Würdet ihr eigentlich, wenn man Standardpistole, Sportpistole und Schnellfeuer schießt, zur GSP 500 oder GSP 500 RF raten, wenn man eine für alles will und spezielle Munition für Schnellfeuer verwendet? Preisunterschied etwa 500-550€.
Beiträge von necologne
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Aber man muss es schriftlich (EMail/Brief) tun, nicht telefonisch.
Klar, den Aufwand dafür taxiere ich auf 10-30 Sekunden.
"Ich erkläre den Widerruf" unter Angabe der Bestellnummer reicht.
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Ich habe in diesem Onlineshop ein Paar Schießschuhe bestellt, die als verfügbar angezeigt wurden. Die angegebene Lieferzeit lag bei 7 bis 14 Tagen. Nachdem die Bestellung selbst nach Ablauf dieser Frist keinerlei Fortschritt zeigte, habe ich telefonisch nachgefragt. Bereits die Begrüßung war ungewöhnlich unfreundlich und der gesamte Gesprächsverlauf setzte diesen Ton leider fort.
Auf meine Frage, weshalb sich der Bestellstatus über eine ganze Woche hinweg nicht verändert hatte und dann plötzlich der Hinweis erschien, dass der Artikel nicht auf Lager sei, erhielt ich lediglich eine patzige Reaktion. Mir wurde erklärt, es gebe allgemein Lieferprobleme. Als ich anmerkte, dass dies bei anderen Händlern offenbar nicht der Fall sei, wurde ich sofort scharf abgewiesen mit der Aussage, auf solche Hinweise wolle man gar nicht erst eingehen.
Ich teilte daraufhin mit, dass ich meine Bestellung stornieren möchte. Statt einer sachlichen Reaktion bekam ich nur den Hinweis, ich müsse dies schriftlich tun. Der Hörer wurde unmittelbar darauf aufgelegt. Es war wohlgemerkt mein erster Kontakt mit diesem Händler und die Art der Kommunikation war durchgehend unangemessen und respektlos.
Auf Grundlage meiner Erfahrung kann ich nur empfehlen, von diesem Shop Abstand zu nehmen. Der Umgang mit Kunden ist aus meiner Sicht völlig unprofessionell und die Angaben zur Verfügbarkeit des Artikels waren in meinem Fall nicht zuverlässig.
Auch wenn manche Shops es vielleicht nicht wahrhaben wollen. Die Rechtslage ist da sehr eindeutig. Wenns keine Sonderanfertigung o.ä. ist, hat man bei Onlinekauf oder Telefonbestellung das ganz normale Fernabsatz-Widerrufsrecht bis 2 Wochen nach Erhalt der Ware. Das kann man natürlich auch zu jedem Zeitpunkt VOR Erhalt schon ausüben. Das Geld muss dann sofort erstattet werden, falls man schon gezahlt hatte.
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Ja, dann wilkommen im Club und viel Spaß mit der P85.
Welche ist es geworden die kurze oder die normale Version?Die normale. Die kurze gibts überall wohl auch nur auf Bestellung. Bei mir war auch nur 1 statt 2 5-Schuss Magazine dabei. War aber auch vorher so angegeben.
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Ok danke allen, bin jetzt auch im Club. Sehr schöner Nussbaumgriff, schönes Sportgerät. Werd ich zeitnah testen.
Ist dieses Schussbild normal? Klar, besser als jeder Schütze, aber auf den ersten Blick etwas enttäuschend, wenn man Loch in Loch gewohnt ist. Würde aber zur Feinwerkbau Aussage mit min. 10,6 Präzision passen (im Vergleich zu 10,8+ bei einschüssigen aktuellen Modellen).
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Ich bin bei der Einzelschuss-LuPi von der LP 10 zu Evo 10 E umgestiegen und muss sagen, es lohnt sich für mich schon für das sehr einfache Trockentraining mit dem E Abzug. Man kann z.B. auch gut schnelle Schussserien trainieren (nutze die Accurize Laserzielscheibe), im Sitzen einfach einhändig mal Abzugstraining machen oder wenn man wenig Zeit hat häufiger schießen in derselben Zeit, weil der Ladehebel nicht betätigt werden muss (auch wenn es natürlich mit Betätigen des Hebels und Simulieren des Diabololadens praxisnäher ist). Die weiteren möglichen Vorteile kann ich bedingt durch mein Erfahrungslevel noch nicht einschätzen und trage ich gerne nach.
