Beiträge von AndiG
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Die 30 mm gelten ja ab Hinterschaftmitte und die waren nicht ausgeschöpft. Ebensowenig wie die 70 mm einschließlich der Schränkung nach 1.5.4 Punkt J1.
dann verstehe auch ich den Einwand bei der Waffenkontrolle nicht......
hier beim folgenden Punkt wiederum, bin ich unsicher
ich kann mir nur vorstellen, dass laut 1.4.7 nicht alle Teile in eine Richtung weisen, da die Flügel rechts und links abstehen.
aber auch hier wäre mein erstes Gefühl, nein, kein berechtigter Einwand, weil es geht dabei um die drei einzelnen "übereinander" angeordneten Flügel, und das diese in nur eine Richtung ausgelagert sein dürfen; die ganze Kappe wiederum kannst du für mein Dafürhalten ohne weiteres "schräg auslagern", oder sieht das jemand anders?
mal anders gefragt, eine Erklärung von der WK hast du aber nicht bekommen, oder
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vielleicht war der Kontrolleur ja auf dem falschen Event
BHDS schreibt eine maximale Breite von 40mm vorlaut DSB Sportordnung wäre für mich nur die 1.4.7 anzuwenden und da könnte die 30 mm gemäß der Bilder nach rechts überschritten gewesen sein, falls der gesamte Schaft noch etwas ausgelagert ist und wenn man sie nach links schiebt, passt es wiederum
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Das mit dem "ohne Probleme bei der BM durchgekommen" halte ich für übertrieben. In Hochbrück haben sie es mit der Kontrolle der Schaftkappe ziemlich genau genommen. (Kenne jemanden, der hätte 2 mm absägen sollen.) Alles, was andeutungsweise fadenscheinig war, mußte auf die Vorrichtung.
mich wunderte die Reaktion der Schützen auch, aber sie schimpften halt sehr auf dem Bayrischen Schützenbund und dessen Meisterschaft bzw die dortigen Kontrollen
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tatsächlich habe mich als Zuschauer auch gefragt, wie man nach dem "Vorkampf" Klarheit hat, ob man im Finale ist oder nicht bzw. wie man da am Besten vorgeht
eine Durchsage gab es, aber wie gesagt, als Zuschauer und vielleicht irgendwann mal als Teilnehmer ohne "Finalerfahrung", wäre ich vermutlich wie ein aufgescheuchtes Huhn durch die Halle gerannt.... in Schießkleidung und mit allem was man zum Schießen braucht in der Hand, weil das verlangte die Durchsage für mein Verständnis
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war am gestrigen Sonntag als Besucher da... und eingekauft habe ich auch

Parksituation war OK
innen war es gut besucht
der Wettkampf von außen betrachtet auf hohem Niveau
die übrige Beurteilung überlasse ich den Teilnehmern

was mir jedoch auffiel, immer wenn ich Schützen aus Bayern sah/hörte, so beklagte man sich über die Kontrollen bei der dortigen byr. Meisterschaft, wo man ohne Probleme durchkam, um dann in Dortmund jedoch auf DSB Ebene eingebremst zu werden. Ging oftmals um das leidige Thema der Schaftkappe, wobei ich da nicht verstehe, was so schwer daran ist, eine Sportordnung umsetzten; ich brauche dafür keinen Kontrolleur, der mir das unter die Arme hilft.... auch Dank dieses Forums

