Das kann man nur mit Bildern erklären.
Diese Kappe ist jetzt aus dem Lot und in die Schulter gedreht.
Und immernoch in dem 30mm Limit.
Wo steht jetzt in der SpO dass das bei LG nicht zugelassen ist.
Genauso hab ich das vor...
Das kann man nur mit Bildern erklären.
Diese Kappe ist jetzt aus dem Lot und in die Schulter gedreht.
Und immernoch in dem 30mm Limit.
Wo steht jetzt in der SpO dass das bei LG nicht zugelassen ist.
Genauso hab ich das vor...
Genauso hab ich das vor...
Ich wußte was du willst, nur wahrscheinlich die anderen nicht ![]()
Wo steht in der SpO, dass das verboten sein soll.
Aber immer in Rahmen der 30mm bleiben.
Ich wußte was du willst, nur wahrscheinlich die anderen nicht
Wo steht in der SpO, dass das verboten sein soll.
Aber immer in Rahmen der 30mm bleiben.
Heute getestet... und für gut befunden... die Waffe liegt wieder viel ruhiger... bei der Katamaran Auflageschiene ist die Kappendrehung unumgänglich...
Das kann man nur mit Bildern erklären.
Diese Kappe ist jetzt aus dem Lot und in die Schulter gedreht.
Und immernoch in dem 30mm Limit.
Wo steht jetzt in der SpO dass das bei LG nicht zugelassen ist.
Wie ich schon erwähnte, verschieben oder versetzen heißt nicht drehen.
Wie ich schon erwähnte, verschieben oder versetzen heißt nicht drehen.
Und wie interpretierst du 1.5.4 Zeile K? Da steht Schaftkappe darf um eine Achse max 30mm gedreht werden?
Wie ich schon erwähnte, verschieben oder versetzen heißt nicht drehen.
Es ist ja langsam aus der Mode gekommen, das Gewehr beim frei stehend oder aufgelegtem schießen extrem zu verkanten.
Aber diese Schützen müssen alle ihre Kappe etwas ins Lot bringen.
Oder wie will man eine Kappe mit 10-15 Grad Verkantung in die Schulter einlegen.
Und wie interpretierst du 1.5.4 Zeile K? Da steht Schaftkappe darf um eine Achse max 30mm gedreht werden?
Hier gebe ich Königstiger Recht.
Die in der 1.5.4. gemeinte Verdrehung kann man auch "schwenken" nach rechts oder links nennen.
Das was wir hier gerade diskutieren, wurde in der SpO nicht bedacht.
Hier gebe ich Königstiger Recht.
Die in der 1.5.4. gemeinte Verdrehung kann man auch "schwenken" nach rechts oder links nennen.
Das was wir hier gerade diskutieren, wurde in der SpO nicht bedacht.
Da du bisher keine Probleme bei Waffenkontrollen hattest... gehe ich mal davon aus... das sich bisher wirklich keiner der oberen Gedanken dazu gemacht hat...
Da du bisher keine Probleme bei Waffenkontrollen hattest... gehe ich mal davon aus... das sich bisher wirklich keiner der oberen Gedanken dazu gemacht hat...
Sorry, meine Backe ist im Lot.
Ich habe nur mal schnell umgeschraubt, um dein Vorhaben zu verdeutlichen.
Das kann man nur mit Bildern erklären.
Diese Kappe ist jetzt aus dem Lot und in die Schulter gedreht.
Und immernoch in dem 30mm Limit.
Wo steht jetzt in der SpO dass das bei LG nicht zugelassen ist.
Nach dem Studium der SpO 1.4.7 und 1.5.4 K komme ich zu dem Ergebnis, dass alle Verstellmöglichkeiten, die poolbaucenter in #10, 13, 20 und 22 erwähnt hat, zulässig sind. Also seitliches gleichmäßiges Versetzen der SK (1.4.7 Satz 1 bzw. 1.5.4 K 1. Halbsatz) um max. 30mm, zusätzliches seitliches "verdrehen" um eine Achse (1.5.4 K 2. Halbsatz). Oder vertikale Drehung der SK, wie sie Micha1972 machen will. Alles muss innerhalb 30mm bleiben!
Im übrigen hatten wir das Thema schonmal ansatzweise im Forenbeitrag Optimierung Walther LG 400 Blacktec im Menü Sportwaffen unter #349 und 350.
ich bin kein "Freund" davon, das gesamte Gewehr zu "verkanten"
nicht zuletzt, weil man damit das drehen am Diopter schwieriger macht, um die Trefferlage zu justieren, oder ist das ein Denkfehler?
tatsächlich überlege ich aber, mal die Kappe zu "verdrehen"......
ich bin kein "Freund" davon, das gesamte Gewehr zu "verkanten"
nicht zuletzt, weil man damit das drehen am Diopter schwieriger macht, um die Trefferlage zu justieren, oder ist das ein Denkfehler?
tatsächlich überlege ich aber, mal die Kappe zu "verdrehen"......
ABER !! auch wenn das Gewehr nicht verkantet wird, muss man bei manchen Schützen die Kappe minimal in den Langlöchern drehen (siehe mein Foto)
dass merkst du daran, dass die Kappe am unteren Teil sich in deine Seite bohrt und drückt.
wenn du die Kappe etwas vom Körper weg drehst, merkst du nichts mehr.
ich bin kein "Freund" davon, das gesamte Gewehr zu "verkanten"
nicht zuletzt, weil man damit das drehen am Diopter schwieriger macht, um die Trefferlage zu justieren, oder ist das ein Denkfehler?
tatsächlich überlege ich aber, mal die Kappe zu "verdrehen"......