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Servus,
ich hab mir die auch zugelegt, und muss sagen das macht schon Laune.

Nur mit dem Abzug, und mit dem abziehen als solches, gerade bei den dynamischen Disziplinen hadere ich noch ein wenig.
Was da schon mal geholfen hat, ist das ich mir Lottes Putter dran geschraubt habe. Der macht das abziehen schon mal ein wenig leichter.
Und was noch auffällt... Mein extrem hoher Munitionsverbrauch seit dem ich die P85 habe

Für die dynamischen Disziplinen den blauen Lottes SE? Oder den normalen orangen?
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Ich steh kurz vor dem Kauf einer P85. Frage mich nur, ob sich die Langlauf oder Kurzlauf Version eher empfiehlt. Kurzlauf ist nirgends vorrätig, scheint weniger gefragt zu sein. Ist die nicht für die dynamischen Diszplinen mit der mehrschüssigen LP besser geeignet aufgrund des geringeren Gewichts und der kurzen Visierlinie? (Für Präzision würde ich eine andere LP verwenden.)
Vorteil der Langlaufversion wäre hingegen wohl die bessere Eignung für Präzision. Sehe ich das richtig?
Und kann sonst noch wer von Vorteilen und Nachteilen der einen oder anderen Version berichten? Wieso habt ihr Euch für Eure Laufversion entschieden?
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Also ich nutze auch die Adidas Powerlift 5 Gewichtheberschuhe (um die 70€ bezahlt, fallen klein aus) und die sind auf jeden Fall ganz ok. Schwankungen bleiben natürlich nicht aus, die zulässigen Schuhe decken ja nur einen winzigen Bruchteil der Ursachen für Schwankungen des Körpers ab, man sollte da natürlich nicht zu viel erwarten.
Hatte vorher flache Volleyballschuhe, einen nennenswerten Unterschied hab ich bisher nicht festgestellt. Vielleicht merkt man das aber auch erst auf Top-Niveau.
Werde als nächstes mal meine Barfußschuhe beim Schießen testen und dann gerne berichten. Gibt ja gar nicht so wenige, die auch mit solchen antreten. Wahrscheinlich wie so vieles einfach Typsache. Wir werden sehen.
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Hallo miteinander,
ich bin bisher nur ein stiller Mitleser gewesen, doch heute möchte ich mich einmal zu Wort melden.
Als Anfänger ohne Trainer ist Hawkeyes Trainingstagebuch für mich ein wahrer Schatz. Er beschreibt darin nicht nur die Schwierigkeiten, sondern auch seine Lösungsansätze und das Ergebnis, das daraus entsteht. Am Ende jedes Eintrags steht immer eine Erkenntnis, etwas Echtes, das man mitfühlen kann.Letztlich gibt es kein festes Rezept. Jeder Mensch ist anders, bringt andere Voraussetzungen mit. Die Grundlagen mögen für viele gleich sein, doch ab einem gewissen Punkt zählt die Individualität, sie macht den Unterschied, sie formt den Weg.
Was mich und sicher viele andere Anfänger hier besonders inspiriert, ist sein Ehrgeiz, seine harte Arbeit und der unerschütterliche Wille, sich stetig zu verbessern. Er lebt genau das nach, was er im Logo hat. Das Japanisches Wort für Kaizen, Verbessern durch verändern.
Vielleicht haben einige hier mehr Erfahrung, sind die besseren Schützen, das mag sein.
doch seid großzügig mit eurer Erfahrung, teilt euer Wissen mit Respekt.
Lasst ihn seine Reise weitergehen. Denn genau daraus wächst Inspiration, für uns (die vielen Anfängern & passiven Mitlesern).Kann ich so unterschreiben. Und die ganzen echten Profis dürfen ja gerne auch einen Leitfaden hier schreiben, der dann sicherlich auch sehr positiv aufgenommen wird.
Bis dahin sind die Anfänger froh, dass die Fortgeschrittenen ihre Erfahrungen hier teilen.

