Beiträge von AndiG

    mivo1965

    die blenden sind von den Abmessungen her absolut identisch, immer ISSF und DSB konform


    da ich mittlerweile eine komplette Gehmann Optik habe, funktioniert die MEC blende ja nicht

    die TEC HRO könnte ich dazwischen setzen, beim verdrehen zur Lagerung/Transport im Koffer und auch um sie am Stand mal etwas auszurichten, läuft man aber Gefahr dass sich die Verschraubung Optik-Iris-Diopter löst

    nutze daher die Ghemann Blende mit dem Metallbügel, ganz happy bin ich damit aber nicht, weil sehr lose und leicht verrutschend :(

    Meisterschützen, es geht weiter….

    heute mal auf dem hellen Stand der Schießsportgemeinschaft getestet -> Adlerauge Premium 0,75 dpt mit verstellbarem Glasringkorn 9,5-11 und 2mm Ringbreite -> Ergebnis: absolut TOP; die Ringbreite scheint sehr (!) wichtig zu sein

    denn die Verbindung von Korntunnel und Ringkorn mit 2mm Ringbreite schafft eine für mich erstklassige Symmetrie bei den Größenverhältnissen, auch in Verbindung mit der Duplex Iris

    egal bei welcher Einstellung zwischen 9,5 bis 11, das Zielbild bleibt ohne Störungen; man kann ganz nach Geschmack auf sein gewünschtes Kontrollweiß einstellen

    bin zuletzt sogar runter bis auf 9,9 und mal gespannt, ob man auf einem dunkleren Stand wieder „größer“ werden muss; falls ja wäre damit ein verstellbares Ringkorn wieder ein Vorteil, weil man sich schneller an den Stand anpassen kann


    übrigens, mit KOAGMBH bin ich in Kontakt, ein wirklich toller Austausch (!) und ich denke „wir“ halten euch da auf dem Laufenden 👍🏻👍🏻👍🏻

    ich möchte euch hier mal auf dem Laufenden halten….

    eigentlich wollten wir heute mit den Mannschaften ein bisschen Wettkamptraining machen inkl „Finale“, aber es kam etwas anders und ich habe halt einfach so vor mich hingeschossen und dann kam mir die Idee, doch nochmal mit den Ringkörnern zu experimentieren auf dem hellen Stand

    mit dem 10,5 angefangen und dann mal runter auf 10,1, was soweit OK ist, aber ich brauche (noch) gefühlt mehr Kontrollweiß für eine saubere Abgrenzung Ziel-Ringkorn und dann ein 10,3 reingedreht und siehe da, die Störung im Zielbild (quasi eine Art Halbmond vom Spiegel am Rand des RIngkorns) ist plötzlich wieder da!!! also wieder hin und her getauscht und das Zielbild ist mit dem 10,5 bzw 10,1 ohne diese Störung - auch ein Mitschütze hat zur Kontrolle immer (!) mit durchgeschaut und war genau so verwundert wie ich…. Fakt ist, alle Ringkorne vom gleichen Hersteller, ordentlich verschraubt, immer mit der „guten“ Klemmschraube, sonst keine Änderung am „Optik-Setup“:

    10,5 OK was Kontrat und Schärfe angeht, Top, aber etwas zu viel weiß

    10,3 vom weiß her OK, aber mit Störung im Zielbild,

    10,1 wäre vom Kontrollweiß eigentlich optimal, aber im Vergleich zum 10,5 wirkt es an den Rändern nur grau statt schwarz, auch nicht 100% rund sondern irgendwie „mehreckig“, gefühlt wandert es und selbt mit der 0,0x Optik und drehen an der Iris ist da nicht das Optimum zu finden

    dann mal ein verstellbares Glas-Ringkron vom Mitschützen eingeschraubt und dann war ich richtig perplex!!!

    -> Egal ob mit keinem/wenig Kontrollweiß oder dem Maximum, keine Störung im Zielbild und immer ein 1a Kontrast zwischen Ziel - Ringkorn- Korntunnel, alles ist rund und wird scharf abgegrenzt

    um ehrlich zu sein, ich weiß nicht woran es liegt, aber wir haben folgende Vermutungen

    - bei dem verstellbaren Ringkorn ist die Ringbreite „dicker“ und bleibt ja trotz Verstellbereich 9,5-11 konstant und dieser Ring ist bei meinem Setup dann in etwa auch immer proportional zum Korntunnel und auch zurr Duplex-Iris - bei den festen Ringkörnern ist der Ring „schmaler“ und das Auge muss daher vielleicht mehr arbeiten, weil es die unterschiedlichen Proportionen versucht zu korrigieren

    - das verstellbare Korn ist „länger“, hin zu Schützen wirkt es wie eine Gegenlichtblende und evtl ist ja einfallendes Licht auch noch ein Fehlerquelle

    was meinen die Profis?

