Beiträge von DJChriz

    Ein Quereinsteiger ist für mich jemand, der gleich mit dem Auflageschießen beginnt und mit Talent auch manchmal gleich an die Spitze schießt. Wie zum Beispiel Mike.

    Wobei aber der Begriff "Quereinsteiger" kein abwertender Begriff sein soll. Zum Teil bin ich selber einer.

    Dem stimme ich komplett zu. Ich bin auch erst 1,5 Jahre dabei. Mein Nachbar hat mich einmal mitgenommen und ich habe von Anfang an nur Auflage geschossen. In Niedersachsen (NSSV) passte ich aber auch gleich in die Altersklasse Senioren 0 (gibt es wohl nicht überall im DSB). Vom Vereinsgewehr bis zu meinem eigenen bin ich relativ schnell von 270 auf 299 Ringe (max. 314) gekommen. Freistehend hätte ich bestimmt meine Probleme gehabt.

    Ich verstehe nicht so ganz den Unterschied zwischen der rechten und linken Darstellung :/. Es muss irgendwas mit dem tiefsten, untersten Punkt zu tun haben, aber da hätte ich rechts die Linie anders vermutet.

    Generell erlaubt es aber die Schaftkappe zu neigen, diese muss also nicht im rechten Winkel zur Laufachse stehen.

    Mein freundlicher Büchsenmacher hat letztes Jahr 4 Kartuschen zum „Nach-TÜV“ geschickt. Alle kamen wohl mit Beanstandungen zurück, die Kunden durften die Gebühr bezahlen und haben danach freiwillig eine neue Kartusche gekauft. Seit dem schickt mein Büchsenmacher jedenfalls keine Kartuschen mehr zum „Nach-TÜV“ ein.

    Sorry für OT

    Vielleicht sollte man bei verschiedenen Disziplinen an ausreichend qualifizierte Mitarbeiter denken und die Tätigkeit wenigstens mit einer Aufwandspauschale honorieren.

    Ein einfacheres Regelwerk wäre natürlich auch möglich aber das will ja niemand.

    Ich weiß zwar nicht, wie es "da oben" mit den qualifizierten oder überhaupt nur Mitarbeitern usw. aussieht, aber: Wenn es dort genauso aussieht (wie in einigen oder ggf. auch vielen Schützenvereinen/Gesellschaften), dass es kaum noch Mitglieder gibt, die sich gerne engagieren, dann kann das schon zu solchen Problemen kommen. Ähnelt auch irgendwie teilweise dem "Fachkräftemangel" in diversen Berufen.

    Schade dass nur zu wenige hier ihre negativen Erfahrungen, im Umgange mit der 1.4.6. schreiben.

    Ich habe auch noch nichts gehört, das diese Regelung bei Landesverbänden ausgesetzt wurden.

    Alle bis jetzt geschossenen Landesmeisterschaften, wurden im Rahmen der neuen 1.4.6. Regelung geschossen oder werden geschossen.

    So wie Sachsen, Sachsen Anhalt und Thüringen. (am 15.03. kommt Licht ins Dunkel - hoffentlich :))

    Da ich nur auf Kreisebene aktiv bin kann ich nur sagen, dass bei unserer Kreismeisterschaft im letzten Monat keiner auf die Schaftkappe geguckt hat.

    Ein Bekannter von mir aus einem anderen Kreisverband und deren Kreismeisterschaft erzählte mir das gleiche, jedoch hat man ihn drauf hingewiesen, dass er mit seiner Einstellung der Schaftkappe bei der Landesmeisterschaft in Hannover Probleme bekommen würde.

    Ich verfolge diesen Thread auch schon länger, ohne ein offizielles Statement des DSB wird es hier dunkel bleiben. Hoffen wir wirklich auf den 15.03. :partying:

    Hi Mac,

    wenn das LG400 gut gewartet und auf Deinen Sohn eingestellt ist, steht einer Leistungssteigerung meines Erachtens nach auch so nichts im Wege. Wenn aber z.B. Dein Sohn heute das Vereinsgewehr benutzt, morgen ein anderer und übermorgen wieder wer anders, so könnte eine Leistungssteigerung ggf. ausbleiben, da er nie seine persönlichen Einstellungen (Schaft, Visierung, etc.) schnell wiederfinden und weiter optimieren kann. Dann dreht der eine hier rum, der andere verstellt dann die Schaftbacke und -kappe und und und. Danach beginnt jedes Training erstmal wieder mit der persönlichen Anpassung, bevor es überhaupt losgehen kann.