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Meine Entwicklung im Luftpistolenschießen – Ein kleiner Rückblick auf die letzten 6 Monate
Hallo liebes Forum,
bevor ich in einem der nächsten Beiträge meine Erfahrungen mit der Pardini K12 teile, möchte ich heute einen kleinen Rückblick auf meine persönliche Entwicklung im Luftpistolenschießen der letzten sechs Monate geben.
Als ich mit dem Training begann, lag meine Ringzahl bei etwa 340, ein wie ich glaube guter Ausgangspunkt, mit dem ich zufrieden war. Von Anfang an habe ich meine Ergebnisse in einer Tabelle dokumentiert. Das hat mir nicht nur geholfen, meine Fortschritte zu verfolgen, sondern auch ein besseres Verständnis für die Schwankungen in meiner Leistung zu entwickeln.
Was mich besonders freut: Die Ringzahl hat sich kontinuierlich gesteigert, genau das, was man sich vom Training erhofft. Aber nicht nur die Verbesserung an sich ist spannend, sondern auch die Veränderung in der Varianz meiner Ergebnisse. Anfangs waren die Unterschiede zwischen guten und weniger guten Serien noch recht groß. Doch mit der Zeit wurde mein Schießen stabiler, die Schwankungen nahmen ab, und ich konnte mich auf einem höheren Niveau einpendeln. Jetzt allerdings in den letzten Tagen ist diese Varianz wieder gestiegen und ich kann mir nicht ganz erklären warum, da ich im Prinzip alles so mache wie vorher.
Dennoch, diese Entwicklung motiviert mich sehr und zeigt mir hoffentlich, dass ich auf dem richtigen Weg bin. Mein Ziel ist es, diese Stabilität weiter auszubauen und die Leistung noch konstanter abrufen zu können, besonders unter Wettkampfbedingungen.
Allerdings bin ich nun auch bei einem Punkt angekommen, der mir zu schaffen macht: die Wettkampfnervosität. Im Training bin ich mittlerweile bei stabilen Ergebnissen um die 370 Ringe angekommen, doch im Wettkampf falle ich aktuell auf etwa 360 Ringe zurück. Die Nervosität ist spürbar und beeinflusst meine Leistung deutlich. Wie ich gelesen habe, bin ich damit nicht allein, vielen Schützen geht es ähnlich.Ich arbeite derzeit daran, mit dieser Nervosität besser umzugehen. Atemtechniken, Visualisierung und Routinen vor dem Wettkampf sind erste Ansätze, die ich ausprobiere. Ein weiterer interessanter Punkt, der mir aufgefallen ist: Je mehr ich versuche, besonders präzise zu schießen, desto häufiger passiert es mir, dass ich den Finger nicht mehr krumm bekomme. Es fühlt sich an, als wäre er „eingefroren“, ein unfassbar blödes Gefühl. Ich kann mich nicht erinnern, dass ich dieses Phänomen bei mechanischen Abzügen hatte. Seit ich jedoch die LP500 E mit elektrischem Abzug nutze, ist es mir zumindest bewusst aufgefallen.
Ich habe bisher keine wirkliche Idee, wie ich das abstellen kann. Vielleicht liegt es an der Kombination aus mentalem Druck und der Charakteristik des elektrischen Abzugs? Falls jemand ähnliche Erfahrungen gemacht hat oder Tipps hat, wie man mit diesem „Finger-Freeze“ umgehen kann, ich wäre sehr dankbar für eure Hinweise!
Und in zwei Wochen steht ein spannendes Wochenende bevor: Ich wurde von unserem Schützengau nominiert, um in der GAU-Mannschaft beim kommenden 5-Gaue-Pokal anzutreten. Ich freue mich sehr über diese Chance, gleichzeitig bin ich jetzt schon ziemlich angespannt, weil ich natürlich mein Bestes geben und nicht versagen möchte.Direkt im Anschluss fahre ich weiter nach Wiesbaden zum DSB-Bundesstützpunkt, wo ich am Wochenende den LUPI-Kurs des DSB bei Margit Hölscher besuchen darf. Ich bin sehr gespannt auf die Inhalte und wie es wirklich ist und werde danach gerne berichten, wie es war.
Das war es fürs Erste – bis bald und gut Schuss!
