Beiträge von AndiG

    dann spare ich mir weitere "Experimente" :D

    Pustekuchen...... :D


    ich habe nochmal das 0,75er "VC" eingeschraubt, wo ich am Anfang ja das Problem hatte, diesen merkwürdigen Fehler im Zielbild zu haben..., dieses mal jedoch kein festes Ringkorn, sondern das verstellbare 9,5-11 von Centra mit 2 mm Ringbreite -> keine Probleme mit Störungen-> die Ringbreite macht also sehr viel aus, vielleicht aber auch der Aufbau bzw. die "Anordnung" des gesamten Korntunnels

    das Centra baut etwas mehr nach hinten zum Schützen hin, ähnlich ein Gegenlichtblende und schottet somit auch mehr vor schrägem Lichteinfall ab - gegen diese reine "Lichttheorie" spricht, das viele Schützen offene Visierungen mit freistehendem Adlerauge und Korn nutzen und keinerlei Probleme haben, jedoch muss man da anmerken, dass dort das gesamte Licht einfällt und nicht wie bei kurzen Aufbauten am Korntunnel sowas wie ein Halbschatten entsteht

    etwas mit der 0,0 Optik justiert, die Iris eingestellt und ohne die Einblendung von "Filtern" ein wirklich gutes Zielbild, Schärfe und Kontrast sind optimal, sogar bis an den Rand des Korntunnels

    eine für mich durchaus interessante Beobachtung folgte dann, als ich im Laufe der Trainingsserien dann an der Iris die Grau- bzw. Farbfilter zur Kontrasterhöhungen einschwenkte; das mache ich immer dann, wenn ich merke, dass die Augen etwas nachlassen -> schon beim ersten der Graufilter wurde das Ringkorn "eckig" (klar, weil verstellbar, man sieht dann die Prismen), aber halt eben deutlich früher als sonst, da braucht es meist zusätzlich zum Graufilter noch mindestens "gelb", um diesen Effekt zu erzielen

    daher mein Rückschluss: das "VC" (Vision Contrast) Adlerauge wirkt hier sehr deutlich und früher kontrasterhöhend, als das Premium


    daher komm ich zu folgenden Erkenntnissen:

    - hochwertige Adleraugen wie Premium und VC funktionieren erstmal problemlos, das VC bietet tatsächlich ein plus an Kontrast

    - wichtig ist aber ein dazu passendes Ringkorn und ggf. muss man auch ein wenig mit dem Korntunnel experimentieren

    - die Schärfe holt man sich im Grunde eh nur durch eine 0,0x Optik

    - eine gute Irisblende ist von Nöten; ich komme mit denen bis 0,8 nicht "tief" genug, es braucht schon eine bis 0,5 - ich habe sie meist im Bereich von 0,6 - 0,7

    der war gut ;)

    denn im Kern der Aussage magst du gar nicht mal so falsch liegen, aber wenn ich jetzt mal nur das Thema "Schaftkappe" sehe, dann wundere ich mich nicht.... seit dieser Änderung sind die Ergebnisse einiger schon deutlich nach unten gegangen; diejenigen, die sich früh damit abgefunden haben, stabilisierten die Ergebnisse zumindest teilweise jedoch wieder recht schnell.

    und dann das Problem:

    auf Landesebene wird man durchgewunken und schießt frisch und fröhlich seine sagen wir 317 Ringe

    dann kommt nach Dortmund und die in Bayern, der Pfalz, im Norden oder sonst wo "zugelassenen" Gewehre müssen plötzlich umgebaut werden, am Wettkampftag..... das stresst und dann hat man plötzlich einen komplett neunen Anschlag mit allem drum und dran und zack, 312, Traum geplatzt


    und wie die Diskussion hier ja zeigt, es gibt zu viele "Unklarheiten" und ja, machen wir uns nichts vor, wenn etwas nicht eindeutig ist und es eine Art Grauzone gibt, bewegt man sich nun mal ganz schnell in dieser; der eine unbeabsichtigt und vor allem in trügerischer Sicherheit durch zuvor erfolgte WK´s, wie bspw. Kornspitz

    ich für meinen Teil hatte mit dem Thema an für sich meinen inneren Frieden gefunden, aber nachdem ich am Sonntag als Besucher (noch darf ich nicht "aktiv" zur DM) vor Ort war und förmlich mitfühlen konnte, wie es ist, plötzlich eingebremst zu werden, obwohl man sich durch die zuvor auf Landesebenes oder selbst vor Ort durchgeführte WK sicher fühlte - darum bin ich hier auch wieder aktiv am Thema interessiert, um gar nicht erst ein eine solche Diskussion zu kommen, auch nicht auf Ebene von Bezirks- oder Landes(ober)liga.