    ich werde mir jetzt auch nochmal ein eigenes verstellbares Glasringkorn zulegen und weiter testen; für mich ist klar, der Weg zur optimalen Optik und dem perfekten Zielbild ist schwierig, langwierig, leider auch teuer und es scheint auch einfach keinen Königsweg zu geben und man muss einfach selbst testen und ausprobieren

    durch das ständige ein-/festschrauben und je nach Lagerung kann der Dichtring auch schrumpfen bzw. verschleißen

    das macht dann über die Zeit ein immer festeres anziehen notwendig, was wiederum zu mehr Belastung und Verschleiß am Dichtring führt

    kann daher Sinn machen, den Ring etwas zu "schmieren" (Silikonöl, Kompressoröl) bzw. diesen auch einfach regelmäßig zu tauschen

    wie hier jedes Thema immer wieder von den gleichen „Zeitgenossen“ zerredet wird, ist ja kaum noch zu ertragen…. Schade

    ich will auch gar nichts rechtfertigen, schon gar nicht mein handeln, weil es gibt im Grunde niemanden, vor dem ich das tun müsste, nichtmal dem lieben Gott ;)

    aber aus meinen Gewehrkauf-Erfahrungen kann ich nur sagen, dass sie in erster Linie nicht aufgrund des Preises „online“ erfolgten, sondern aufgrund der Verfügbarkeit, dass aber nur voweg

    interessanterweise habe ich beide Gewehre aber beim gleichen Händler gekauft, auch weil die Beratung am Telefon und per E-Mail einfach erstklassig war; das zweite Gewehr hatte ich zuvor bei „Mit-Schützen“ in der Hand

    mein erstes Gewehr war nicht nur verfügbar, sondern auch günstig und ich bekam auch gleich die Info, dass bei Problemen das Gewehr erstmal zurück zum Händler muss; mein aktuelles Gewehr war preislich bei nahezu allen Händlern auf gleichem Preisniveau, nur bei zweien ab Lager verfügbar, aber hier mit dem Hinweis, das preislich nichts geht, bei Problemen aber der Hersteller direkt angesprochen werden kann…. na, macht es „klick“ ?!


    und weil hier einige ja gerade so niedlich Richtung Auto und WOB abschweifen; wenn die Agenturmodelle der Hersteller mal richtig ins rollen kommen, ist genau das der Ansatz, weil vor Ort wird nur der Kauf bzw die Serviceleistung „vermittelt“, dahinter steckt dann aber das Werk, alle Agenturen arbeiten mit den gleichen Margen; ein Hersteller hat gerade sein nächstes Roll-Out gestoppt, genau weil Service und Garantie dann nämlich auch „werkseitig“ erfolgen müsste

    Dafür sind die Chinesendosen etwas zu groß für die 500 Diabolos was für den Transport auch nicht förderlich ist wenn sie dabei durchgeschüttelt werden können.

    darum lege ich ich immer etwas „Mull“ in die Dosen

    eins lege ich ausgbreitet unten rein, dann die Murmeln, dann ein oder zwei oben drauf zurecht gefaltet

    Max319

    lass‘ mich meine Absicht kurz erläutern

    ich hatte bei einer bestimmten marke/sorte immer mal wieder ausreißer, bei 30er Serie + 10-20 probeschuss waren das so 1-2 diabolo

    die gingen meist hoch und es lag auf der hand, dass diese einzelenen diabolo aus einer dose „abweichen“ und als einziger grund ergab sich für mich das gewicht

    mir geht es also beim wiegen nicht um das tatsächliche gewicht, sondern im grunde darum, diese ausreißer auszusortieren und dafür reicht die billige waage locker

    und so verkehrt kann das in der praxis nicht sein, wie gesagt, 1-2 diabolo alle 40-50 schuss und beim auswiegen, sortiere ich meist so 10-15 diabolo aus, die „deutlich“ leichter sind, als der rest

    in der mathematik würde nun ein „q.e.d“ folgen


    für poolbaucenter vielleicht interessant, weil wir das schon mal „vermutet“ haben: bei einer marke finde ich innerhalb einer dose vielleicht 1-2 diabolo, bei der anderen sorte eher 10, jeweils bei 500 pro dose

    bei gleichem Diabolo gibt es keinerlei Abweichung, wenn man ihn mehrfach hintereinander auflegt

    wichtig dürfte sein, die Waage bei jeder Inbetriebnahme mit dem beiliegenden 50g Gewicht zu kalibrieren und für festen Stand zu sorgen

    Max319

    wenn ich das Ergebnis der 19,99 € Waage mit dem einer Laborwaage für tausend-€ vergleiche, so dürfte ich das nachsehen habe, aber da ich ja nur mit dieser einen Waage arbeite und die Ergebnisse im Grund reproduzierbar sind, reicht es mir fürs aussortieren

    Hier werden nicht nur Sparteninteressen vertreten, sondern es geht auch um die anderen Bereiche. Da ist der DSB sehr schmal aufgestellt.

    so verstehe ich es auch....

    als Schütze in einem dem DSB untergeordneten Verbands/Vereins ist man nicht mal im Ansatz "abgedeckt", aber zusammen mit der nennen wir es Lobby eines breiter aufgestellten Verbands hat man vielleicht die Möglichkeit was zu bewirken.