er kann dann die Empfehlung geben wann Du soweit bist in GK einzusteigen. Das eine Jahr das Dir der Voreintrag einräumt solltest Du nutzen. Bis dahin hast Du dann auch Zeit unterschiedliche GK zu testen.

    Bin ganz bei Hans48 .
    Aufgrund der Handgröße - große Handflächen inkl. langer Finger - scheidet für mich eine Pardini und auch eine Morini nahezu aus. Ob das grundstzlich ein Problem für Dich sein kann, merkst Du aber sofort wenn Du eine waffe in der Hand hast.
    Bauartbedingt sind da alle SpoPi mit dieser Auslegung bei großen Händen schwierig. Ist bei meiner 280 ebenso und da muss ich mit den Abstrichen bei den Griffmöglichkeiten halt leben.

    Da wäre dann evtl. die FWB eine Alternative. Aufgrund des Magazins im Griff fühlt die sich in Sachen Gewicht und Balance ungewohnt an wenn man zB von einer GSP o.ä. umsteigt und das taugt nach meiner Erfahrung nicht jedem, wenngleich wir im Verein jemanden haben der mit seiner hervorragend schießt und auch sehr zufrieden ist.
    Er hatte sich nach Testschießen der Morini, Walther SSP, GSP Expert, Matchguns und FWB für die FWB entschieden nachdem der Versuch mit dem Exoten Matchguns ein Griff ins Klo war.

    Bei der GSP500 dachte ich seinerzeit als erstes: Oha, optisch ne SP20 von Walther. Wenn hier die Fehler der SP20 ausgemerzt wurden und gemeinsam das was bei der GSP bereits gut war in die GSP500 mündete, dann kann das durchaus eine SpoPi sein mit der man lange Freude hat.
    Die ist aber die einzige im Bunde, die ich bisher nur beim Händler in Händen hatte.

    Hansaxel die Bewertung des Inhalts endet bei "...... ahnungslose". Den Rest muss überhaupt niemand aushalten. Wie bitte kann jahrelange Erziehung - so sie denn stattgefunden hat - dermaßen versagen.

    Beim Rest belasse ich es, da Du an der Flanke fachlich als auch sachlich wohl sehr offen bist.