    Nach vielen Tests bin ich zu dem Ergebnis gekommen. "Je breiter - um so besser"

    schließe ich mich an, konnte u.a. mit der Ringbreite dieses Problem in den Griff bekommen

    AndiG
    6. August 2025 um 22:49

    so bin ich doch dann auf der sicheren Seite ;)

    3cm nach links halte ich vom Mittelpunkt der Kappe aus ein, nichts zeigt nach rechts

    mal gucken, ob es so klappt

    so leider nicht „schießbar“, der mittlere Flügel drückt…..


    also so, wie es im Grunde auch Kornspitz hat….

    und was soll ich sagen, es geht!!! man muss sich dran gewöhnen, vorallem daran, dass ich deutlicher weniger Korrektur am Anschlag im Bereich der Schaftkappe vornehmen muss

    die sitzen absolut mittig und gehen weder links noch rechts an die 30mm

    und eine maximale Breite wie bei ISSF haben wir ja nicht und damit sind die 35mm Breite der Schaftkappe wohl auch ok


    ich verstehe nur nicht, warum andere in Dortmund da was umbauen sollten, weil egal was und wie ich gemessen haben, ich komme an keine Grenze;

    eher dann, wenn ich so wie Kornspitz es jetzt hat

    Kornspitz
    28. Oktober 2025 um 12:09

    ist man ganz nah an den 30mm seitlich

    wo es mir bei der Selbstanalyse drum geht, dass man erstmal selbst zugibt, das ein oder andere "Problem" zu sein und den Fehler selbst zu verursachen

    dann geht es an die von dir genannten Schritte Digedag und da, bin ich absolut bei dir, man selbst erkennt nur einen Bruchteil! es braucht "Dritte", Mitschützen und ja im besten Fall auch einen Trainer

    Digedag

    darf ich dann mal um dein konkretes "Urteil" bitten:

    AndiG
    28. Mai 2025 um 21:30

    die einzelnen Flügel sind alle "gleich" ausgerichtet und nur die gesamte Kappe ist im Grunde verdreht

    die blaue Linie wäre mein Hinterschaft bzw. der gewehrseitige "Ausleger/Halter" für die Schaftkappe, die rote Linie ist die verschränkte Kappe, die Flügel sind, wie auch im verlinkten Thread zu sehen, alle in eine Richtung

    in meinem Fall geht es dabei vermutlich mehr ums Gefühl, als ums "Talent", sprich den inneren Monk besiegen

    mit dem aktuellen Diopter drehe ich gefühlt "zu spät", weil ich Angst habe, dann Ausreißer in die andere Richtung zu haben; mit einer feineren Einstellung wäre die Auswirkung geringer und ich würde "früher" drehen....

    und ja, es verlangt dann auch wieder anderes und mehr Training, um das wirklich ausnutzen zu können

    RSB Ligaordnung: https://chayns.space/95249-10158/Se…lp_lga_2025.pdf

    2.7. Wettkampfprogramme und Schießzeit
    5-10 Min. Standbelegungszeit, in der die Waffen ausgepackt und Trockenanschläge gemacht werden können, 15 Minuten Vorbereitungszeit incl. Probeschießen. 40 Wettkampfschüsse in 60 Minuten auf Papierscheiben (50 Minuten bei
    elektronischen Anlagen) bei LG und LP bzw. 30 Wettkampfschüsse in 40 Minuten
    auf Papierscheiben (30 Minuten bei elektronischen Anlagen) bei LG - aufgelegt.

    siehe oben mivo1965 es standen auch mal drei Klicks...

    Genauso lese ich Punkt K auch, es darf nach Rechts oder Links verstellt, oder gedreht werden. Drehung auch nur um eine Achse. Eine Kombination ist m. E. eigentlich nicht zulässig. Sieht man aber öfters

    also wäre das nicht OK???

    AndiG
    29. Oktober 2025 um 09:32

    ich muss mal eben dazwischen grätschen....

    wegen der "Diskussion" im DM2025 Thread - RE: Limitzahlen DM Auflage 2025

    möchte ich mal eure Meinnung hören? Ist das mit der Schaftkpape so OK?

    AndiG
    28. Mai 2025 um 21:30


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    die blaue Linie wäre mein Hinterschaft bzw. der gewehrseitige "Ausleger/Halter" für die Schaftkappe, die rote Linie ist die verschränkte Kappe, die Flügel sind wie im verlinkten Thread zu sehen, alle zeigen in eine Richtung