GrolliSchön, dass Du Deine Erfahrungen mit uns teilst! Ich finde das immer unglaublich wertvoll. Hawkeye hat da glaube ich den Anfang gemacht und das hat was sehr gutes ins Rollen gebracht

Sobald ich noch ein paar Erfahrungen gesammelt habe, werd ich mich auch anschließen, wenn auch nicht mit einem eigenen Thread.
Dann sehen wir uns in 2 Wochen in Wiesbaden, bis dann

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Hat eigentlich mal jemand ne P85 gebraucht zum Verkauf bei Egun, gunfinder, im Verein oder so gesehen? Wenn ja, was war der Preis?
Ich gehe mal davon aus, dass es aufgrund des noch nicht so weit zurückliegenden Release keinen Sinn macht, auf Gebrauchtangebote zu warten oder?
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Ich habe mir ebenfalls Schießschuhe gekauft, ziehe sie aber nur im Wettkampf an.
Ob ich wirklich besser drin stehe, keine Ahnung, vielleicht ist es auch nur Einbildung und es hilft mental. Aber Hauptsache es hilft
.Hier mal ein prominentes Gegenbeispiel: Markus Blass. Hat auf der DM in Hannover vor 3 Wochen kräftig abgeräumt. Meister mit Spopi und Vize mit LP und Freie. Schaut euch mal seine Schuhe an!
Wieso Gegenbeispiel?
Diese extrem breite Sohle sollte einen ziemlich stabilen Stand geben. Ich frage mich nur, wie das mit der Sportordnung zu vereinbaren ist, wenn die Sohle so weit über den Fuß hinaussteht. Das sieht doch zumindest hinten nach mehr als 5mm aus.„Die Schuhsohle muss der äußeren Krümmung des Schuhs folgen und darf an keiner Stelle mehr als 5,0 mm über die äußeren Maße des Schuhs hinausragen. Zehen- oder Fersenteil dürfen nicht quadratisch oder flach zugeschnitten sein.“
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Liebes Tagebuch, Liebe Mitleser,
es gibt Fortschritte zu vermelden. Ich arbeite seit dem Urlaub unfassbar hart an meinem ehrgeizigen Ziel der 400 Ringe und meiner Vorbereitung für die kommende Liga-Saison. Und: die Dinge kommen nun langsam aber sicher zusammen.
Die Jungs von Meshpro waren haben mir meinen angepassten Griff eingescannt und daraus ein echtes Schmuckstück gefertigt und haben mir sogar noch Sonder-Individualisierungen eingearbeitet. Wirklich der Hammer! Im Bereich der Finger (vorallem dem Mittelfinger) habe ich aber nochmal mit MDF-Kit perfektionieren müssen. Die Mesh-Struktur war mir persönlich hier zu grob und ich hab nun eine perfekte Fingerlage. Der steilere Griffwinkel und die ganzen Optimierungen machen das echt zu einem perfekten Griff (für mich). Auch die nun noch bessere passende Handkantenauflage gibt deutlich mehr Stabilität. Und verhindert nun mein durchsacken des Kornes beim Schuss. Fühlt sich einfach toll an!Die Kraft in den Armen, Handgelenken und Fingern, die ich durch den Urlaub etwas abgebaut habe ist nun wieder da. Das gibt Stabilität & Vertrauen. Quäle mich hier aber auch jeden Tag mit diversen Folterinstrumenten. Aber: Es hilft spürbar. Man darf es nur nicht übertreiben…
Die Schießbrille/Sehschärfe ist nach wie vor mein Schwachpunkt. Ich habe nun 1 Woche versucht mir die Irisblende abzutrainieren. Zu erst mit tollen Erstergebnissen, die wurden dann aber schnell wieder schlechter, da mir es mir nicht möglich war so scharf Kimme und Korn zu sehen, dass ich den Focus-Lock hinbekommen könnte. Also Irisblende wieder dran und nicht ganz geschlossen und es wird deutlich besser. Aber: auch weil ich nun lerne meiner Kimme/Korn/Spiegelkoordination immer mehr zu vertrauen. Nicht jedes Mal (dann wird es eine 9) aber immer öfter, dann wird es eine 10. Das Gefühl dabei ist aber wirklich irre, wenn man weiß dass das so gut abläuft dass man darauf vertrauen kann. Es ist nocht nicht automatisch und komplett unterbewusst… Aber langsam auf dem Weg dahin, bzw. in die Richtung.Zudem lerne ich die Spannungen in meinem Körper im Anschlag besser wahrzunehmen und weniger gegen die eigenen Muskeln und Sehnen zu arbeiten. Das klappt immer besser und die Korrekturen von mir werden immer präziser und kleiner.