Ich finde es angenehmer....
zum einen die Waffe um ein paar Grad zum Auge zu verkanten... das LG 400 ist sehr eingeschränkt den Hinterschaft zu verstellen... und zum anderen... durch das drehen der SK in die 90 Grad Senkrechte... das steigert mein Wohlbefinden im Anschlag und die Ringausbeute geht auch wieder nach oben...
ich hatte einen extremen Ringeinbruch nach Montage der Centra Katamaranschiene und dem verkanten des Gewehres... bei vielen Schüssen verzog ich nach links... ich vermute, das es an der schräg stehenden SK lag... letztes Wochenende zurück auf die original Holzauflagekeil gewechselt... und siehe da... die Ringausbeute ging wieder in den Normalwert...
gestern Abend wieder auf die Katamaran SK gewechselt... und die SK in 90 Grad Senkrechte gedreht... und die Ringausbeute blieb konstant bei den alten Werten...
dann deine Bedenken mit dem Diopter kann ich nicht teilen... da ich das Diopter ja auch um die Gradzahl drehe...
Ein Verkanten des Gewehrs kann visiertechnisch vorteilig sein.
Man sollte aber auch bedenken (z.B. Rechtsschütze), das Systemgewicht und der Schaftbackendruck liegt mehr auf der linken Kufe. Abzugsgriff und der Zug am Untergriff sind nach rechts ausgelagert.
Bei einem senkrechten Schaft bleiben Auflage- und Zugkräfte sowie Impulse immer mittig (symmetrisch) zum System.
dann deine Bedenken mit dem Diopter kann ich nicht teilen... da ich das Diopter ja auch um die Gradzahl drehe...
dafür muss der Diopter aber über die Möglichkeit verfügen, verkantet zu werden; kenne ich so nur vom originalen Feinwerkbau
mein Gewehr steht mittlerweile so
Katamaran absolut gerade, 0 Grad Verkantung
die Schaftkappe in nahezu alle möglichen Richtungen „verstellt“
leicht gedreht
nach unten ausgeschwenkt
verkantet
Maße, auch die 3cm seitlich, aber auch sonst alles in der SpO geforderte, wird eingehalten
Genau , und so liegt die Kappe bequem in der Schulter.
dafür muss der Diopter aber über die Möglichkeit verfügen, verkantet zu werden; kenne ich so nur vom originalen Feinwerkbau
Das Sport Match Diopter von Walther kann auch gedreht/verkanntet werden...
so liegt die Kappe bequem in der Schulter
genau das und…. so liegt das gesamte Gewehr bei mir und meiner Anatomie absolut ruhig, keine Übertragung von irgendwelchen Impulsen und vorallem Pulsschlag; Pulsschlag ist mein großes Problem, wenn ich zu sehr Richtung Hals-Brust „anlege“
wichtig auch, so wie Greyhound es sagt, als Rechtsschütze übe ich mit der linken Hand Druck/Zug aufs System aus, der Griff ist leicht nach rechts ausgelagert und mein Abzug befindet sich im senkrechten Lot zum Lauf
hatte mich über die letzten Einheiten langsam an diese Einstellung herangetastet und heute dann mal „scharf“ fürs Stammschießen geschossen - 315,8 und das mit drei 10,0 und anderen schlechten Zehnern, weil ich mich habe ablenken lassen durch den Betrieb auf dem Stand
dafür muss der Diopter aber über die Möglichkeit verfügen, verkantet zu werden; kenne ich so nur vom originalen Feinwerkbau
Der Anschütz 7002 kann auch verdreht werden
Nach dem Studium der SpO 1.4.7 und 1.5.4 K komme ich zu dem Ergebnis, dass alle Verstellmöglichkeiten, die poolbaucenter in #10, 13, 20 und 22 erwähnt hat, zulässig sind. Also seitliches gleichmäßiges Versetzen der SK (1.4.7 Satz 1 bzw. 1.5.4 K 1. Halbsatz) um max. 30mm, zusätzliches seitliches "verdrehen" um eine Achse (1.5.4 K 2. Halbsatz). Oder vertikale Drehung der SK, wie sie Micha1972 machen will. Alles muss innerhalb 30mm bleiben!
Im übrigen hatten wir das Thema schonmal ansatzweise im Forenbeitrag Optimierung Walther LG 400 Blacktec im Menü Sportwaffen unter #349 und 350.
Hm, mag ja sein, dass mein Sprachverständnis über die Jahre etwas gelitten hat, aber nach meiner Lesart von 1.5.4 K
ZitatParallele Rechts- oder Linksverstellung oder Drehung um eine Achse der Schaftkappe
von der Normalstellung aus
würde ich sagen, dass nur eines vom beiden, Verschieben ODER verdrehen erlaubt sind. Auch das verdrehen über die Y-Achse, wo der eine Teil links von der Achse steht und der andere rechts davon, könnte man sprachtechnisch durchaus anders auslegen als es hier passiert. Nur deutet hier das Wörtchen "um" an, dass es tatsächlich auch gehen könnte.
Aber wie gesagt, ich kenn mich mit den kurzen "Schießprügeln" besser aus als mit den langen Ungetümen. ![]()