    Ich selbst bin (bei Auflage) von einem Vereinsgewehr von max. 285 Ringen relativ schnell mit meinem eigenen Sportgerät auf 295 Ringe und nun auch höher gekommen. Ob nun ein neues oder neu gebrauchtes Sportgerät: Man kann jedenfalls ungestört seinen Anschlag von Training zu Training optimieren und damit seine Ergebnisse weiter verbessern.

    Viele Grüße

    Moin!

    Eine (Über)Füllbrücke, ja. Soll angeblich die Kartuschendichtungen usw. schonen, da man die Kartusche drucklos vom Gewinde lösen kann. Ich spielte auch schon mit dem Gedanken des Kaufs, bin aber immer wieder davon abgekommen. Viele sagen auch immer "Braucht man nicht unbedingt". Für mich aber nun eine interessante Frage: Wieviel Druck geht in etwa aus der Kartusche wieder raus, wenn man den Mitteldruck ablässt? Verliert die Kartusche mehr oder weniger Luft, als wenn man sie so einfach ohne Füllbrücke von der Pressluftflasche schraubt?

    Duplex oder nicht Duplex, das ist hier die Frage! Ich hab da einen Schützebruder, wenn der ein Duplex sieht, ruft der gleich: mach das ab, mach das ab. Das schadet nur, das ist kontraproduktiv, du schiesst ohne das besser.

    Ein wahrer Duplex- Hasser, der Mann. Aber ich kenne nur den Einen, der so Duplex- alergisch ist. One of thousand, hab ich gedacht. Heute weiss ich, es gibt davon mindestens Zwei. Oder ist das der Gleiche? Das soll doch Jeder machen, wie er denkt. Siehe Anhang. Und positiv kann ich meist dann nicht mehr denken, wenn mich Einer vor´m Wettkampf so anmacht.

    Schönen Tag noch!


    Gruß, Onkel Peter

    Auch gut auf den Bildern zu erkennen: Spy (wahrscheinlich Long ohne BR?) vs FWB Diopter.

    Ich möchte mein Duplex auch nicht mehr missen. Ich hatte immer Probleme mittig durch die Iris zu schauen und den Korntunnel mittig zu haben. Das fällt mir mit dem Duplex nun um einiges leichter.

    Ob nun ein Spy BR zusätzlich die Visierung im Gegensatz zum Serien-Diopter verbessert, die Frage stelle ich mir auch schon seit geraumer Zeit. Natürlich hat man eine feinere Klick-Rasterung und könnte damit aus einer 10,7 eine glatte 10,9 drehen, dazu müssten aber weitere Einflüsse passen. Zum einen muss man selbst immer auf dem Punkt sein mit seinem Anschlag/ seiner Visierung und zum anderen auch noch die passende Munition zu seinem Sportgerät mit einem kleinen Streukreis. Besitzer eines Spy BR werden aber auch auf diesen nix kommen lassen und wahrscheinlich nie wieder wechseln wollen.

    Hallo Mexi,

    ich habe mir zu einer Bestellung mal zwei Dosen zum Testen zugelegt und auf der Rückseite steht "Hausmarke I 4,49/500S", hergestellt von H&N. Da die Diabolos auf der Baur-Seite nicht richtig mit 4,49 ausgezeichnet werden war ich jedenfalls erstmal nach der Lieferung überrascht. Im Endeffekt schieße ich damit aber auch nicht unbedingt viel schlechter oder besser als mit der Buinger Supreme Hausmarke mit 4,5 von RWS. Fürs Training zu gebrauchen, andere Hausmarken sind bei gleicher Qualität ggf. günstiger.

    Mein Büchsenmacher "vor Ort" verkauft auch eine Hausmarke, ebenfalls 4,49/500S von H&N. Wir haben vom Verein einen ganzen Karton abgenommen und landen so bei knapp 5 Euro pro Dose für Vereinsmitglieder.

    Ich denke, dass es hier auf die Größe des Vereins und der Anzahl der Schließberechtigten ankommt. Bei uns haben nur 3 Personen einen Schlüssel und wenn jemand der 3 außerhalb der normalen Zeiten trainieren möchte, werden meist die anderen beiden gefragt ob sie auch trainieren möchten. Damit weiß jeder in unserer Whatsapp-Gruppe, wann jemand auf dem Stand ist. Da fragt aber auch niemand mehr nach, ob man wieder gesund den Stand verlassen hat und zuhause angekommen ist.

    Sollte man keinen der beiden anderen Fragen können (Urlaub, Abwesendheit, etc.) wäre ggf. immer noch eine Ehefrau da, die einen freien Platz auf der Couch hat und weiß wo das Schützenhaus ist.

    Wichtig ist jedenfalls die Schießkladde zu führen (Schütze und Standaufsicht), damit alles schriftlich fixiert ist.