Noch nicht perfekt, da ich mir leider ein paar Sachen falsch antrainiert habe, aber ich merke was ich besser anpassen sollte. Geht also auch seinen Weg.
Bleibt noch die mentale Lernkurve: Ich schaffe es nun wirklich immer öfter fokussiert von Anfang bis Ende des Schusses (langes Nachzielen/schießen und abgesetzte LP auf dem Tisch) fokussiert zu bleiben. Und bleibe auch mehr bei mir und dem Moment.
Es wird besser. Mal sehen wie sich das dann im nächsten Wettkampf verhält.
Und in Summe sahen dann die letzten 60 Schuss heute (von ca. 250) so aus: erste 40 = 378 und bei erreichen der vollen 60 = 568. Und das beste daran war… bei den meisten Schüssen konnte ich spüren was noch nicht ganz rund war. Die beiden 8er waren meine Freude über die vorherigen guten 10er Runden. Habe ich nicht aus dem Kopf bekommen. Genauso wie ich bei Schuss 30-40 nur noch dachte: hey, das gibt heute mal >380… Hätte es ja auch fast, wenn ich nicht so viel darüber nachgedacht hätte.
Ich muss noch etwas an der Vertikalstreuung arbeiten. Aber das klappt schon noch. Aber das beste am ganzen Training heute war wie ich spüren kann dass die Dinge zusammenwachsen und ich zu 100% weiß: das geht noch besser… wenn ich dran bleibe.
Daher an alle die Mitlesen und vielleicht selber eine Reise zu einem Trainings- oder Wettkampf-Ziel haben: bleibt dran! Es lohnt sich und all die harte Arbeit und Disziplin wird sich auszahlen.
400 Ringe bei 40 Schuss sind verdammt schwer zu erreichen. Aber unmöglich ist das nicht. Und wie immer gilt: der Weg dahin ist das Ziel
Ich wünsche Euch viele 10er!Ach ja, und bevor es mal wieder einer schreibt: ich weiß, dass die nächste Lern- und Entwicklungsetappe für mich darin liegt das 400er Ziel nicht mehr zu verfolgen um es überhaupt erreichen zu können
Also unnötig es zu schreiben 
Deine Fortschritte sind beeindruckend und eine Motivation für jeden Anfänger und Fortgeschrittenen, sich intensiv diesem Sport zu widmen und die Früchte harten Trainings zu ernten. Danke und weiter so!
Der Bundesligarekord liegt bei fabelhafen 399 Ringen. Da geht noch was

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Habe übrigens im Zuge einer Frage zu meiner 100er eine Frage bezüglich Unterschied der Präzision von P8X vs. P85 gefragt. Feinwerkbau sagt dazu:
"Die Präzision ist bei einer halbautomatischen Waffe nicht ganz so gut wie bei einer Einzellader - LP, da die Diabolos systembedingt nicht sorgfältig in den Laufkonus angesetzt, sondern aus dem Magazin hineingeschossen werden. Waffenseitig sind mit Qualitätsdiabolos Schüsse nicht schlechter als 10,6 erreichbar."
Das ist mal ne gute Info. Meine alte Steyr LP 10 (keine Evo) schafft mit China Diabolos im Munitionstest 10,84 (7mm Streukreis auf 10m). Also schon ein nennenswerter Unterschied, für die meisten Schützen aber wahrscheinlich nicht relevant.
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Hallo zusammen. Ich wollte jetzt keinen neuen Thread aufmachen, da meine Fragestellung ähnlich ist:
Ich möchte eine mehrschüssige LuPi kaufen und schwanke zwischen diesen 2(3) Modellen.
Steyr LP 50 (RF) oder Feinwerkbau P85.