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Stabila Pocket. Sola ist auch nicht schlecht
nutze ich auch, und das Sola eigentlich mal gekauft, um Steckdosen sauber auszurichten und mittlerweile habe ich es dabei, um die Auflageständer zu prüfen, aber auch zum einrichten der Visierung ist es sehr hilfreich; Genauigkeit sehe ich nicht als Problem, wenn man über die Wiederholbarkeit prüft
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welches Adlerauge schießt du denn genau?
anbei mal eine Tabelle als Anhaltspunkt für die Auswahl von Adlerauge und Ringkorngröße
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Zielfehler also Parallaxe o.ä. schließt du aus, richtig?
die Auflage mal etwas tiefer stellen, kann auch helfen, seitliche Bewegung einzuschränken
ebenso wie die Stellung der Füße; gut, wenn sie gerade in Schußrichtung zeigen, was aber ungemütlich sein kann
und dann wären da zwei bzw. drei Punkte, die mir spontan einfallen, das Gewehr betreffend
- wo ist die "zweite" Hand? Ziehst du an einem Griff oder legst du von oben auf? -> je näher zum Körper, umso weniger Bewegung.
- wie ist dein Abzugszüngel? -> mir wurde geraten, darauf zu achten, dass dieser Lotrecht unter dem lauf positioniert ist
- wenn du das Züngel wie oben justiert hast, stellst du den Griff auf eine optimale Handhaltung ein
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Ich habe gerade in Dortmund an der Verstellung gedreht
an welcher?
weil es gibt scheinbar Unterschiede je nach Auslieferungsstand und manche haben / zeigen ein Vorserienprodukt
siehe dazu meinen Post
Alles anzeigenvergleicht mal die Bilder…..
https://tec-hro.de/schiesssport/d…hro-bi-lux.html
auf der TEC-HRO Seite gibt es nun „neue“ und es scheint, als wird auf den letzten Metern noch am Design, aber vermutlich auch an der Technik gearbeitet
Eingangspost
aktuell
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ein paar Infos, die ich so zusammengetragen habe
der Zentrierring ist wohl im Grunde ein 18mm Ringkorn und daher kann man die Größe durch simplen Tausch variieren
die Zentriereinheit kann in alle Richtung "justiert" werden, gehalten wird das über einen Federring
es passen alle gängigen Irisblenden/Optiken
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Danke mivo1965 für die Klarstellung; hatte ich so nicht (mehr) auf dem Schirm
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ich vergleiche es immer mit einem Schwamm
erstmal versuchen alles aufzusaugen und leider bleibt was Wasser auf der Fläche stehen
dann erstmal auswringen, sprich verinnerlichen und dann nochmal nachwischen

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die Möglichkeit des "Ablassens" der Luft haben meiner Meinung nach aber nicht alle....
ich meine das Steyr doch den "Nippel" ähnlich Walther hat
bei Feinwerkbau liegt ein Werkzeug bei, um die Luft abzulassen und wie Gerd59 schon sagte, sollte man das regelmäßig machen
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zum Trainingsplan, den ich so im Grunde bis heute nicht habe, komme ich später, aber erstmal der Weg dahin
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was man so als "Autodidakt" im Training halt so macht...
einen "Wettkampf" nach dem anderen im Training schießen
bei anderen abgucken
ausprobieren
rumbasteln
dann im echten Wettkampf "verkacken", weil man nervös ist und dann oh wie plötzlich nicht auf dem Heimstand schießt
frustriert sein, aber dann mit etwas Selbstreflexion schon darüber nachdenken, dass man etwas ändern muss
sich parallel einem Verein anschließen, mit höherem Niveau (ich habe historisch angefangen und bin dann "rüber" zur Schießsportgemeinschaft) und dann wieder das obige wieder von vorn und dann mal wirklich analysieren, woran es liegen könnte....
sich Tipps geben lassen von erfahrenen Schützen
weiter jeden möglichen Wettkampf mitnehmen, Erfolge feiern, aber auch Frust tolerieren und versuchen, weiter Fehler selbstkritisch zu analysieren
irgendwann ergab es sich, dass wir als Verein/Mannschaft die Möglichkeit hatten, zusammen mit einem DSB Trainer zu trainieren und in den Wettkampf zu ziehen, Tipps bekommen, auch nochmal etwas an der Ausrüstung "optimiert" und gesehen, dass es wirkt!
dann weitere Analyse und irgendwann war ich an dem Punkt, wo mir etwas auffiel, was durch ein youtube Video im Grunde bestätigt wurde und wo mir sofort klar war, dass ich das in den Griff bekommen muss , um auch im Wettkampf zu liefern, nämlich, dass ich die Nervosität in den Griff zu bekommen muss....
Das Video: https://www.youtube.com/watch?v=-jokYGikJv0
und dann lese ich natürlich auch hier im Forum auch mal in anderen Rubriken und habe für mich die Punkte verbunden....
ich kann nur sagen, dass mich viele Punkte als Gewehrschütze hier in diesem Thread haben aufhorchen lassen und ich habe daher in den letzten Wochenzusätzlich zudem hier erklärten ganz bewusst auf Ratschläge eines Mannschaftskollegen gehört, der zusätzlich zu unserer LG-A Mannschaft noch LP schießt und was soll ich sagen.... DAS hat mich wirklich gut voran gebracht!!!
daher auch ein Dank von mir, an alle (insb. no.limits ) , die dir hier Tipps geben!
und wenn du sie nicht mitnimmst, ich nehme sie dankend an!!!!!
kleiner Exkurs: was die "Schuss-Technik" und Ausrüstung angeht, war bzw bin ich mir meiner sicher