Verwendungszweck sind LP Mehrkampf und LP Standard auf 10m im Wettkampf (bei uns gibt es im Verein aber gar keine richtige Möglichkeit, das auf 10m zu trainieren) und Training für Olympisches Schnellfeuer auf 25m (das geht bei uns). Falls die in etwa genau so gut wie eine LP10 (oder P8X) in Präzision sein sollten, würde ich die mit entsprechendem Magazin auch als Einzellader benutzen und meine Einzelschuss LP verkaufen.
Da ich selbst mit meiner LP 10 auf 25m ein sehr gutes Trefferbild habe, sollte eigentlich von der Power her sowohl die LP 50 und P85 als auch erst recht die LP 50 RF von der Power auf 25m ausreichen.
Da es ein neues Modell ist und keine bekannten Kinderkrankheiten zu haben scheint, erscheint die FWB P85 wohl als die bessere Wahl, richtig? Hab nicht viel gefunden, aber hier und in anderen Threads wird der Abzug gelobt. Bei Steyr hingegen soll Service und Reparatur besser und günstiger sein. In der Elite soll ebenfalls die LP 50 immer noch dominieren.
Welche der beiden (bzw. 3) würdet Ihr empfehlen? Und sollte es für meine Zwecke die RF Version sein, falls LP 50? (Ich meine schon)
Vielleicht wäre ggf. auch eine auf Pressluft umgebaute LP5 (ursprünglich CO2) eine ernsthafte Budget Alternative.
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Zitat:
"Hersteller verlangen gem. der für alle öffentlich einsehbaren Endverbraucher Preislisten Stornogebühren bei Stornierungen von Bestellungen.
Diese Gebühren obliegen nicht RB-Shooting sondern werden vom Hersteller erhoben."
Dieser Laden ist halt einfach nur....

Es gibt ein gesetzliches Widerrufsrecht. Da das keine Sonderanfertigung ist, liegt auch kein Ausschluss vor. Widerruf erklären und die müssen jeden Cent sofort erstatten.
Komplette Vorauszahlung bei so langer Lieferzeit ist ja auch schon unverschämt. Du trägst dadurch deren Insolvenzrisiko. Quasi zinsloses Darlehen. Läuft bei denen...
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Bis auf ein paar anfängliche Probleme mit der Schwergängigkeit des Ladehebels sind mir keine Probleme mit der K12 bekannt.
Ich kenne in meinem Umfeld einige K12-Schützen. Auch da bisher keine Probleme. Handfeste Gründe, warum man keine K12 nehmen will, fallen mir nur wenige ein.- Kein verstellbarer Griff. Ist für mich kein Kriterium. Kann man anpassen.
- Kimme in Laufrichtung nicht verstellbar. Ist für mich aufgrund der doch recht langen Visierlinie von ca. 390mm auch eher irrelevant
Die LP400 von Walther hatte von Anfang an massive Probleme mit der Einstellbarkeit des Abzugs. Das ist nach mehreren Überarbeitungen zwar besser geworden, aber meiner Meinung nach immer noch nicht gut. Der Abzug lässt sich einfach sehr bescheiden einstellen und die Wunschkonfiguration ist da nicht immer möglich. Dass der Abzug dann auch so bleibt, wie er eingestellt war, ist auch nicht immer gegeben.
Der Abzug von der Walther LP500 ist um Welten besser zu konfigurieren. Ich finde es zwar immer noch schlecht, dass man zum Einstellen des Abzugs das Abzugszüngel entfernen oder zumindest beiseite tun muss. Ist aber auch bei Steyr nicht besser. Dass es besser geht, zeigt Feinwerkbau und Pardini.
Die AP20 ist meines Wissens nach baugleich mit der LP400. Also kein Unterschied nach meiner Wahrnehmung.Die Tesro PA10 basiert - wieder nur meinem Wissen nach - auf der Konstruktion der Walther LP300. Ich habe gehört, dass Peter Römer (Chef von Tesro) an der Konstruktion der LP300 bei Walther wesentlich beteiligt gewesen sein soll . Ist aber nur Hörensagen.
Ich würde Tesro auf jeden Fall vor einer gebrauchten LP300 bevorzugen. Die Tesro gibt es als Neuware mit voller Ersatzteilversorgung.