(Selbst-)Vertrauen ist einfach ungemein wichtig, quasi eine gewisse Form der "Arroganz".
Dazu sei auch gesagt, dass mir der aktive Schießsport mittlerweile auch im beruflichen Alltag sehr hilft und umgekehrt, weil ich mir ziemlich sicher bin, dadurch an mentaler Stärke gewonnen zu haben!!!
dann mein Plan:
ich habe meinen Ablauf analysiert, notiert, das wiederum auf den zwei Ständen (historisch & SSG) nachvollzogen
so habe ich herausgefunden, dass ich vom einlegen des Diabolo bis zum Schuss im Grunde 10 Schritte habe
diese Schritte habe ich dann immer weiter verinnerlicht und mittlerweile ist das nach wenigen Wochen schon eine Art "Mantra" geworden
damit ist auch sichergestellt, dass sobald ich beim Zielen unruhig werde und es zittrig wird, gehe ich sofort zurück zu meinem Punkt "vier"
mittlerweile schieße ich selbst in stressigen Wettkämpfen (fluchende Schützen, verzweifelte Mannschaftskollegen, unbekannte Stände, etc) auf einem für mich guten Niveau von 314 - 316,6/316,8 und meist im vollen 300er Bereich, 9er Fehler passieren, sind aber wirklich selten geworden
was ich damit sagen will, ich glaube, es gibt keinen "einen" Plan, der Plan muss individuell erarbeitet werden;
es gibt Schützen, die schon ausreichend "coolness" haben, im Wettkampf zu bestehen und bei denen es an Technik scheitert, wiederum andere sind technisch auf Top Niveau unterwegs, aber im Wettkampf spielt das Nervenkostüm nicht mit und daher wäre mein erster Schritt mittlerweile die "Selbstanalyse"
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welches Adlerauge verwendest du? Kunststoff-Glas oder "Echt"/Mineralglas
bei günstigen Adleraugen könnte man an der tatsächlichen Vergrößerung durchaus zweifeln;
und dann kommt das subjektive Empfinden, weil jeder braucht "anderes" Kontrollweiß
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ich hatte ja schon hier RE: Für die Zehnteljäger, wie ich einer bin 😊 angemerkt, dass TEC-HRO das Diopter wohl im Bereich der Versteller nochmal geändert hat laut der Bilder und scheinbar wurde genau daran wohl bis zuletzt gearbeitet
Bi-Lux mit 60 Klick
Königstiger hiermit soll man tatsächlich mit 2 Klicks von der 10,8 in die 10,9 bei LGa kommen 😉
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ich kann nur sagen, dass mich viele Punkte als Gewehrschütze hier in diesem Thread haben aufhorchen lassen und ich habe daher in den letzten Wochenzusätzlich zudem hier erklärten ganz bewusst auf Ratschläge eines Mannschaftskollegen gehört, der zusätzlich zu unserer LG-A Mannschaft noch LP schießt und was soll ich sagen.... DAS hat mich wirklich gut voran gebracht!!!
daher auch ein Dank von mir, an alle (insb. no.limits ) , die dir hier Tipps geben!
und wenn du sie nicht mitnimmst, ich nehme sie dankend an!!!!!
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