Bei der LP300 wäre ich mir ob der Ersatzteilversorgung nicht so sicher. Ob eine LP300 als Ersatzteillager für eine Tesro PA10 taugt? Gute Frage, weiß ich aber nicht.Bevor ich eine Tesro PA10 kaufen würde, würde ich immer schauen, ob ich gebraucht eine Premium-LP bekommen kann.
Gerade gesehen: Bei eGun gibt es die LP500 als Basismodell für 1.385 EUR. Sicherlich auch eine Option Budget-Bereich.
Wenns die LP 500 (Blue Angel) neu sein soll, würde ich zu dem Frankonia Angebot für 1.314 € mit Gutschein APP200 greifen (200€ Rabatt ab 1.500€), wenn Größe M passt. Ist nochmal knapp unter Offinger bei Egun.
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Guten Tag
Ich habe das Luftpistolen schießen für mich entdeckt würde gerne mir eine eigene Waffe zu legen.
Ich habe eine Hämmali AP 20 angeboten bekommen wo mir aber von abgeraten wurde.
Ich habe selber mal im netz geschaut und
Stayer , Feinwerkbau , Tresor , und einige anderen Modelle gesehen jetzt bin ich völlig über fordert.
Ich möchte gerne in unteren bis mittleren preis Sektor bleiben da der umbau für Auflage noch mit zu kommt.
Gedacht ist es für RWK , mit glück mal Kreismeisterschaften

Welche emfehlung gebt ihr mir und wo sollte man drauf achten.
und neu oder gebaucht kaufen ?
vielen dank
In dieser Situation habe ich mich vor Kurzem auch befunden. Da im Verein fast jeder Walther LP 500 Expert schießt, hatte ich auch kaum Gelegenheit, was zu testen. Der einzige Laden in der Nähe (RB Shooting) war dafür auch nicht geeignet, weil man dort am besten ungesehen kaufen soll, aber bloß nichts anfassen. In Süddeutschland siehts da aber schon besser aus mit Alternativen. In welcher Region bist Du denn?
Ich bin dann einfach dazu übergegangen, gebraucht zu kaufen, zu testen, und mich dann zu entscheiden. Denn gebraucht wird man die meist auch ohne Verlust wieder los.
Die Hämmerli AP 20 Pro habe ich auch getestet und finde ich durchaus für einen Einsteiger ideal, weil sie ein gutes Preis/Leistungs-Verhältnis hat. Ist vergleichbar mit einer leicht abgespeckten Walther LP 400. Quasi das passende Budget-Modell mit Griff- und Teilekompatibilität. Gibt auch gute Tests zu der im Netz.
Gegen die hier genannte FWB P44 spricht sicher auch nichts (hab ich aber noch nicht getestet), außer halt der Preis, der nur sehr knapp unter Steyr LP10 Niveau liegen dürfte.
Wenn man etwas mehr als für die Hämmerli AP 20 Pro investieren kann, kommt auch eine Steyr LP10 in Betracht (hab ich derzeit u.a. in Nutzung, Streukreis eingespannt beim Munitionstest mit guter Munition 7mm= Durchschnitt eingespannt: 10,84). Sehr gut und beliebt. Service soll auch sehr gut sein. Aber man zahlt halt auch etwa die Hälfte des Neupreises eines Top-Modells.
Es gibt auch schon einen älteren Thread zu diesem Thema, der weiterhin aktuell ist.
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Wie ist es eigentlich mit Kartuschen, die kein TÜV Zeichen tragen? Z.B. meine Gehmann AP609 mit blauer Kartusche ohne Manometer hat keinen TÜV Stempel. Muss man dann zwingend eine neue kaufen oder genießt die Bestandsschutz oder so, weil die damaligen Kartuschen quasi für die Ewigkeit gebaut wurden?

Neu kostet die Kartusche knapp 200€, das lohnt sich kaum noch bei so einem alten Modell.
Zusatz:
Sportordnung 0.5.1.1.:
"Druckluftkartuschen bzw. Druckgaskartuschen mit abgelaufener Nutzungsdauer dürfen nicht verwendet werden."
Das lässt aus meiner Sicht viel Interpretationsspielraum. Meine hat ja anscheinend keine eingeschränkte Nutzungsdauer.